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Quelle:Df/EUMC 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Auswirkungen der Bombenanschläge vom 7. Juli 2005 in London auf Muslimische Gemeinschaften in der EU
Herausgeber    EUMC: European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia
Beteiligte    Beate Winkler (Direktorin EUMC)
Ort    Wien
Datum    November 2005
Anmerkung    Der "Bericht des EUMC" wird im Text genannt.
ISBN    92.95008-94-4
URL    http://fra.europa.eu/sites/default/files/fra_uploads/197-London-Bomb-attacks-DE.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 076 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 17:40:37 Hindemith
BauernOpfer, Df, EUMC 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 76, Zeilen: 20-28
Quelle: EUMC 2005
Seite(n): 3, Zeilen: 10-16
Nach den Anschlägen vom 7. Juli 2005 wuchs die Sorge in Grossbritannien und insbesondere in Anti-Rassismus-Kreisen, dass einzelne Personen und politische Parteien den religiösen Hintergrund der Bombenleger instrumentalisieren und als Vorwand für rassistische Übergriffe und Beschimpfungen von Minderheiten, insbesondere britischer Muslime, nutzen könnten. Dies ist der Hintergrund für den entsprechenden Bericht des EUMC37. Der Bericht bestätigt, dass die Zahl der glaubensbedingten Hassverbrechen in der Zeit der Anschläge überall im Vereinigten Königreich zeitweilig in Besorgnis erregendem Ausmass [wuchs.]

37 Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit http://de.wikipedia.org/wiki/ Europ%C3%A4ische_Stelle_zur_Beobachtung_ von_ Rassismus_und_Fremdenfeindlichkeit

Zugleich wuchs jedoch die Sorge, dass einzelne Personen den religiösen Hintergrund der Bombenleger instrumentalisieren und als Vorwand für rassistische Übergriffe und Beschimpfungen von Minderheitengemeinschaften, insbesondere britischen Muslimen, nutzen könnten. Dies ist der Hintergrund für den vorliegenden Bericht der EUMC. Der Bericht bestätigt, dass die Zahl der glaubensbedingten Hassverbrechen in der Zeit nach den Anschlägen überall im Vereinigten Königreich zeitweilig Besorgnis erregend gestiegen ist.
Anmerkungen

Hier finden sich bereits Passagen aus dem Vorwort des Berichts, die ungekennzeichnet, nur leicht im Wortlaut modifiziert übernommen wurden.

Die Quelle wird zwar im Text erwähnt, die Quellenangabe bleibt aber hochgradig inadäquat.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[2.] Df/Fragment 077 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 17:47:10 Guckar
Df, EUMC 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 77, Zeilen: 1-29 (komplett)
Quelle: EUMC 2005
Seite(n): 3, 4, 26, Zeilen: 3: 18-22, 26-42; 4: 1-4; 26: 7-12
Auf längere Sicht besteht jedoch Hoffnung: Nachdem Spitzenpolitiker und Führer von Religionsgemeinschaften die Anschläge übereinstimmend aufs Schärfste verurteilten und zugleich für die legitimen Rechte von Muslimen eintraten, ging die Zahl wieder rasch zurück, insbesondere liessen die Führer muslimischer Glaubensgemeinschaften Europas keinerlei Sympathie für die Bombenleger erkennen. All diese Faktoren erwiesen sich als entscheidend für die zurückgehende Zahl von Übergriffen und Vorurteilen gegenüber Minderheiten und trugen dazu bei, dass einem zunehmenden Trend zu Angriffen und Anschlägen von Beginn an den [sic] Nährboden entzogen werden kann. Die wahre Prüfung besteht jedoch darin, diese ersten ermutigenden Reaktionen in langfristige wirksame Massnahmen münden zu lassen, die sich mit den grundlegenden Fragen befassen, die in der Zeit nach den Ereignissen in London aufgeworfen wurden:

