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Quelle:Df/Wikipedia Terroranschläge am 7. Juli 2005 in London 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Terroranschläge am 7. Juli 2005 in London
Verlag    (Wikipedia)
Datum    7. Juli 2010
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Terroranschl%C3%A4ge_am_7._Juli_2005_in_London&oldid=76418662

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Df/Fragment 075 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 19:23:42 Guckar
Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Terroranschläge am 7. Juli 2005 in London 2010

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 75, Zeilen: 2-30
Quelle: Wikipedia Terroranschläge am 7. Juli 2005 in London 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Am Morgen des 7. Juli 2005 kam es in London während des Berufsverkehrs innerhalb kürzester Zeit zu insgesamt vier Explosionen, ausgelöst durch Bombenträger (sogenannte Rucksackbomber) in drei U-Bahn-Zügen und einem Doppeldeckerbus. Dabei wurden 56 Menschen (inklusive der vier Selbstmordattentäter) getötet und über 700 teilweise schwer verletzt. Viele Menschen waren bis zum Nachmittag in den betroffenen Zügen eingeschlossen. Die Anschläge wurden in den britischen Medien auch unter der Abkürzung 7/7 genannt, in Anlehnung an die Terroranschläge vom 11. September 2001, 9/11, in den USA. Aufgrund der Vorfälle wurden zunächst viele U-Bahn-Stationen evakuiert und das gesamte Bus- und U-Bahn-Netz stillgelegt. Am Abend wurde der öffentliche Verkehr teilweise wieder aufgenommen. Das Bankenviertel und weit über 40 Strassen blieben zeitweise gesperrt. Der Handel an der Londoner Börse wurde ausgesetzt. Premierminister Tony Blair verliess wegen der Anschläge vorübergehend das gleichzeitig stattfindende G-8-Treffen in Schottland, um sich in London ein Bild der Situation zu machen. Es ist unklar, ob die Anschläge in Zusammenhang mit dem gleichzeitig stattfindenden G-8-Gipfel in Gleneagles oder der am Vortrag [sic] getroffenen Entscheidung über London als Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2012 standen.

Eine angebliche Gruppe namens „Geheime Gruppe von Al-Qaidas Dschihad in Europa", die bisher noch nie in Erscheinung getreten war, hatte sich im Laufe des Vormittags im Internet zu den Anschlägen bekannt. In der Erklärung hiess es, die Anschläge seien eine Vergeltung für britische Militäreinsätze in Afghanistan und im Irak. Die Gruppe drohte mit weiteren Anschlägen in Dänemark und Italien. Das Bekenntnis war jedoch nicht auf einer der üblichen Al-Qaida-Webseiten erschienen, wodurch der Verdacht eines Trittbrettfahrers aufkam. Die Echtheit konnte bisher nicht richtig überprüft werden.

Am Morgen des 7. Juli 2005 kam es in London während des Berufsverkehrs innerhalb kürzester Zeit zu insgesamt vier Explosionen, ausgelöst durch Bombenträger (so genannte „Rucksackbomber“) in drei U-Bahn-Zügen und einem Doppeldeckerbus. Dabei wurden 56 Menschen (inklusive der vier Selbstmordattentäter) getötet und über 700 teilweise schwer verletzt. Viele Menschen waren bis zum Nachmittag in den betroffenen Zügen eingeschlossen.

Die Anschläge werden in den britischen Medien auch unter der Abkürzung 7/7 (seven-seven) genannt, in Anlehnung an die Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA, die unter 9/11 bekannt wurden.

[...]

Aufgrund der Vorfälle wurden zunächst viele U-Bahn-Stationen evakuiert und das gesamte Bus- und U-Bahn-Netz stillgelegt. Am Abend wurde der öffentliche Verkehr teilweise wieder aufgenommen. Das Bankenviertel und weit über 40 Straßen blieben zeitweise gesperrt. Der Handel an der Londoner Börse wurde ausgesetzt.

Premierminister Tony Blair verließ wegen der Anschläge vorübergehend das gleichzeitig stattfindende G8-Treffen in Schottland, um sich in London ein Bild von der Situation machen zu können.

[...]

Unklar ist jedoch, ob die Anschläge in Zusammenhang mit dem gleichzeitig stattfindenden G8-Gipfel in Gleneagles (Schottland) oder der am Vortag getroffenen Entscheidung über London als Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2012 standen.

Eine angebliche Gruppe namens „Geheime Gruppe von Al-Qaidas Dschihad in Europa”, die bisher noch nie in Erscheinung getreten war, hatte sich im Laufe des Vormittags im Internet zu den Anschlägen bekannt. In der Erklärung hieß es, die Anschläge seien eine Vergeltung für britische Militäreinsätze in Afghanistan und Irak. Die Gruppe drohte mit weiteren Anschlägen in Dänemark und Italien. Das Bekenntnis war jedoch nicht auf einer der üblichen Al-Qaida-Webseiten erschienen, wodurch der Verdacht eines Trittbrettfahrers aufkam. Die Echtheit konnte bisher nicht überprüft werden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Df/Fragment 076 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 19:26:16 Guckar
Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Terroranschläge am 7. Juli 2005 in London 2010

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 76, Zeilen: 1-19
Quelle: Wikipedia Terroranschläge am 7. Juli 2005 in London 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Nachdem es zuerst nicht als] gesichert galt, dass es sich bei den Anschlägen um Selbstmordattentate gehandelt hatte, da die mutmasslichen Täter Parkscheine und Rückfahrtkarten [sic] gekauft und Ausweispapiere bei sich hatten, wurden die vier mutmasslichen Attentäter auf Videoaufnahmen gefunden. Drei der vier Täter waren Briten pakistanischen Ursprungs, die aus dem Raum Leeds stammten. Bei der Durchsuchung ihrer Häuser wurde Sprengstoff gefunden. Im Bekennervideo klagte einer der Attentäter die britische Gesellschaft und die Regierung Tony Blair an, unmittelbar verantwortlich zu sein. Er führte aus, dass seine Terrorgruppe einen regulären Krieg gegen die demokratische britische Gesellschaft führe, er sei ein Soldat. In der darauffolgenden Woche fanden zahlreiche Verhaftungen in Pakistan und Ägypten statt. Am 9. April 2006 veröffentlichte die britische Zeitung „The Observer" Schlussfolgerungen aus einem Untersuchungsbericht, demzufolge man eine Verbindung zu Al-Qaida nicht habe ermitteln können. Nach den Anschlägen kam es im Land zu verschiedenen Zwischenfällen, die von der Polizei als mögliche Racheakte interpretiert wurden. Mehrere Moscheen wurden angegriffen und teilweise mit Brandsätzen beworfen. Am 13. Juli wurde in Nottingham ein Pakistaner von einer Gruppe Jugendlicher zu Tode geprügelt. Es gilt mittlerweile als nicht mehr gesichert, dass es sich bei den Anschlägen um Selbstmordattentate gehandelt hat. Die mutmaßlichen Täter hatten Parkscheine und Rückfahrkarten gekauft, außerdem hatten sie Ausweispapiere bei sich, was für Selbstmordattentäter nicht typisch ist. [...] Die vier mutmaßlichen Terroristen wurden auf Videoaufnahmen gefunden. Drei der vier Täter waren Briten pakistanischen Ursprungs, die aus dem Raum Leeds stammten. Bei der Durchsuchung ihrer Häuser wurde Sprengstoff gefunden.

[...]

In dem Bekennervideo von Mohammad Sidique Khan klagt er die britische Gesellschaft und die Regierung von Tony Blair an, unmittelbar für die Attentate verantwortlich zu sein. Er führt weiter aus, dass seine Terrorgruppe einen regulären Krieg gegen die demokratische britische Gesellschaft führt. Er sei ein Soldat.[1]

[...]

In der darauffolgenden Woche fanden zahlreiche Verhaftungen in Pakistan und Ägypten statt. [...]

Am 9. April 2006 veröffentlichte die britische Zeitung The Observer Schlussfolgerungen aus einem Untersuchungsbericht, demzufolge man eine Verbindung der Täter zu Al-Qaida nicht habe ermitteln können.

[...]

Nach den Anschlägen kam es im Land zu verschiedenen Zwischenfällen, die von der Polizei als mögliche Racheakte interpretiert werden. Mehrere Moscheen wurden angegriffen und teilweise mit Brandsätzen beworfen. Am 13. Juli wurde in Nottingham ein 48-jähriger Pakistaner von einer Gruppe Jugendlicher zu Tode geprügelt.


[1] The Guardian:Leak reveals official story of London bombings 9. April 2006

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

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