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Quelle:Df/Arbenz et al 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Peter Arbenz, Josef Feldmann, Rudolf Friedrich, Juan Gut, Rudolf Läubli, Bruno Lezzi
Titel    Der neue Bericht des Bundesrates über die Sicherheitspolitik der Schweiz (Sipol B 2010) greift zu kurz
Datum    14. Mai 2010
URL    http://www.kuov.ch/Stellungnahme_Sipol_B_2010_Expertengruppe_Arbenz.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 118 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:24:15 Hindemith
Arbenz et al 2010, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 118, Zeilen: 3-11
Quelle: Arbenz et al 2010
Seite(n): 2, 6, Zeilen: 2: 14-17; 6: 12-14
Unter der schweizerischen Sicherheitspolitik ist der koordinierte Einsatz aller Kräfte der Nation zu verstehen, der Gefahren und Bedrohungen strategischen Ausmasses präventiv und operativ begegnet. Sie umfassen sowohl die Instrumente und Mittel der Aussen-, Wirtschafts-, Migrations- und der Ressourcenpolitik wie diejenigen von Armee, Polizei und des Staatsschutzes, insbesondere auch des Schweizerischen Nachrichtendienstes. Aufgrund des Verfassungsauftrages (Artikel 2, BV - Bundesverfassung) hat der Bund die Freiheit und die Rechte des Volkes zu schützen, die Unabhängigkeit und Sicherheit des Landes zu wahren [und sich für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung einzusetzen.] [Seite 2, Zeilen 14-17]

Wir verstehen schweizerische Sicherheitspolitik als den koordinierten Einsatz aller Kräfte der Nation, um Gefahren und Bedrohungen strategischen Ausmasses präventiv und operativ zu begegnen. Sie umfasst sowohl die Instrumente und Mittel der Aussen-, Wirtschafts- und Ressourcenpolitik wie diejenigen von Armee, Polizei und des Staatsschutzes.

[Seite 6, Zeilen 12-14]

Aufgrund des Verfassungsauftrages, Artikel 2, BV, hat der Bund die Freiheit und die Rechte des Volkes zu schützen, die Unabhängigkeit und Sicherheit des Landes zu wahren und sich für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung einzusetzen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Agrippina1, Guckar

[2.] Df/Fragment 119 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:24:11 Hindemith
Arbenz et al 2010, Df, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 1-6
Quelle: Arbenz et al 2010
Seite(n): 6, Zeilen: 12-17
[Aufgrund des Verfassungsauftrages (Artikel 2, BV - Bundesverfassung) hat der Bund die Freiheit und die Rechte des Volkes zu schützen, die Unabhängigkeit und Sicherheit des Landes zu wahren] und sich für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung einzusetzen. Die Schweiz verfolgt deshalb die folgenden sicherheitspolitischen Ziele:

1.) Unversehrtheit der Bevölkerung und nachhaltig gewährleistete Lebensgrundlagen

2.) Internationale Stabilität im Rahmen des Völkerrechts.

Aufgrund des Verfassungsauftrages, Artikel 2, BV, hat der Bund die Freiheit und die Rechte des Volkes zu schützen, die Unabhängigkeit und Sicherheit des Landes zu wahren und sich für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung einzusetzen.

Die Schweiz verfolgt deshalb die folgenden sicherheitspolitischen Ziele:

&bullet; Unversehrtheit der Bevölkerung und nachhaltig gewährleistete Lebensgrundlagen;

&bullet; internationale Stabilität im Rahmen des Völkerrechts;

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[3.] Df/Fragment 120 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:24:06 Hindemith
Arbenz et al 2010, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 120, Zeilen: 23-28
Quelle: Arbenz et al 2010
Seite(n): 4, Zeilen: 17-18, 20-22
Entgegen der Darstellung des Sicherheitspolitischen Berichts 2010 (SiPol- Bericht) hat sich auch das sicherheitspolitische Umfeld der Schweiz stark verändert: Heute sind wir von einem soliden Ring befreundeter und friedlicher Länder umgeben, die miteinander in weiträumigen Allianzen, namentlich der NATO und der EU, verbunden sind und für Sicherheit und Stabilität in Europa sorgen. [Zeilen 17-18]

Entgegen der Darstellung des Bundesrätlichen Berichts hat sich auch das sicherheitspolitische Umfeld der Schweiz stark verändert.

[Zeilen 20-22]

Heute sind wir von einem soliden Ring befreundeter und friedlicher Länder umgeben, die miteinander in weiträumigen Allianzen, namentlich der NATO und der EU, verbunden sind und für Sicherheit und Stabilität in Europa sorgen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[4.] Df/Fragment 121 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:24:20 Hindemith
Arbenz et al 2010, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 3-16
Quelle: Arbenz et al 2010
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: 23-27, 31-33; 5: 1-2
Mit der Ausdehnung der EU und der NATO auf eine Reihe osteuropäischer Staaten – heute 27 Mitglieder, ist der Sicherheitsraum um die Schweiz noch grösser geworden. Ein allfälliger Angreifer müsste ihn zunächst durchbrechen, bevor er die Schweizergrenze erreichen könnte. Sollte das gelingen, hätte auch die beste autonome Landesverteidigung keine Chance mehr. Die Landesgrenze ist nicht mehr unsere Sicherheitsgrenze, weder aus verteidigungs- noch aus migrationspolitischer Sicht. Die Bedeutung entfernter Konfliktherde hat hingegen auch für unser Land zugenommen. Am schnellsten verletzlich ist unser Luftraum, denn Luftangriffe können praktisch ohne Vorwarnung in kriegerischer oder terroristischer Absicht auf strategisch sensible Objekte wie Kernkraftwerke, Staumauern, Transversalen und andere infrastrukturanlagen erfolgen. [Seite 4, Zeilen 23-27]

Mit der Ausdehnung der EU und der NATO auf eine Reihe osteuropäischer Staaten – heute 27 beziehungsweise 28 Mitglieder – ist der Sicherheitsraum um die Schweiz noch grösser geworden. Ein allfälliger Angreifer müsste ihn zunächst durchbrechen, bevor er die Schweizergrenze erreichen könnte. Sollte das gelingen, hätte auch die beste autonome Landesverteidigung keine Chance mehr.

[Seite 4, Zeilen 31-33]

Die Landesgrenze ist nicht mehr unsere Sicherheitsgrenze. Diese liegt vielmehr weit ausserhalb und ist mit der europäischen verbunden. Die Bedeutung entfernterer Konfliktherde hat hingegen auch für unser Land zugenommen. Am schnellsten verletzlich ist unser Luftraum. Denn

[Seite 5, Zeilen 1-2]

Luftangriffe können praktisch ohne Vorwarnung in kriegerischer oder terroristischer Absicht auf strategisch sensible Objekte wie Kernkraftwerke, Staumauern, Infrastrukturanlagen, usw. erfolgen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[5.] Df/Fragment 121 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:24:01 Hindemith
Arbenz et al 2010, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 19-24, 28-30
Quelle: Arbenz et al 2010
Seite(n): 5, 9, Zeilen: 5: 9-13; 9: 8-9
[Zeilen 19-24]

Die Bedrohung des Terrorismus wird zwar im SiPol-Bericht erwähnt, doch werden daraus zu wenig konkrete Schlussfolgerungen gezogen. Der zerstörerische Luftangriff auf die Twin Towers von New York vom 11. September 2001 wie auch die terroristischen Anschläge auf Züge und Bahnhöfe in London und Madrid haben die Verletzlichkeit von vermeintlich sicheren Staaten mit aller Deutlichkeit illustriert.

[Zeilen 28-30]

Die heutige und auch die im sicherheitspolitischen Bericht vorgesehene Armee entspricht dem sicherheitspolitischen Umfeld wie erwähnt nicht mehr.

[Seite 5, Zeilen 9-13]

Diese Bedrohung wird zwar im Bericht erwähnt, doch werden daraus keine Schlussfolgerungen gezogen. Der zerstörerische Luftangriff auf die Twin Towers von New York vom 11. September 2001 wie auch die terroristischen Anschläge auf Züge und Bahnhöfe in London und Madrid haben die Verletzlichkeit von vermeintlich sicheren Staaten mit aller Deutlichkeit illustriert.

[Seite 9, Zeilen 8-9]

Die heutige und auch die im sicherheitspolitischen Bericht vorgesehene Armee entspricht dem sicherheitspolitischen Umfeld nicht mehr.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[6.] Df/Fragment 122 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:23:57 Hindemith
Arbenz et al 2010, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 1-13
Quelle: Arbenz et al 2010
Seite(n): 9, Zeilen: 9-19
[Gemäss dem SiPol-Bericht ist der Hauptauftrag der Armee jedoch] noch immer die klassische Landesverteidigung. Auslandeinsätze und Friedenswahrung sollen zwar möglich sein, aber nur mit sehr bescheidenen Mitteln erfüllt werden. Dies ist ein deutlicher Widerspruch zur Militärdoktrin in fast allen anderen europäischen Staaten. Selbst bevölkerungsmässig kleine europäische Staaten leisten mehr. In den letzten fünf Jahren befanden sich durchschnittlich 280 schweizerische Armeeangehörige in Auslandeinsätzen zur Friedensförderung. Das ist die Hälfte von Slowenien mit seinen bloss 2 Millionen Einwohnern, etwa dreimal weniger als im Fall Finnlands und Schwedens und fast fünfmal weniger als im Fall Österreichs. Eine Reihe kleiner Länder wie etwa Belgien, Dänemark, Estland, Kroatien, Norwegen und die Slowakei stellen sogar Kräfte für die Stabilisierung Afghanistans zur Verfügung, dies in der Einsicht, dass der Kampf gegen den Terrorismus uns alle etwas angeht. Gemäss diesem Bericht ist ihr Hauptauftrag noch immer die klassische Landesverteidigung. Auslandeinsätze zur Friedenswahrung sollen zwar möglich sein, aber nur mit sehr bescheidenen Mitteln erfüllt werden. Dies ist ein deutlicher Widerspruch zur Militärdoktrin in fast allen anderen europäischen Staaten. Selbst bevölkerungsmässig kleine europäische Nationen leisten mehr. In den letzten fünf Jahren befanden sich durchschnittlich 280 schweizerische Armeeangehörige in Auslandeinsätzen zur Friedensförderung. Das ist die Hälfte von Slowenien mit seinen bloss 2 Millionen Einwohnern, etwa dreimal weniger als im Fall Finnlands und Schwedens und fast fünfmal weniger als im Fall Österreichs. Eine Reihe kleiner Länder wie etwa Belgien, Dänemark, Estland, Kroatien, Norwegen und Slowakei stellen sogar Kräfte für die Stabilisierung Afghanistans zur Verfügung, dies in der Einsicht, dass der Kampf gegen den Terrorismus uns alle etwas angeht.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[7.] Df/Fragment 122 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:23:52 Hindemith
Arbenz et al 2010, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 20-22, 24-29
Quelle: Arbenz et al 2010
Seite(n): 11, Zeilen: 4-8, 16-19
Aufgrund der Bilateralen Verträge arbeiten wir in einer ganzen Anzahl von Bereichen eng mit der EU zusammen: wirtschaftlich, im Polizei- und Asylwesen, in der Forschung, der Bildung etc. (siehe dazu auch die Ausführungen der Autorin dieser Master-Thesis betreffend Schengen/Dublin). Es gibt über 100 Abkommen und weitere sind unterwegs. Nur im eminent wichtigen Bereich der Sicherheit leben wir dieser Politik nicht nach. Es ist schwer einzusehen, was uns daran hindert, das Prinzip der Bilateralen Verträge auf die Sicherheitspolitik auszudehnen. Je knapper die finanziellen Mittel sind, desto mehr ist die Sicherheitspolitik auf internationale Zusammenarbeit angewiesen und je [mehr die Armee im europäischen Umfeld kooperiert, desto grösser dürften ihre Erfolgschancen im Konfliktfall sein.] [Zeilen 4-8]

Aufgrund der Bilateralen Verträge arbeiten wir in einer ganzen Anzahl von Bereichen eng mit der EU zusammen: wirtschaftlich, im Polizei- und Asylwesen, in der Forschung, Bildung u.a. Es gibt über 100 Abkommen, und weitere sind unterwegs. Nur im eminent wichtigen Bereich der Sicherheit geschieht nichts. Was hindert uns eigentlich daran, das Prinzip der Bilateralen Verträge auf die Sicherheitspolitik auszudehnen?

[Zeilen 16-19]

Je knapper die finanziellen Mittel sind, desto mehr ist die Armee auf internationale Zusammenarbeit angewiesen, und je mehr die Armee im europäischen Umfeld kooperiert, desto grösser sind ihre Erfolgschancen im Konfliktfall.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

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