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Quelle:Df/Widmer NZZ 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Paul Widmer
Titel    Vom Wert der neutralen Aussenpolitik. Eigenständigkeit im globalisierten Zeitalter
Zeitschrift    Neue Zürcher Zeitung
Ort    Zürich
Datum    19.. Mai 2005
Anmerkung    Dossier: Achtung Schweiz! - Zur Lage der Nation. Ein Kleinstaat sucht seine Rolle in der Welt
URL    http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/articleCOS34-1.119954

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 017 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-12 09:40:28 Guckar
Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Widmer NZZ 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 4-17
Quelle: Widmer NZZ 2005
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Die Schweiz ist ein Land wie jedes andere. Aber darüber hinaus ist sie, was nur wenige Staaten von sich behaupten können, auch ein politisches Symbol. Sie repräsentiert ein spezielles Gedankengut, steht für direkt Demokratie, Föderalismus und Mehrsprachigkeit im Inneren und Neutralität in der Aussenpolitik, kurz, sie verkörpert eine spezifische Art von Staatswesen. Im Gegensatz zu den anderen europäischen Staaten ist die Schweiz keine rein parlamentarische Demokratie, sondern eine Demokratie mit starken direkt-demokratischen Wurzeln. Das hat weitreichende Konsequenzen. In beiden Demokratietypen entscheidet nämlich nicht die gleiche Kategorie von Leuten über die Politik. Im Ausland obsiegt in Grundsatzfragen meistens die politische Elite, in der Schweiz hingegen das Volk – zusammen mit der Elite, oder gegen diese. Oft stimmen Elite und Volk überein. Aber es kommt immer wieder vor, dass der Souverän andere Prioritäten setzt. Die Schweiz ist ein Land wie jedes andere. Aber darüber hinaus ist sie, was nur wenige Staaten von sich behaupten können, auch politisches Symbol. Sie steht für direkte Demokratie, Föderalismus und Mehrsprachigkeit in der Innenpolitik und für Neutralität in der Aussenpolitik, kurz: Sie verkörpert eine spezifische Art von Staatswesen. [...]

Im Gegensatz zu den anderen europäischen Staaten ist die Schweiz keine rein parlamentarische Demokratie, sondern eine Demokratie mit starken direktdemokratischen Wurzeln. Das hat weitreichende Konsequenzen. In den beiden Demokratietypen entscheidet nämlich nicht die gleiche Kategorie von Leuten über die Politik. Im Ausland obsiegt in Grundsatzfragen meistens die politische Elite, in der Schweiz hingegen das Volk - zusammen mit der Elite oder gegen diese. In den meisten Fragen stimmen Volk und Elite überein. Aber ab und zu setzt der Souverän andere Prioritäten.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Am Ende der Quelle heißt es übrigens wörtlich: "Der Autor, Verfasser des Buches «Schweizer Aussenpolitik: Von Charles Pictet de Rochemont bis Edouard Brunner» (Zürich 2003), vertritt hier seine persönliche Meinung."

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

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