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Quelle:Db/Gumpel 1998

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Werner Gumpel
Titel    An der Nahtstelle von Europa und Asien. Die Mittlerrolle der türkischen Regionalmacht
Zeitschrift    Internationale Politik
Datum    Januar 1998
Jahrgang    53
Nummer    1
Seiten    17-22

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Db/Dublette/Fragment 276 39 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-04 14:48:30 Klgn
Db, Dublette, Fragment, Gumpel 1998, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 276, Zeilen: 39-42, 44-47
Quelle: Gumpel 1998
Seite(n): 18, Zeilen: li.Sp. 28-40 - re.Sp. 1-3
Doch die Türkei setzt nicht allein auf die europäische Karte. Sie sucht vielmehr ihre politischen und wirtschaftlichen Beziehungen soweit wie möglich zu diversifizieren. Hierzu dient die von der Türkei initiierte Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation (SMWK), die am 25. Juni 1992 ins Leben gerufen worden ist. Zu ihr gehören Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Georgien, Griechenland, Moldovia, Rumänien, Russland, Türkei und Ukraine. Die SMWK setzt zwar in erster Linie auf eine Erweiterung des Außenhandels und der Zusammenarbeit bei der Lösung aktueller Probleme, z. B. im Umweltschutz, in der Energiewirtschaft oder im Verkehrswesen, sie führt darüber hinaus jedoch auch zu einer gewissen politischen Kooperation. Jedoch setzt sie nicht allein auf die europäische Karte. Sie sucht vielmehr ihre politischen und wirtschaftlichen Beziehungen so weit wie möglich zu diversifizieren. Hierzu dient die von ihr initiierte Schwarzmeer- Wirtschaftskooperation (SMWK), die am 25. Juni 1992 ins Leben gerufen wurde und der bisher elf Staaten angehören. Diese Organisation setzt zwar in erster Linie auf eine Erweiterung des Außenhandels und die Zusammenarbeit bei der Lösung aktueller Probleme, sie führt darüber hinaus jedoch auch zu einer gewissen politischen Kooperation.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Die Eigenleistung von Db besteht in diesem Abschnitt ihrer Zusammenfassung in der Aufzählung der 11 SMWK-Mitgliedsstaaten sowie dreier Problemfelder.

Sichter
(Schumann)

[2.] Db/Fragment 200 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-27 22:34:42 Schumann
Db, Fragment, Gesichtet, Gumpel 1998, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 200, Zeilen: 11-14
Quelle: Gumpel 1998
Seite(n): 20, Zeilen: li.Sp. 2-8
Einer der sensibelsten Faktoren im außenpolitischen Umfeld der Türkei ist die Erdölproblematik. Sowohl Kasachstan als auch Aserbaidschan, Turkmenistan und Usbekistan wollen ihre Erdöl- und Erdgasvorkommen als neue Devisenquelle erschließen. Einer der sensibelsten Faktoren im außenpolitischen Umfeld der Türkei ist das Erdöl. Sowohl Kasachstan als auch Aserbaidschan, Turkmenistan und Usbekistan wollen ihre Erdöl- und Erdgasvorkommen als neue Devisenquelle erschließen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Die gleiche Quellenpassage findet sich auch in einer anderen Publikation des gleichen Verfassers aus dem gleichen Jahr: Gumpel 1998b, dort auf S. 29, Z. 22-24

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Db/Fragment 229 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 21:41:57 Guckar
BauernOpfer, Db, Fragment, Gesichtet, Gumpel 1998, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 229, Zeilen: 30-33
Quelle: Gumpel 1998
Seite(n): 19, Zeilen: li.Sp. 13-19
Die kriegerische Auseinandersetzung verschlingt immense Ressourcen, die an anderer Stelle nutzbringend verwendet werden könnten und ist ein wesentlicher Grund für die hohe Inflationsrate in der Türkei, die im Jahre 1998 ca. 80% liegt.1327

1327 Vgl. Gumpel Werner: Determinanten der türkischen Aussenpolitik in der Schwarzmeerregion und in Mittelasien, in: Südosteuropa Mitteilungen, 1/1998, S. 26

