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Quelle:Cls/Wikipedia Verbrennung Medizin 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Verbrennung (Medizin)
Verlag    (Wikipedia)
Datum    11. Dezember 2010
Anmerkung    Frühere Versionen dieses Artikels weisen ebenfalls Übereinstimmungen auf.
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Verbrennung_(Medizin)&oldid=82513389

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Cls/Fragment 001 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-20 21:33:25 WiseWoman
Cls, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Verbrennung Medizin 2010

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 21-23
Quelle: Wikipedia Verbrennung Medizin 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Leichte Verbrennungen treten mit einer jährlichen Inzidenz von 600/100.000 Einwohner auf, schwere Verbrennungen mit 2-5/100.000 Einwohnern. Leichte Verbrennungen treten mit einer jährlichen Inzidenz von 600/100.000 Einwohner auf, schwere Verbrennungen mit 2-5/100.000 Einwohner.[2]

2. Wolfgang Dick: Notfall- und Intensivmedizin, Seite 156. de Gruyter 2001, ISBN 3-11-015346-7

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass im zum Download bereitstehenden PDF File der untersuchten Arbeit das Wort "Inzidenz" mit einem unsichtbaren Wikipedia Link versehen ist, so wie er (sichtbar) auch in der Quelle zu finden ist.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[2.] Cls/Fragment 002 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-20 22:01:46 WiseWoman
Cls, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Verbrennung Medizin 2010

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 9-13
Quelle: Wikipedia Verbrennung Medizin 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Bei älteren Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen liegt die Ursache häufig im unsachgemäßen Umgang mit Feuer und brennbaren Flüssigkeiten (z.B. Benzin). Bei Erwachsenen zwischen 15 und 64 Jahren treten Flammverbrennungen dem entsprechend am häufigsten auf. Bei einem Drittel der Unfälle handelt es sich um Arbeitsunfälle. Bei älteren Kindern und Jugendlichen liegt die Ursache häufig im unsachgerechten Umgang mit Feuer und brennbaren Flüssigkeiten (z. B. Benzin) oder in einem Stromunfall. Bei Erwachsenen zwischen 15 und 64 Jahren treten Flammverbrennungen am häufigsten auf; bei einem Drittel der Unfälle handelt es sich um Arbeitsunfälle.[1]

1. Papini 2005

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[3.] Cls/Fragment 002 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-21 09:22:23 WiseWoman
Cls, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Verbrennung Medizin 2010

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 21-29
Quelle: Wikipedia Verbrennung Medizin 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
1.3.1 Pathophysiologische Grundlagen

Dauerhafte Temperatureinflüsse von über 40°C können die Kompensationsfähigkeit des Organismus überfordern. Die Ableitung der Wärme über die Blutzirkulation ist nicht mehr ausreichend möglich. Auf molekularer Ebene kommt es ab 40° C zur Degeneration zellulärer Eiweiße mit temporärem Funktionsverlust. Ab 45° C führt der thermische Stress zur Denaturierung und damit endgültigen Struktur- und Funktionsverlust der Bau- und Funktionseiweiße. Die örtlichen Veränderungen werden als Koagulationsnekrosen bezeichnet. Die veränderten molekularen Strukturen wirken toxisch, antigen und immunmodulatorisch [14-16].


14. Hunt JP, H.C.e.a., The effector component of the cytotoxic t-lymphocyte response has al biphasic pattern after burn injury. J Surg Res, 1998. 80(2): p. 243-251.

15. Ottomann C, H.B., Die Pathophysiologie des Verbrennungstraumas. Intensivmed, 2004. 41: p. 380–387.

16. Chaudhry MA, M., H et al, 'Role of fat and ap-1 in pge2-mediated t cell suppression in burn injury'. Shock, 2002. 18(3): p. 212-216.

Pathophysiologie

Dauerhafte Temperatureinflüsse von über 40 °C können die Kompensationsfähigkeit des Organismus überfordern [3]. Übersteigt die zugeführte Wärmemenge ein bestimmtes Maß, so kann die Hitze nicht durch die normalen Wärmeaustauschvorgänge, wie Abstrahlung oder Abtransport der Wärme durch das Blut, abgeleitet werden. Auf molekularer Ebene kommt es ab 40 °C zur Degeneration zellulärer Eiweiße mit temporärem Funktionsverlust. Ab 45 °C führt der thermische Stress zur Denaturierung und damit zum endgültigen Struktur- und Funktionsverlust der Bau- und Funktionseiweiße. Die örtlichen Veränderungen werden im klinischen Bild als Koagulationsnekrosen bezeichnet. Die veränderten molekularen Strukturen wirken toxisch, antigen und immunmodulatorisch [3].


3. Ch. Ottomann und B. Hartmann: Die Pathophysiologie des Verbrennungstraumas. In: Intensivmed 41/2004. S. 380–387

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebene Quelle Ottomann und Hartmann (2004) behandelt das Thema mit abweichendem Wortlaut.

Man beachte, dass im zum Download bereitstehenden PDF File der untersuchten Arbeit das Wort "toxisch" sowie das Wort "immunmodulatorisch" mit einem unsichtbaren Wikipedia Link versehen ist, so wie er (sichtbar) auch in der Quelle zu finden ist.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[4.] Cls/Fragment 003 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-12-03 22:20:31 WiseWoman
Cls, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Verbrennung Medizin 2010

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 2-6
Quelle: Wikipedia Verbrennung Medizin 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Bei partieller Wärmeeinwirkung tritt eine Hautschädigung nach folgenden Wärmeeinwirkzeiten ein:
  • zwischen 45°C und 51°C innerhalb von Minuten
  • zwischen 51°C und 70°C innerhalb von Sekunden
  • über 70°C in Sekundenbruchteilen
Bei partieller Wärmeeinwirkung tritt eine Hautschädigung nach folgenden Wärmeeinwirkzeiten ein[4]:
  • zwischen 45 °C und 51 °C innerhalb von Minuten
  • zwischen 51 °C und 70 °C innerhalb von Sekunden
  • über 70 °C in Sekundenbruchteilen

4. Moritz, A./Henriques, F.C., 1947

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[5.] Cls/Fragment 003 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-12 11:18:10 Kybot
Cls, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Verbrennung Medizin 2010, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 19-26
Quelle: Wikipedia Verbrennung Medizin 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Das Gewebe der Koagulationszone ist dauerhaft zerstört. Von therapeutischem Interesse ist die Stasezone. Drei Merkmale sind wesentlich:
  • Ununterbrochene Wärmezufuhr führt durch fortschreitende Denaturierungen von Eiweißen zur Vertiefung der Koagulationszone.
  • Die pathologischen Immunvorgänge in der Stasezone initiieren die generalisierte Immunreaktionen des Gesamtorganismus.
  • Der Prozess ist umkehrbar, eine Wiedererlangung der normalen lokalen Funktion ist möglich [19].

19. Smahel, J., Pathophysiologie of the burn wound. Handchir Mikrochir Plast Chir, 1985. 17(6): p. 340-342.

Das Gewebe der Koagulationszone ist dauerhaft zerstört.

Von größtem therapeutischen Interesse ist die Stasezone. Drei Merkmale sind wesentlich:

1. Ununterbrochene Wärmezufuhr führt zu Denaturierungen der Eiweiße, also zum so genannten Abtiefen der Koagulationszone.

2. Die pathologischen Immunvorgänge initiieren Immunreaktionen des Gesamtorganismus.

2. Der Prozess ist umkehrbar, eine Wiedererlangung der normalen lokalen Funktion ist möglich.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebene Quelle ist auf deutsch verfasst und wurde noch nicht überprüft.

Sichter
(Hindemith)

[6.] Cls/Fragment 012 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-21 21:12:00 WiseWoman
Cls, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Verbrennung Medizin 2010

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 27-32
Quelle: Wikipedia Verbrennung Medizin 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Nach der Parkland-(Baxter)-Formel sind in den ersten 24 Stunden nach Verbrennungstrauma 4 ml kristalloide Flüssigkeit je kg Körpergewicht je Prozent der verbrannten Körperoberfläche zu infundieren (4 ml x kg KG x % verbr. KOF). Davon wird die Hälfte in den ersten 8 Stunden gegeben und die zweite Hälfte in den folgenden 16 Stunden. Die genannte Formel liefert lediglich eine Orientierung für den geschätzten Volumenbedarf. Im Einzelfall sollte [die zu infundierende Volumenmenge an Parameter der Körperfunktionen angepasst werden.] Nach der Parklandformel (oder auch Baxterformel genannt) sind in den ersten 24 Stunden nach der Verletzung 4 ml kristalloide Flüssigkeit je kg Körpergewicht je Prozent der verbrannten Körperoberfläche zu infundieren (4 ml x kgKG x % verbr. KOF). Davon wird die Hälfte in den ersten 8 Stunden und je ein Viertel in den nächsten 8 Stunden und in den folgenden 8 Stunden gegeben.

Die Berechnung anhand dieser Formel stellt einen Anhaltspunkt dar, sollte aber an den Einzelfall angepasst werden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass im zum Download bereitstehenden PDF File der untersuchten Arbeit der Ausdruck "KOF" mit einem unsichtbaren Wikipedia Link versehen ist, so wie er (sichtbar) auch in der Quelle zu finden ist.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[7.] Cls/Fragment 013 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-21 21:45:28 WiseWoman
Cls, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Verbrennung Medizin 2010

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-3
Quelle: Wikipedia Verbrennung Medizin 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Im Einzelfall sollte] die zu infundierende Volumenmenge an Parameter der Körperfunktionen angepasst werden. Dazu gehören der Herzindex, das Sauerstoffangebot im Blut, der Gefäßwiderstand und die Harnproduktion [64-66].

64. Czermak, C., et al., Flüssigkeitstherapie und hämodynamisches Monitoring im Verbrennungsschock. Chirurg, 2004. 75: p. 599 - 604.

65. Küntscher, M.V. and B. Hartmann, Zielparameter der Volumensubstitution nach Verbrennungstrauma. Intensivmed 2004. 41: p. 499–504.

66. Gregory von, H., et al., Die Akutversorgung Brandverletzter. Die qualifizierte Erstbehandlung bestimmt den Erfolg der weiteren Therapiemaßnahmen. Klinikarzt, 2005. 34: p. 241-248.

Die Berechnung anhand dieser Formel stellt einen Anhaltspunkt dar, sollte aber an den Einzelfall angepasst werden. Die Menge der zu infundierenden Mittel wird anhand von Parametern der Körperfunktion orientiert. Dazu gehören der Herzindex, das Sauerstoffangebot im Blut, der Gefäßwiderstand und die Harnproduktion [6].

6. M. V. Küntscher und B. Hartmann: Zielparameter der Volumensubstitution nach Verbrennungstrauma. In: Intensivmed 41/2004. S. 499–504

Anmerkungen

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Cls/Fragment 012 27, dort mit einem klaren Hinweis, dass die Quelle der Übernahme tatsächlich die Wikipedia war.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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