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Quelle:Df/PKS 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS): Jahresbericht 2009
Herausgeber    Bundesamt für Statistik (BFS)
Ort    Neuchâtel
Jahr    2010
ISBN    978-3-303-19038-8
URL    http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/22/publ.html?publicationID=3866

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    10


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 132 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 13:48:44 Hindemith
Df, Fragment, KeinPlagiat, PKS 2010, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 132, Zeilen: 3
Quelle: PKS 2010
Seite(n): 23, 27, Zeilen: Abbildungen
Df 132 1.png

Abbildung 10: Beschuldigte Personen in der Schweiz nach Staatszugehörigkeit und nach Gesetzen

Df 132 2.png

Tabelle 6: Anzahl Straftaten innerhalb eines Kalenderjahres pro Herkunft der beschuldigten Person, Verstösse gegen das Strafgesetz

Df 132 1 Quelle.png

Abbildung 9: Beschuldigte: Staatszugehörigkeit nach Gesetzen

Df 132 2 Quelle.png

Tabelle 9: StGB: Anzahl Straftaten innerhalb eines Kalenderjahres pro beschuldigte Person

Anmerkungen

Auf die Quelle wird direkt davor auf Seite 131 unten verwiesen: "Die nachstehenden Darstellungen stammen aus den Statistiken des BfS – Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Jahresbericht 2009." Daher ist die Übernahme kein Plagiat.

Warum allerdings sowohl Tabelle als auch Grafik direkt abkopiert wurden, und dabei das Copyrightstatement bzw. die Quellenangabe an den Abbildungen abgeschnitten wurde ist nicht verständlich.

Sichter
(Hindemith)

[2.] Df/Fragment 133 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-13 21:20:18 Hindemith
Df, Fragment, KeineWertung, PKS 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 133, Zeilen: 1-22
Quelle: PKS 2010
Seite(n): 23, 24, Zeilen: 23: 1ff; 24: Abb
Df 133 1.png

Df 133 2.png

Tabelle 7: Beschuldigte nach Nationalität und Aufenthaltsstatus, Jahr 2009, Verstösse gegen das Strafgesetz

Df 133 1 Quelle.png

Df 133 2 Quelle.png

Tabelle 6: Strafgesetzbuch: Beschuldigte nach Nationalität und Aufenthaltsstatus

Anmerkungen

Auf die Quelle wird auf Seite 131 unten verwiesen: "Die nachstehenden Darstellungen stammen aus den Statistiken des BfS – Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Jahresbericht 2009." Dann folgen auf der Seite 132 zwei übernommene Abbildungen. Der Quellenverweis deckt eigentlich keine wörtlichen Textübernahmen auf der übernächsten Seite ab, da aber der Text via screenshot übernommen wurde, und dadurch eine andere Schriftart aufweist, könnte man dies als Kennzeichnung eines Zitat verstehen.

Man beachte auch, dass die Copyright-Angabe von Tabelle 6 der Quelle entfernt wurde.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman (text)

[3.] Df/Fragment 134 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 15:53:17 WiseWoman
Df, Fragment, Gesichtet, PKS 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 12-22
Quelle: PKS 2010
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 39-44; 8: 1-2, 10-11
Beschuldigte Personen

Der Anteil der aufgeklärten Straftaten ist insbesondere in Bezug auf die Beschuldigten von Interesse. Je höher die Aufklärungsquote, desto repräsentativer die Aussagen zu den beschuldigten Personen. Einmal mehr betätigt sich repräsentativ die kriminologisch bereits gefestigte Erfahrung, dass männliche Personen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren besonders häufig polizeilich auffallen. Der Vergleich mit den Bevölkerungszahlen zeigt aber, dass die 15- bis 17- jährigen Beschuldigten die höchste Belastung aufweisen.

Neu werden Beschuldigte ohne Schweizer Staatszugehörigkeit auch nach ihrem rechtlichen Aufenthaltsstatus unterschieden.

Beschuldigte Personen

Der Anteil der aufgeklärten Straftaten ist insbesondere in Bezug auf die Beschuldigten von Interesse: Je höher die Aufklärungsquote, desto repräsentativer die Aussagen zu den beschuldigten Personen.

[...] Damit bestätigt sich einmal mehr die kriminologisch bereits gefestigte Erfahrung, dass männliche Personen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren besonders häufig polizeilich auffallen. Der

[Seite 8]

Vergleich mit den Bevölkerungszahlen zeigt aber, dass die 15 bis 17-jährigen Beschuldigten die höchste Belastungsrate aufweisen.

[...]

Neu werden Beschuldigte ohne Schweizer Staatszugehörigkeit auch nach ihrem rechtlichen Aufenthaltsstatus unterschieden.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt hier. Auf die Quelle wird auf Seite 131 unten verwiesen: "Die nachstehenden Darstellungen stammen aus den Statistiken des BfS – Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Jahresbericht 2009."

Dann folgen in der Tat zwei Seiten (132 und 133) 1-zu-1 übernommene Tabellen und Ausführungen, die der Leser aber durch einen anderen Schrifttyp wohl als "rüberkopiert" identifizieren kann.

Auf der hier dokumentierten Seite 134 wird allerdings wieder der normale Schrifttyp der Arbeit verwendet, und der erste Teil der Seite stammt nicht aus der Quelle, so dass die Übernahme hier für den Leser nicht als solche erkennbar ist.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[4.] Df/Fragment 135 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 15:59:05 WiseWoman
Df, Fragment, Gesichtet, PKS 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 135, Zeilen: 1-31
Quelle: PKS 2010
Seite(n): 8, Zeilen: 11-30
[Eine differenzierte] Betrachtung nach jeweiligem Gesetz oder sogar Straftatbestand ist dabei wichtig. Der Anteil der ausländischen Beschuldigten bleibt im Bereich des Strafgesetzbuches mit 47,8% im Rahmen der Vorjahre, auch wenn zu berücksichtigen ist, dass früher noch nicht alle Straftatbestände des Strafgesetzbuches enthalten waren.

Beschränkt man den Blick auf die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz, so sind 64 % der Beschuldigten Schweizer Staatsangehörige und rund 36 % Ausländer mit Niederlassungs- oder Jahresaufenthaltsbewilligungen. Der Ausländeranteil in der ständigen Wohnbevölkerung betrug 2008 rund 22 %, ihr Anteil an den Beschuldigten liegt mit 14 Prozentpunkten deutlich über ihrem Bevölkerungsanteil. Inwiefern dies mit dem durchschnittlichen [sic] tieferen sozioökonomischen Status der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung zusammenhängt, wird sich mit dem zukünftigen Integrationsindikatorensystem des BFS bald besser eruieren lassen.

Mit 4,4 % aller Beschuldigten sind auch Personen aus dem Asylbereich bei den Straftaten, gegen das Strafgesetzbuch gemessen, an ihrer Zahl zu der Gesamtbevölkerung, übervertreten. Von den insgesamt rund 9’300 Straftaten mit mutmasslichen Beteiligungen dieser Beschuldigungsgruppe [sic] handelt es sich zum grössten Teil um Vermögensstraftaten, Ladendiebstahl 2’243, allgemeinem Diebstahl 611 und Einbruchdiebstahl 537.

14,2% der registrierten Beschuldigten entfallen schliesslich auf die Gruppe Ausländer ohne längerfristige Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz. Bei dieser Personengruppe fällt trotz möglicherweise verkürzter Aufenthaltsdauer und erschwerter Identifikationsmöglichkeiten auf, dass der Anteil wiederholt registrierter Personen im Vergleich zu anderen Beschuldigtengruppen erhöht ist: 5,1 % der Beschuldigten, minderjährige Ausländer ohne längerfristige Aufenthaltsberechtigung wurden innerhalb 2009 für mehr als 10 Straftaten polizeilich registriert. Dieser Anteil liegt bei den beschuldigten erwachsenen Schweizern resp. [Ausländern der Wohnbevölkerung bei 2,1 %.]

Eine differenzierte Betrachtung nach jeweiligem Gesetz oder sogar Straftatbestand ist dabei wichtig. Der Anteil der ausländischen Beschuldigten bleibt im Bereich des Strafgesetzbuches mit 47,8% im Rahmen der Vorjahre, auch wenn zu berücksichtigen ist, dass früher noch nicht alle Straftatbestände des Strafgesetzbuches in der Statistik enthalten waren.

Beschränkt man den Blick auf die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz, so sind 64% der Beschuldigten Schweizer Staatsangehörige und 36% Ausländer mit Niederlassungs- oder Jahresaufenthaltsbewilligungen. Der Ausländeranteil in der ständigen Wohnbevölkerung betrug 2008 rund 22%, ihr Anteil an den Beschuldigten liegt mit 14 Prozentpunkten deutlich über ihrem Bevölkerungsanteil. Inwiefern dies mit dem durchschnittlich tieferen sozioökonomischen Status der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung zusammenhängt, wird sich mit dem zukünftigen Integrationsindikatorensystem des BFS bald besser eruieren lassen.

Mit 4,4% aller Beschuldigten sind auch Personen aus dem Asylbereich bei den Straftaten gegen das Strafgesetzbuch gemessen an ihrer Zahl zur Gesamtbevölkerung übervertreten. Von den insgesamt rund 9300 Straftaten mit mutmasslichen Beteiligungen dieser Beschuldigtengruppe handelt es sich zum grössten Teil um Vermögensstraftaten; Ladendiebstahl 2243, allgemeinem Diebstahl 611 und Einbruchdiebstahl 537.

14,2 % der registrierten Beschuldigten entfallen schliesslich auf die Gruppe der Ausländer ohne längerfristige Aufenthaltsberechtigung in der Schweiz. Bei dieser Personengruppe fällt trotz möglicherweise verkürzter Aufenthaltsdauer und erschwerter Identifikationsmöglichkeiten auf, dass der Anteil wiederholt registrierter Personen im Vergleich zu den anderen Beschuldigtengruppen erhöht ist: 5,1% der beschuldigten, minderjährigen Ausländer (49 Beschuldigte) ohne längerfristige Aufenthaltsberechtigung wurden innerhalb 2009 für mehr als 10 Straftaten polizeilich registriert. Dieser Anteil liegt bei den beschuldigten, erwachsenen Schweizern resp. Ausländer der Wohnbevölkerung bei 2,1%

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt hier. Auf die Quelle wird auf Seite 131 unten verwiesen: "Die nachstehenden Darstellungen stammen aus den Statistiken des BfS – Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Jahresbericht 2009." Dann folgen in der Tat zwei Seiten (132 und 133) 1-zu-1 übernommene Tabellen und Ausführungen, die der Leser aber durch einen anderen Schrifttyp wohl als "rüberkopiert" identifizieren kann.

Ab Seite 134 wird allerdings wieder der normale Schrifttyp der Arbeit verwendet, und der erste Teil der Seite 134 stammt nicht aus der Quelle, so dass die Übernahme hier für den Leser nicht als solche erkennbar ist.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[5.] Df/Fragment 136 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 20:43:04 WiseWoman
Df, Fragment, Gesichtet, PKS 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 136, Zeilen: 1-13
Quelle: PKS 2010
Seite(n): 8, 20, Zeilen: 8: 34ff, 20: Abb
21,6 % der aufgeklärten 152‘417 Straftaten gegen das Strafgesetzbuch sind gemäss aktuellem Wissensstand den Beschuldigten mit mehr als zehn registrierten Straftaten zuzuschreiben.

Die Verteilung der Beschuldigten nach Nationalitäten entspricht weitgehend den jeweiligen Bevölkerungsanteilen, insbesondere wenn man sich auf die Beschuldigten der ständigen Wohnbevölkerung bezieht. Bei den Beschuldigten ohne längerfristige Aufenthaltsbewilligung fallen im Bereich Strafgesetzbuch in absoluten Zahlen hauptsächlich Staatsangehörige von Frankreich (eingebürgerte Algerier, Tunesier etc.), Serbien/Montenegro/Kosovo und Rumänien auf. Je nach Gesetz und Kanton variiert die Verteilung der Nationalität der Beschuldigten jedoch beträchtlich.

Df 136.png

Abbildung 11: Beschuldigte nach Alter und Geschlecht, Jahr 2009, Verstösse gegen das Strafgesetz

21,6 % der aufgeklärten 152’417 Straftaten gegen das Strafgesetzbuch sind gemäss aktuellem Wissensstand den Beschuldigten mit mehr als zehn polizeilich registrierten Straftaten zuzuschreiben.

