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Quelle:Ees/Schmolke Rühmann Lazovic 1997

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     S. Schmolke, O. Rühmann und D. Lazovic
Titel    Die Anwendung des Lasers in der operativen Orthopädie. Eine aktuelle Übersicht
Zeitschrift    Orthopäde
Jahr    1997
Jahrgang    26
Seiten    267–272
DOI    10.1007/PL00003383
URL    http://rd.springer.com/journal/132/26/3/page/1#page-2 (für relevanten Ausschnitt)

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Ees/Fragment 185 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-11 15:06:17 Hindemith
Ees, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmolke Rühmann Lazovic 1997, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 15-19
Quelle: Schmolke Rühmann Lazovic 1997
Seite(n): 267, Zeilen: li. Sp. 36-39 - re. Sp. 1-11
Allerdings wird der Lasereinsatz am Knie seit einigen Jahren sehr kontrovers beurteilt. Zurzeit finden die Laser ihre routinemäßige Anwendung bei Meniskusbearbeitung, Abrasionschondroplastik, arthroskopischem lateralen Release und Synovektomie. Die Wahl des adäquaten Lasersystems für die arthroskopische Anwendung ist in jedem Fall von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Therapie. Die Gefahren der Laseranwendung am Knie werden seit einigen Jahren sehr kontrovers diskutiert. Folgende vier Anwendungen werden z. Z. routinemäßig eingesetzt [3, 13–15, 17, 20, 21]:

• Meniskusbearbeitung

• Abrasionschondroplastik

• arthroskopisches laterales Release

• Synovektomie

Die Wahl des Lasersystems für die arthroskopische Anwendung ist in jedem Fall von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der chirurgische Therapie.

Anmerkungen

In großen Teilen wörtlich übereinstimmend, ohne dass das entsprechend kenntlich gemacht wurde.

Sichter
(Graf Isolan), Singulus

[2.] Ees/Fragment 186 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-02-05 00:44:01 Graf Isolan
BauernOpfer, Ees, Fragment, SMWFragment, Schmolke Rühmann Lazovic 1997, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 186, Zeilen: 6-16
Quelle: Schmolke Rühmann Lazovic 1997
Seite(n): 267, Zeilen: rechte Spalte, Z. 11-17, 20-30
Inzwischen herrscht eine einstimmige Meinung, dass diese Systeme vollkommen ungeeignet für die arthroskopische Chirurgie sind. Durch die geringe Absorption, die diese Wellenlängen im Wasser erfahren und starke Absorption im pigmentierten spongiösen Blut bei einer optischen Eindringtiefe von ca. 2 cm wird die Laserenergie tief im subchondralen Knochen deponiert. Dadurch kommt es zu erheblichen thermischen Nebenwirkungen, die sich bereits nach kurzer Zeit in Form von großflächigen Knorpeldefekten und Osteonekrosen nachweisen lassen [Gerber 1996, Schmolke 1997, Janzen 1997]

Aufgrund der physikalischen Voraussetzungen in Hinblick auf die Laser-Gewebe-Wirkung wäre der Excimerlaser mit der Wellenlänge von 308 nm, dessen Licht durch flexible Faser transmittiert werden kann, für die Knorpelbearbeitung gut geeignet.

Aufgrund der physikalischen Voraussetzungen in Hinblick auf die Interaktionen mit biologischem Gewebe sind z.Z. folgende Laser geeignet:

&bullet; Excimerlaser (Wellenlänge bei 308 nm im UV-Bereich) und [...]

Vollkommen ungeeignet für die arthroskopische Chirurgie ist der Neodym: YAG-Laser mit den λ 1064 und 1320 nm. Durch die geringe Absorption, die diese Wellenlängen im Wasser erfahren, kommt es zu erheblichen thermischen Nebenwirkungen, die sich bereits nach kurzer Zeit in Form großflächiger Knorpeldefekte und Osteonekrosen nachweisen lassen [2].

Anmerkungen

.

Sichter
(Klgn), (Graf Isolan)

[3.] Ees/Fragment 189 40 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-10 19:22:17 Hindemith
BauernOpfer, Ees, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmolke Rühmann Lazovic 1997, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 189, Zeilen: 40-46
Quelle: Schmolke Rühmann Lazovic 1997
Seite(n): 268, Zeilen: rechte Spalte, Z. 10-24
Schmolke, der grundsätzlich den Ho:YAG-Laser für die Anwendung am Knie für geeignet hält, weist auf die Kontroversen und Gefahren der Laseranwendung hin [Schmolke 1997]. Seiner Meinung nach muss bei der arthroskopischen Knorpelbearbeitung zwischen zwei Therapieansätzen unterschieden werden. Zum einen die Entfernung von mechanisch störenden Knorpelfragmenten, zum anderen die Induktion von Ersatzknorpel. Der therapeutische Nutzen einer alleinigen Knorpelglättung ist meist gering. Ausnahmen sind die posttraumatische Chondromalazie und Fälle mit rezidivierender Ergussbildung ohne andere erkennbare Ursache. Durch Glättung des Herdes kann die Bildung neuer Knorpelfragmente verhindert werden. Bei der arhroskopischen Knorpelbearbeitung müssen 2 Therapieansätzen [sic!] unterschieden werden [7]. Zum einen die Entfernung von mechanisch störenden Knorpelfragmenten, zum anderen die Induktion von Ersatzknorpel. Der therapeutische Nutzen einer alleinigen Knorpelglättung ist meist gering. Ausnahmen sind die posttraumatische Chondromalazie und Fälle mit rezidivierender Ergußbildung ohne andere erkennbare Ursache. Durch Glättung des Herdes kann die Bildung neuer Knorpelfragmente verhindert werden [4, 12].

4. Grifka J (1993) Arthroskopische Therapie der Gonarthrose in Abhängigkeit vom Grad der Chondromalazie. Arthroskopie 6: 201–211

7. Hesse I, Mohr W, Hesse W (1990) Morphologische Veränderungen in frühen Stadien der Arthrose. Orthopa¨de 19: 16–27

12. Kohn D (1991) Arthroskopie des Kniegelenkes. Urban & Schwarzenberg, München Baltimore

Anmerkungen

Ein Quellenverweis ist zwar vorhanden, ein wörtliches Zitat ist aber nicht kenntlich gemacht. Auch ist dem Leser nicht klar, wie weit sich die Übernahme erstreckt.

Der erste dokumentierte Satz ist nicht übernommen und geht nicht in die Zeilenzählung mit ein.

Sichter
Hindemith

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