Wie können Ausgrenzung und Diskriminierung aus Gründen der Rasse, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung bekämpft werden? Politische Führer und Einrichtungen sowie auch die Medien tragen hier eine besondere Verantwortung, Antworten auf diese Fragen zu finden. Der Bericht des EUMC zeigt auf, dass ein positiver Wandel möglich ist, sofern eine klare politische Führung, Unterstützung durch die Institutionen und Bürgergesellschaft und eine besonnene Berichterstattung in den Medien gewährleistet sind. Solche gemeinsame Anstrengungen sind von überragender Bedeutung für die Arbeit auf ein gemeinsames Europa, das seine kulturelle Vielfalt wertschätzt, ohne die damit verbundenen Herausforderungen zu ignorieren.

Initiativen der Regierung und der muslimischen Gemeinschaft nach den Anschlägen'

Im Wesentlichen wurden zwei Initiativen zur Erörterung weiterer Massnahmen gestartet:

[Seite 3, Zeilen 18-22]

Auf längere Sicht besteht jedoch Anlass zur Hoffnung: Nachdem Spitzenpolitiker und Führer von Religionsgemeinschaften die Anschläge übereinstimmend aufs Schärfste verurteilten und zugleich für die legitimen Rechte von Muslimen eintraten, ging die Zahl der Vorfälle wieder rasch zurück.

[Seite 3, Zeilen 26-42]

Zudem ließen die Führer muslimischer Gemeinden in Europa in ihrer spontanen Reaktion keinerlei Sympathie für die Bombenleger erkennen. All diese Faktoren erwiesen sich als entscheidend für die zurückgehende Zahl von Übergriffen und Vorurteilen gegenüber Minderheiten und trugen dazu bei, einem zunehmenden Trend zu Angriffen und Anschlägen von Beginn an den Nährboden zu entziehen.

Die wahre Prüfung wird jedoch darin bestehen, diese ersten ermutigenden Reaktionen in langfristig wirksame Maßnahmen münden zu lassen, die sich mit den grundlegenden Fragen befassen, die in der Zeit nach den Ereignissen in London aufgeworfen wurden. Wie können der Zusammenhalt und die Integration in den verschiedenen europäischen Ländern gestärkt werden? Wie können Ausgrenzung und Diskriminierung aus Gründen der Rasse, ethnischen Herkunft, Religion oder Weltanschauung bekämpft werden? Politische Führer und Einrichtungen sowie auch die Medien tragen hier eine besondere Verantwortung, Antworten auf diese Frage zu finden.

Unser Bericht zeigt, dass ein positiver Wandel möglich ist, sofern eine klare politische Führung, Unterstützung durch die Institutionen und Bürgergesellschaft

[Seite 4, Zeilen 1-4]

und eine besonnene Berichterstattung in den Medien gewährleistet sind. Solche gemeinsamen Anstrengungen sind von überragender Bedeutung für unsere Arbeit in Richtung auf ein gemeinsames Europa, das seine kulturelle Vielfalt wertschätzt, ohne die damit verbundenen Herausforderungen zu ignorieren.

[Seite 26, Zeilen 7-12]

1.5.1. Initiativen der Regierung und der muslimischen Gemeinschaft nach den Anschlägen

Nach einem Gipfeltreffen am 20. Juli 2005, zu dem der britische Premierminister und der Innenminister eingeladen hatten und an dem führende Vertreter der muslimischen Gemeinschaft teilnahmen, wurden im Wesentlichen zwei Initiativen zur Erörterung weiterer Maßnahmen gestartet:

Anmerkungen

Weiterhin wird hier das Vorwort des Berichts gekürzt zwar, aber fast unverändert wiedergegeben. An einer Stelle führt eine unvollständige Modifikation des ursprünglichen Textes zu einem Kasusfehler. Übernahmen sind nicht kenntlich gemacht.

