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Quelle:Df/CSS Analysen 26 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Klimawandel und Sicherheitspolitik
Zeitschrift    CSS Analysen zur Sicherheitspolitik
Herausgeber    Center for Security Studies (CSS), ETH ETH Zürich
Datum    Dezember 2007
Jahrgang    2.
Nummer    26
Anmerkung    Verantwortlicher Editor: Daniel Möckli
URL    http://www.css.ethz.ch/publications/pdfs/CSS-Analysen-26.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 068 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-12 14:03:56 Guckar
BauernOpfer, CSS Analysen 26 2007, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 17-31
Quelle: CSS Analysen 26 2007
Seite(n): 2, 3, Zeilen: 2: li. Sp. 16-19, 27-32, 51-55; mi. Sp. 6-16; 3: mi. Sp. 25-26; re. Sp. 11-16
In einigen afrikanischen Ländern dürften die Erträge bis zu 50% zurückgehen (Quelle CSS). Die Verknappung von Ressourcen wie Wasser und Landwirtschaftsflächen kann die menschliche Sicherheit unterminimieren und Unter- und Mangelernährung, Krankheiten und Armut und somit die Flüchtlingsströme fördern und begünstigen. Entscheidend dafür, ob solche Konflikte politisch gelöst werden können oder Destabilisierungsprozesse auslösen, sind die lokalen Ordnungs- und Steuerungskapazitäten, sprich Governance. Die Staaten rund um Subsahara-Afrika erfahren durch den Klimawandel eine Verschärfung bereits bestehender Konflikte. Klimawandel stellt heute unbestrittenermassen eine sicherheitspolitische Herausforderung dar und ein Potenzial an Gewaltkonflikten. Mit einem erhöhten Destabilisierungsprozess ist zu rechnen. Eine umfassende zivil-militärische Stabilisierung auch weit entfernter Konfliktherde, wird in Zukunft mehr denn je auch im Interesse der inneren Sicherheit der [Schweiz liegen.] [Seite 2, li. Sp. Zeilen 16-19]

In einigen afrikanischen Ländern dürften die Erträge aus der vom Regen abhängigen Landwirtschaft um bis zu 50% zurückgehen.

[Seite 2, li. Sp. Zeilen 27-32]

Die Verknappung von Ressourcen wie Wasser und Landwirtschaftsflächen kann die menschliche Sicherheit unterminieren und Unter- und Mangelernährung, Krankheiten, Flüchtlingsströme und Armut fördern.

[Seite 2, li. Sp. Zeilen 51-55]

Entscheidend dafür, ob solche Konflikte politisch gelöst werden können oder Destabilisierungsprozesse auslösen, sind die lokalen Ordnungs- und Steuerungskapazitäten (governance).

[Seite 2, mi. Sp. Zeilen 6-16]

[...] liegt eine überwiegende Mehrheit in Subsahara-Afrika und in Zentral- sowie Südostasien.

Als Folge des Klimawandels kann deshalb einerseits eine Verschärfung bereits bestehender Gewaltkonflikte in Entwicklungsstaaten eintreten. Andererseits ist aber auch mit einem erhöhten Destabilisierungspotential in fragilen Staaten zu rechnen, die bisher nicht durch Gewaltkonflikte geprägt waren.

[Seite 3, mi. Sp. Zeilen 25-26]

Der Klimawandel stellt eine sicherheitspolitische Herausforderung dar.

[Seite 3, re. Sp. Zeilen 11-16]

Eine umfassende zivil-militärische Stabilisierung auch weit entfernter Konfliktherde wird in Zukunft mehr denn je auch im Interesse der inneren Sicherheit von Industriestaaten sein.

Anmerkungen

Minimaler Hinweis auf eine Übernahme. Art und Umfang der Übernahmen bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[2.] Df/Fragment 069 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-12 14:12:55 Guckar
CSS Analysen 26 2007, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 2-6
Quelle: CSS Analysen 26 2007
Seite(n): 3, Zeilen: Kasten: 14-15, 18-19; mi. Sp. 26-29
Der Ausbau der Friedensförderung wird vor dem Hintergrund der sicherheitspolitischen Implikationen unumgänglich sein. Der Klimawandel wird künftig in sicherheitspolitische Bedrohungs- und Lageanalysen mit einzubeziehen sein. Klimawandel und Energiesicherheit sind künftig stärker zu berücksichtigen. [Merkkasten: "Die Bedeutung für die Schweiz", Zeilen 14-15]

Der Klimawandel und die Energiesicherheit sind bei der Fortschreibung des sicherheits- politischen Berichts stärker zu berücksichtigen.

[Merkkasten: "Die Bedeutung für die Schweiz", Zeilen 18-19]

Der Ausbau der Friedensförderung ist vermehrt auch vor dem Hintergrund der sicherheitspolitischen Implikationen des Klimawandels zu diskutieren.

[mi. Sp. Zeilen 26-29]

Er wird künftig in sicherheitspolitische Bedrohungs- und Lageanalysen miteinzubeziehen sein.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahmen bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

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