Sie verschlingt immense Ressourcen, die an anderer Stelle nutzbringend verwendet werden könnten, und ist ein wesentlicher Grund für die hohe Inflationsrate in der Türkei, die, wieder zunehmend, bei etwa 95 Prozent liegt.
Anmerkungen

Die Formulierung findet sich identisch auch in einer anderen Arbeit von Gumpel aus demselben Jahr 1998. Folglich sind auch hier Art und Umfang der Übernahme (unabhängig aus welchem Werk) ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Db/Fragment 246 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 21:38:34 Guckar
Db, Fragment, Gesichtet, Gumpel 1998, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 246, Zeilen: 7-10
Quelle: Gumpel 1998
Seite(n): 18, Zeilen: 18:li.Sp. 15-26
Mit dem Ende des Kalten Krieges ist die außenpolitische Situation der Türkei eher komplizierter als einfacher geworden. Sie setzte neue Schwerpunkte in ihrer Außenpolitik. Deshalb ist die enge Zusammenarbeit der Türkei mit der NATO, die mehr als 50 Jahre ein verlässlicher Sicherheitspartner ist, von besonderer Wichtigkeit. Mit dem Ende des Kalten Krieges ist die außenpolitische Situation der Türkei daher eher komplizierter als einfacher geworden. Sie trägt dem zwar nicht durch eine Neuorientierung, jedoch durch neue Schwerpunkte in ihrer Außenpolitik Rechnung. Hierzu gehört in erster Linie eine enge Zusammenarbeit mit der NATO; doch politisch wie ökonomisch sucht die Türkei die Kooperation mit der Europäischen Union.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Die Passage wird noch an anderer Stelle "adaptiert" (vgl. Db/Fragment_276_05).

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[5.] Db/Fragment 248 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-27 12:47:57 Schumann
BauernOpfer, Db, Fragment, Gesichtet, Gumpel 1998, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 248, Zeilen: 4-8
Quelle: Gumpel 1998
Seite(n): 17, 18, Zeilen: 17:re.Sp. 31-36; 18:li.Sp. 2-8
Das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika ist an der Türkei im allgemeinen und besonderen nach dem Kalten Kriege groß. Im Irak-Konflikt haben die amerikanischen Stützpunkte in der Türkei erneut an Wert gewonnen. Darüber hinaus glauben die USA, dass die Türkei bei den Türkvölkern [sic] des Kaukasus und Mittelasiens im Sinne des Westens Einfluss nehmen kann.1441

1441 Vgl. Gumpel Werner: Determinanten der türkischen Außenpolitik in der Schwarzmeerregion und Mittelasien, in: SOME, 1/98, S. 23

[Seite 17]

Hinzu kommt, daß das Interesse der Vereinigten Staaten an der nahöstlichen Region im allgemeinen und an der Türkei im besonderen auch nach dem Ende des Kalten Krieges groß ist.

[Seite 18]

Als amerikanischer Stützpunkt im Irak-Konflikt hat sie erneut an Wert gewonnen. Darüber hinaus glauben die USA, daß die Türkei bei den Turkvölkern des Kaukasus und Zentralasiens im Sinne des Westens Einfluß nehmen kann.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet (unabhängig davon führt der Verweis auf S. 23 ins Leere).

Sichter
(Graf Isolan), Stratumlucidum

[6.] Db/Fragment 276 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-05 13:36:46 Schumann
Db, Fragment, Gesichtet, Gumpel 1998, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 276, Zeilen: 5-11
Quelle: Gumpel 1998
Seite(n): 18, Zeilen: 18:li.Sp. 15-26
Mit dem Ende des kalten Krieges ist die außenpolitische Situation der Türkei eher komplizierter als einfacher geworden. Deshalb ist die enge Zusammenarbeit mit den wichtigsten internationalen Organisationen von großem Interesse. Von besonderer Wichtigkeit ist hier die NATO. Die Türkei ist von Bedeutung für deren Mitgliederstaaten, aber die NATO ist auch von essentieller Bedeutung für die Türkei. Das betrifft die Vergangenheit wie die Gegenwart. Politisch und ökonomisch sucht die Türkei die Kooperation mit der Europäischen Union, die seit 1964 assoziiert ist. Mit dem Ende des Kalten Krieges ist die außenpolitische Situation der Türkei daher eher komplizierter als einfacher geworden. Sie trägt dem zwar nicht durch eine Neuorientierung, jedoch durch neue Schwerpunkte in ihrer Außenpolitik Rechnung. Hierzu gehört in erster Linie eine enge Zusammenarbeit mit der NATO; doch politisch wie ökonomisch sucht die Türkei die Kooperation mit der Europäischen Union.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Zu einer früheren Verwendung dieser Quellenpassage in einem anderen Fragment siehe: Fragment 246 07.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[7.] Db/Fragment 276 39 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 21:39:15 Guckar
Db, Fragment, Gesichtet, Gumpel 1998, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 276, Zeilen: 39-47
Quelle: Gumpel 1998
Seite(n): 18, Zeilen: li.Sp. 28-40 - re.Sp. 1-3
Doch die Türkei setzt nicht allein auf die europäische Karte. Sie sucht vielmehr ihre politischen und wirtschaftlichen Beziehungen soweit wie möglich zu diversifizieren. Hierzu dient die von der Türkei initiierte Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation (SMWK), die am 25. Juni 1992 ins Leben gerufen worden ist. Zu ihr gehören Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Georgien, Griechenland, Moldovia, Rumänien, Russland, Türkei und Ukraine. Die SMWK setzt zwar in erster Linie auf eine Erweiterung des Außenhandels und der Zusammenarbeit bei der Lösung aktueller Probleme, z. B. im Umweltschutz, in der Energiewirtschaft oder im Verkehrswesen, sie führt darüber hinaus jedoch auch zu einer gewissen politischen Kooperation. Jedoch setzt sie nicht allein auf die europäische Karte. Sie sucht vielmehr ihre politischen und wirtschaftlichen Beziehungen so weit wie möglich zu diversifizieren. Hierzu dient die von ihr initiierte Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation (SMWK), die am 25. Juni 1992 ins Leben gerufen wurde und der bisher elf Staaten angehören. Diese Organisation setzt zwar in erster Linie auf eine Erweiterung des Außenhandels und die Zusammenarbeit bei der Lösung aktueller Probleme, sie führt darüber hinaus jedoch auch zu einer gewissen politischen Kooperation.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[8.] Db/Fragment 277 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-08 16:33:05 Schumann
Db, Fragment, Gesichtet, Gumpel 1998, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 277, Zeilen: 11-17
Quelle: Gumpel 1998
Seite(n): 18, 22, Zeilen: 18:re.Sp. 24-36; 22:li.Sp. 19-23
Die Türkei ist also bemüht, ihre Außenpolitik durch Mitgliedschaft in bestehenden und durch Gründung neuer internationaler Organisationen und Institutionen zu erweitern und die durch den Zusammenbruch der Sowjetunion entstandene neue Lage zur Stärkung der eigenen Position zu nutzen. Ihr Ziel ist es, die Rolle einer Regionalmacht zu übernehmen.

Der Hauptschwerpunkt der türkischen Außenpolitik wird allerdings im Ausbau der Beziehungen zur Europäischen Union liegen.

[Seite 18]

Die Türkei ist also bemüht, ihren außenpolitischen Radius durch Mitgliedschaft in bestehenden und die Gründung neuer internationaler Organisationen und Institutionen (wie z.B. auch die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit - ECO) zu erweitern, die durch den Zusammenbruch der kommunistischen Regime entstandene Lage zur Stärkung der eigenen Position zu nutzen und die Rolle einer Regionalmacht zu übernehmen.

[Seite 22]

Der Hauptschwerpunkt der türkischen Außenpolitik wird allerdings trotz der Erfahrungen von Luxemburg im Ausbau der Beziehungen zur EU liegen müssen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme - betroffen ist hier der vorletzte Absatz des zusammenfassenden Kapitels 8.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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