Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Df/SIPOL 2010

< Quelle:Df

31.357Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Bericht des Bundesrates an die Bundesversammlung über die Sicherheitspolitik der Schweiz
Datum    14. April 2010
Anmerkung    Bericht wird als "Entwurf" bezeichnet. Die Endversion findet man hier [1], der Entwurf scheint aber die Quelle der Übernahmen zu sein.
URL    http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/18805.pdf
Webcite    http://www.webcitation.org/6GXSYBcbu

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 119 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-12 09:49:36 Guckar
Df, Fragment, Gesichtet, SIPOL 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 8-22
Quelle: SIPOL 2010
Seite(n): 30, 31, Zeilen: 30: 24-27; 31: 2-7
Im Rahmen des Sicherheitsverbundes Schweiz ist die Armee ein strategisches Mittel in der Hand der Landesregierung zur Wahrung ihrer Handlungsfähigkeit. Sie bleibt auf absehbare Zeit die einzige sicherheitspolitische Reserve des Landes. Im Falle eines militärischen Angriffs ist sie somit das entscheidende Instrument. Qualitativ erbringt sie Schlüsselbeiträge, z.B. den Schutz des Luftraums, Aufklärungen aus der Luft, ABC-Abwehr, Katastrophenhilfe und Führungsinfrastruktur. Die Aufgaben der Armee sind in Artikel 58 Absatz 2 der Bundesverfassung definiert und in Artikel 1 des Bundesgesetzes von 1995 über die Armee und die Militärverwaltung umschrieben. Sie umfassen Kriegsverhinderung und Erhaltung des Friedens, Verteidigung, Unterstützung der zivilen Behörden und Friedensförderung. Die definierten Aufgaben sind die längerfristigen Vorgaben für die Armee, und aus ihnen werden auf Grund einer jährlichen Überprüfung der Bedrohungen und Gefahren die Aufträge an die Armee abgeleitet. [Seite 30, Zeilen 24-27]

Im Rahmen des Sicherheitsverbundes Schweiz ist die Armee ein strategisches Mittel in der Hand des Bundesrates. Sie bleibt auf absehbare Zeit die bedeutendste sicherheitspolitische Reserve des Bundes. Im Falle eines militärischen Angriffs ist sie das entscheidende Instrument.

[Seite 30, Zeile 28]

Qualitativ bringt sie Schlüsselbeiträge 19 ein, [...]

[Seite 31, Zeilen 2-7]

Die Aufgaben20 der Armee sind in Artikel 58 Absatz 2 der Bundesverfassung definiert und in Artikel 1 des Militärgesetzes vom 3. Februar 1995 21 umschrieben. Sie umfassen Kriegsverhinderung und Erhaltung des Friedens, Verteidigung, Unterstützung der zivi-len Behörden und Friedensförderung. Aufgaben sind die längerfristigen Vorgaben für die Armee. Aus ihnen leitet das VBS aufgrund einer regelmässigen Überprüfung der Bedrohungen und Gefahren die Aufträge an die Armee ab.


19 z.B. Schutz des Luftraums, Aufklärung aus der Luft, ABC-Abwehr, Katastrophenhilfe, Führungsinfra-struktur.

20 Im ersten Titel des Militärgesetzes, in der Botschaft zur neuen Bundesverfassung (Erläuterungen zum Art. 54 des Entwurfs BV) wie auch im SIPOL B 2000 wird der Begriff Armeeaufträge verwendet. Es erscheint sinnvoll, diesen Ausdruck durch Armeeaufgaben zu ersetzen.

21 SR 510.10

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Auch der Rest der Seite (hier nicht dokumentiert) ist leicht an die Quelle angelehnt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Df/Fragment 120 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-12 10:02:39 Guckar
Df, Fragment, Gesichtet, SIPOL 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 120, Zeilen: 2-12, 15-22
Quelle: SIPOL 2010
Seite(n): 31, 32, Zeilen: 31: 13-18; 32: 2-8
[Zeilen 2-12]

Die Armee leistet schon allein durch ihre Existenz, ihre Bereitschaft und ihre Ausrüstung einen präventiven Beitrag zu Sicherheit, Frieden und Stabilität im sicherheitspolitischen Umfeld der Schweiz. Dieser Beitrag erfolgt teilweise in Zusammenarbeit, einerseits mit den sicherheitspolitischen Partnern im Inland und anderseits durch internationale Kooperation in der militärischen Ausbildung und der Rüstungsbeschaffung, in der militärischen Friedensförderung und in der Unterstützung humanitärer Hilfeleistung.

Auch wenn wir neue Risiken zu verkraften haben, und diesen zu begegnen wissen, sind bewaffnete Konflikte zwischen staatlichen Streitkräften nach wie vor eine wiederkehrende Realität.

[Zeilen 15-22]

Ein umfassendes Gesamtsystem ist unumgänglich. Dieses umfasst Führung, Führungsunterstützung und Aufklärung bis hin zum Kampf und der Kampfunterstützung am Boden, in der Luft und aus der Luft sowie in den Informations- und Kommunikationstechnologien. Der Wandel der Bedrohung legt aber auch nahe, die Zweckmässigkeit der bisherigen Mittel, Massnahmen und Einrichtungen zu überprüfen und zu hinterfragen.

[Seite 31, Zeilen 13-22]

Die Armee leistet schon allein durch ihre Existenz, ihre Bereitschaft und ihre Ausrüstung einen präventiven Beitrag zu Sicherheit, Frieden und Stabilität. Dieser Beitrag erfolgt in der Regel in Zusammenarbeit mit den sicherheitspolitischen Partnern im Inland sowie durch internationale Kooperation in der militärischen Ausbildung, in der Rüstungsbeschaffung und in der militärischen Friedensförderung.

5211 Verteidigung

Ausserhalb der die Schweiz umgebenden Grossregion der EU- und Nato-Staaten sind bewaffnete Konflikte zwischen staatlichen Streitkräften nach wie vor eine wiederkeh-rende Realität.

[Seite 32, Zeilen 2-8]

Diese Fähigkeiten erfordern die Weiterentwicklung eines qualitativ umfassenden, möglichst vernetzten Gesamtsystems, von der Führung über die Führungsunterstützung, Überwachung und Aufklärung bis hin zum Kampf und der Kampfunterstützung am Boden, im Luftraum und aus der Luft sowie in der Informations- und Kommunikationstechnologie.

Der Wandel in der Bedrohung legt aber auch nahe, die Zweckmässigkeit bisheriger Mittel, Massnahmen und Einrichtungen zu überprüfen.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki