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Quelle:Db/Akkaya und Aver 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Çiğdem Akkaya, Caner Aver
Titel    Die türkische Sicherheitspolitik in einem unsicheren Raum
Zeitschrift    Südosteuropa Mitteilungen. Vierteljahresschrift der Südosteuropa-Gesellschaft e.V.
Ausgabe    1
Jahr    2004
Seiten    66-82

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Db/Fragment 119 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 21:39:34 Graf Isolan
Akkaya und Aver 2004, Db, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 32-37
Quelle: Akkaya und Aver 2004
Seite(n): 67, Zeilen: 15-22
3.9. Kurzes Resümee: Die türkische Nah- und Mittelostpolitik bis zum Ende des Kalten Krieges: Konstanten und Wandel

Die Politik der außenpolitischen Neutralität, die nach der Gründung der türkischen Republik eine wichtige Konstante in den Außenbeziehungen des Landes war, konnte nicht lange aufrechterhalten werden. Grund waren die sowjetischen Gebietsansprüche im Nordosten des Landes sowie die Forderung zur Bereitstellung von Militärbasen an den Meerengen. Dann trat die Türkei der NATO bei. Die NATO garantierte die Souveränität und staatliche Integrität der Türkei.

Grundzüge der türkischen Sicherheitspolitik in Vergangenheit und Gegenwart

Die Politik der außenpolitischen Neutralität, die nach der Gründung der türkischen Republik eine wichtige Konstante in den Außenbeziehungen des Landes war, konnte nicht lange aufrechterhalten werden. Grund waren die sowjetischen Gebietsansprüche im Nordosten des Landes sowie die Forderung zur Bereitstellung von Militärbasen an den Meerengen. Durch den NATO-Beitritt erhielten die Sicherheitsbedenken Ankaras für die (westliche) internationale Staatengemeinschaft eine zentrale Bedeutung: die Türkei galt als der südöstliche Pfeiler des Westens. Die NATO garantierte im Gegenzug die Souveränität und staatliche Integrität der Türkei.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Der Text findet sich (ebenfalls als Komplettplagiat) auch in der Zusammenfassung der Arbeit: siehe Db/Fragment_272_07.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Db/Fragment 128 40 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 22:21:56 WiseWoman
Akkaya und Aver 2004, BauernOpfer, Db, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 128, Zeilen: 40-42
Quelle: Akkaya und Aver 2004
Seite(n): 71, Zeilen: 27-29
Der Versuch der Kurden, die ölreiche Provinz Kirkuk dem kurdischen Autonomiegebiet anzugliedern, stößt demnach auf den Widerstand der Turkmenen und Araber. Dieser Versuch wird auch in der Türkei mit Misstrauen beobachtet. Der Versuch der Kurden, die ölreiche Provinz dem kurdischen Autonomiegebiet anzugliedern, stößt demnach auf den Widerstand der Turkmenen und Araber. Dieser Versuch wird auch in der Türkei mit Misstrauen beobachtet.
Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

In Db/Fragment_129_02 wird die hier begonnene Übernahme nahtlos fortgesetzt. Dort findet sich dann auch eine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Db/Fragment 129 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 21:42:49 Graf Isolan
Akkaya und Aver 2004, BauernOpfer, Db, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 129, Zeilen: 2-6
Quelle: Akkaya und Aver 2004
Seite(n): 71, 72, Zeilen: 71:29-32; 72:4-5
Zwar wird in Ankara nicht offiziell von einer Schutzmacht für die irakischen Turkmenen gesprochen, doch versteht sich die türkische Regierung als solche und genießt dafür breite Unterstützung in der Bevölkerung.702

Das Hauptziel der türkischen Irakpolitik ist die territoriale Integrität des Landes zu wahren.


702 Vgl. Akkaya Cigdem/ Aver Caner: Die türkische Sicheitspolitik in einem unsicheren Raum, in: Südost Mittleilungen [sic], 1/2004, S.71

[Seite 71]

Zwar wird in Ankara nicht in der offiziellen Amtssprache von einer Schutzmacht für die irakischen Turkmenen gesprochen, doch versteht sich die türkische Regierung als solche und genießt dafür eine breite Unterstützung in der Bevölkerung.

[Seite 72]

Das Hauptziel der türkischen Irakpolitik, die territoriale Integrität des Landes zu wahren, nährt sich in erster Linie aus der Befürchtung, dass im Fall eines föderalen Systems im Irak der Ausbau der ohnehin weitreichenden Autonomie der Kurden im Norden Separationsbestrebungen der Kurden in der Türkei nach sich ziehen könnte.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Db/Fragment 185 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 21:57:23 Graf Isolan
Akkaya und Aver 2004, BauernOpfer, Db, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 3-7
Quelle: Akkaya und Aver 2004
Seite(n): 75, Zeilen: 8-12
Am 22. Januar 2002 wurde der iranisch-türkische Abschnitt eingeweiht. Dadurch exportierte der Iran erstmals seit der Islamischen Revolution 1979 wieder Erdgas. Ein Teil dieses Erdgases wird in der Türkei verbraucht, der Rest wird nach Südeuropa im Rahmen des Inogate-Programmes (Interstate Oil and Gas Transport to Europe) weitergeleitet.1037

1037. Akkaya Cigdem/Aver Caner: Die türkische Sicherheitspolitik in einem unsicheren Raum. In: Südosteuropa Mitteilungen 1/2004

Am 22. Januar 2002 wurde der iranisch-türkische Abschnitt eingeweiht. Dadurch exportierte der Iran erstmals seit der Islamischen Revolution 1979 wieder Erdgas. 16 Ein Teil dieses Erdgases wird in der Türkei verbraucht, der Rest wird nach Südeuropa im Rahmen des Inogate-Programmes (Interstate Oil and Gas Transport to Europe) weitergeleitet.

16 Vgl. Hasse, Nadine; Die Pipelineinfrastruktur in der Kaspischen Region. Optionen und Interessen beim Öl- und Gastransport. Aktuelle SWP-Dokumentation, Reihe D, Nr. 25, Berlin, Mai 2002, S. 16 ff.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[5.] Db/Fragment 253 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 21:56:03 Graf Isolan
Akkaya und Aver 2004, BauernOpfer, Db, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 253, Zeilen: 9-14
Quelle: Akkaya und Aver 2004
Seite(n): 69, Zeilen: 15-20
Die Ablehnung durch die EU Mitte der 1990er Jahre versuchte die Türkei neben der Partnerschaft mit den USA auch mit Israel zu kompensieren, nachdem die türkisch-arabischen Beziehungen aufgrund der Furcht der Türkei vor islamisch-fundamentalistischer Unterwanderung, der Spannungen um die Wasserverteilung der Flüsse Euphrat und Tigris mit Syrien und Irak und der türkisch-syrischen Beziehungen wegen des Kampfes gegen die PKK angespannt waren.1469

1469 Vgl. Akkaya Cigdem/Aver Caner: Die türkische Sicherheitspolitik in einem unsicheren Raum, in: Südosteuropa-Mittleilungen 1/2004, S. 69

Die Ablehnung durch die EU Mitte der 1990er Jahre versuchte die Türkei neben der Partnerschaft mit den USA auch mit Israel zu kompensieren, nachdem die türkisch-arabischen Beziehungen aufgrund der Furcht der Türkei vor islamisch-fundamentalistischer Unterwanderung, der Spannungen um die Wasserverteilung der Flüsse Euphrat und Tigris mit Syrien und Irak und der türkisch-syrischen Beziehungen wegen des Kampfes gegen die PKK angespannt waren.
Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[6.] Db/Fragment 254 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 22:00:22 Guckar
Akkaya und Aver 2004, BauernOpfer, Db, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 254, Zeilen: 7-12, 14-18
Quelle: Akkaya und Aver 2004
Seite(n): 68-69, Zeilen: 68:31-37 - 69:1-3
Die geopolitischen Veränderungen in der unmittelbaren geographischen Nähe der Türkei führten dazu, dass die Türkei auf der Suche nach Sicherheit und Stabilität ihren Platz mehr denn je in Europa sah und heute noch sieht. Die Türkei versucht durch Vollmitgliedschaft in die EU die Westorientierung zu besiegeln. Die EU-Türkei-Beziehungen erreichten ihren Tiefpunkt 1997 auf dem EU-Gipfel in Luxemburg, bei dem der Türkei der Kandidatenstatus verwehrt wurde. [...] Die wahrgenommene Ausgrenzung seitens der EU führte zu großen Enttäuschungen in der Türkei. Daraufhin wurden die Beziehungen zu Brüssel auf politischer Ebene abgebrochen, bis 1999, wo auf dem EU-Gipfel in Helsinki der Türkei der EU-Kandidaturstatus verliehen wurde.1477

1477 Eine entsprechende Erklärung gab Mesut Yilmaz am 14. Dezember 1997 ab.Vgl. Akkaya Cigdem/Aver Caner: Die türkische Sicherheitspolitik in einem unsicheren Raum. In: Südosteuropa Mitteilungen, 1/2004, S. 68

[Seite 68]

Die geopolitischen Veränderungen in der unmittelbaren geographischen Nähe der Türkei führten dazu, dass die Türkei auf der Suche nach Sicherheit und Stabilität ihren Platz mehr denn je in Europa sah und heute noch sieht. Die Türkei versuchte durch die Vollmitgliedschaft in der EU die Westorientierung zu besiegeln. Die EU-Türkei-Beziehungen erreichten ihren Tiefpunkt 1997 auf dem EU-Gipfel in Luxemburg, bei dem der Türkei der Kandidatenstatus verwehrt wurde. Die wahrgenommene Ausgrenzung seitens der EU führte zu großen Enttäuschungen in der

[Seite 69]

Türkei. Daraufhin wurden die Beziehungen zu Brüssel auf der politischen Ebene abgebrochen, bis 1999 auf dem EU-Gipfel in Helsinki der Türkei der EU-Kandidatenstatus verliehen wurde.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Der Quellenverweis in der Fußnote ist so formuliert, dass man nicht notwendigerweise darauf schließen kann, dass sie sich auf den Haupttext bezieht.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[7.] Db/Fragment 272 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-05 13:36:04 Schumann
Akkaya und Aver 2004, Db, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 272, Zeilen: 7-12
Quelle: Akkaya und Aver 2004
Seite(n): 67, Zeilen: 15-22
Die Politik der außenpolitischen Neutralität, die nach der Gründung der türkischen Republik eine wichtige Konstante in den Außenbeziehungen des Landes war, konnte nicht lange aufrechterhalten werden. Grund waren die sowjetischen Gebietsansprüche im Nordosten des Landes sowie die Forderung zur Bereitstellung von Militärbasen an den Meerengen. Dann trat die Türkei der NATO bei, die ihr Souveränität und staatliche Integrität garantierte. Die Politik der außenpolitischen Neutralität, die nach der Gründung der türkischen Republik eine wichtige Konstante in den Außenbeziehungen des Landes war, konnte nicht lange aufrechterhalten werden. Grund waren die sowjetischen Gebietsansprüche im Nordosten des Landes sowie die Forderung zur Bereitstellung von Militärbasen an den Meerengen. Durch den NATO-Beitritt erhielten die Sicherheitsbedenken Ankaras für die (westliche) internationale Staatengemeinschaft eine zentrale Bedeutung: die Türkei galt als der südöstliche Pfeiler des Westens. Die NATO garantierte im Gegenzug die Souveränität und staatliche Integrität der Türkei.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

In der Zusammenfassung hier wird einfach die Textpassage aus Fragment 119 32 identisch wiedergegeben.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[8.] Db/Fragment 273 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-05 13:36:32 Schumann
Akkaya und Aver 2004, Db, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 273, Zeilen: 13-15
Quelle: Akkaya und Aver 2004
Seite(n): 70, Zeilen: 3-5
Während der Golfkrise 1990/91 rückte die Türkei von der traditionellen Politik der gutnachbarlichen Beziehungen mit dem Irak ab, unterstützte bedingungslos die Interventionspolitik der USA und aktiv die UN-Sanktionen durch konkrete Schritte. Während der Golfkrise 1990/91 rückte die Türkei von der traditionellen Politik der gutnachbarschaftlichen Beziehungen mit dem Irak ab und unterstützte bedingungslos die Interventionspolitik der USA und das folgende Embargo.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Der letzte Teil des Satzes ist aus einer anderen Quelle (vgl. Fragment 273 15).

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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