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Quelle:Ea/Young et al 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Guy Young, Manuela Albisetti, Mariana Bonduel, Leonardo Brandao, Anthony Chan, Frauke Friedrichs, Neil A. Goldenberg, Eric Grabowski, Christine Heller, Janna Journeycake, Gili Kenet, Anne Krümpel, Karin Kurnik, Aaron Lubetsky, Christoph Male, Marilyn Manco-Johnson, Prasad Mathew, Paul Monagle, Heleen van Ommen, Paolo Simioni, Pavel Svirin, Daniela Tormene, Ulrike Nowak-Göttl
Titel    Impact of Inherited Thrombophilia on Venous Thromboembolism in Children: A Systematic Review and Meta-Analysis of Observational Studies
Zeitschrift    Circulation
Herausgeber    American Heart Association
Ausgabe    118
Jahr    2008
Seiten    1373-1382
Anmerkung    Zu diesem Artikel gibt es ein Data Supplement, das zum Zwecke der Dokumentation gesondert als Quelle:Ea/Young_et_al_2008b behandelt wird.
ISSN    1524-4539
DOI    10.1161/CIRCULATIONAHA.108.789008
URL    http://circ.ahajournals.org/content/118/13/1373.full.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Ea/Fragment 004 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-21 09:29:57 Singulus
Ea, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Young et al 2008, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 3-27
Quelle: Young et al 2008
Seite(n): 1373, 1374, Zeilen: 1373: l.Spalte: 1ff., r. Spalte: 1ff.; 1374: l.Spalte: 1-9,11-28
Venöse Thrombo-Embolie (VTE) ist eine seltene Krankheit, die in der vergangenen Dekade in der Pediatrie zunehmend diagnostiziert und erkannt wird, gewöhnlich als zweitrangige Komplikation von primär schwerwiegenden grundlegenden Krankheiten wie Sepsis, Krebs, angeborener Herzerkrankung und therapeutischen Eingriffen wie einem zentralen Venenkatheter.1-16 Pädiatrische VTE ist eine schwere Erkrankung, bei der Langzeitergebnisse einen Mangel an Tromben Auflösung in 50% der Fälle und (bis auf Katheter bedingte Thrombose bei Kindern mit Malignität) die Entwicklung eines postthrombischen Syndroms bei mehr als einem Drittel der Patienten einschlossen. 17-21 Innerhalb der vollständigen Kindheitspopulation haben Neugeborene das größte Thrombo-Embolierisiko (5,1/100.000 Lebendgeburten pro Jahr bei kaukasischen Kindern), mit einem zweiten Höchstwert im Vorkommen während der Pubertät und Jugend. 2 In vorausblickenden pädiatrischen Registraturen in Nordamerika und Europa wurde das jährliche Auftreten von venösen Vorkommnissen auf 0,07 bis 0,14 pro 10.000 Kinder, oder 5,3 pro 10.000 Krankenhauseinlieferungen von Kindern und 24 pro 10.000 Einlieferungen von Neugeborenen in Neugeborenen-Intensivstationen geschätzt. 16,22-25 Bis heute sind die Ergebnisse von Einzelstudien über das Risiko von VTE Beginn und Rekurrenz im Zusammenhang mit ererbter Thrombophilie (IT) widersprüchlich oder ergebnislos, hauptsächlich wegen eines Mangels an statistischer Schlaghaltigkeit [sic!]. Außer erworbener thrombophilischer Risikofaktoren wie lupus anticoagulants und dem antiphospholipiden Syndrom, 26-29 wurde IT – insbesondere antithrombin-, Protein C-, Protein S-Defizienz, die Mutationen des gerinnungshemmenden Faktors V (G1691A) und Faktor II (G20210A) und erhöhtes Lipoprotein (Lp)(a) – als Risikofaktor für das Auftreten venöser thrombo-Embolien bei Erwachsenen begründet. 30-40 Die Allelfrequenzen für den Faktor V G1691A (FV) oder Prothrombin G20210A (FII) Varianten unterscheiden sich zwischen verschiedenen ethnischen Populationen. 41-43 Bei Kindern mit idiopathischer VTE und bei pediatrischen Populationen in denen Thrombosen mit zugrunde liegenden medizinischen Erkrankungen [sic!], wurde IT als zusätzlicher prothrombotischer Risikofaktor beschrieben.

44-107

Venous thromboembolism (VTE) in children is a rare disease that is being increasingly diagnosed and recognized, usually as a secondary complication of primary underlying medical diseases such as sepsis, cancer, and congenital heart disease, as well as therapeutic interventions such as the use of central venous lines.1–6 Pediatric VTE is a severe condition for which long-term outcomes have included lack of thrombus resolution in 50% of cases and, excluding central line–associated thrombosis in children with malignancy, the development of postthrombotic syndrome in more than one

[Seite 1374]

third of patients.7–11 Within the entire childhood population, neonates are at the greatest risk of thromboembolism (5.1/ 100 000 live births per year in white children), with a second peak in incidence during puberty and adolescence.2 In prospective pediatric registries in North America and Europe, the annual incidence of venous events was estimated to be 0.7 to 1.4 per 100 000 children or 5.3 per 10 000 hospital admissions of children and 24 per 10 000 admissions of neonates to neonatal intensive care units.6,12–14

[...]

The results of single studies of the risk of VTE onset and recurrence associated with inherited thrombophilia (IT) have been contradictory or inconclusive, mainly because of a lack of statistical power. Apart from acquired thrombophilic risk factors such as the presence of antiphospholipid antibodies, 15–18 IT—particularly antithrombin, protein C, and protein S deficiency, variants of coagulation factor V (G1691A) and factor II (G20210A), and elevated lipoprotein(a)– have been established as risk factors for venous thromboembolic events in adults.19–29 The allele frequencies for the factor V G1691A or factor II G20210A variants differ among various ethnic groups.30–32 In children with idiopathic VTE and in pediatric populations in which thromboses were associated with underlying medical diseases, IT has been described as an additional prothrombotic risk factor.33–101

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt, obwohl es sich hier um eine ziemlich originalgetreue, wenngleich zum Teil unbeholfene bzw. grammatikalisch falsche Übersetzung handelt.

Man beachte, dass es in der untersuchten Arbeit kein nummeriertes Literaturverzeichnis gibt, so dass die zahlreichen Verweise nicht zugeordnet werden können. Die Literaturverweise der Quelle wurden daher der Übersichtlichkeit halber nicht dokumentiert.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[2.] Ea/Fragment 005 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-21 11:24:35 Singulus
Ea, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Young et al 2008, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-7
Quelle: Young et al 2008
Seite(n): 1374, Zeilen: l. Spalte: 25ff
[Anschlussdaten für VTE Rekurrenz bei Kindern liegen von wenigen Studien vor und zeigen eine Rekurrenzrate von ungefähr] 3% bei Neugeborenen und 8% bei älteren Kindern; der Zeitraum der Folgedaten variiert jedoch von Studie zu Studie. In der pedriatischen Altersklasse bleibt es dennoch ein kontroverses Thema ob Patienten mit Thrombose oder Kinder von thromboseanfälligen Familien nach IT untersucht werden sollten. 107-113 Das Ziel dieser systematischen Untersuchung und Meta-Analyse war es, den Einfluss von IT auf frühes VTE Auftreten und Rekurrenz bei Kindern besser einschätzen zu können und darauf aufbauend primäre und sekundäre Behandlungsmethoden und international randomisierte Behandlungsmethoden zu entwickeln. Follow-up data for VTE recurrence in children are available from several reports12,13,17,62,63,67,69,78–81,93,100 and suggest a recurrence rate of &approx; 3% in neonates and 8% in older children. Unfortunately, the duration of follow-up is variable across studies. However, in the pediatric age group, it is unknown whether thrombus recurrence and other thrombotic outcomes in children are affected by IT; thus, it remains controversial whether children with thrombosis or offspring in thrombosis-prone families benefit from screening for IT.102–108 The aim of this systematic review and meta-analysis was to determine the impact of IT on VTE onset and recurrence in children as a prerequisite to the evaluation of primary and secondary treatment options through randomized controlled trials.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt, obwohl es sich hier um eine ziemlich originalgetreue Übersetzung handelt (wobei die Frage offen bleibt, was "international randomisierte Behandlungsmethoden" genau sind).

