Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Cl/Fischer 2006

< Quelle:Cl

31.268Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Dirk Fischer
Titel    Degradationsuntersuchung eines Komplexes aus VEGF165 und Kollagen Typ I in vitro im Kreislaufsimulationsmodell: Analyse der Freisetzungskinetik des VEGF165 und der licht- und elektronenmikroskopischen Morphologie des Komplexes.
Ort    Münster
Jahr    2006
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des doctor medicinae dentium Der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
URL    http://miami1.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-3267/diss_fischer_carsten.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Cl/Dublette/Fragment 018 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-28 19:49:52 Klgn
Cl, Dublette, Fischer 2006, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 7-24
Quelle: Fischer 2006
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 25-32 - 8: 1ff
Die am weitest verbreiteten Implantattypen stellen sicherlich die Kalziumphosphate Hydroxylapatit (HA) und Trikalziumphosphat (TCP) dar. Die synthetisch hergestellten Apatitkristalle des HA zeigen eine ausgezeichnete Biokompatibilität und Osteokonduktivität und können als Granulat [Horch und Steegmann 1985] oder Festkörper eingesetzt werden. HA-Zement kann problemlos intraoperativ an die Gegebenheiten adaptiert werden und bindet ohne Wärmebildung ab [Costantino et al. 1991]. Probleme entstehen bei der individuellen Formgebung der Blöcke, die zumeist sehr spröde sind und nicht im Bereich lasttragender Regionen angebracht werden können. Die langen Resorptionszeiten führen häufig dazu, daß es zu einer Dislokation des Granulates unter Belastung kommt. Deutliche kürzere Degradationszeiten weist das β-TCP auf [Foitzik und Stamm 1997, Ramselaar et al. 1991] allerdings wird der abgebaute Teil nur zögerlich von Knochen ersetzt, so daß eine Konturstabilität nicht immer gewährleistet werden kann. Als Trägersubstanzen wurden Kalziumphosphate speziell für das bone morphogenetic proteins (BMP) bereits getestet [Ripamonti et al. 1992]. HA in Kombination mit BMP zeigte sich dem reinen HA bezüglich der Knochenneubildung in einem Schädeldefektmodell deutlich überlegen [Horisaka et al. 1994] Die am weitest verbreiteten Implantattypen stellen sicherlich die Kalziumphosphate Hydroxylapatit und Trikalziumphosphat dar. Die synthetisch hergestellten Apatitkristalle des Hydroxylapatit zeigen eine ausgezeichnete Biokompatibilität und Osteokonduktivität und können als Granulat [Horch und Steegmann 1985] oder in vorgefertigten Formteilen verwendet werden. Hydroxylapatitzement kann problemlos intraoperativ an die lokalen Verhältnisse angepasst werden und härtet ohne Wärmebildung aus [Costantino et al. 1991]. Probleme zeigen sich bei der individuellen Ausformung der Blöcke, weil sie spröde sind und nicht im Bereich funktionell

[Seite 8]

belasteter Strukturen angewendet werden können. Durch die ausgedehnten Resorptionszeiten zeigen sich häufig Dislokationen des Granulates unter funktioneller Belastung. Deutliche kürzere Abbauraten zeigt das β-Trikalziumphosphat, welches aber nur zögerlich knöchern durchbaut wird und oft nicht die gewünschte Strukturstabilität im belasteten Knochen erreicht [Foitzik und Stamm 1997, Ramselaar et al. 1991]. Die Kalciumphosphate als Trägermatrix wurden bereits für das Bone Morphogenetic Proteins getestet [Ripamonti et al. 1992]. Hydroxylapatit in Kombination mit dem Bone Morphogenetic Protein (BMP) zeigte gegenüber dem reinen Hydroxylapatit eine deutlich verbesserte Knochenregeneration [Horisaka et al. 1994], [...].

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Cl/Dublette/Fragment 019 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-28 20:10:06 Klgn
Cl, Dublette, Fischer 2006, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 5-31
Quelle: Fischer 2006
Seite(n): 8, 9, Zeilen: 8: 12ff - 9: 1-5
Das Kollagen, speziell das Kollagen I, stellt mit 90% den Hauptbestandteil der organischen Knochenmatrix, den natürlichen Träger von Wachstumsfaktoren und den Bindungsort für Osteoblasten dar [Basle et al. 1998]. Nach geeigneter Vorbehandlung können Schwämme, Blöcke oder Granulat, zumeist aus boviner oder equiner Herkunft, in die zu rekonstruierenden Defekte eingebracht werden [Hemprich et al. 1989]. Durch Tamponade des Defektes mit dem Kollagenvlies können Blutkoagel vermieden werden, eine Grundvoraussetzung für ein rasches Einsprossen neu gebildeter Gefäße und somit einer raschen knöchernen Regeneration [Joos 1983]. Die Tatsache, dass die kollagene Matrix nicht abgebaut sondern in den regenerierten Knochen eingebaut wird, führt zu einer schnellen knöchernen Regeneration und es können Nebenwirkungen durch Spaltprodukte nahezu ausgeschlossen werden [Horisaka et al. 1994, Joos 1983]. In präklinischen Tierstudien wurde das Kollagen I als bevorzugtes Trägermaterial für rhBMP verwendet [Boyne 1995, Kübler et al. 1998, Kusumoto et al. 1997, Nevins et al. 1996]. Besondere Bedeutung fand die Identifikation von deutlich ausgeprägten angioiden Strukturen innerhalb des Kollagens nach vier Wochen und der ausgeprägte Einfluß auf die Mineralisation im Verlauf der Knochenregeneration [Horisaka et al. 1994, Kusumoto et al. 1997]. Aktuelle Entwicklungen zielen darauf ab, durch Denaturierung und Renaturierung boviner Kollagenmatrix einen schwer löslichen Komplex aus Kollagen und Nichtkollagen-Proteinen zu bilden, der die natürliche Zusammensetzung enthält und somit osteoinduktiv wirksam werden kann [Arzt et al. 1996]. Des Weiteren wird versucht, die Eigenschaften des Kollagens durch Kombination mit anderen Grundmaterialien (PLA/PGA oder Hydroxylapatit) zeitlich variabel zu gestalten.

Die natürlichen anorganischen Materialien werden von unterschiedlichen Spendern durch unterschiedliche Verfahren gewonnen.

Das Kollagen, speziell das Kollagen I, stellt mit 90% den Hauptbestandteil der organischen Knochenmatrix dar. Es ist ein natürlicher Träger von Wachstumsfaktoren und stellt einen Bindungsort für Osteoblasten dar [Basle et al. 1998]. Nach geeigneter Vorbehandlung können Schwämme, Blöcke oder Granulat, zumeist aus boviner oder equiner Herkunft, in die zu rekonstruierenden Defekte eingebracht werden [Hemprich et al. 1989]. Durch Tamponade des Defektes mit dem Kollagenvlies können Blutkoagel vermieden werden, eine Grundvoraussetzung für ein rasches Einsprossen neu gebildeter Gefäße und somit einer raschen knöchernen Regeneration [Joos 1983]. Die Tatsache, dass die kollagene Matrix nicht abgebaut sondern in den regenerierten Knochen eingebaut wird, führt zu einer schnellen knöchernen Regeneration und es können Nebenwirkungen durch Spaltprodukte nahezu ausgeschlossen werden [Horisaka et al. 1994, Joos 1983]. In präklinischen Tierstudien wurde das Kollagen I als bevorzugtes Trägermaterial für BMP verwendet [Boyne 1995, Kübler et al. 1998, Kusumoto et al. 1997, Nevins et al. 1996]. Besondere Bedeutung fand die Identifikation von deutlich ausgeprägten angioiden Strukturen innerhalb des Kollagens nach vier Wochen und der ausgeprägte Einfluss auf die Mineralisation im Verlauf der Knochenregeneration [Horisaka et al. 1994, Kusumoto et al. 1997]. Aktuelle Entwicklungen zielen darauf ab, durch Denaturierung und Renaturierung boviner Kollagenmatrix einen schwer löslichen Komplex aus Kollagen und Nichtkollagen-Proteinen zu bilden. Die komplexierten Proteine weisen osteoinduktive Eigenschaften auf [Arzt et al. 1996]. Des Weiteren wird

Seite 9]

versucht, die Eigenschaften des Kollagens durch Kombination mit anderen Grundmaterialien (Polylactid (PLA) / Polyglycolid (PGA) oder Hydroxylapatit) zu verbessern.

Die natürlichen anorganischen Materialien werden von unterschiedlichen Spendern durch unterschiedliche Verfahren gewonnen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Cl/Fragment 020 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-05 21:29:42 Singulus
Cl, Fischer 2006, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 1-13
Quelle: Fischer 2006
Seite(n): 9, Zeilen: 5-16
[Neben phykogener] Matrix [Kasper et al. 1988] wird deproteinierte bovine Knochenmatrix [Schlickewei und Paul 1991], lösungsmittelkonservierte sterilisierte bovine Knochenmatrix [Günther et al. 1996] und autolysierter, antigen-extrahierter, allogener Knochen [Kübler et al. 1993] eingesetzt. Untersuchungen in Kombination mit BMP [Terheyden und Jepsen 1999] einem bone inducing complex (BIC) [Feifel et al. 1995] und anderen osteoinduktiven Faktoren [Herr et al. 1993] wurden durchgeführt. Hinsichtlich der osteoinduktiven Eigenschaften der reinen Trägersubstanz konnten keine signifikanten Unterschiede zu den synthetisch hergestellten anorganischen Materialien festgestellt werden. Lediglich für den AAA-bone wird postuliert, dass die Herstellungsmethode eine Konservierung der osteoinduktiven Matrixproteine bei gleichzeitiger Extraktion der zellgebundenen Alloantigene ermöglicht [Kübler 1997]. Neben phykogener Matrix [Kasper et al. 1988] wird deproteinierte bovine Knochenmatrix [Schlickewei und Paul 1991], lösungsmittelkonservierte sterilisierte bovine Knochenmatrix [Günther et al. 1996] und autolysierter, antigen-extrahierter, allogener Knochen [Kübler et al. 1993] eingesetzt. Untersuchungen in Kombination mit BMP [Terheyden und Jepsen 1999] einem Bone Inducing Complex (BIC) [Feifel et al. 1995] und anderen osteoinduktiven Faktoren [Herr et al. 1993] wurden durchgeführt. Hinsichtlich der osteoinduktiven Eigenschaften der reinen Trägersubstanz konnten keine signifikanten Unterschiede zu den synthetisch hergestellten anorganischen Materialien festgestellt werden. Lediglich für den AAA-Bone wird postuliert, dass die Herstellungsmethode eine Konservierung der osteoinduktiven Matrixproteine bei gleichzeitiger Extraktion der zellgebundenen Alloantigene ermöglicht [Kübler et al. 1997].
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki