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Quelle:Da/Herz-Lungen-Maschine 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Herz-Lungen-Maschine
Datum    16. Februar 2005
Anmerkung    Größere Übereinstimmungen mit der untersuchten Arbeit biettet http://www.kardiotechnik.at/diehlm.html , aber die Datierung dieser Quelle bereitet Schwierigkeiten.
URL    http://web.archive.org/web/20050216012320/http://herz.at/therapien/HLM/hlm_1.htm

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Da/Fragment 017 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-29 22:30:12 Hindemith
Da, Fragment, Gesichtet, Herz-Lungen-Maschine 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 13-24
Quelle: Herz-Lungen-Maschine 2005
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
3.5 Herz-Lungen-Maschine

Zahlreiche Operationen innerhalb der Herzräume und an den großen Gefäßen sind nur bei nicht-schlagendem Herzen durchführbar. Für diese Eingriffe werden das Herz und die Lungen aus dem normalen Kreislauf ausgeschaltet und stillgelegt. Ihre Funktion übernimmt eine externe Herz-Lungen-Maschine (Abb. 2). Dieser Vorgang wird als extrakorporale Zirkulation (EKZ) oder kardiopulmonaler Bypass bezeichnet. Die extrakorporale Zirkulation wird vor allem bei folgenden Operationen angewandt [45]:

  • Herzklappenersatz/-rekonstruktion
  • Korrektur angeborener Herzfehler
  • Koronararterienbypass
  • Eingriffe an der aufsteigenden Hauptschlagader (Aorta)

45. Elliott, M. J. [1993]. Ultrafiltration and modified ultrafiltration in paediatric open heart operations. Ann Thorac Surg 56:1518-22.

Herz-Lungen-Maschine

Zahlreiche Operationen innerhalb der Herzräume und an den großen Gefäßen sind häufig oder ausschließlich bei nicht schlagendem Herzen durchführbar. Für diese Eingriffe werden das Herz und die Lungen aus dem normalen Kreislauf ausgeschaltet und stillgelegt. Ihre Funktion übernimmt eine Herz-Lungen-Maschine (HLM). Dieser Vorgang wird als extrakorporale Zirkulation (EKZ) oder cardiopulmonaler Bypass (CPB) bezeichnet.

[ABBILDUNG]

Die extrakorporale Zirkulation wird vor allem bei folgenden Operationen angewandt:

  • Herzklappenersatz/-rekonstruktionen
  • Korrektur angeborener Herzfehler
  • Koronararterien-Bypass
  • Eingriffe an der aufsteigenden Hauptschlagader (Aorta)
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebene Quelle Elliott (1993) enthält den Wortlaut nicht.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Da/Fragment 018 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-29 22:28:18 Hindemith
Da, Fragment, Gesichtet, Herz-Lungen-Maschine 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 9-24
Quelle: Herz-Lungen-Maschine 2005
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Um eine Minderversorgung der einzelnen Organe mit Sauerstoff und eine daraus resultierende Hypoxie zu verhindern, muss der Sauerstoffbedarf der Gewebe während der extrakorporalen Zirkulation herabgesetzt werden [46]. Hierzu bedient man sich der Unterkühlung des gesamten Körpers. Die Abkühlung des Patientenblutes mittels Wärmeaustauscher ist heute das Verfahren der Wahl. Dabei wird die Körpertemperatur des Patienten auf 18°C herabgekühlt (bei Neugeborenen ca. 27°C bis 24°C) [46].

Vor Anschluss an die extrakorporale Zirkulation muss, zur Verhinderung einer Gerinnselbildung in den Schläuchen und dem Oxygenator (Sauerstoffsättiger) der Herz-Lungen Maschine, die Blutgerinnung mit Heparin (Mucopolysaccharid) aufgehoben werden.

Die extrakorporale Zirkulation kann über mehrere Stunden gefahrlos aufrechterhalten werden. Allerdings kann die Herz-Lungen-Maschine nur innerhalb gewisser Grenzen die Funktion von Herz und Lunge übernehmen [99]. Im Falle eines längerfristigen Organversagens kommen andere hoch entwickelte Unterstützungssysteme zum Einsatz.


46. Elliott, M. J., and J. R. Hamilton. [1990]. Perfusion for paediatric open-heart surgery. Perfusion 5:1-8.

99. Tassani, P., J. A. Richter, G. P. Eising, A. Barankay, S. L. Braun, C. H. Haehnel, P. Spaeth, H. Schad, and H. Meisner. [1999]. Influence of combined zero-balanced and modified ultrafiltration on the systemic inflammatory response during coronary artery bypass grafting. J Cardiothorac Vasc Anesth 13:285-91.

Um eine Minderversorgung der einzelnen Organe mit Sauerstoff und eine daraus resultierende Schädigung zu verhindern, kann der Sauerstoffbedarf der Gewebe während der EKZ herabgesetzt werden. Hierzu bedient man sich der Unterkühlung des gesamten Körpers. Die Abkühlung des Patientenblutes mittels Wärmeaustauscher wird vor allem bei Risiko-Operationen angewandt. Dabei wird der Patient auf eine Körpertemperatur von 30°C bis zu 15°C gebracht.

Vor Anschluß an die EKZ muß, zur Verhinderung einer Gerinnselbildung in den Schläuchen und dem Oxygenator (Sauerstoffsättiger) der Herz-Lungen-Maschine, die Blutgerinnung mit Heparin (Blutverdünnung) aufgehoben werden.

Die extrakorporale Zirkulation kann über mehrere Stunden gefahrlos aufrechterhalten werden. Allerdings kann die Herz-Lungen-Maschine nur innerhalb gewisser Grenzen die Funktion von Herz und Lunge übernehmen. Im Falle eines längerfristigen Herzversagens kommen andere hoch entwickelte Unterstützungssysteme zum Einsatz, [...]

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebenen Quellen sind auf Englisch verfasst und enthalten den Wortlaut nicht.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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