Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Df/BFM 2006

< Quelle:Df

31.285Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Probleme der Integration von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz: Bestandesaufnahme der Fakten, Ursachen, Risikogruppen, Massnahmen und des integrationspolitischen Handlungsbedarfs
Herausgeber    Bundesamt für Migration im Auftrag des Departementsvorstehers EJPD
Datum    Juli 2006
Anmerkung    Auch bekannt als "Integrationsbericht 2006"
URL    http://www.ejpd.admin.ch/content/dam/data/kriminalitaet/jugendgewalt/ber-integration-bfm-d.pdf
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 166 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-12 09:41:45 WiseWoman
BFM 2006, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 166, Zeilen: 5-15
Quelle: BFM 2006
Seite(n): 7, Zeilen: 4-7,9-13
Die Übersicht über die wichtigsten Ursachen für Integrationsprobleme zeigt, dass eine schwierige sozio-ökonomische Lage und Bildungsferne die wichtigsten Ursachen für Integrationsprobleme darstellen. Der Zugang zu einer Erwerbstätigkeit ist dabei die zentrale Bedingung für eine gelungene Integration, und folglich muss der Sprachkompetenz(lokale Sprache) grosses Gewicht beigemessen werden. Zudem ist daher auch die Integrationsförderung in den Bereichen Berufsbildung sowie Arbeitsmarkt in den bestehenden Institutionen, den Berufsschulen und Betrieben zu stärken. Besondere Risikogruppen sind ausländische Jugendliche aus bildungsfernen Familien, insbesondere der zweiten Zuwanderungsphase. Es zeigt sich, dass auf allen Ebenen (Bund, Kanton und Gemeinden) bereits grosse Anstrengungen zur Integration unternommen werden. Die Übersicht über die wichtigsten Bereiche ergibt, dass eine schwierige sozio-ökonomische Lage und Bildungsferne die wichtigsten Ursachen für Integrationsprobleme sind. Der Zugang zu einer Erwerbstätigkeit ist dabei die zentrale Bedingung für eine gelungene Integration. [...] Deshalb ist die Integrationsförderung in den Bereichen Berufsbildung sowie Arbeitsmarkt in den bestehenden Institutionen, den Berufsschulen und Betrieben, zu stärken. Sonderstrukturen für Ausländer sind zu vermeiden. Besondere Risikogruppen sind ausländische Jugendliche aus bildungsfernen Familien insbesondere der zweiten Zuwanderungsphase. Es zeigt sich weiter, dass der Integrationserfolg in den Bereichen Bildung und Arbeit eng mit den Kenntnissen der lokalen Sprache und den Kontakten im lokalen Umfeld, in Vereinen und Sportverbänden, in Betrieben oder im Gemeinschaftsleben des Quartiers oder der Gemeinde verbunden ist.
Anmerkungen

Die Schlussfolgerungen des Berichts werden übernommen, ohne dies kenntlich zu machen.

Sichter
(Sotho Tal Ker), WiseWoman

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki