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Quelle:Df/Cheterian NZZ 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Vicken Cheterian
Titel    Drohen uns «Klimakriege»?
Zeitschrift    Neue Zürcher Zeitung
Datum    22.. Juli 2010
URL    http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/drohen-uns-klimakriege-1.6785997

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 052 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 19:35:34 Guckar
BauernOpfer, Cheterian NZZ 2010, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 4-12, 15-18
Quelle: Cheterian NZZ 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[...]28 [...] Laut Experten könnten der Klimawandel und seine Folgen eine Rolle bei der Verschärfung internationaler Konflikte spielen. Die Ressourcenknappheit in der Region südlich des Mittelmeers wird sich noch akzentuieren. Es besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen Klimawandel und bewaffneten Konflikten. Dadurch werden Afrika, der Nahe Osten oder auch die karibischen Inseln zu so genannten „hot spots“. Diese Debatte ist nicht das Monopol von Sicherheitsexperten, auch die Vereinten Nationen und die OSZE nehmen aktiv daran teil. In Somalia befanden sich im Sommer 2010 über zwei Millionen Menschen auf der Flucht. Das hat mit der Situation der sogenannten „failing states“ genauso wie mit dem Klimawandel zu tun. Alles deutet darauf hin, dass die zunehmende Wasserknappheit bestehende zwischenstaatliche Spannungen verschärft. Die jüngsten Differenzen zwischen Ägypten und dem Sudan auf der einen und Äthiopien auf der anderen Seite scheinen darauf hinzudeuten.

28 Think Tank New Delhi, NZZ 22. Juli 2010, Vicken Cheterian

Drohen uns «Klimakriege»?

Verminderte natürliche Ressourcen als mögliche wichtige Quelle von bewaffneten Konflikten

Laut Experten könnten der Klimawandel und seine Folgen eine Rolle bei der Verschärfung internationaler Konflikte spielen. Die Ressourcenknappheit in der Region südlich des Mittelmeers wird sich noch akzentuieren.

[...]

Mit anderen Worten stellen die Berichte einen direkten Kausalzusammenhang zwischen Klimawandel und bewaffneten Konflikten her. Dabei ist bemerkenswert, dass reiche Länder, obschon zur Hauptsache verantwortlich für die weltweiten Kohlendioxidemissionen, weniger stark vom Klimawandel betroffen sind als arme Länder mit geringen Emissionen. Dadurch werden Afrika, der Nahe Osten, das südliche Asien und die karibischen Inseln zu «hot spots», wo die Kombination Klimawandel und schwacher Staat die bestehende Ordnung doppelt gefährdet.

[...]

Diese Debatte ist nicht das Monopol von Sicherheitsexperten, sondern auch Akteure wie die Vereinten Nationen und die OSZE nehmen daran teil.

[...]

Wird die zunehmende Wasserknappheit bestehende zwischenstaatliche Spannungen verschärfen? Die jüngsten Differenzen zwischen Ägypten und dem Sudan auf der einen und Äthiopien und Uganda auf der anderen Seite scheinen darauf hinzudeuten.

Anmerkungen

Die "Quellenangabe" ist deutlich räumlich getrennt vom eigentlichen "Zitat". Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[2.] Df/Fragment 054 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 19:39:18 Guckar
Cheterian NZZ 2010, Df, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 8-12
Quelle: Cheterian NZZ 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Den Klimawandel als Sicherheitsrisiko zu betrachten, birgt jedoch die Gefahr, dass Staaten sich der Suche nach militärischen Lösungen zuwenden (beispielsweise im Hinblick auf potenzielle Flüchtlingswellen), obwohl das Problem ökologischer, sozialer und ökonomischer Natur ist 30

30 siehe dazu auch Kapitel 2.2.3 „Sicherheitsrelevantes Risiko Flüchtlingsproblematik am Beispiel Subsahara-Afrika“

Den Klimawandel als Sicherheitsrisiko zu betrachten, birgt jedoch die Gefahr, dass Staaten sich der Suche nach militärischen Lösungen zuwenden (beispielsweise im Hinblick auf potenzielle Flüchtlingswellen), obwohl das Problem ökologischer, sozialer und ökonomischer Natur ist.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

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