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Quelle:Cl/Kleinheinz et al 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     J. Kleinheinz, H.-P. Wiesmann, U. Stratmann, U. Joos
Titel    Beurteilung der Angiogenese und Osteogenese unter dem Einfluss von Vascular endothelial growth factor (VEGF)
Zeitschrift    Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Verlag    Springer
Ausgabe    6
Jahr    2002
Seiten    175-182
DOI    10.1007/s10006-002-0368-5
URL    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12143130

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Cl/Dublette/Fragment 042 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-03-04 21:51:49 Klgn
Cl, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Kleinheinz et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: Abbildungen
Quelle: Kleinheinz et al 2002
Seite(n): 179, Zeilen: Abbildungen
42a diss Cl.png

Abb. 12: Kollagenfüllung nach 7 Tagen mit VEGF165 (CD 31). Am Übergang zum ortsständigen Knochen kann eine ausgeprägte Gefäßneubildung dargestellt werden (x 100).

42b diss Cl.png

Abb. 13: Kollagenfüllung nach 7 Tagen mit VEGF165 (CD 31). Umgebaute Kollagenstrukturen mit Einlagerung von Blut- und Endothelzellen (x 200).

42a source Cl.png

42b source Cl.png

Abb. 6a–d Immunhistologische Darstellung (Markierung mit Antikörper gegen CD31). Das Kollagengerüst wies nach 7 Tagen teilweise einen retikulären Aufbau (a,Vergr. 400:1) und teilweise eine deutliche Verklumpung (b,Vergr.: 200:1) auf. Nach 14 Tagen hat sich die Anzahl der Lumenbildungen im Kollagenimplantat stark vermehrt (c,Vergr. 400:1), nach 28 Tagen sind die Gefäße im Bereich der Neubildungsfront vollständig ausgeprägt (d,Vergr. 100:1)

Anmerkungen

Es ist keine Quelle angegeben.

Man beachte, dass die Abbildung 12 eine gespiegelte Version der Abbildung 6d der Quelle ist. Man beachte auch, dass die Abbildung 12 angeblich die Kollagenfüllung nach 7 Tagen zeigt, während die Abbildung 6d der Quelle diese nach 28 Tagen zeigt. Eine der beiden Angaben muss falsch sein, denn um das jeweilige Foto machen zu können, muss das betreffende Kaninchen getötet werden – dieselbe Stelle kann also nicht zweimal im Abstand von drei Wochen fotographiert worden sein.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Cl/Dublette/Fragment 043 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-03-04 21:49:54 Klgn
Cl, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Kleinheinz et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 1-9
Quelle: Kleinheinz et al 2002
Seite(n): 179, Zeilen: Abbildung, 3.Spalte: 4-19
Der überwiegende Anteil des Kollagengerüstes weist nach wie vor eine retikuläre Struktur auf, wenngleich die einzelnen Verstrebungen deutliche Zeichen einer Aufquellung durch die Einlagerung von Blutzellen aufweisen (Abb.14).

43a diss Cl.png

Abb. 14: Kollagenfüllung nach 7 Tagen mit VEGF165 (CD 31). Verdickte retikuläre Grundstruktur des Kollagens mit Einlagerung von Zellen (x 400).

Nach 14 Tagen tritt eine weitere Strukturveränderung des Kollagens und der nun deutlich mengenmäßig zunehmenden Ausbildung endothelial gebildeter Kapillaren ein. Diese finden sich innerhalb des neu gebildeten Knochens (Abb.15A), im direkten Bereich der osteogenen Front (Abb.15B) und im Kollagenimplantat (Abb.15C+D).

43a source Cl.png

Abb. 6a–d Immunhistologische Darstellung (Markierung mit Antikörper gegen CD31). Das Kollagengerüst wies nach 7 Tagen teilweise einen retikulären Aufbau (a,Vergr. 400:1) [...]

Der überwiegende Anteil des Kollagengerüsts wies nach wie vor eine retikuläre Struktur auf (Abb. 6a), wenngleich die einzelnen Verstrebungen deutliche Zeichen einer Aufquellung durch die Einlagerung von Blutzellen aufwiesen (Abb. 6b). Nach 14 Tagen kam es zu einer weiteren Strukturveränderung des Kollagens und der nun mengenmäßig deutlich zunehmenden Ausbildung endothelial gebildeter Kapillaren (Abb. 6c). Diese fanden sich nicht nur innerhalb des neu gebildeten Knochens, sondern auch im direkten Bereich der osteogenen Front und darüber hinaus im Kollagenimplantat.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Cl/Dublette/Fragment 044 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-03-04 21:48:16 Klgn
Cl, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Kleinheinz et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 1-8
Quelle: Kleinheinz et al 2002
Seite(n): 178, 179, 180, Zeilen: 178: Abbildung; 179: 3.Spalte: 19-23 - 180: 1-9
44b diss Cl.png

44a diss Cl.png [...]

Abb. 15 A-D: Kollagenfüllung mit Faktor nach 14 Tagen (CD 31). (A) Sowohl in der Knochenneubildungszone als auch in den Trabekeln sind Gefäße erkennbar (→) (x 100). (B) Die osteogene Front beinhaltet die größte Gefäßdichte mit sehr unterschiedlichen Gefäßkalibern (x 100). (C+D) Im Implantat selbst findet sich eine Zone, in der alle Stufen der Lumenbildung demonstriert werden können (Endothelinseln (←1), Teillumenbildung (↓2), entfaltetes Gefäß (←3)). Reste des Kollagens sind nur noch als bläuliche Inseln zu erkennen (←4) (x 400).

Nach 28 Tagen werden am Übergang zum ortsständigen Knochen Resorptionslakunen sichtbar, die primär durch Gefäße und nachfolgend durch neu gebildeten Knochen ausgefüllt werden (Abb.16A). Innerhalb der Trabekel sind neben den Kapillaren deutlich auch großlumigere Gefäße mit großem Lumen zu erkennen (Abb.16B). Die osteogene Front hat sich weiter in das Implantatzentrum verlagert, gekoppelt mit der direkt vorgelagerten angiogenen Front (Abb.16C+D). In dieser Randzone zeigt sich die größte angiogene Aktivität.

44b source Cl.png

Abb. 4a,b Darstellung der direkt vor der osteogenen Front gelegenen angiogenen Front. Das Gefäßendothel ist auf der immunhistologischen Aufnahme (b) braun angefärbt. a Hornowsky-Goldner-Färbung,Vergr. 100:1, b Darstellung mit CD31-Antikörper,Vergr. 100:1

[Seite 179]

44a source Cl.png

Abb. 6a–d Immunhistologische Darstellung (Markierung mit Antikörper gegen CD31). Das Kollagengerüst wies nach 7 Tagen teilweise einen retikulären Aufbau (a,Vergr. 400:1) und teilweise eine deutliche Verklumpung (b,Vergr.: 200:1) auf. Nach 14 Tagen hat sich die Anzahl der Lumenbildungen im Kollagenimplantat stark vermehrt (c,Vergr. 400:1), nach 28 Tagen sind die Gefäße im Bereich der Neubildungsfront vollständig ausgeprägt (d,Vergr. 100:1)


Nach 28 Tagen waren am Übergang zum ortsständigen Knochen Resorptionslakunen sichtbar, die primär durch Gefäße und nachfolgend durch neu gebildeten Kno-

[Seite 180]

chen ausgefüllt wurden. Innerhalb der Trabekel waren nun neben den Kapillaren deutlich großlumigere Gefäße zu erkennen. Die osteogene Front hatte sich weiter in das Implantatzentrum vorgeschoben, gekoppelt mit der direkt vorgelagerten angiogenen Front. In dieser Randzone zeigte sich die größte angiogene Aktivität (Abb. 6d).

Anmerkungen

Die Quelle ist weder für den Fließtext noch für die Abbildungen genannt. Die Bildunterschriften wurden der Übersichtlichkeit halber mitdokumentiert, obwohl sie keine Textparallelen enthalten.

Man beachte, dass die Abbildung 15A gemäß Bildunterschrift die Kollagenfüllung nach 14 Tagen zeigt. Die Abbildung 4b der Quelle wurde aber gemäß dem Fließtext der Quelle (siehe unten) nach 28 Tagen aufgenommen. Eine der beiden Angaben muss falsch sein, denn um das jeweilige Foto machen zu können, muss das betreffende Kaninchen getötet werden – dieselbe Stelle kann also nicht zweimal im Abstand von zwei Wochen photographiert worden sein.

Aus der Quelle (S.178 unten, S. 179 oben): "Nach 28 Tagen war die knöcherne Regeneration in der Leerprobe deutlich fortgeschritten, die Trabekel waren mit großen, bindegewebig ausgefüllten Zwischenräumen aufgelockert. In den Studienproben fanden sich Hinweise auf entstehendes Knochenmark, als Ausdruck einer zunehmenden Reifung des [Seite 179] regenerierten Knochens. Die Angiogenese führte zu einer nachweisbaren Gefäßfront direkt am Übergang vom neu gebildeten Knochen zum Kollagenimplantat (Abb. 4a,b)."

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Cl/Dublette/Fragment 045 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-03-04 21:45:40 Klgn
Cl, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Kleinheinz et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: Abbildung, 2-6
Quelle: Kleinheinz et al 2002
Seite(n): 178, 180, Zeilen: 178: Abbildung  ; 180:1. Spalte: 10-18
45a diss Cl.png

Abb. 16A-D: Kollagenfüllung mit Faktor nach 28 Tagen (vWF). (A) Die Resorptionslakune (→) ist durch mehrere Gefäße und bereits neu gebildeten Knochen aufgefüllt (x 100). (B) Großlumige Gefäße im trabekulären Regenerationsbereich (x 200). (C+D) Verstärkte angiogene Aktivität im Bereich der Regenerationsfront (x 200, x 400).

3.3 Quantitative Auswertung Gefäßzahl

Die quantitative Auswertung unter den Gesichtspunkten Gefäßzahl und Gefäßquerschnitt ergab nahezu gleichmäßige und -gerichtete Veränderungen für alle Gruppen, mit einheitlich führender Position für die Studiengruppe. Die Gefäßzahl stieg, beginnend mit dem 3. postoperativen Tag, bis zum 14. Tag an.

45a source Cl.png

Abb. 4a,b Darstellung der direkt vor der osteogenen Front gelegenen angiogenen Front. Das Gefäßendothel ist auf der immunhistologischen Aufnahme (b) braun angefärbt. a Hornowsky-Goldner-Färbung,Vergr. 100:1, b Darstellung mit CD31-Antikörper,Vergr. 100:1

[Seite 180]

Die quantitative Auswertung unter den Gesichtspunkten Gefäßdichte und Gefäßquerschnittsfläche ergab nahezu gleichmäßige und gleichgerichtete Veränderungen für alle Gruppen, mit einheitlich führender Position für die Studiengruppe. Die Gefäßdichte stieg, beginnend mit dem 3. postoperativen Tag, bis zum 14. Tag an

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte dass das Photo in der untersuchten Arbeit gegenüber der Quelle horizontal gespiegelt ist und nur einen Ausschnitt darstellt. Spiegelt man das Photo in der Quelle und vergrößert einen Ausschnitt, so erhält man:

45a source2 Cl.png

Sichter
(Hindemith) Schumann

[5.] Cl/Dublette/Fragment 046 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-03-04 21:42:11 Klgn
Cl, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Kleinheinz et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: Abbildung
Quelle: Kleinheinz et al 2002
Seite(n): 180, Zeilen: Abbildung
46a diss Cl.png

Abb.17: Veränderung der Gefäßzahl / Gefäßdichte in den einzelnen Gruppen im zeitlichen Verlauf.

46a source Cl.png

Abb. 7a,b Gefäßdichte (a) und Gefäßquerschnittsfläche (b) innerhalb des Regenerationsbereichs im zeitlichen Verlauf

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Man beachte, dass auch die Quelle Bölükbasi (2004) folgende ähnliche, aber doch unterschiedliche Abbildung bietet (S. 62):

46a source2 Cl.png

Die Bildunterschrift lautet hier: "Abb. 48: Graphische Darstellung des Vergleichs der Gefäßzahlen der einzelnen Gruppen im zeitlichen Verlauf."

Bölükbasi (2004) hat offenbar dieselben 56 Kaninchen untersucht wie auch Cl (2007) und Kleinheinz et al. (2002) (man vergleiche z.B. Abb. 36 (S. 54) in Bölükbasi (2004) mit Abbildung 5a (Seite 178) in Kleinheinz et al. (2002)).
Daher erscheint es verwunderlich, dass es diese Abweichungen in der Gefäßzahlanalyse gibt. Da keine der drei Publikationen in irgendeiner Form auf die anderen beiden Publikationen Bezug nimmt, kann der Leser über diese Unterschiede nur spekulieren.

Ferner beachte man auch, dass in Cl (2007) und Bölükbasi (2004) die Gruppe K2 der Gruppe K1 in Kleinheinz et al. (2002) entspricht (und umgekehrt). In Bölükbasi (2004) sind außerdem die Farben grün und rot vertauscht.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[6.] Cl/Dublette/Fragment 047 00 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-03-04 21:40:48 Klgn
Cl, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Kleinheinz et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: Abbildung
Quelle: Kleinheinz et al 2002
Seite(n): 180, Zeilen: Abbildung
47a diss Cl.png

Abb. 18: Veränderung des Gefäßquerschnittes in den einzelnen Gruppen im zeitlichen Verlauf.

47a source Cl.png

Abb. 7a,b Gefäßdichte (a) und Gefäßquerschnittsfläche (b) innerhalb des Regenerationsbereichs im zeitlichen Verlauf

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[7.] Cl/Fragment 051 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-05 21:15:16 Singulus
Cl, Fragment, Gesichtet, Kleinheinz et al 2002, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 19-24
Quelle: Kleinheinz et al 2002
Seite(n): 180, Zeilen: 2. Spalte: 17-25
Die Auswahl des Tiermodells erfolgte unter Berücksichtigung der in der Literatur angegebenen Erfahrungen. Das skelettal ausgereifte Kaninchen gilt sowohl für die Simulation einer reproduzierbaren physiologischen Knochenregeneration [Eppley et al. 1991, Rabie 1997, Schenk 1994 und Walgenbach et al. 1998)[sic] als auch für die Untersuchung der Angiogenese [Arras et al. 1998] als ausreichend valide.

7. Arras M, Ito WD, Scholz D, Winkler B, Schaper J, Schaper W (1998) Monocyte activation in angiogenesis and collateral growth in the rabbit hindlimb. J Clin Invest 101: 40-50

45. Eppley BL, Connolly DT, Winkelmann T, Sadove AM, Heuvelmann D, Feder J (1991) Fee bone graft reconstruction of irradiated facial tissue: experimental effects of basic fibroblast growth factor stimulation. Plast Reconstr Surg 88: 1-11

122. Rabie ABM (1997) Vascular endothelial growth pattern during demineralized bone matrix induced osteogenesis.Connect Tiss Res 36: 337-345

137. Schenk R (1994) Bone regeneration: biologic basis, Guided bone regeneration in implant dentistry. Buser D, Dahlin C, Schenk R (Hrsg.). Chicago, Berlin, London, Tokyo, Moskau, Prag, Sofia, Warschau, Quintessence Books, 49-101

157. Walgenbach K, Bruenagel G, Lovett J, Shestak K, Stark G (1998) Therapeutic angiogenesis in wounds: the influence of growth factors at a muscle flap-ischemic tissue interface. Biological matrices and tissue reconstruction. Stark G, Horch R, Tanczos E (Hrsg.). Berlin, Springer, 279-282

Die Auswahl des Tiermodells erfolgte unter Berücksichtigung der in der Literatur angegebenen Erfahrungen. Das skelettal ausgereifte Kaninchen gilt sowohl für die Simulation einer reproduzierbaren physiologischen Knochenregeneration [11, 28, 33, 38] als auch für die Untersuchung der Angiogenese [1] als ausreichend valide.

1. Arras M,Ito W, Scholz D,Winkler B, Schaper J, Schaper W (1998) Monocyte activation in angiogenesis and collateral growth in the rabbit hindlimb. J Clin Invest 101:40–50

11. Eppley B,Connolly D,Winkelmann T, Sadove A, Heuvelman D, Feder J (1991) Free bone graft reconstruction of irradiated facial tissue: experimental effects of basic fibroblast growth factor stimulation. Plast Reconstr Surg 88:1–12

28. Rabie A, Dan Z, Samman N (1996) Ultrastructural identification of cells involved in the healing of intramembranous and endochondral bones.Int J Oral Maxillofac Surg 25:383–388

33. Schenk R (1994) Bone regeneration: biologic basis. In: Buser D, Dahlin C, Schenk R (eds) Guided bone regeneration in implant dentistry. Quintessence, Chicago, pp 49–101

38. Walgenbach K, Bruenagel G, Lovett J, Shestak K, Stark G (1998) Therapeutic angiogenesis in wounds: the influence of growth factors at a muscle flap-ischemic tissue interface. In: Stark G,Horch R,Tanczos E (Hrsg) Biological matrices and tissue reconstruction. Springer,Berlin Heidelberg New York, pp 279–282

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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