Man beachte, dass es in der untersuchten Arbeit kein nummeriertes Literaturverzeichnis gibt, so dass die zahlreichen Verweise nicht zugeordnet werden können. Die Literaturverweise der Quelle wurden dann der Übersichtlichkeit halber auch nicht dokumentiert.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[3.] Ea/Fragment 029 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-22 16:55:40 Schumann
Ea, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Young et al 2008, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 18-23
Quelle: Young et al 2008
Seite(n): 1374, Zeilen: l.Spalte: viertletzte Zeile ff. - r.Spalte: 1-8
Darüber hinaus wurden Daten über Kinder mit Recurrent, Art und Ort der Rekurrenz, Zeit bis zur Rekurrenz und zusammenhängenden Risikofaktoren erfordert. Fallbeschreibungen, Fall-Serien von < 10 Patienten, Publikationen über nicht-symptomatische Thrombosen und Studien mit analytischen- oder Labormethoden, die nicht ausreichend klar zwischen ererbten oder erworbenen Mängeln von Protein C, Protein S oder Antithrombin unterschieden, wurden nicht eingeschlossen, sofern keine Klärung von verantwortlichen Autoren erhalten wurde. In addition, in children with recurrent events, data on the time to recurrence, VTE type and location of recurrence, associated clinical risk factors, and duration and type of anticoagulation110 were required. Case reports and case series/studies in which <50% of cases were systematically screened for IT, publications reporting asymptomatic thrombosis, and studies with unclear laboratory/analytical methodology to differentiate between inherited and acquired deficiency states of protein C, protein S, or antithrombin were not included (except in instances when this distinction was subsequently clarified in personal communication with the responsible authors; only cases with inherited deficiency states were included in the analyses).
Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt, obwohl der Text teilweise eine direkte Übersetzung, teilweise etwas abgeändert ist.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Ea/Fragment 030 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-21 20:30:18 Hindemith
Ea, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Young et al 2008, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 3-10
Quelle: Young et al 2008
Seite(n): 1374, Zeilen: r. Spalte: 22-34
Die Ausdrücke „Katheter-abhängig“, „Venen-Katheter-abhängig“ und „Rekurrenz“ oder „Recurrent“ waren ebenfalls in die Suchstrategie eingeschlossen. Darüber hinaus wurden Referenzlisten von Zeitschriftenartikeln, die durch die o.g. Suche identifiziert wurden, per Hand durchsucht um weitere Studien zu finden. Die Suchstrategie unterlag keiner Sprachbegrenzung. Zitate wurden von zwei unabhängigen Gruppenmitgliedern untersucht und eingeschlossen, sofern sie die Inklusionskriterien erfüllten. Die Entscheidung, Studien ein- oder auszuschließen, war hierarchisch, zuerst auf der Basis des Studientitels, daraufhin dem Inhalt der Zusammenfassung und schließlich des ganzen Textes. Bei unterschiedlichen Meinungen wurde die Lösung ausdiskutiert. The terms “catheter-related,” “central-line-related,” and “recurrence” or “recurrent” also were included in the search strategy. In addition, reference lists of journal articles identified through the aforementioned search were searched manually to locate additional studies. The search strategy had no language restrictions. Citations were screened and classified into cohort/case-control, case series, or registry data by 2 independent group members (L.B. and H.v.O.). Those meeting the inclusion criteria were retained. The decision to include or exclude studies was hierarchical, made initially on the basis of the study title, followed by the abstract, and finally the complete body text. In the event of conflicting opinions, resolution was achieved though discussion (L.B., F.F., N.G., J.J., G.K., A.K., M.M.-J., U.N.G., H.v.O., and P.S.).
Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt, obwohl es sich hier im Wesentlichen um eine Übersetzung handelt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[5.] Ea/Fragment 032 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-21 12:23:01 Hindemith
Ea, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Young et al 2008, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1-7, 10-35
Quelle: Young et al 2008
Seite(n): 1377, Zeilen: l. Spalte: 42ff
IV. Diskussion

Venöse Thrombo-Embolie ist bei Kindern sehr viel seltener als bei Erwachsenen und steht oft im Zusammenhang mit zugrunde liegenden medizinischen Konditionen wie Malignität, Autoimmunerkrankung und ererbter Herzerkrankung, oder ist durch medizinische Eingriffe wie Venenkatheter ausgelöst. Wenn man bedenkt, dass nicht alle Kinder mit diesen Risikofaktoren VTE entwickeln, wird offensichtlich, dass genetische Risikofaktoren darin [sic!] spielen, welche Kinder Thrombosen entwickeln. [...] Neben einem systematischen Überblick über die Rolle von Thrombophilie bei Kindern mit akuter lymboplastischer Leukämie und ischemischem Schlaganfall,132,133 ist dieses nach unserem Wissen die erste Meta-Analyse über Studien, die die Zusammenhänge zwischen genetischen Merkmalen und VTE bei Kindern untersuchen. Jedes der untersuchten Merkmale zeigt einen signifikanten Zusammenhang zwischen einem Auftreten von pädiatrischer VTE und den höchsten gefundenen ORs für kombinierte genetische Merkmale, gefolgt von Protein C-, Antithrombin- und Protein S-Mangel. Die schwächste, aber immer noch signifikante Assoziation mit dem VTE Beginn bei Kindern wurde bei Kindern mit Faktor II Mutation festgestellt.

Unsere Funde bestätigen Studien mit Erwachsenen, dass ererbte [sic!] Mangel der natürlichen Antikoagulante Protein C, Protein S und Antithrombin bei weniger als 10% der Patienten mit VTE auftritt, aber dass Patienten mit diesen Mängeln ein höheres Risiko für ein erstes Auftreten von VTE haben sollen. 134 In der weißen Erwachsenenpopulation erhöht die FV Mutation das Risiko einer ersten Episode [sic!] von VTE um das 3- bis 7-fache, während die FII Variante das Risiko 2-, bzw. 3-fach erhöht. 135,136 Darüber hinaus ist in einer kürzlich veröffentlichten Meta-Studie gezeigt worden, dass gesteigertes Lp(a) das Risiko einer ersten, symptomatischen VTE bei Erwachsenen nahezu um das zweifache erhöht. 40 Eine Vorbelastung mit Thrombose ist bei Erwachsenen ein Anzeichen für VTE mit Rezidiv, bei 3% bis 13% der Folgepatienten nach einem Jahr und 12% bis 28% nach fünf Jahren.134 In pädiatrischen Kohorten reichten die gefundenen Recurrentsraten von 3% bei Neugeborenen bis 8% bei älteren Kindern,2, 23-25 mit einem Hochpunkt von 21% bei Kindern mit einer ersten idiopathischen VTE. 73 Das Ergebnis dieser Meta-Analye zeigt, dass Kinder mit ausgelöster Thrombose in 8,7% [sic!] der Fälle eine zweite VTE entwickelten, was konsistent mit der Rate ist, die bei großen pädiatrischen Kohortenstudien gefunden wurde, die nicht systematisch genetische Merkmale untersuchten. 2,23-25,88 Ein zweites Auftreten wurde jedoch hauptsächlich bei Jugendlichen gefunden, und trat [sic!] bei ca. 80% nach Absetzen der antikoagulanten Therapie. In der vorliegenden Meta-Analyse wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen rekurrenter VTE bei Kindern und Protein S- und Antithrombin [Mangel, der FII Variante und ≥ 2 genetischen Merkmalen gefunden.]

Discussion

VTE is far less common in children than in adults and often is associated with underlying medical conditions such as malignancy, autoimmune disease, and congenital heart disease or is caused by medical interventions such as central venous lines. Keeping in mind that not all children with these risk factors will develop VTE, it is apparent that genetic risk factors play an important role in which children will develop thrombosis.33–101,115,116 Apart from a recent systematic review of the role of thrombophilia in children with acute lymphoblastic leukemia and ischemic stroke,117,118 to the best of our knowledge, this is the first meta-analysis of observational studies investigating the association of genetic traits and VTE in children. Each of the traits investigated shows a significant association with first onset of pediatric VTE, with the highest ORs found for combined genetic traits and deficiencies of antithrombin, protein C, and protein S. Our findings are concordant with adult studies demonstrating that inherited deficiencies of the natural anticoagulants protein C, protein S, and antithrombin are present in <10% of patients with VTE but that patients with these deficiency states are considered at higher risk for a first VTE onset.119 In the white adult population, the factor V mutation increases the risk of a first episode of VTE by 3- to 7-fold, whereas the factor II variant increases the risk by 2- to 3-fold.120,121 In addition, it has been demonstrated in a recent meta-analysis that elevated lipoprotein( a) increases the risk of a first symptomatic VTE in adults nearly 2-fold.29 A history of thrombosis is a predictor for VTE recurrence in adults in 3% to 13% of consecutive patients after 1 year and in 12% to 28% after 5 years.119 In pediatric cohorts, the proportion of children developing recurrent VTE ranged from 3% in neonates to 8% in older children2,12–14 and as high as 21% in children reported with a first idiopathic VTE.63 The results of this meta-analysis show that 11.4% of children with nonidiopathic thrombosis overall (ie, regardless of IT status) developed a second VTE, which is consistent with the rate reported in large pediatric cohort studies not systematically investigating genetic traits.2,12,14,79 Second events, however, were observed mainly in adolescents and occurred in &approx;80% of affected children after withdrawal of anticoagulant therapy. In the present meta-analysis, a significant association with recurrent VTE in children was found for protein C, protein S, and antithrombin deficiency; the factor II variant; and ≥2 genetic traits.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt, obwohl es sich hier um eine originalgetreue, wenn auch etwas holprige Übersetzung handelt.

Man beachte, dass die zentrale VTE Rekurrenzrate für Kinder bei Ea (2010) mit 8,7% deutlich niedriger angegeben ist als in der Quelle (11.4%). Die 8,7% stehen auch im Widerspruch zur Tabelle 3 auf Seite 39 bei Ea (2010).

Man beachte, dass es in der untersuchten Arbeit kein nummeriertes Literaturverzeichnis gibt, so dass die zahlreichen Verweise nicht zugeordnet werden können. Die Literaturverweise der Quelle wurden daher der Übersichtlichkeit halber nicht dokumentiert.

Sichter
(Hindemith) Singulus, Agrippina1

[6.] Ea/Fragment 033 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-22 16:57:17 Schumann
Ea, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Young et al 2008, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 25-28
Quelle: Young et al 2008
Seite(n): 1377, Zeilen: r.Spalte: 36-40
Die vorliegende Meta-Analyse hat mehrere Beschränkungen. Zum einen wurden die eingeschlossenen Studien über verschiedene Zeiträume durchgeführt (1995-2007) und es muss bedacht werden, dass sich die Diagnose und Behandlungsmethoden einschließlich der Referenzmuster in dieser Zeit verändert haben. The present meta-analysis has several limitations. First, the included studies were conducted over different time periods; therefore, it has to be taken into consideration that diagnosis and treatment modalities, including referral patterns, might have changed over time.
Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt, obwohl es sich hier um eine Übersetzung handelt. Siehe auch Ea/Fragment_034_08, dort wird die Liste der "Beschränkungen" fortgesetzt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[7.] Ea/Fragment 034 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-21 19:07:08 Hindemith
Ea, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Young et al 2008, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 8-17
Quelle: Young et al 2008
Seite(n): 1377, 1379, Zeilen: 1377: r.Spalte: 40-48, 57-60; 1379: l.Spalte: 1-2
Drittens wurden die meisten Studien, die in unsere Meta-Analyse eingeschlossen sind, mit weißen Kindern mit VTE vorgenommen, deshalb ist unbekannt, ob die Funde auf andere Gruppen mit anderen genetischen Hintergründen und Umgebungen übertragen werden können. Viertens, ist eine weitere Beschränkung das mögliche Vorhandensein von Publikations-Verzerrung. Obwohl formale Teste keine solche zeigen, kann sie auf Grund der Seltenheit der Erkrankung und der geringen Anzahl vorhandener Studien im Feld der pädiatrischen Thrombo-Embolie nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Fünftens, ist es eine zusätzliche Beschränkung der Studie betreffend der VTE Rekurrenz Analyse, dass keine Daten für die Nachuntersuchung auf einem pro-Patienten-Level vorhanden waren, so dass Recurrentrisiken (und ARI) durch Unterschiede in der Dauer der Nachfolgeuntersuchungen zwischen den Studien verfälscht sein können. Second, most of the studies included in our meta-analysis were undertaken in white children with VTE; thus, it is unknown whether our findings can be extrapolated to other ethnic groups. A third limitation is the possible presence of publication bias. Although formal testing did not show a publication bias, it cannot be completely ruled out, considering the rarity of the disease and the small number of studies available in the field of pediatric VTE. [...] A fourth limitation of the study, specifically with regard to the VTE recurrence analysis, is that data were not available for the duration of follow-up on a per-patient level, so recurrence

[Seite 1379]

risk may be biased by differences in duration of follow-up across studies.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt, obwohl es sich hier um eine Übersetzung handelt (nur die Zählung der Argumente ist eine andere).

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[8.] Ea/Fragment 040 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-24 15:15:31 WiseWoman
Ea, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Young et al 2008

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 1ff
Quelle: Young et al 2008
Seite(n): 1378, Zeilen: Figure 2B
5.5 Abbildung 3: Meta-Analyse (Modell mit zufälligen Effekten) von > [sic] 2 genetischen Merkmalen bei Kindern mit einem ersten Auftreten von VTE

40 diss Ea.png

40 source Ea.png
Anmerkungen

Die Quelle wird nicht genannt.

Die Struktur der Graphik ist identisch zur Quelle, auch die Odds Ratios sind für die Studien identisch, die keine Null-Werte in der Kontrollgruppe aufweisen (siehe Tabelle 1 auf den Seiten 35-37). Das Konfidenzintervall ist bei Ea (2010) approximativ über den Standarderror berechnet, in der Quelle wurde offenbar ein exakter Algorithmus verwendet. Schlussendlich enthält Ea (2010) auch Studien bei denen Daten zur Kontrollgruppe fehlen (siehe Tabelle 1), diese sind in der Quelle ausgeschlossen.

Man beachte, dass die Bildüberschrift fehlerhaft ist, es sollte "≥" statt ">" heißen.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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