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Quelle:Df/Eerenstein 2009

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Martin Eerenstein
Titel    Dublin-II-Verordnung
Datum    24. Juni 2009
Anmerkung    Der Autor ergibt sich aus den PDF-Dokumenteigenschaften, die Datierung aus dem Dokument selbst: "Letzte Änderung: 24.06.2009"
URL    http://verschiedengemeinsam.de/images/stories/dokumente/dublinII-2009.pdf
Webcite    http://www.webcitation.org/6GUqJEDFJ

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 146 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:23:35 Hindemith
Df, Eerenstein 2009, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 12-28
Quelle: Eerenstein 2009
Seite(n): 1, Zeilen: 1, 12-24
3.2.5.2. Die Dublin-II-Verordnung

Gemäss der Dublin-Verordnung sind die Mitgliedstaaten gehalten, anhand objektiver und hierarchischer Kriterien zu ermitteln, welcher Mitgliedstaat für die Prüfung eines im Gebiet der Mitgliedstaaten gestellten Asylantrags zuständig ist. Das System soll „Asyl-Shopping“ verhindern und gleichzeitig sicherstellen, dass für einen Asylbewerber nur ein Mitgliedstaat zuständig ist. Wird unter Zugrundlegung der Kriterien ein anderer Mitgliedstaat als zuständig bestimmt, kann dieser andere Mitgliedstaat ersucht werden, den Asylbewerber aufzunehmen und den Asylantrag zu prüfen. Wenn der ersuchte Mitgliedstaat seine Zuständigkeit anerkennt, hat der erste Mitgliedstaat für die Überstellung des Asylbewerbers in den anderen Mitgliedstaat zu sorgen. Hat ein Mitgliedstaat einen Asylantrag bereits geprüft oder bereits mit der Antragsprüfung begonnen, so kann er ersucht werden, den sich unerlaubt in einem anderen Mitgliedstaat aufhaltenden Asylbewerber wieder aufzunehmen. Der zuständige Mitgliedstaat, in den der Bewerber überstellt wird, muss dann die Prüfung des Asylantrags abschliessen.

„Dublin-II-Verordnung“

[...]

ZUSAMMENFASSUNG

Gemäß der Dublin-Verordnung sind die Mitgliedstaaten gehalten, anhand objektiver und hierarchischer Kriterien zu ermitteln, welcher Mitgliedstaat für die Prüfung eines im Gebiet der Mitgliedstaaten gestellten Asylantrags zuständig ist. Das System soll „Asyl-Shopping“ verhindern und gleichzeitig sicherstellen, dass für einen Asylbewerber nur ein Mitgliedstaat zuständig ist.

Wird unter Zugrundlegung der Kriterien ein anderer Mitgliedstaat als zuständig bestimmt, kann dieser andere Mitgliedstaat ersucht werden, den Asylbewerber aufzunehmen und den Asylantrag zu prüfen. Wenn der ersuchte Mitgliedstaat seine Zuständigkeit anerkennt, hat der erste Mitgliedstaat für die Überstellung des Asylbewerbers in den anderen Mitgliedstaat zu sorgen.

Hat ein Mitgliedstaat einen Asylantrag bereits geprüft oder bereits mit der Antragsprüfung begonnen, so kann er ersucht werden, den sich unerlaubt in einem anderen Mitgliedstaat aufhaltenden Asylbewerber wieder aufzunehmen.

Der zuständige Mitgliedstaat, in den der Bewerber überstellt wird, muss dann die Prüfung des Asylantrags abschließen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme trotz wortwörtlicher Übereinstimmung.

Sichter
(Graf Isolan) Singulus

[2.] Df/Fragment 147 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-13 21:51:06 Hindemith
Df, Eerenstein 2009, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 147, Zeilen: 1-25
Quelle: Eerenstein 2009
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: 36-41; 2: 18-26, 28-29, 31-33
Kriterien im Bezug auf den Grundsatz der Einheit der Familie

Handelt es sich bei dem Asylbewerber um einen unbegleiteten Minderjährigen („Unacompanied Minor“)[sic], so ist der Mitgliedstaat, in dem sich ein Angehöriger seiner Familie rechtmässig aufhält, für die Prüfung seines Antrags zuständig, sofern dies im Interesse des Minderjährigen liegt. Ist kein Familienangehöriger anwesend, so ist der Mitgliedstaat, in dem der Minderjährige seinen Asylantrag gestellt hat, zuständig.

Kriterien im Bezug auf illegale Einreise oder Aufenthalt in einem Mitgliedstaat

Hat ein Asylbewerber die Grenze eines Mitgliedstaates illegal überschritten, so ist dieser Mitgliedstaat für die Prüfung des Asylantrags zuständig. Die Zuständigkeit endet zwölf Monate nach dem Tag des illegalen Grenzübertritts. Wird festgestellt, dass sich der Asylbewerber zum Zeitpunkt seiner Antragsstellung zuvor während eines ununterbrochenen Zeitraums von mindestens fünf Monaten in einem Mitgliedstaat aufgehalten hat, so ist dieser Mitgliedstaat für die Prüfung des Asylantrags zuständig. Hat der Asylbewerber sich für einen Zeitraum von mindestens fünf Monaten in verschiedenen Mitgliedstaaten aufgehalten, so ist der Mitgliedstaat, wo er sich zuletzt aufgehalten hat, für die Prüfung des Asylantrags zuständig. Stellt ein Drittstaatenangehöriger (z.B. aus einem afrikanischen Land) einen Asylantrag in einem Mitgliedstaat, in dem kein Visumszwang besteht, so ist dieser Mitgliedstaat für die Prüfung zuständig. Im internationalen Transitbereich eines Flughafens ist dieser Mitgliedstaat für die Prüfung des Asylantrags zuständig.

[Seite 1, Zeilen 36-41]

* Kriterien im Bezug auf den Grundsatz der Einheit der Familie

Handelt es sich bei dem Asylbewerber um einen unbegleiteten Minderjährigen, so ist der Mitgliedstaat, in dem sich ein Angehöriger seiner Familie rechtmäßig aufhält, für die Prüfung seines Antrags zuständig, sofern dies im Interesse des Minderjährigen liegt. Ist kein Familienangehöriger anwesend, so ist der Mitgliedstaat, in dem der Minderjährige seinen Asylantrag gestellt hat, zuständig.

[Seite 2, Zeilen 18-26]

• Kriterien im Bezug auf illegale Einreise oder Aufenthalt in einem Mitgliedstaat

Hat ein Asylbewerber die Grenze eines Mitgliedstaats illegal überschritten, so ist dieser Mitgliedstaat für die Prüfung des Asylantrags zuständig. Die Zuständigkeit endet zwölf Monate nach dem Tag des illegalen Grenzübertritts. Wird festgestellt, dass sich der Asylbewerber zum Zeitpunkt seiner Antragstellung zuvor während eines ununterbrochenen Zeitraums von mindestens fünf Monaten in einem Mitgliedstaat aufgehalten hat, so ist dieser Mitgliedstaat für die Prüfung des Asylantrags zuständig. Hat der Asylbewerber sich für einen Zeitraum von mindestens fünf Monaten in verschiedenen Mitgliedstaaten aufgehalten, so ist der Mitgliedstaat, wo er sich zuletzt aufgehalten hat, für die Prüfung des Asylantrags zuständig.

[Seite 2, Zeilen 28-29]

Stellt ein Drittstaatsangehöriger einen Asylantrag in einem Mitgliedstaat, in dem für ihn kein Visumzwang besteht, so ist dieser Mitgliedstaat für die Prüfung des Asylantrags zuständig.

[Seite 2, Zeilen 31-33]

Stellt ein Drittstaatsangehöriger einen Asylantrag im internationalen Transitbereich eines Flughafens eines Mitgliedstaats, so ist dieser Mitgliedstaat für die Prüfung des Asylantrags zuständig.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme ohne Quellenangabe. Fortsetzung einer Übernahme von S. 146.

Man beachte, dass sich große Teile des Textes auch in der Dublin II Verordnung selbst finden (siehe [1] bzw. [2]). Die Quelle hat aber die Verordnung etwas zusammengefasst und die Verfasserin folgt dieser Zusammenfassung.

Sichter
(Singulus), Guckar

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