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Quelle:Dv/Beyerlin 1991

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ulrich Beyerlin
Titel    Interventionsverbot
Sammlung    Handbuch Vereinte Nationen
Herausgeber    Rüdiger Wolfrum
Ort    München
Verlag    Beck
Ausgabe    2., völlig neu bearb. Aufl.
Jahr    1991
Umfang    378-384
ISBN    3-406-34113-6

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Dv/Fragment 160 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:16:07 Kybot
BauernOpfer, Beyerlin 1991, Dv, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Bummelchen
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 160, Zeilen: 24-29
Quelle: Beyerlin 1991
Seite(n): 378; 379, Zeilen: 48-49; 01-06
Mit Aufnahme des Interventionsverbotes neben dem Gewaltverbot in die Charta der Vereinten Nationen entwickelte sich jedoch in der modernen Völkerrechtslehre überwiegend ein erweiterter Interventionsbegriff, der über die Androhung und Anwendung von Gewalt hinaus auch nichtmilitärische, namentlich rechtliche, wirtschaftliche, politische und subversive Eingriffe erfaßt, mit denen ein Staat einen anderen zu einem bestimmten Verhalten zu zwingen versucht.[FN 857]

[[FN 857] Pauer, S. 7; Beyerlin, Interventionsverbot, S. 379 Rn. 4; [...]]

Nachdem mit dem Inkrafttreten der UN-Charta das umfassende Gewaltverbot des Art. 2 Ziff. 4 die Schutzfunktion des "klassischen" Interventionsverbotes in vollem Um- [Seite 379] fang übernommen hatte, mußte dessen Schutzwirkung erweitert werden, wenn es neben dem Gewaltverbot eigenständige Bedeutung haben sollte. So entwickelte sich denn auch in der Lehre der heutige weite Interventionsbegriff, der über die Androhung und Anwendung militärischer Gewalt hinaus auch nichtmilitärische, namentlich wirtschaftliche, politische und subversive, Eingriffe erfaßt, mit denen ein Staat einen anderen zu einem bestimmten Verhalten zu zwingen versucht.
Anmerkungen

Auch wenn hier Pauer als erste Referenz genannt wird, wird fast ausschließlich Beyerlin wiedergegeben. Die 19 aufeinanderfolgenden übernommenen Wörter hätten als Zitat kenntlich gemacht werden müssen.

Sichter
Bummelchen

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