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Quelle:Df/Cuttitta 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Paolo Cuttitta
Titel    Länderprofil: Italien
Zeitschrift    Migration und Bevölkerung
Herausgeber    Netzwerk Migration in Europa e.V.
Ort    Berlin
Ausgabe    7
Datum    September 2003
Seiten    3-5
URL    http://www.migration-info.de/sites/wp11146219.server-he.de/files/attachments/ausgabe0307.pdf
Webcite    http://www.webcitation.org/6GWwhw4nA

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 088 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 11:58:38 Hindemith
Cuttitta 2003, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 88, Zeilen: 15-19, 27-29
Quelle: Cuttitta 2003
Seite(n): 3, Zeilen: li. Spalte: 59ff
Das erste Ausländergesetz des Landes wurde denn auch erst 1986 verabschiedet, als Einwanderung noch nicht als Problem angesehen wurde. Daher beschränkte sich das Gesetz grundsätzlich auf die Regelung der Arbeitsbedingungen und den Zugang zum Arbeitsmarkt. Es folgten weitere Gesetze:
  • 1990 das Zuwanderungsgesetz Nr. 39 als eigentliche Legalisierungskampagne
  • 1995 eine weitere Legalisierungskampagne per „DINI-Dekret"
  • 1998 das Zuwanderungsgesetz Nr. 40, „Turco-Napolitano"
  • 2002 das Zuwanderungsgesetz Nr. 189, die fünfte Legalisierungskampagne, „Bossi-Fini"

Heute besteht die Praxis der Gesetzeserlassung per Rundschreiben, die alle darauf abzielen, die illegale Einwanderung einzuschränken und die illegale Einwanderung wirksamer zu bekämpfen. Italien ist besonders in den Küstenregionen Ziel von so genannten Flüchtlingsbooten.

Das erste Ausländergesetz der Nachkriegszeit wurde 1986 verabschiedet, als Einwanderung

noch nicht als Problem angesehen wurde. Daher beschränkte sich das Gesetz grundsätzlich auf die Regelung der Arbeitsbedingungen und des Zugangs zum Arbeitsmarkt. Es folgten drei weitere Gesetze (1990, 1998, 2002), die darauf abzielten, die legale Einwanderung einzuschränken und die illegale Einwanderung wirksamer zu bekämpfen. Italien ist besonders in den Küstenregionen Ziel von so genannten Bootsflüchtlingen.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Details zu den Gesetzen wurden ergänzt, daher werden die Zeilen 20-26 nicht als Plagiat gewertet.

Man beachte die Änderung: "Bootsflüchtlingen" --> "Flüchtlingsbooten". Während "so genannten" bei "Bootsflüchtlingen" passt, macht es bei "Flüchtlingsbooten" keinen Sinn mehr.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[2.] Df/Fragment 089 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 12:04:37 WiseWoman
Cuttitta 2003, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 89, Zeilen: 1-3, 6-13
Quelle: Cuttitta 2003
Seite(n): 3, 4, Zeilen: 3: re. Spalte: 52ff; 4: li. Spalte: 22ff
[Im 1998er] Gesetz wurden u. a. das System der jährlichen Einreisequoten für ausländische Arbeitnehmer und die Abschiebehaft für Ausreisepflichtige eingeführt. [...]

Offizielle Schätzungen besagen, dass in Italien rund 2,5 Millionen Ausländer leben, inklusive derjenigen, die sich illegal im Land aufhalten, bzw. auf die Entscheidung über ihren Legalisierungsantrag warten (vergl. MuB 9/02). Italien hat somit einen Ausländeranteil von 4,2 %, der EU-Durchschnitt liegt bei rund 5 %. Die meisten Ausländer mit legalem Aufenthaltsstatus kommen aus Marokko, Albanien, von den Philippinen und aus Tunesien. Stark vertreten sind auch Rumänien (Roma), China, Senegal, Sri Lanka und Ex-Jugoslawien, [...]

Im 1998er Gesetz wurden u.a. das System der jährlichen Einreisequoten für ausländische Arbeitnehmer und die Abschiebehaft für Ausreisepflichtige eingeführt.

[Seite 4]

Offiziellen Schätzungen zufolge leben in Italien derzeit ca. 2,5 Mio. Ausländer, inklusive derjenigen, die sich illegal im Land aufhalten bzw. auf die Entscheidung über ihren Legalisierungsantrag warten (vgl. MuB 9/02). Italien hat somit einen Ausländeranteil von 4,2%, der EU-Durchschnitt liegt bei 5,2%. Die meisten Ausländer mit legalem Aufenthaltsstatus kommen aus Marokko, Albanien, von den Philippinen und aus Tunesien. Stark vertreten sind auch Rumänien, China, Senegal, Sri Lanka und Ex-Jugoslawien.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Der Verweis auf MuB 9/02 ist auch übernommen.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[3.] Df/Fragment 090 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 12:07:26 WiseWoman
Cuttitta 2003, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 2-15
Quelle: Cuttitta 2003
Seite(n): 3, 4, Zeilen: 3: re. Spalte: 56ff; 4: li. Spalte: 1ff
Mit dem Gesetz, das im September 2002 in Kraft trat (vergl. MuB 6/0241), wurden verschiedene Neuerungen wirksam: Die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung zwecks Arbeitssuche wurde abgeschafft, die jährlichen Einreisequoten wurden auf Staatsbürger von Ländern beschränkt, mit denen Rückübernahmeabkommen bzw. Kooperationsabkommen bestehen. Ferner wurde die Durchsetzung der Ausreispflicht [sic] verschärft, die maximale Dauer der Abschiebehaft von 30 auf 60 Tage verlängert und die obligatorische Abnahme von Fingerabdrücken für alle Ausländer eingeführt, die eine Aufenthaltsbewilligung bzw. deren Verlängerung beantragten [sic]. Heute ist eine legale Einwanderung zum Zweck der Arbeitsaufnahme nur noch möglich, wenn für Ausländer schon vor der Einreise ein konkretes Stellenangebot im Rahmen der von der Regierung festgelegten Einreisequoten vorliegt.

41 Migration-Info.de; Migration und Bevölkerung Newsletter; ein Projekt des Netzwerks Migration in Europa, der Bundeszentrale für politische Bildung und des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstituts, Ausgabe 6 in 2002

Mit dem jüngsten Gesetz, das im September 2002 in Kraft trat (vgl. MuB 6/02), wurden verschiedene Neuerungen wirksam: Die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis

zwecks Arbeitssuche wurde abgeschafft, die jährlichen Einreisequoten wurden auf Staatsbürger von Ländern beschränkt, mit denen Rücknahmeabkommen bzw. polizeiliche Kooperationsabkommen bestehen. Ferner wurde die Durchsetzung der Ausreisepflicht

[Seite 4]

verschärft, die maximale Dauer der Abschiebehaft von 30 auf 60 Tage verlängert und die obligatorische Abnahme von Fingerabdrücken für alle Ausländer eingeführt, die eine Aufenthaltserlaubnis bzw. deren Verlängerung beantragen.

Eine legale Einwanderung zum Zweck der Arbeitsaufnahme ist nur noch möglich, wenn für Ausländer schon vor der Einreise ein konkretes Stellenangebot im Rahmen der von der Regierung festgelegten Einreisequoten vorliegt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Auch der Verweis auf MuB 6/02 ist übernommen.

Sichter
(Hindemith) Singulus

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