Zum Ende der Seite hin wird an eine andere Stelle des Berichts gesprungen. Auch diese Übernahme bleibt ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[3.] Df/Fragment 078 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 17:53:15 Guckar
Df, EUMC 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 1-27 (komplett)
Quelle: EUMC 2005
Seite(n): 26, 27, Zeilen: 26: 13-19; 27: 1-22
1. Staatsminister des Innenministeriums trafen sich im Sommer mehrmals mit Vertretern der muslimischen Gemeinschaften im ganzen Land zu einem Meinungsaustausch.

2. Der Innenminister veranlasste die Bildung von sieben Arbeitsgruppen, denen Führer der muslimischen Gemeinde und islamische Gelehrte sowie Beamte des Innenministeriums angehörten und die Vorschläge zur Stärkung des Zusammenhalts und zur Bekämpfung des Extremismus entwickeln sollten.

Ergänzend zum Beratungsprozess erörterten die sieben von der Regierung gebildeten Arbeitsgruppen die folgenden Themen:

&bullet; Einbeziehung der Jugend

&bullet; Bekämpfung von Extremismus und Radikalisierung

&bullet; Unterstützung regionaler und lokaler Initiativen und Gemeinschaftsaktionen

&bullet; Einbeziehung von Frauen

&bullet; Schulung und Akkreditierung von Imamen sowie die Rolle der Moscheen als Glaubensquelle für die gesamte Gemeinde

&bullet; Bereitstellung umfassender Bildungsleistungen im Vereinigten Königreich, die auf die Erfordernisse der muslimische Gemeinde zugeschnitten sind

&bullet; Sicherheit, Islamfeindlichkeit, Schutz der Muslime vor Extremismus und Vertrauen der Gemeinde zur Polizei

Im September 2005 legten die Arbeitsgruppen ihre Vorschläge vor. Darunter fanden sich auch die folgenden Vorschläge, die vom britischen Innenminister besonders begrüsst wurden:

&bullet; Einrichtung eines nationalen Beirats für Imame und Moscheen: Dieser soll Moscheen Empfehlungen geben, wie sie verhindern [können, von Extremisten instrumentalisiert zu werden; wie sie ihre Abhängigkeit von Religionsministern aus dem Ausland verringern, Massstäbe setzen und den Zusammenhalt und die Führungsfähigkeiten von Imamen verbessern können]

[Seite 26, Zeilen 13-19]

&bullet; Staatsminister des Innenministeriums trafen im Sommer mehrmals mit Vertretern der muslimischen und anderer Gemeinschaften im ganzen Land zu einem Meinungsaustausch zusammen.

&bullet; Der Innenminister veranlasste die Bildung von sieben Arbeitsgruppen, denen Führer der muslimischen Gemeinde und islamische Gelehrte sowie Beamte des Innenministeriums angehörten und die Vorschläge zur Stärkung des Zusammenhalts und zur Bekämpfung des Extremismus entwickeln sollten.

[Seite 27, Zeilen 1-22]

Ergänzend zu diesem Beratungsprozess erörterten die sieben von der Regierung gebildeten Arbeitsgruppen die folgenden Themen:

1. Einbeziehung der Jugend
2. Bekämpfung von Extremismus und Radikalisierung
3. Unterstützung regionaler und lokaler Initiativen und Gemeinschaftsaktionen
4. Einbeziehung von Frauen
5. Schulung und Akkreditierung von Imamen sowie die Rolle der Moscheen als Glaubensquelle für die gesamte Gemeinde
6. Bereitstellung umfassender Bildungsdienstleistungen im Vereinigten Königreich, die auf die Erfordernisse der muslimische Gemeinde zugeschnitten sind
7. Sicherheit, Islamfeindlichkeit, Schutz der Muslime vor Extremismus und Vertrauen der Gemeinde zur Polizei

Am 22. September 2005 legten die Arbeitsgruppen ihre Vorschläge vor. Darunter fanden sich auch die folgenden Vorschläge, die vom britischen Innenminister besonders begrüßt wurden47:

&bullet; Einrichtung eines nationalen Beirats (National Advisory Council) für Imame und Moscheen: Dieser soll Moscheen Empfehlungen geben, wie sie verhindern können, von Extremisten instrumentalisiert zu werden; wie sie ihre Abhängigkeit von Religionsministern aus dem Ausland verringern, Maßstäbe setzen und den Zusammenhalt und die Führungsfähigkeiten von Imamen verbessern können.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet. Eine adäquate Quellenangabe unterbleibt.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[4.] Df/Fragment 079 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 17:59:01 Guckar
Df, EUMC 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 1-20, 23-24
Quelle: EUMC 2005
Seite(n): 27, 28, Zeilen: 27: 17-33; 28: 12-15, 24-25
[• Einrichtung eines nationalen Beirats für Imame und Moscheen: Dieser soll Moscheen Empfehlungen geben, wie sie verhindern] können, von Extremisten instrumentalisiert zu werden; wie sie ihre Abhängigkeit von Religionsministern aus dem Ausland verringern, Massstäbe setzen und den Zusammenhalt und die Führungsfähigkeiten von Imamen verbessern können

• Schaffung eines nationalen Forums gegen Extremismus und Islamfeindlichkeit: Diese unabhängige Initiative würde ein regelmässiges Forum für verschiedene Mitglieder der britischen muslimischen Gemeinde zur Erörterung von Themen und Zusammenhängen mit der Bekämpfung von Islamfeindlichkeit und Extremismus schaffen, die sich auf die muslimische Gemeinde auswirken. Erfahrung und Wissensaustausch könnten sichergestellt werden.

• Landesweite Roadshow mit einflussreichen, volksnahen Religionsgelehrten: Darin könnten der westlichen Welt die Lehre des Islams erklärt und zugleich Extremismus verurteilt werden.

Zugleich kündigte das Innenministerium beratungen über Vorschläge für eine Kommission zu Fragen der Integration und Kohäsion an, d.h. ein beratendes Gremium, das sich auf die Ermittlung und Umsetzung von Möglichkeiten zur Überwindung der Integrationsbarrieren und somit zur Überwindung eines drohenden „homegrown Terrorismus“ konzentriert. Muslime sollten stolz sein, Britische Staatsbürger zu sein und sich integriert fühlen.

Nach den Plänen des Innenministers sollte sich die Kommission mit den folgenden vier Fragestellungen befassen, welche der so genannten Social Identity Theory rechnung tragen38


38 Quelle : Studie von Dr. Werner Wirth, IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, 2005
« Medien, Migration und Kriminalität. Eine Inhaltsanalyse von Schweizer Tageszeitungen, Juni 2005

[Seite 27, Zeilen 17-33]

• Einrichtung eines nationalen Beirats (National Advisory Council) für Imame und Moscheen: Dieser soll Moscheen Empfehlungen geben, wie sie verhindern können, von Extremisten instrumentalisiert zu werden; wie sie ihre Abhängigkeit von Religionsministern aus dem Ausland verringern, Maßstäbe setzen und den Zusammenhalt und die Führungsfähigkeiten von Imamen verbessern können.

• Schaffung eines nationalen Forums gegen Extremismus und Islamfeindlichkeit: Diese unabhängige Initiative würde ein regelmäßiges Forum für verschiedene Mitglieder der britischen muslimischen Gemeinde zur Erörterung von Themen im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Islamfeindlichkeit und Extremismus schaffen, die sich auf die muslimische Gemeinde auswirken; sie könnte unter anderem angesehene Gelehrte und Aktivisten einbeziehen und den Zugang zur Regierung zum Erfahrungs- und Wissensaustausch sicherstellen.

• Landesweite „Roadshow“ mit einflussreichen, volksnahen Religionsgelehrten: Darin könnten der westlichen Welt die Lehre des Islams erklärt und zugleich der Extremismus verurteilt werden.

[Seite 28, Zeilen 12-15]

Gleichzeitig kündigte das Innenministerium Beratungen über Vorschläge für eine Kommission zu Fragen der Integration und Kohäsion an, d. h. ein beratendes Gremium, das sich auf die Ermittlung und Umsetzung von Möglichkeiten zur Überwindung der Integrationsbarrieren konzentriert.50

[Seite 28, Zeilen 24-25]

Nach den Plänen des Innenministeriums sollte sich die Kommission mit den folgenden vier Fragestellungen befassen:

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Die Quellenangabe zum Abschluss (FN 38) bezieht sich weder auf das Vorangegangene noch auf die nachfolgenden Passagen , die beide jeweils dem EUMC-Report entnommen sind. Geht es hier um den bloßen Hinweis, dass eine Social Identity Theory existiert?

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[5.] Df/Fragment 080 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-13 15:47:21 Hindemith
Df, EUMC 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 80, Zeilen: 1-22, 101
Quelle: EUMC 2005
Seite(n): 28, 29, Zeilen: 28: 26-34; 29: 25-33
• Wie kann ein nationales Zusammengehörigkeitsgefühl geschaffen werden, das alle Gemeinschaften einschliesst?

• Wie kann ein gemeinsames Bekenntnis zu kulturellen Normen und Verhaltensweisen geschaffen werden, insbesondere bei Personen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und kultureller Identitäten?

• Wie können Ungleichheiten, die Menschen unter Umständen an den Rand der Gesellschaften drängen, entschlossener bekämpft werden?

• Wie können Gemeinschaften, die ein abgeschottetes Leben führen, dazu ermutigt und ermuntert werden, sich in der Gesellschaft umfassender zu engagieren?

• Ein Bestandteil der Strategie als Beantwortung der Fragen ist der Fonds „Faith Communities Capacity Building Fund“. Mit insgesamt 5 Mio. £, die in diesem Sektor investiert werden, verfolgt der Fonds das Ziel, das staatsbürgerliche Engagement innerhalb von Glaubensgemeinschaften und die Beziehungen zwischen den Glaubensgemeinschaften zu verbessern. besondere Priorität erhalten Projekte für den Kompetenzaufbau von Jugendlichen und Frauen innerhalb der Glaubensgemeinschaften; eine weitere Priorität gilt Projekten, die in den 88 am stärksten benachteiligten Gebieten und in den 50 Gebieten mit der grössten Glaubensvielfalt durchgeführt werden39.


39 Quelle: http://communities. homeoffice.gov.uk/raceandfaith

[Seite 28, Zeilen 26-34]

• Wie kann ein nationales Zusammengehörigkeitsgefühl geschaffen werden, das alle Gemeinschaften einschließt?

• Wie kann ein gemeinsames Bekenntnis zu kulturellen Normen und Verhaltensweisen geschaffen werden, insbesondere bei Personen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und kultureller Identitäten?

• Wie können Ungleichheiten, die Menschen unter Umständen an den Rand der Gesellschaft drängen, entschlossener bekämpft werden?

• Wie können Gemeinschaften, die ein abgeschottetes Leben führen, dazu ermuntert werden, sich in der Gesellschaft umfassender zu engagieren?

[Seite 29, Zeilen 25-33]

Ein Bestandteil dieser Strategie ist der Fonds „Faith Communities Capacity Building Fund“. Mit insgesamt 5 Mio. £, die in diesen Sektor investiert werden, verfolgt der Fonds das Ziel, das staatsbürgerliche Engagement innerhalb von Glaubensgemeinschaften und die Beziehungen zwischen den Glaubensgemeinschaften zu verbessern. Besondere Priorität erhalten Projekte für den Kompetenzaufbau von Jugendlichen und Frauen innerhalb der Glaubensgemeinschaften; eine weitere Priorität gilt Projekten, die in den 88 am stärksten benachteiligten Gebieten und in den 50 Gebieten mit der größten Glaubensvielfalt durchgeführt werden.


52 Nähere Informationen zur Gesamtstrategie der britischen Regierung für Rassengleichstellung und den Zusammenhalt in den Gemeinden sowie weitere Initiativen mit Glaubensgemeinschaften sind abrufbar unter http://communities. homeoffice.gov.uk/raceandfaith/.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme sind nicht ersichtlich.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

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