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Quelle:Df/GESIS 2009

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Stefan Jakowatz, Hans-Jürgen Lange, Jasmin Seiwert
Titel    Globaler Terrorismus – Herausforderung für die nationale und internationale Sicherheitspolitik
Herausgeber    GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Abteilung Fachinformation für die Sozialwissenschaften
Datum    November 2009
ISSN    1866-5829
URL    http://www.gesis.org/sowiport/fileadmin/user_upload/pdf_recherche_spezial/rs_09_11_terrorismus_sicherheitspolitik.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 091 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 07:44:40 Guckar
Df, Fragment, GESIS 2009, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 15-30
Quelle: GESIS 2009
Seite(n): 120, Zeilen: 11-22
Bereits nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurden weltweit in demokratischen Staaten Anti-Terrorismusgesetze mit dem Ziel erlassen, sich gegen ähnliche Ereignisse auf eigenem Territorium zu schützen. Beschränkungen der individuellen Versammlungs-, Religions-, und Redefreiheit sowie des Schutzes der Privatsphäre liessen in der Öffentlichkeit schon bald den Verdacht aufkommen, dass Regierungen die angsterfüllte Stimmung unter den Bürgern ausnutzten, um übermässig autoritäre Gesetze einzuführen. Während Regierungen die Massnahmen als notwendiges Mittel rechtfertigten, um staatliche Fähigkeiten im Bereich Anti-Terrorismus und Sicherheit auszubauen, sahen Menschenrechtsorganisationen in den Gesetzen eine gefährliche Einschränkung des Schutzes der Menschenrechte. Untersuchungen zu diesen zwei entgegen gesetzten Gesichtspunkten wurden bislang nur sehr begrenzt vorgenommen, so dass sich weiterhin die Frage stellt, welches Gleichgewicht zwischen Sicherheit und demokratischer Freiheit mit diesen Gesetzen tatsächlich erreicht worden ist. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurden weltweit in demokratischen Staaten Anti-Terrorismusgesetze mit dem Ziel erlassen, sich gegen ähnliche Ereignisse auf eigenem Territorium zu schützen. Beschränkungen der individuellen Versammlungs-, Religions-, und Redefreiheit sowie des Schutzes der Privatsphäre ließen in der Öffentlichkeit schon bald den Verdacht aufkommen, dass Regierungen die angsterfüllte Stimmung unter den Bürgern ausnutzten, um übermäßig autoritäre Gesetze einzuführen. Während Regierungen die Maßnahmen als notwendiges Mittel rechtfertigten, um staatliche Fähigkeiten im Bereich Anti-Terrorismus und Sicherheit auszubauen, sahen Menschenrechtsorganisationen in den Gesetzen eine gefährliche Einschränkung des Schutzes der Menschenrechte. Untersuchungen zu diesen zwei entgegengesetzten Gesichtspunkten wurden bislang nur sehr begrenzt vorgenommen, so dass sich weiterhin die Frage stellt, welches Gleichgewicht zwischen Sicherheit und demokratischer Freiheit mit diesen Gesetzen tatsächlich erreicht worden ist.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Df/Fragment 092 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 07:50:23 Guckar
Df, Fragment, GESIS 2009, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 92, Zeilen: 1-4, 8-10
Quelle: GESIS 2009
Seite(n): 120, Zeilen: 22-26
[Zeilen 1-4]

Vergleichende Analysen der Gesetzgebungen in Frankreich, Deutschland und Grossbritannien zeigen, dass Grossbritannien härter durchgegriffen hat als vergleichbare Staaten, werden die drei Länder hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf acht Kategorien von Freiheitsrechten [...]

[Zeilen 8-10]

[...] miteinander verglichen und es werden einige Schlussfolgerungen möglich, um die bestehenden Unterschiede zwischen den Ländern zu erklären.

Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, durch eine vergleichende Analyse der Gesetzgebung in Frankreich, Großbritannien und Deutschland diese Frage näher zu untersuchen. Die Anti-Terrorismusgesetze der drei Länder werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf acht Kategorien von Freiheitsrechten miteinander verglichen und es werden einige Hypothesen entwickelt, um die bestehenden Unterschiede zwischen den Ländern zu erklären.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Man beachte, dass in der Arbeit der Quelltext leicht modifiyiert wurde, was zu einem fehlerhaften Satzbau geführt hat.

Die Übernahme beginnt schon auf der Vorseite: Df/Fragment_091_15

Sichter
(Hindemith), Guckar

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