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Quelle:Df/Comtesse 2009

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Xavier Comtesse
Titel    Die neue Zuwanderung: Die Schweiz zwischen Brain-gain und Überfremdungsangst
Zeitschrift    La lettre
Herausgeber    Vereinigung Genfer Privatbankiers
Ausgabe    36
Datum    April 2009
Anmerkung    Alternativ auch: [1] im Literaturverzeichnis ist dann auch "Avenir Suisse" angegeben. Ebenso [2] ist ähnlich.
URL    http://www.genevaprivatebankers.com/gbpg/ch/de/file.cfm?contentid=1918
Webcite    http://www.webcitation.org/6GXfUxT1r

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 111 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-12 11:05:43 Guckar
Comtesse 2009, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 111, Zeilen: 10-14, 17-26
Quelle: Comtesse 2009
Seite(n): 2, Zeilen: li. Spalte: 10-14, 28-30; re. Spalte: 8-18, 26-32
[Zeilen 10-14]

Mit ca. 22 % Migrationsanteil liegt die Schweiz höher als in klassischen Einwanderungsländern wie z.B. Kanada und gar doppelt so hoch wie in den USA. Eine ehemals unterschichtende Zuwanderung hat sich in eine durch- und überdurchschnittliche [sic] Zuwanderung gekehrt.

[Zeilen 17-26]

Der Schwerpunkt des Zuzugs hat sich somit in Regionen verlagert, die der Schweiz sprachlich und kulturell nahestehen. Das erleichtert die Integration. Während unter Migranten, die seit über zehn Jahren in der Schweiz leben, weniger als 20 % einen tertiären Bildungsabschluss haben, sind es unter neu Zugewanderten 58 %, eine Quote, die doppelt so hoch ist, wie unter den Schweizern selbst. Die Zuwanderung führt in diesem Sinne in den Arbeitsmarkt und nicht mehr in die Sozialsysteme. Darüber hinaus gab es beim Aufenthaltsstatus eine Verschiebung von Fremdarbeitern, Saisonniers und Flüchtlingen hin zu Jahresaufenthaltern und Niedergelassenen.

[Zeilen li. Sp. 10-14]

Mit 26 % liegt der Migrantenanteil in der Schweiz höher als in klassischen Einwanderungsländern wie Australien oder Neuseeland und gar doppelt so hoch wie in den USA.

[Zeilen li. Sp. 28-30]

Eine ehemals unterschichtende Zuwanderung hat sich in eine durch- und überschichtende Zuwanderung gekehrt.

[Zeilen re. Sp. 8-18]

1. [...] Der Schwerpunkt der Herkunft der Zuzüger hat sich somit in Regionen verlagert, die der Schweiz sprachlich und kulturell nahestehen.

2. Während unter Migranten, die seit über zehn Jahren in der Schweiz leben, weniger als 20 % einen tertiären Bildungsabschluss haben, sind es unter den neu Zugewanderten 58 % – eine Quote, die doppelt so hoch ist wie unter Schweizern selber.

[Zeilen re. Sp. 26-32]

3. [...] Die neue Zuwanderung überträgt sich somit zunehmend auf den Arbeitsmarkt. Darüber hinaus gab es beim Aufenthaltsstatus eine Verschiebung von Fremdarbeitern, Saisonniers und Flüchtlingen hin zu Jahresaufenthaltern und Niedergelassenen.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Man beachte den Unterschied zwischen untersuchter Arbeit und Quelle beim Migrationsanteil

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Df/Fragment 112 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 19:55:44 Hindemith
Comtesse 2009, Df, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 1-5
Quelle: Comtesse 2009
Seite(n): 3, Zeilen: li. Spalte: 1ff
Auslöser der neuen Zuwanderung sind der Strukturwandel im Arbeitsmarkt und migrationspolitische Reformen. Zusammenfassend könnte man sagen, dass wir den neuen Schweizer Einwanderungsmix also einem Zusammenspiel zwischen veränderter Arbeitskräftenachfrage und migrationspolitischen Reformen verdanken. STRUKTURWANDEL IM ARBEITSMARKT UND MIGRATIONSPOLITISCHE REFORMEN

[...]

[...] Die massive Verschiebung im Schweizer Einwanderungsmix ist folglich auf das Zusammenspiel zwischen veränderter Arbeitskräftenachfrage und migrationspolitischen Reformen zurückzuführen.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite: Df/Fragment_111_10

Sichter
(Hindemith)

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