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Quelle:Dm/Hanzal et al 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     E. Hanzal, H. Heidler, H. Enzelsberger, M. Fischer, K. Henning, D. Kölle, W. Lüftenegger, J. Machan, H. Madersbacher, W. Neunteufel, H. Pflüger, G. Primus, M. Rauchenwald, P. Riss, H. Salzer, P. Sevelda, K. Tamussino
Titel    Konsensus zur Anwendung der „Tension-free Vaginal Tape“ (TVT) Operation bei der weiblichen Belastungsinkontinenz
Zeitschrift    Journal für Urologie und Urogynäkologie (Ausgabe für Österreich)
Verlag    Krause & Pachernegg
Jahr    2003
Jahrgang    10
Nummer    2
Seiten    22-29
URL    http://www.kup.at/kup/pdf/1486.pdf , http://www.webcitation.org/6C93Q5dhr

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Dm/Dublette/Fragment 056 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-13 15:29:27 Hindemith
Dm, Fragment, Hanzal et al 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 18-25
Quelle: Hanzal_et_al_2003
Seite(n): 23, Zeilen: 23: 1.Sp.: 49-54; 2.Sp.: 11-14, 17-22
Bei der TVT- Operation wird ein synthetisches Band mit einer speziellen Netzstruktur aus Polypropylen (Prolene) spannungsfrei über einen vaginalen Zugangsweg schlingenförmig um die Mitte der Harnröhre gelegt. [65,66]

Die TVT- Methode beruht auf der von Ulmsten und Petros angegebenen „Integral Theory“ und soll demnach auf den Ersatz der Ligg. Pubourethralia abzielen. Die TVT- Operation ist als Schlingenoperation zu klassifizieren.

Die Abweichungen von anderen Eingriffen bestehen vor allem im distalen Angriffspunkt im mittleren Drittel der Urethra.


65. Ulmsten U.; et al. A Multicenter Study of Tension-Free Vaginal Tape (TVT) for Surgical Treatment of Stress Urinary Incontinence. Int Urogynecol J 9: 210-213 (1998)

66. Ulmsten U.; et al. An ambulatory surgical procedure under local anesthesia for treatment of female urinary incontinence. Int Urogynecol J 7: 81–86 (1996)

Tension-free vaginal Tape (TVT) ist eine Methode zur operativen Behandlung der weiblichen Stressharninkontinenz, bei der ein synthetisches Band mit einer speziellen Netzstruktur aus Polypropylen (Prolene®) spannungsfrei über einen vaginalen Zugangsweg schlingenförmig um die Mitte der Harnröhre gelegt wird. [...]

Die TVT-Methode beruht auf der von Ulmsten und Petros angegebenen „Integral Theory“ [9] und soll demnach im wesentlichen auf den Ersatz der Ligg. pubourethralia mit synthetischem Material abzielen. [...] Trotz wesentlicher prinzipieller Unterschiede zu anderen Inkontinenzoperationen ist die TVT-Operation als Schlingenmethode zu klassifizieren. Die Abweichungen von herkömmlichen Eingriffen bestehen vor allem in (a) dem Angriffspunkt im mittleren Drittel der Harnröhre, (b) [...]


9. Petros PE, Ulmsten UI. An integral theory and its method for the diagnosis and management of female urinary incontinence. Scand J Urol Nephrol 1993; 153 (suppl): 1–93.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt, eine wörtliche Übernahme ist nicht gekennzeichnet.

Noch näher am Text der Dissertation ist die Quelle Enzelsberger 2003. Daher ist Hanzal et al. wohl nicht die Quelle der Übernahme.

Sichter
(Hindemith)

[2.] Dm/Dublette/Fragment 057 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-13 15:25:34 Hindemith
Dm, Fragment, Hanzal et al 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 1-13
Quelle: Hanzal_et_al_2003
Seite(n): 24, 25, Zeilen: 24: 1.Sp.: 26ff; 25: 1.Sp.: 9-11, 42-44
Indikationen:

a) Primäre Stressinkontinenz: Bei Urethrahypermobilität sowohl im Sinne des vertikalen Deszensus als auch des rotatorischen Deszensus;

b) Harnröhrenhypotonie

c) Rezidiv-Stressinkontinenz;

d) Gemischte Harninkontinenz: Bei Vorliegen einer stressinduzierten Dranginkontinenz ist die TVT- Methode in der Lage, durch Verbesserung des Verschlussmechanismus und damit Herabsetzung der Dranginkontinenzauslösung diese Form der gemischten Harninkontinenz zu korrigieren.

Sowohl die Lokalanästhesie als auch die Spinalanästhesie stellen empfohlene Techniken dar; die Allgemeinnarkose sollte die Ausnahme bleiben. Das TVT- Verfahren ist ein operativer Eingriff und dementsprechend umfassend sollte die Information der Patientin sein und auch dokumentiert werden.

[Seite 24: 1.Sp.: 26ff]

Hauptindikation

  • Primäre Belastungsinkontinenz bei Urethrahypermobilität

sowohl im Sinne des vertikalen Deszensus als auch des rotatorischen Descensus [12, 13, 15, 18], [...]

  • Harnröhrenhypotonie: [...]
  • [...]
  • Rezidiv-Stressinkontinenz [19, 22, 23]
  • Mischinkontinenz: Bei Vorliegen einer stressinduzierten

Dranginkontinenz [...] ist die TVT-Methode in der Lage, durch Verbesserung des Verschlußmechanismus und damit Unterbindung der Dranginkontinenzauslösung diese Form der gemischten Harninkontinenz zu heilen [24].

[Seite 25, 1.Sp.: 9-11]

Sowohl die Lokalanästhesie als auch die Spinalanästhesie stellen empfohlene Techniken dar, die Allgemeinnarkose sollte nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen.

[Seite 25, 1.Sp.: 42-44]

Das TVT-Verfahren ist ein operativer Eingriff und dementsprechend umfassend sollte die Information der betroffenen Patientin sein und auch dokumentiert werden.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith)

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