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Quelle:Cmg/Bundesrat 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Plenarprotokoll 846 - Stenografischer Bericht der 846. Sitzung vom 4. Juli 2008
Herausgeber    Bundesrat
Datum    4. Juli 2008
Seiten    1 - 76
URL    http://dipbt.bundestag.de/dip21/brp/846.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Cmg/Fragment 005 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-28 11:04:47 Guckar
BauernOpfer, Bundesrat 2008, Cmg, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
TaBi
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 005, Zeilen: 10-17
Quelle: Bundesrat 2008
Seite(n): 217, Zeilen: 58-78
Unsere Gesellschaft wird immer älter. Der Altersquotient, das Verhältnis von Personen im Rentenalter zu Personen im erwerbsfähigen Alter, betrug 2005 noch etwa 32%. Im Jahre 2030 wird er Schätzungen zufolge bei 50 bis 52 % liegen. Damit wird naturgemäß zugleich der Kreis derjenigen größer, die sich, weil sie krank, einsam oder des Lebens müde sind, mit Fragen des Lebensendes beschäftigen. Gleichzeitig wächst das Wissen, dass sich auch in Deutschland bereits so genannte Sterbehilfeorganisationen etabliert haben, die sogar jungen oder eben nicht unheilbar oder psychisch erkrankten Menschen eine angeblich leichte Selbsttötungsmöglichkeit versprechen.13

13 Mackenroth, Bundesrat Stenographischer Bericht, 4. Juli 2008, S. 217B.

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Der Altersquotient, also das Verhältnis von Personen im Rentenalter zu Personen im erwerbsfähigen Alter, betrug 2005 noch etwa 32 %. Im Jahre 2030 wird er bei 50 bis 52 % liegen. Damit wird naturgemäß zugleich der Kreis derjenigen größer, die sich, weil sie krank, einsam oder des Lebens müde sind, mit Fragen des Lebensendes beschäftigen.

Sie alle wissen, dass sich auch in Deutschland bereits sogenannte Sterbehilfeorganisationen etabliert haben. Sie versprechen der breiten Masse der Bevölkerung die schnelle und effiziente Möglichkeit eines Freitodes. Im Vordergrund steht dabei kein zuverlässiges und kontrolliertes Beratungsangebot mit lebensbejahender Perspektive, sondern allein die Abwicklung eines bereits gefassten Selbsttötungsentschlusses. Diese Organisationen versprechen sogar jungen oder eben nicht unheilbar oder psychisch erkrankten Menschen eine angeblich leichte Selbsttötungsmöglichkeit.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahmen ohne Kenntlichmachung eines Zitats. Es ist ein Quellenverweis vorhanden, dieser lässt den Leser aber im Unklaren über die Art und den Umfang der Übernahme.

Sichter
Guckar

[2.] Cmg/Fragment 151 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-28 11:04:58 Guckar
BauernOpfer, Bundesrat 2008, Cmg, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
TaBi
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 151, Zeilen: 24-26
Quelle: Bundesrat 2008
Seite(n): 217, Zeilen: 79-88
Die Organisationen erheben Mitgliedsbeiträge als Ausgleich für ihre Dienstleistungen. Es kann ein gewisser Erwartungsdruck der Umwelt gegenüber alten und kranken Menschen entstehen, sich an eine Sterbehilfeorganisation wenden zu [müssen, um ihrer Umwelt „nicht mehr zur Last zu fallen“. Beispiele aus dem Ausland belegen dies in erschreckendem Ausmaß.478]

478 Mackenroth, Bundesrat Stenographischer Bericht, 4. Juli 2008, 217C.

Ich erkenne ebenfalls die hier bereits beschworene Gefahr der Kommerzialisierung von Selbsttötungen; denn diese Organisationen erheben Mitgliedsbeiträge, fordern Gegenleistungen für ihre „Leistungen“. Es kann ein gewisser Erwartungsdruck der Umwelt gegenüber alten und kranken Menschen entstehen, sich an eine Sterbehilfeorganisation wenden zu müssen, um ihrer Umwelt „nicht mehr zur Last zu fallen“. Beispiele aus dem Ausland belegen dies in erschreckendem Ausmaß.
Anmerkungen

Leicht abgewandelter erster Satz, zwei Sätze identisch übernommen ohne als Zitat zu kennzeichnen.

Siehe auch Cmg/Fragment_152_01

Sichter
Guckar

[3.] Cmg/Fragment 152 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-28 11:05:10 Guckar
BauernOpfer, Bundesrat 2008, Cmg, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
TaBi
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 152, Zeilen: 01-02
Quelle: Bundesrat 2008
Seite(n): 217, Zeilen: 79-88
[Die Organisationen erheben Mitgliedsbeiträge als Ausgleich für ihre Dienstleistungen. Es kann ein gewisser Erwartungsdruck der Umwelt gegenüber alten und kranken Menschen entstehen, sich an eine Sterbehilfeorganisation wenden zu] müssen, um ihrer Umwelt „nicht mehr zur Last zu fallen“. Beispiele aus dem Ausland belegen dies in erschreckendem Ausmaß.478

478 Mackenroth, Bundesrat Stenographischer Bericht, 4. Juli 2008, 217C.

Ich erkenne ebenfalls die hier bereits beschworene Gefahr der Kommerzialisierung von Selbsttötungen; denn diese Organisationen erheben Mitgliedsbeiträge, fordern Gegenleistungen für ihre „Leistungen“. Es kann ein gewisser Erwartungsdruck der Umwelt gegenüber alten und kranken Menschen entstehen, sich an eine Sterbehilfeorganisation wenden zu müssen, um ihrer Umwelt „nicht mehr zur Last zu fallen“. Beispiele aus dem Ausland belegen dies in erschreckendem Ausmaß.
Anmerkungen

Leicht abgewandelter erster Satz, zwei Sätze identisch übernommen ohne als Zitat zu kennzeichnen.

Siehe auch Cmg/Fragment_151_24

Sichter
Guckar

[4.] Cmg/Fragment 220 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-06 17:21:18 KayH
BauernOpfer, Bundesrat 2008, Cmg, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
TaBi
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 220, Zeilen: 29-31
Quelle: Bundesrat 2008
Seite(n): 216, Zeilen: 95-102
Unbestritten ist in dieser Hinsicht, dass der Staat verpflichtet ist, zu Gunsten des Lebens einzugreifen, wenn der Gemütszustand des kranken Menschen eine selbstbestimmte Entscheidung nicht mehr zulässt. Dies meint aber nicht, dass einem [urteilsfähigen Menschen im letzten Lebensabschnitt detaillierte Vorschriften von staatlicher Seite gemacht werden dürfen.623]

623 Steffen, Bundesrat Stenographischer Bericht, 4. Juli 2008, S. 216 D.

Unstreitig ist auf der einen Seite, dass der Staat verpflichtet ist, zu Gunsten des Lebens einzugreifen, wenn der Gemütszustand des kranken Menschen eine selbstbestimmte Entscheidung nicht mehr zulässt.

Hat aber der Staat die Berechtigung, einem voll orientierten Menschen im letzten Lebensabschnitt detaillierte Vorschriften zu machen?

Anmerkungen

Leicht veränderte Übernahme.

Siehe auch Cmg/Fragment_221_01

Sichter
Guckar

[5.] Cmg/Fragment 221 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-11 14:33:37 Plagin Hood
BauernOpfer, Bundesrat 2008, Cmg, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
TaBi
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 221, Zeilen: 01-02
Quelle: Bundesrat 2008
Seite(n): 216, Zeilen: 95-102
[Unbestritten ist in dieser Hinsicht, dass der Staat verpflichtet ist, zu Gunsten des Lebens einzugreifen, wenn der Gemütszustand des kranken Menschen eine selbstbestimmte Entscheidung nicht mehr zulässt. Dies meint aber nicht, dass einem] urteilsfähigen Menschen im letzten Lebensabschnitt detaillierte Vorschriften von staatlicher Seite gemacht werden dürfen.623

623 Steffen, Bundesrat Stenographischer Bericht, 4. Juli 2008, S. 216 D.

Unstreitig ist auf der einen Seite, dass der Staat verpflichtet ist, zu Gunsten des Lebens einzugreifen, wenn der Gemütszustand des kranken Menschen eine selbstbestimmte Entscheidung nicht mehr zulässt.

Hat aber der Staat die Berechtigung, einem voll orientierten Menschen im letzten Lebensabschnitt detaillierte Vorschriften zu machen?

Anmerkungen

Leicht veränderte Übernahme.

Sichter
Guckar

[6.] Cmg/Fragment 228 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-28 19:50:43 SleepyHollow02
Bundesrat 2008, Cmg, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
TaBi
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 228, Zeilen: 04-08
Quelle: Bundesrat 2008
Seite(n): 218, Zeilen: 16-20
Verständlich erscheint dies vor dem Hintergrund, dass vielen Befürwortern eines strafrechtlichen Verbots die bloße staatliche Kontrolle der Suizidhilfeorganisationen als unzureichend erscheint. Dies wird durch Erfahrungen aus dem Ausland bestätigt, die zeigen, dass die dort zur Kontrolle vorgesehene Anzeigepflicht in der Praxis in nahezu 50 % der Fälle unterlaufen wird.642

642 Mackenroth, Bundesrat Stenographischer Bericht, 4. Juli 2008, S. 218 A.

Eine bloße staatliche Kontrolle der Sterbehilfeorganisationen ist für mich nicht ausreichend. Erfahrungen aus dem Ausland zeigen, dass die dort zur Kontrolle vorgesehene Anzeigepflicht in der Praxis in nahezu 50 % der Fälle unterlaufen wird.
Anmerkungen

Quelle genannt inkl. Seitenzahl.

Sichter
SleepyHollow02

[7.] Cmg/Fragment 228 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-06 17:21:53 KayH
Bundesrat 2008, Cmg, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 228, Zeilen: 17-20
Quelle: Bundesrat 2008
Seite(n): 217, Zeilen: 1. Sp.: 45ff
Die Strafandrohung muss auf die tatsächlich nicht hinnehmbaren Sachverhalte begrenzt werden. Insbesondere muss geprüft werden, welcher Spielraum besteht, gemeinnützige Organisationen, die in die Sterbebegleitung eingebunden sind, von der Strafnorm auszunehmen. Die Strafandrohung muss auf die tatsächlich nicht hinnehmbaren Sachverhalte begrenzt werden. Insbesondere muss geprüft werden, welcher Spielraum besteht, gemeinnützige Organisationen, die in die Sterbebegleitung eingebunden sind, von der Strafnorm auszunehmen.
Anmerkungen

Wörtliche Übernahme ohne Quellenverweis.

Die Quelle ist anderweitig (z.B. in Fn. 448) korrekt zitiert. Die Quelle ist im Materialienverzeichnis der Arbeit aufgeführt.

Sichter
Hindemith

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