Die Verteilung der Beschuldigten nach Nationalitäten entspricht weitgehend den jeweiligen Bevölkerungsanteilen, insbesondere wenn man sich auf die Beschuldigten der ständigen Wohnbevölkerung bezieht. Bei den Beschuldigten ohne längerfristige Aufenthaltsregelungen fallen im Bereich des Strafgesetzbuches in absoluten Zahlen hauptsächlich Staatsangehörige von Frankreich, Serbien/Montenegro/Kosovo und Rumänien auf. Je nach Gesetz und Kanton variiert die Verteilung der Nationalität der Beschuldigten jedoch beträchtlich.

Df 136 Quelle.png

Abbildung 6: Strafgesetzbuch: Beschuldigte nach Alter und Geschlecht

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt hier. Auf die Quelle wird auf Seite 131 unten verwiesen: "Die nachstehenden Darstellungen stammen aus den Statistiken des BfS – Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Jahresbericht 2009." Dann folgen in der Tat zwei Seiten (132 und 133) 1-zu-1 übernommene Tabellen und Ausführungen, die der Leser aber durch einen anderen Schrifttyp wohl als "rüberkopiert" identifizieren kann.

Ab Seite 134 wird allerdings wieder der normale Schrifttyp der Arbeit verwendet, so dass die Übernahme hier auf Seite 136 nicht für den Leser als solche erkennbar ist. Außerdem stammt der erste Teil der Seite 134 (auf der auch eine Tabelle zu finden ist) nicht aus der Quelle.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[6.] Df/Fragment 137 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:13:25 Kybot
Df, Fragment, KeineWertung, PKS 2010, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 137, Zeilen: 1
Quelle: PKS 2010
Seite(n): 21, 28, Zeilen: Abbildungen
Df 137 1.png

Abbildung 12: Beschuldigte nach Alter und Geschlecht, Jahr 2009, verstösse [sic] gegen das Betäubungsmittelgesetz

Df 137 2.png

Tabelle 9: Anzahl Straftaten innerhalb eines Kalenderjahres pro beschuldigte Person, Jahr 2009, Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz

Df 137 1 Quelle.png

Abbildung 7: Betäubungsmittelgesetz: Beschuldigte nach Alter und Geschlecht

Df 137 2 Quelle.png

Tabelle 10: BetmG: Anzahl Straftaten innerhalb eines Kalenderjahres pro beschuldigte Person

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt hier. Auf die Quelle wird auf Seite 131 unten verwiesen: "Die nachstehenden Darstellungen stammen aus den Statistiken des BfS – Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Jahresbericht 2009." Dann folgen in der Tat zwei Seiten (132 und 133) 1-zu-1 übernommene Tabellen und Ausführungen, die der Leser aber durch einen anderen Schrifttyp wohl als "rüberkopiert" identifizieren kann.

Ab Seite 134 wird allerdings wieder der normale Schrifttyp der Arbeit verwendet, so dass die Übernahme hier auf Seite 137 nicht für den Leser als solche erkennbar ist. Außerdem stammt der erste Teil der Seite 134 (auf der auch eine Tabelle zu finden ist) nicht aus der Quelle.

Der Leser wird allerdings nicht annehmen, dass die Verfasserin die präsentierten Daten selbst erhoben hat. Dadurch dass keine Quelle angegeben ist (und beim Kopieren der Abbildungen auch die Copyrightzeile abgeschnitten wurde) muss der Leser aber davon ausgehen, dass zumindest die Zusammenstellung und Formattierung der Daten von der Autorin stammen.

Sichter
(Hindemith)

[7.] Df/Fragment 138 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:13:35 Kybot
Df, Fragment, KeineWertung, PKS 2010, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 138, Zeilen: 1
Quelle: PKS 2010
Seite(n): 25, Zeilen: Abb.
Df 138.png

Tabelle 10: Beschuldigte nach Nationalität und Aufenthaltsstatus, Jahr 2009, Verstoss gegen das Betäubungsmittelgesetz

Df 138 Quelle.png

Tabelle 7: Betäubungsmittelgesetz: Beschuldigte nach Nationalität und Aufenthaltsstatus

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt hier. Auf die Quelle wird auf Seite 131 unten verwiesen: "Die nachstehenden Darstellungen stammen aus den Statistiken des BfS – Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Jahresbericht 2009." Dann folgen in der Tat zwei Seiten (132 und 133) 1-zu-1 übernommene Tabellen und Ausführungen, die der Leser aber durch einen anderen Schrifttyp wohl als "rüberkopiert" identifizieren kann.

Ab Seite 134 wird allerdings wieder der normale Schrifttyp der Arbeit verwendet, so dass die Übernahme hier auf Seite 138 nicht für den Leser als solche erkennbar ist. Außerdem stammt der erste Teil der Seite 134 (auf der auch eine Tabelle zu finden ist) nicht aus der Quelle.

Der Leser wird allerdings nicht annehmen, dass die Verfasserin die präsentierten Daten selbst erhoben hat. Dadurch dass keine Quelle angegeben ist (und beim Kopieren der Abbildungen auch die Copyrightzeile abgeschnitten wurde) muss der Leser davon ausgehen, dass zumindest die Darstellung und Formattierung der Daten von der Autorin stammen.

Sichter
(Hindemith)

[8.] Df/Fragment 139 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 20:54:38 Hindemith
Df, Fragment, Gesichtet, PKS 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 139, Zeilen: 1-6
Quelle: PKS 2010
Seite(n): 10,, Zeilen: 53; 10: 3ff
Df 139 1.png

Tabelle 11: Beschuldigte nach Altersgruppen und Staatsangehörigkeit, Jahr 2009, Verstoss gegen Betäubungsmittelkonsum

Df 139 2.png

Tabelle 12: Beschuldigte nach Altersgruppen und Staatszugehörigkeit; Jahr 2009, Verstoss gegen das Gesetz - Betäubungsmittelhandel

Ausländergesetz

Erstmals liegen nun auch die Zahlen zu den polizeilichen Registrierungen von Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz vor. Erwartungsgemäss betrifft ein Grossteil die illegale Einreise oder den unrechtmässigen Aufenthalt in der Schweiz (69 %, 18‘543 Straftaten) – Widerhandlungen, die sich gemäss rechtlichen Rahmenbedingungen auf [spezifische Nationalitäten beschränken.]

[Seite 53]

Df 139 1 Quelle.png

Tabelle 23: Betäubungsmittelkonsum: Beschuldigte nach Altersgruppen und Staatszugehörigkeit

Df 139 2 Quelle.png

Tabelle 24: Betäubungsmittelhandel: Beschuldigte nach Altersgruppen und Staatszugehörigkeit

[Seite 10]

Ausländergesetz

Erstmals liegen nun auch Zahlen zu den polizeilichen Registrierungen von Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz vor. Erwartungsgemäss betrifft ein Grossteil die illegale Einreise oder den unrechtmässigen Aufenthalt in der Schweiz (69%, 18’543 Straftaten) – Widerhandlungen, die sich gemäss rechtlichen Rahmenbedingungen, auf spezifische Nationalitäten beschränken.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt hier. Auf die Quelle wird auf Seite 131 unten verwiesen: "Die nachstehenden Darstellungen stammen aus den Statistiken des BfS – Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Jahresbericht 2009." Dann folgen in der Tat zwei Seiten (132 und 133) 1-zu-1 übernommene Tabellen und Ausführungen, die der Leser aber durch einen anderen Schrifttyp wohl als "rüberkopiert" identifizieren kann.

Ab Seite 134 wird allerdings wieder der normale Schrifttyp der Arbeit verwendet, so dass die Übernahme hier auf Seite 139 nicht für den Leser als solche erkennbar ist. Außerdem stammt der erste Teil der Seite 134 (auf der auch eine Tabelle zu finden ist) nicht aus der Quelle.

Der Leser wird allerdings nicht annehmen, dass die Verfasserin die präsentierten Daten selbst erhoben hat. Dadurch dass keine Quelle angegeben ist (und beim Kopieren der Abbildungen auch die Copyrightzeile abgeschnitten wurde) muss der Leser aber davon ausgehen, dass zumindest die Zusammenstellung und Formattierung der Daten von der Autorin stammen.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[9.] Df/Fragment 140 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 20:53:18 WiseWoman
Df, Fragment, Gesichtet, PKS 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 140, Zeilen: 1-3
Quelle: PKS 2010
Seite(n): 10, 22, 29, Zeilen: 10: 7-9, 22: Abb; 29: Abb.
Daneben ist insbesondere noch der Bereich der unrechtmässigen Beschäftigten resp. Erwerbstätigkeit mit 17 % resp. 4499 Straftaten zu erwähnen.

Df 140 1.png

Tabelle 13: Anzahl Straftaten innerhalb eines Kalenderjahres pro beschuldigte Person, Jahr 2009, Verstoss gegen das Ausländergesetz

Df 140 2.png

Abbildung 13: Ausländergesetz: Beschuldigte nach Alter und Geschlecht, Jahr 2009, Verstoss gegen das Ausländergesetz

Daneben ist insbesondere noch der Bereich der unrechtmässigen Beschäftigung resp. Erwerbstätigkeit mit 17% resp. 4499 Straftaten zu erwähnen.

[Seite 29]

Df 140 1 Quelle.png

Tabelle 11: AuG: Anzahl Straftaten innerhalb eines Kalenderjahres pro beschuldigte Person

[Seite 22]

Df 140 2 Quelle.png

Abbildung 8: Ausländergesetz: Beschuldigte nach Alter und Geschlecht

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt hier. Auf die Quelle wird auf Seite 131 unten verwiesen: "Die nachstehenden Darstellungen stammen aus den Statistiken des BfS – Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Jahresbericht 2009." Dann folgen in der Tat zwei Seiten (132 und 133) 1-zu-1 übernommene Tabellen und Ausführungen, die der Leser aber durch einen anderen Schrifttyp wohl als "rüberkopiert" identifizieren kann.

Ab Seite 134 wird allerdings wieder der normale Schrifttyp der Arbeit verwendet, so dass die Übernahme hier auf Seite 140 nicht für den Leser als solche erkennbar ist. Außerdem stammt der erste Teil der Seite 134 (auf der auch eine Tabelle zu finden ist) nicht aus der Quelle.

Der Leser wird allerdings nicht annehmen, dass die Verfasserin die präsentierten Daten selbst erhoben hat. Dadurch dass keine Quelle angegeben ist (und beim Kopieren der Abbildungen auch die Copyrightzeile abgeschnitten wurde) muss der Leser aber davon ausgehen, dass zumindest die Zusammenstellung und Formattierung der Daten von der Autorin stammen.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[10.] Df/Fragment 141 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:14:06 Kybot
Df, Fragment, KeineWertung, PKS 2010, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 141, Zeilen: 1
Quelle: PKS 2010
Seite(n): 26, Zeilen: Tabelle
Df 141.png

Tabelle 14: Beschuldigte nach Nationalität und Aufenthaltsstatus, Jahr 2009, Verstoss gegen das Ausländergesetz

Df 141 Quelle.png

Tabelle 8: Ausländergesetz: Beschuldigte nach Nationalität und Aufenthaltsstatus

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt hier. Auf die Quelle wird auf Seite 131 unten verwiesen: "Die nachstehenden Darstellungen stammen aus den Statistiken des BfS – Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Jahresbericht 2009." Dann folgen in der Tat zwei Seiten (132 und 133) 1-zu-1 übernommene Tabellen und Ausführungen, die der Leser aber durch einen anderen Schrifttyp wohl als "rüberkopiert" identifizieren kann.

Ab Seite 134 wird allerdings wieder der normale Schrifttyp der Arbeit verwendet, so dass die Übernahme hier auf Seite 141 nicht für den Leser als solche erkennbar ist. Außerdem stammt der erste Teil der Seite 134 (auf der auch eine Tabelle zu finden ist) nicht aus der Quelle.

Der Leser wird allerdings nicht annehmen, dass die Verfasserin die präsentierten Daten selbst erhoben hat. Dadurch dass keine Quelle angegeben ist (und beim Kopieren der Abbildungen auch die Copyrightzeile abgeschnitten wurde) muss der Leser aber davon ausgehen, dass zumindest die Zusammenstellung und Formattierung der Daten von der Autorin stammen.

Sichter
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