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Quelle:Cmg/NEK-CNE Stellungnahme 13 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin
Titel    Sorgfaltskriterien im Umgang mit Suizidbeihilfe Stellungnahme Nr. 13/2006
Herausgeber    Bundesamt für Gesundheit (Schweiz)
Jahr    2006
URL    http://www.bag.admin.ch/nek-cne/04229/04232/index.html?lang=de

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    14


Fragmente der Quelle:
[1.] Cmg/Fragment 009 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 02:48:58 Sotho Tal Ker
BauernOpfer, Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
TaBi
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 009, Zeilen: 03-17
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 3, Zeilen: 13-19, 24-31
Aber zwischen der Hilfeleistung innerhalb einer Familien- oder Freundesbeziehung und dem organisiertem [sic!] Angebot eines sicheren und schmerzfreien Todes besteht ein wesentlicher Unterschied. Die Tatsache eines organisierten Angebotes verändert die Situation für Menschen mit Suizidwunsch. Es besteht die Gefahr, dass diese Organisationen einseitig auf das Prinzip der Selbstbestimmung des Menschen abstellen und dabei dem Schutz des Lebens und dem Gebot der Fürsorge im Sinn der Verantwortung für suizidgefährdete Menschen zu wenig Beachtung schenken.

Auch das Missbrauchspotential hinsichtlich schutzwürdiger Personengruppen wie Jugendlicher, psychisch Kranker oder terminalkranker Personen darf nicht unterschätzt werden. Auf rechtlicher Ebene sind die Behörden gefordert, etwaigen Missbrauch aufzudecken und strafrechtlich zu untersuchen, was durch ethische Richtlinien unterstützt werden kann. Diese können dafür sorgen, dass die aus Sicht des Lebensschutzes relevanten Aspekte der Urteils- und Handlungsfähigkeit der Suizidwilligen, d.h. deren Abklärungspflicht, im Einzelfall gewährleistet sind und zudem die Entscheidung möglicher Vertreter differenzierter darstellen.25


25 Nationale Ethikkommission, Stellungnahme Nr. 9/2005, S. 70.

Zwischen der Hilfeleistung innerhalb einer Familien- oder Freundesbeziehung und dem organisierten Angebot zu einem sicheren und schmerzfreien Tod besteht ein wesentlicher Unterschied. Die Tatsache eines organisierten Angebotes verändert die Situation für Menschen mit einem Suizidwunsch. Es besteht die Gefahr, dass diese Organisationen einseitig auf das Prinzip der Selbstbestimmung des Menschen abstellen und dabei dem Schutz des Lebens, dem Gebot der Fürsorge im Sinn der Verantwortung für suizidgefährdete Menschen zu wenig Beachtung schenken.

[...] In seinem Bericht anerkennt er gleichwohl, dass es Missbrauchspotentiale gibt, insbesondere bei schutzbedürftigen Personengruppen wie Jugendlichen, psychisch Kranken und terminal-kranken Personen2. Auf rechtlicher Ebene sind die Behörden in der Pflicht, Missbrauch aufzudecken und strafrechtlich zu untersuchen. Diese Arbeit kann durch ethische Richtlinien unterstützt werden, welche die im Einzelfall aus Sicht des Lebensschutzes ausschlaggebenden Aspekte der Urteils- und Handlungsfähigkeit der Suizidwilligen, der Abklärungspflicht im Einzelfall und die Vertretungsverhältnisse differenzierter darstellen.


2 Bericht des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartments, Sterbehilfe und Palliativmedizin, Handlungsbedarf für den Bund?, S. 3.

Anmerkungen

Leicht verändert übernommen, eine Fußnote gibt es erst am Ende der Passage. Es gibt kein Hinweis auf die wortlautnahe Übernahme; auch der Umfang der Übernahme bleibt unklar. Der Begriff "terminalkrank" kommt sonst in der ganzen Dissertation anderweitig nicht vor.

Sichter
(TaBi), WiseWoman

[2.] Cmg/Fragment 034 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 20:31:18 Hindemith
Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 3-13
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 2, 3, Zeilen: 37-39, 42-44; 1-3
Zunächst ist zu prüfen, welchen Schutz Personen, die den Wunsch haben zu sterben, gegenüber dem organisierten Angebot einer Hilfe zur Selbsttötung brauchen. Relevant ist dies auch für sterbewillige Personen aus Deutschland, die sich bislang noch gezwungen sehen, zur Realisierung ihres Sterbewunsches ins Ausland zu reisen.

Selbst in der Schweiz stellt sich die rechtliche Situation so dar, dass es keine weitergehenden gesetzlichen Anforderungen gibt, die sicherstellen, dass der Beihilfe zum Suizid eine (genügend) sorgfältige Situationsanalyse vorausgeht, die auch Alternativoptionen mit einschließt.

Aus ethischer Sicht gibt es bei der Suizidbeihilfe zwei Positionen zu vereinen: die Fürsorge für suizidgefährdete Menschen, aber auch der Respekt vor der Selbstbestimmung des Suizidwilligen.106


106 Nationale Ethikkommission, Stellungnahme Nr. 9/2005, S. 48.

[S. 2]

Es ist das Ziel dieser Empfehlungen, darzustellen, welchen Schutz Personen, die den Wunsch haben zu sterben, gegenüber dem organisierten Angebot einer Hilfe zur Selbsttötung brauchen. Dies betrifft auch sterbewillige Menschen aus dem Ausland.

[...] Es gibt in der Schweiz heute keine weitergehenden gesetzlichen Anforderungen, die beispielsweise sicherstellen, dass der Beihilfe zum Suizid eine genügend sorgfältige, auch Alternativoptionen einschliessende Abklärung vorausgeht.

[S. 3]
Aus ethischer Sicht bewegt sich die Suizidbeihilfe zwischen zwei Polen: einerseits der gebotenen Fürsorge für suizidgefährdete Menschen, andererseits dem Respekt vor der Selbstbestimmung des Suizidwilligen.

Anmerkungen

Die Fußnote verweist auf ein anderes Dokument der NEK-CNE. Daß die Fußnote nicht nur den Absatz erfassen soll, an dessen Ende sie steht, sondern auch die beiden vorstehenden Absätze, wird nicht erkennbar.

Sichter
SleepyHollow02

[3.] Cmg/Fragment 035 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 20:33:33 Hindemith
Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 8-13
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 3, Zeilen: 37-43
Meist wird diese Hilfestellung von Vereinen oder ähnlich organisierten Körperschaften angeboten. Selbst durch Einzelpersonen ist dies möglich, wenn sie die Hilfe zur Selbsttötung regelmäßig durchführen und/oder sie Unbekannten zur Verfügung stellen.108 Schon hier wird deutlich, dass eine Hilfeleistung in einer einzelnen, engen persönlichen oder familiären Beziehung oder zwischen Arzt und Patient nicht im Fokus der Arbeit steht.

108 Venetz, Suizidhilfeorganisationen und Strafrecht, S. 47.

Diese Tätigkeit kann von Vereinen oder ähnlich organisierten Körperschaften, oder von Einzelpersonen (wenn sie die Hilfe zur Selbsttötung regelmässig durchführen und/oder sie an Unbekannte zur Verfügung stellen), angeboten werden. Eine Hilfeleistung in einer einzelnen, engen persönlichen oder familiären Beziehung, sowie eine einzelne und einzigartige Hilfeleistung im Rahmen einer umfassenden Beziehung zwischen Ärztin/Arzt und Patientin/Patient steht hingegen für diese Empfehlungen nicht im Zentrum, ebenso wenig der Suizid als solcher.
Anmerkungen

Leicht umgearbeitete Übernahme. Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
SleepyHollow02

[4.] Cmg/Fragment 181 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 13:56:36 Klicken
Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 181, Zeilen: 17-25
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 4, Zeilen: 7-13, 16-17
Generell kann die Urteilsfähigkeit nur in persönlichen, länger dauernden und wiederholten Gesprächen abgeklärt werden. Deren minimale Zeitdauer soll sich in erster Linie nach den konkreten Umständen richten, welche die Lebenssituation der sterbewilligen Person charakterisieren (ihre Bedürfnisse, die Komplexität der Probleme, die zum Suizidwunsch führen, der Krankheitsverlauf etc.). Sie soll nicht durch die Einschränkungen auf der Seite der Sterbehelfer bestimmt sein (z.B. durch ihre zeitliche Verfügbarkeit oder deren Distanz zum Lebensort des Sterbewilligen).

Wichtig ist, dass die eigene subjektive Sicht der suizidwilligen Person den Ausschlag gibt und nicht eine Beurteilung nach fremden Kriterien.

Die Urteilsfähigkeit kann nur in persönlichen, länger dauernden und wiederholten Gesprächen abgeklärt werden. Deren minimale Zeitdauer soll sich in erster Linie nach den konkreten Umständen richten, welche die Lebenssituation der sterbewilligen Person charakterisieren (ihre Bedürfnisse, die Komplexität der Probleme, die zum Suizidwunsch führen, der Krankheitsverlauf etc.). Sie soll nicht durch die Einschränkungen auf der Seite der Sterbehelfer bestimmt sein (z.B. durch ihre zeitliche Verfügbarkeit oder deren Distanz zum Lebensort des Sterbewilligen).

[...] Wichtig ist, dass die eigene subjektive Sicht der suizidwilligen Person den Ausschlag gibt und nicht eine Beurteilung nach fremden Kriterien.

Anmerkungen

Trotz großer wörtlicher Übereinstimmung keine Quellenangabe. Zwei Sätze wurden weggelassen.

Sichter
SleepyHollow02

[5.] Cmg/Fragment 182 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 13:57:10 Klicken
Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 22-32
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 4, Zeilen: 23-31
Unter dem Aspekt des Schutzes des Lebens erscheint es als ethisch fragwürdig, institutionelle Suizidbeihilfe denjenigen Personen anzubieten bzw. an diese zu leisten, die mit ihrem Leben nicht zufrieden sind, aus philosophischer Überzeugung nicht an ihrem Leben hängen oder generell eine lebensverneinende Haltung haben. Berührt ist dabei die Autonomie des Einzelnen. Zwar ist sie ein zentraler Wert, dennoch aber nicht der einzige, der im Rahmen der organisierten Suizidbeihilfe Beachtung finden muss. Gerade in den Fällen von Sterbewünschen, die nicht-krankheitsbedingt sind, bilden der Schutz des Lebens und sozialethische Gründe eine Grenze. Wenn kein von der Deklaration des Willens unabhängiger, darstellbarer Grund vorliegt, muss für die Organisation der Aspekt der Fürsorge (im Sinn des Lebensschutzes) Vorrang haben. Deshalb sollen nur Personen begleitet werden, die krankheitsbedingt schwer leiden. Unter dem Aspekt des Schutzes des Lebens erscheint es als ethisch fragwürdig, organisierte Suizidbeihilfe an Personen zu leisten, die mit ihrem Leben nicht zufrieden sind, aus philosophischer Überzeugung nicht an ihrem Leben hängen, oder eine lebensverneinende Haltung haben. Autonomie ist ein zentraler Wert, aber für die organisierte Suizidbeihilfe nicht der Einzige. Der Schutz des Lebens und sozialethische Gründe bilden in nicht-krankheitsbedingten Fällen eine Grenze. Wenn kein von der Deklaration des Willens unabhängiger, darstellbarer Grund vorliegt, muss für die Organisation der Aspekt der Fürsorge (im Sinn des Lebensschutzes) Vorrang haben. Es sollen darum nur Personen in Frage kommen, die krankheitsbedingt3 schwer leiden.

3 Der Begriff der Krankheit wird in einem weiten Sinn verstanden. Er umfasst beispielsweise auch Leiden, die in Folge von Unfall oder schwerer Behinderung entstehen.

Anmerkungen

Ein Absatz, leicht umformuliert ohne Quellenangabe übernommen.

Sichter
SleepyHollow02

[6.] Cmg/Fragment 183 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 13:57:19 Klicken
Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 183, Zeilen: 1-2
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 4, Zeilen: -
Dabei wird der Begriff der „Krankheit“ weit verstanden und umfasst beispielsweise auch Leiden, die infolge von Unfall oder schwerer Behinderung entstehen. 3 Der Begriff der Krankheit wird in einem weiten Sinn verstanden. Er umfasst beispielsweise auch Leiden, die in Folge von Unfall oder schwerer Behinderung entstehen.
Anmerkungen

Fortsetzung des Fragments der Vorseite, hier wird die Fußnote in Haupttext verwandelt.

Sichter
SleepyHollow02

[7.] Cmg/Fragment 184 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 16:08:02 Klicken
BauernOpfer, Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
TaBi, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 184, Zeilen: 1-12
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 5, Zeilen: 1-2, 13-23
IV. Dauerhaft konstanter Sterbewunsch554

Wichtig ist ferner, dass der Sterbewunsch nicht aus einem Affekt oder aus einer absehbar vorübergehenden Krise entstanden ist.

Zudem aber sollte der Wunsch auch frei von äußerem Druck zustande gekommen sein. Als Beispiele hierfür können etwa der Druck von Seiten Angehöriger oder soziale Isolation angeführt werden. Genannt werden in diesem Kontext aber auch die Sorge, den Angehörigen „zur Last zu fallen“, finanzielle Engpässe, die bei der betroffenen Person auch Angst vor fehlender oder mangelnder Betreuung und Fürsorge entstehen lassen. Solche beispielhaft genannten Druckfaktoren dürfen für den Sterbewunsch nicht ausschlaggebend sein. Nicht zu vergessen ist hierbei aber auch, dass Druckfaktoren auch als subjektive Befürchtungen vorhanden sein können, ohne objektiv feststellbar zu sein. Diese Faktoren entfalten dennoch ihre Wirkung.


554 SAMW-Richtlinien vom 25. November 2004, S. 3.

[Z. 1-2]

4.4 Der Sterbewunsch ist dauerhaft und konstant. Er ist nicht aus einem Affekt oder aus einer absehbar vorübergehenden Krise entstanden.

[Z. 14-23]
4.5 Der Wunsch zum Suizid ist frei von äusserem Druck zustande gekommen.

Erläuterungen:

Beispiele äusseren Druckes können sein: Druck von Seiten Angehöriger, soziale Isolation, den Angehörigen „Zur-Last-Fallen“, finanzielle Engpässe, die bei der betroffenen Person auch Angst vor fehlender oder mangelhafter Betreuung und Fürsorge entstehen lassen. Solche beispielhaft genannten Druckfaktoren dürfen für den Sterbewunsch nicht ausschlaggebend sein.

Wichtig ist, dabei im Auge zu behalten, dass Druckfaktoren auch als subjektive Befürchtungen vorhanden sein können, ohne objektiv feststellbar zu sein. Diese Faktoren entfalten dennoch ihre Wirkung.

Anmerkungen

Leicht abgewandelt aus einem anderen Text als dem in der Fußnote genannten übernommen.

Sichter
SleepyHollow02

[8.] Cmg/Fragment 184 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 03:02:03 Sotho Tal Ker
Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
TaBi
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 184, Zeilen: 17-25
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 5, Zeilen: 4-12
Denn gerade Zeit kann die Lebenslage, in der ein Sterbewunsch entsteht, verändern. Auch die Endgültigkeit des Sterbewunsches ist davon abhängig, dass er im Hinblick auf die Gesamtsituation genügend reflektiert ist. Hierzu ist ausreichend (Bedenk-) Zeit erforderlich. Es versteht sich von allein, dass es nicht möglich ist, für die Frage, ab wann ein Sterbewunsch als „konstant“ gilt, ein objektives Zeitmaß vorzugeben. In diesem Zusammenhang ist einerseits wichtig, ob sich die Lebenslage aus Sicht der abklärenden Person absehbar wesentlich verändern und sich damit der Sterbewunsch verringern kann. Dazu soll auch die Gesamtsituation ausreichend Berücksichtigung finden. Der Faktor Zeit kann die Lebenslage, in der ein Sterbewunsch entsteht, verändern. Zudem ist die Endgültigkeit des Sterbewunsches davon abhängig, dass er im Hinblick auf die Gesamtsituation genügend reflektiert ist. Dies bedarf ausreichender Zeit („Bedenkzeit“). Es ist allerdings nicht möglich, ein objektives Zeitmass anzugeben, bis ein Sterbewunsch als „konstant“ gelten kann. Wie viel Zeit eingeräumt werden muss, soll einerseits davon abhängen, ob sich die Lebenslage aus Sicht der abklärenden Person absehbar wesentlich verändern und sich damit der Sterbewunsch verringern kann. Andererseits soll in die Beurteilung der nötigen Zeitspanne auch einfliessen, ob die Gesamtsituation genügend bedacht werden konnte.
Anmerkungen

Abgewandelt und ohne direkte Quellenangabe. Zwar gibt es an der Kapitelüberschrift eine Fußnote (554 SAMW-Richtlinien vom 25. November 2004, S. 3.), diese gehört aber nicht zu dem hier zitierten Paper.

Sichter
(TaBi), WiseWoman

[9.] Cmg/Fragment 185 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 03:03:42 Sotho Tal Ker
BauernOpfer, Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
TaBi
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 6-13
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 5, Zeilen: 24-30
2. Die Problematik des Paarsuizids556

Die Abklärung, ob die Entscheidung frei von äußerem Druck zustande gekommen ist, kann allein im individuellen Gespräch, d.h. ohne Beisein von Angehörigen oder Dritten, von denen eine mögliche Beeinflussung ausgehen kann, vollzogen werden. Dies schließt aber auch eine gemeinsame Abklärung im Rahmen des gemeinsamen Sterbewunsches von zwei oder mehreren Personen aus, die gemeinsam Suizid begehen möchten (z.B. Paarsuizide). Gerade diese Konstellation birgt das Risiko, dass die Initiative nicht von beiden Partnern gleichermaßen ausgeht und der Entschluss für den einen der Partner nicht frei zustande kommt.


556 Nationale Ethikkommission, Sorgfaltskriterien im Umgang mit der Sterbehilfe, Stellungnahme Nr. 13/2006, S. 5.

Die Abklärung, ob die Entscheidung frei von äusserem Druck zustande gekommen ist, verlangt zwingend das individuelle Gespräch, ohne Beisein von Angehörigen oder Dritten, von denen eine mögliche Beeinflussung ausgehen könnte. Dies schliesst eine gemeinsame Abklärung von zwei oder mehreren Personen aus, die gemeinsam Suizid begehen möchten (z.B. Paarsuizide). Denn dort ist das Risiko hoch, dass die Initiative nicht von beiden Partnern gleichermassen ausgeht und der Entschluss für den einen der Partner nicht frei zustande kommt.
Anmerkungen

Leicht abgewandelt mit einem Quellenbeleg (Fußnote) an der Überschrift zu dieser Passage. Der Umfang der teils wörtlicher Übernahme wird nicht gekennzeichnet.

Sichter
(TaBi), WiseWoman

[10.] Cmg/Fragment 185 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 16:09:21 Klicken
Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
TaBi, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 18-23
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 5, Zeilen: 34-37
Es muss dementsprechend eine Prüfung der augenblicklichen Situation dahingehend erfolgen, ob der Sterbewunsch bei geänderter Ausgangslage, sie [sic!] es durch bessere Schmerzmedikation etc. immer noch besteht. Bei der Frage, wie weit man gehen muss, um alternative Optionen (wie ärztliche Behandlung, Sozialhilfe, Therapie) nicht nur abzuklären, sondern auch auszuschöpfen, muss der Wunsch der sterbewilligen Person berücksichtigt werden. Die Situation muss daraufhin geprüft werden, ob sie auf anderem Weg zu Gunsten der Person verändert werden kann. Bei der Frage, wie weit man gehen muss, um alternative Optionen (wie ärztliche Behandlung, Sozialhilfe, Therapie) nicht nur abzuklären, sondern auch auszuschöpfen, muss der Wunsch der sterbewilligen Person berücksichtigt werden.
Anmerkungen

Erster Satz umformuliert. Komplette Übernahme des zweiten Satzes. Weiter unten im gleichen Absatz wird auf die NEK Bezug genommen, so daß der Eindruck entstehen muß, das Vorherige wurde selbst formuliert.

Sichter
SleepyHollow02

[11.] Cmg/Fragment 186 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 16:22:02 Klicken
BauernOpfer, Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
TaBi, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 186, Zeilen: 3-23
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 5, 6, Zeilen: 38-45; 1-13
VI. Intensive (persönliche) Kontakte zwischen der Organisation und dem Suizidwilligen558

Wesentlich ist dabei, dass die Lebenssituation einer suizidwilligen Person erfasst und dokumentiert wird. Dazu gehören auch die Kenntnisse über das schwere, krankheitsbedingte Leiden und Informationen über das psychosoziale Umfeld sowie die Lebensgeschichte. Dabei muss das Recht des Sterbewilligen auf Achtung der Privatsphäre respektiert werden. Mehrmalige und persönliche Begegnungen und Gespräche sind dabei unabdingbar. Denn nur so kann garantiert werden, dass die Konstanz des Sterbewunsches über längere Zeit überprüft und bestätigt wird. Gleichzeitig ist aber darauf zu achten, dass die sorgfältige Abklärung die Leidenszeit nicht unnötig verlängert. Schon hier fällt auf, dass dies durch eine Abklärung aufgrund einer einmaligen Begegnung oder auf dem Korrespondenzweg nicht gewährleistet werden kann. Denn die Feststellung der Urteilsfähigkeit bleibt auch bei sorgfältigster Abklärung von der subjektiven Wahrnehmung, den Werten, der Lebenserfahrung und der Gesprächsfähigkeit des Abklärenden abhängig. Entsprechend hoch sind somit auch die Anforderungen an die Person, die die Abklärung durchführt.

VII. Abgleichung durch ein Zweitgutachten559

Wichtiges Erfordernis ist weiter, dass die Beurteilung der Situation nicht nur durch eine einzige Person erfolgt, sondern durch eine zweite, von der ersten unabhängige Beurteilung überprüft wird. Diese Zweitmeinung soll von einer dafür kompetenten Person (etwa einem weiteren Arzt) stammen.


558 Nationale Ethikkommission, Stellungnahme Nr. 13/2006, S. 5.

559 Nationale Ethikkommission, Stellungnahme Nr. 13/2006, S. 6.

[S. 5]

4.7 Persönliche, mehrmalige Kontakte und intensive Gespräche sind unabdingbar. Eine Abklärung aufgrund einer einmaligen Begegnung oder auf dem Korrespondenzweg ist ausgeschlossen.

Erläuterungen:

Die Feststellung der Urteilsfähigkeit bleibt auch bei sorgfältigster Abklärung von der subjektiven Wahrnehmung, den Werten, der Lebenserfahrung und der Gesprächsfähigkeit des Abklärenden abhängig. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Person, welche die Abklärungen durchführt.

[S. 6]
Es ist wesentlich, dass die Lebenssituation einer suizidwilligen Person erfasst und dokumentiert wird. Dazu gehören die Kenntnisse über das schwere, krankheitsbedingte Leiden, und Informationen über das psychosoziale Umfeld sowie die Lebensgeschichte, unter Berücksichtigung des Rechtes des Suizidwilligen auf Achtung der Privatsphäre. Dazu sind mehrmalige und persönliche Begegnungen und Gespräche unabdingbar. So kann garantiert werden, dass die Konstanz des Sterbewunsches über längere Zeit überprüft und bestätigt wird. Gleichzeitig ist aber darauf zu achten, dass die sorgfältige Abklärung die Leidenszeit nicht unnötig verlängert.

4.8 Eine unabhängige Zweitmeinung kommt zum gleichen Schluss.

Erläuterungen:

Es ist wichtig, dass die Beurteilung der Situation nicht nur durch eine einzige Person erfolgt, sondern durch eine zweite, von der ersten unabhängige Beurteilung überprüft wird. Diese Zweitmeinung soll von einer dafür kompetenten Person stammen.

Anmerkungen

Zwar sind in den Überschriften Fußnoten zur Quelle angegeben, allerdings sind damit die umfänglichen inhaltlichen und in größeren Teilen sogar wörtlichen Übernahmen nicht ausgewiesen. Auch ist durch diese Fußnoten nicht gekennzeichnet, dass keine eigenen inhaltlichen Beiträge in den folgenden Abschnitten zu finden sind.

Sichter
Klicken

[12.] Cmg/Fragment 211 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-11 00:00:07 Plagin Hood
BauernOpfer, Cmg, Fragment, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Sotho Tal Ker, Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 211, Zeilen: 21-30
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 2, Zeilen: 2-10, 17-19, 24-26
Die Nationale Ethikkommission empfahl in ihrer Stellungnahme Nr. 9/2005 dem Schweizer Gesetzgeber unter anderem, Suizidhilfeorganisationen einer staatlichen Aufsicht zu unterstellen. Hierdurch sollte sichergestellt werden, dass in der Anwendung von Art. 115 StGB neben dem Respekt vor der Selbstbestimmung auch die Fürsorge für selbstmordgefährdete Menschen gleichwertig berücksichtigt wird. Konkret bedeutet dies, dass Sorgfaltskriterien für die Praxis der organisierten Suizidbeihilfe vorgeschrieben werden sollten. Diese Kriterien sind als notwendige Minimalstandards zu verstehen, die den Organisationen keine Verantwortung entziehen. Wichtig ist dabei, dass man diese Minimalanforderungen nicht einmalig festschreibt, sondern einer fortlaufenden Kontrolle nach den jeweiligen Praxiserfahrungen unterzieht.602

602 Nationale Ethikkommission, Stellungnahme Nr. 13/2006, S. 4.

In ihrer Stellungnahme Nr. 9/2005 hat die Nationale Ethikkommission dem Gesetzgeber unter anderem empfohlen, Organisationen, die in der Schweiz im Schutz von Art. 115 StGB Beihilfe zum Suizid anbieten und durchführen, einer staatlichen Aufsicht zu unterstellen. Rechtliche Vorgaben sollen sicherstellen, dass in der Anwendung von Art. 115 StGB neben dem Respekt vor der Selbstbestimmung auch die Fürsorge für suizidgefährdete Menschen im Sinn des Schutzes ihres Lebens gleichgewichtige Berücksichtigung findet.

Konkret sollen nach Auffassung der Ethikkommission eine Reihe von minimalen Sorgfaltskriterien für die Praxis der organisierten Suizidbeihilfe vorgeschrieben werden.[...]

Die Kriterien verstehen sich vielmehr als notwendige Minimalstandards, die keine Verantwortung von den Organisationen wegnehmen.[...]

Die Empfehlungen wollen keine zeitlose Gültigkeit beanspruchen. Nach Vorliegen von Erfahrungen aus der Praxis sollen sie vielmehr neu diskutiert und gegebenenfalls revidiert werden können.

Anmerkungen

Hier wird die Einleitung der Stellungnahme der NEK verkürzt wiedergegeben. Die Fußnote führt zu den Empfehlungen, allerdings zur falsche Seite (S.4 statt S.2). Wörtliche und sinngemäße Übereinstimmungen sind nicht in ihrem Umfang als solche kenntlich gemacht.

Sichter
Hood (Kat. geändert)

[13.] Cmg/Fragment 231 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 03:30:50 Sotho Tal Ker
Cmg, Fragment, KeineWertung, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
TaBi
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 231, Zeilen: 17-31
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 6, Zeilen: 15-31
Auf die besondere Missbrauchsgefahr in diesem sensiblen Bereich wurde schon hingewiesen. Folgende Maßnahmen bieten sich an, um Missbräuche der generell straffreien Suizidbeihilfe einzuschränken: Eine Regelung, dass nicht um direkter oder lediglich indirekter finanzieller Vorteile gehandelt werden darf, erscheint unverzichtbar. Generell gesehen, kann das Motiv, Sterbebegleitung anzubieten, vom Standpunkt der Allgemeinheit aus als ethisch heikel erscheinen. Wichtig ist, dass klar herausgestellt wird, dass etwa das Ausnutzen einer Notlage, die Befriedigung am Tod (sog. Thanatophilie) oder ideologische Gründe ethisch keinesfalls vertretbar sind.

Neben diesen Aspekten kann Missbrauchsgefahr aus mangelndem de-briefing oder schlicht aus der Überforderung der Sterbehelfer etwa durch zu viele Begleitungen resultieren.

Missbrauchspotential birgt aber auch die mangelnde Transparenz von Organisation und Management (inklusive Buchhaltung) einer Suizidhilfeorganisation oder mangelnde Kontrolle durch organisationsinterne und -externe Personen, respektive Sachverständige. Die Gefahr besteht vor allem dann, wenn es sich bei der Organisation [um einen nicht-demokratisch organisierten Verein mit dominanter Führungsperson oder einen Kreis handelt, der einer bestimmten Ideologie nahe steht.652]


652 Nationale Ethikkommission, Stellungnahme Nr. 13/2006 S. 6.

Neben den Empfehlungen macht die NEK-CNE Hinweise auf weitere Bereiche, die aus ihrer Sicht eine besondere Missbrauchgefahr beinhalten. In diesen besonders sensiblen Bereichen gilt es, vorbeugende Massnahmen zu treffen, um Missbräuche der straffreien Suizidbeihilfe in entsprechenden Organisationen einzuschränken.

- Es darf nicht um direkter oder indirekter finanzieller Vorteile willen gehandelt werden

- Das Motiv zur Suizidbegleitung kann ethisch heikel sein. Ethisch nicht vertretbar sind das Ausnützen einer Notlage, die Befriedigung am Tod (Thanatophilie) oder ideologische Gründe.

- Suizidbeihilfe kann Suizidbegleiter überfordern, beispielsweise durch zu viele Begleitungen oder mangelndes de-briefing.

- Mangelnde Transparenz von Organisation und Management (inkl. Buchhaltung) einer Suizidhilfeorganisation oder mangelnde Kontrolle durch organisationsinterne und –externe Personen, resp. Sachverständige können die Missbrauchsgefahr erhöhen. Die Gefahr besteht vor allem, wenn es sich bei der Organisation um einen nicht-demokratisch organisierten Verein mit dominanter Führungsperson oder einen Kreis handelt, der einer bestimmten Ideologie nahe steht.

Anmerkungen

Leicht abgewandelte Stelle, die nicht als Zitat gekennzeichnet ist.

Sichter

[14.] Cmg/Fragment 232 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-11 00:06:12 Plagin Hood
BauernOpfer, Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
TaBi, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 232, Zeilen: 1-2
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 6, Zeilen: 15-31
[Die Gefahr besteht vor allem dann, wenn es sich bei der Organisation] um einen nicht-demokratisch organisierten Verein mit dominanter Führungsperson oder einen Kreis handelt, der einer bestimmten Ideologie nahe steht.652

652 Nationale Ethikkommission, Stellungnahme Nr. 13/2006 S. 6.

Die Gefahr besteht vor allem, wenn es sich bei der Organisation um einen nicht-demokratisch organisierten Verein mit dominanter Führungsperson oder einen Kreis handelt, der einer bestimmten Ideologie nahe steht.
Anmerkungen

Fortsetzung des Fragments von voriger Seite. Die Übernahme ist durch die Fußnote nicht in als wörtliches Zitat in seinem Umfang kenntlich gemacht.

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Hood

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