Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Dv/Berber 1969

< Quelle:Dv

31.354Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Friedrich J. Berber
Titel    Lehrbuch des Völkerrechts. Bd. 2: Kriegsrecht
Ort    München
Verlag    Beck
Ausgabe    2., neubearb. Aufl.
Jahr    1969
Umfang    XIV, 314 S.

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Dv/Fragment 024 37 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 03:24:14 Klicken
BauernOpfer, Berber 1969, Dv, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Cassiopeia30
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 024, Zeilen: 33-35; 37-38; 104; 106
Quelle: Berber 1969
Seite(n): 002, Zeilen: 13-16; 21-22; 105; 107
Von diesen Definitionen muß sich die völkerrechtliche Definition unterscheiden, denn nicht jede außenpolitische Gewalt stellt Krieg im rechtlichen Sinne dar.[FN 130] [...] Grotius definierte Krieg als einen Status zwischen denen, die sich mit Gewalt bekämpfen.[FN 132] Vattel sieht Krieg als Zustand, in dem die Beteiligten ihr Recht [mit Gewalt verfolgen.[FN 133]]

[FN 130] Berber, Völkerrecht Bd. II, S. 2; Stone, S. 306

[FN 132] Grotius, De jure belli ac pacis libri tres, Lib. III, Cap. 1, § 2

Eine nicht völkerrechtliche Unterscheidung einer Außenpolitk mit friedlichen Mitteln von einer Außenpolitik mit Mitteln der Gewalt verfehlt die Definition des Krieges, da es außenpolitische Gewalt auch außerhalb von Krieg geben kann.[FN 5] [...] Grotius[FN 7] definiert Krieg als "den Status derer, die einander mit Gewalt bekämpfen". Vattel[FN 8] definiert Krieg als "denjenigen Zustand, in dem wir unser Recht [durch Gewalt verfolgen".]

[FN 5] Siehe Stone, Legal Controls of International Conflict, 1954, S. 306.

[FN 7] De Iure Belli ac Pacis, Lib. I, Cap. I, § 2<sub>1</sub>.

Anmerkungen

Inhaltliche Übernahme aus der Quelle Berber mitsamt Verweisen auf Stone, Grotius und Vattel

Sichter
Hotznplotz

[2.] Dv/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 03:26:59 Klicken
Berber 1969, Dv, Fragment, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Cassiopeia30
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 025, Zeilen: 01; 101
Quelle: Berber 1969
Seite(n): 002, Zeilen: 22-23; 108
[Vattel sieht Krieg als Zustand, in dem die Beteiligten ihr Recht] mit Gewalt verfolgen.[FN 133]

[FN 133] Vattel, Buch III, Kap. 1 § 1

[Vattel[FN 8] definiert Krieg als "denjenigen Zustand, in dem wir unser Recht] durch Gewalt verfolgen".

[FN 8] Le Droit des gens, Buch III, Kap. I, § 1.

Anmerkungen

Übereinstimmung einer Quelle

Sichter

[3.] Dv/Fragment 060 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 06:17:13 Klicken
BauernOpfer, Berber 1969, Dv, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Cassiopeia30, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 060, Zeilen: 05-06; 09-16
Quelle: Berber 1969
Seite(n): 091, Zeilen: 29-39
Durch die Kriegserklärung werden die beteiligten Staaten zu Kriegführenden. Ihre friedlichen Beziehungen werden beendet.[353] [...] Grundsätzlich wird das Friedensvölkerrecht im Kriegszustand außer Kraft gesetzt und durch die Regeln des Kriegsvölkerrechts ersetzt. Während das Friedensvölkerrecht auf dem Prinzip der gegenseitigen Achtung, des Rechts auf Selbstgestaltung und auf dem daraus folgenden Interventionsverbot beruht, sind die Kriegführenden unter Geltung des Kriegsvölkerrechts nicht mehr an die Schranken des Friedensvölkerrecht gebunden und dürfen mit allen nicht durch das Kriegsrecht verbotenen Mitteln der Gewalt in den Bereich der freien Selbstgestaltung des gegnerischen Staates eingreifen.[354]

[ [FN 353] Berber, Völkerrecht Bd. II, S. 91

[FN 354] Berber, Völkerrecht Bd. II, S. 91]

Durch den Ausbruch des Krieges werden die beteiligten Staaten zu "Kriegführenden". Ihre friedlichen Beziehungen werden beendet. Das zwischen ihnen bisher bestehende Völkerfriedensrecht wird [...] außer Wirksamkeit gesetzt und durch das Kriegsrecht ersetzt. Während das Friedensvölkerrecht auf dem Prinzip der gegenseitigen Achtung, des Rechts auf Selbstgestaltung und auf dem daraus folgenden Interventionsverbot beruht,[1] befreit der Eintritt des Kriegszustandes von den normalen durch dieses Prinzip vorgeschriebenen Schranken und gibt den Kriegführenden die Möglichkeit, mit allen nicht durch das Kriegsrecht verbotenen Mitteln der Gewalt [...] in den Bereich der freien Selbstgestaltung des gegnerischen Staates einzugreifen [...].

[ [FN 1] Siehe Bd. I, § 23.]

Anmerkungen

Teils wörtliche Übernahme mit Referenzen auf die Quelle.

Sichter
Hotznplotz

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki