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Quelle:Ees/Viehweger 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Katrin Viehweger
Titel    Der Protonentransport an der Vakuole – ein Signalschritt zur Auslösung der Biosynthese von Benzophenanthridin- Alkaloiden in Eschscholzia californica
Datum    28. März 2003
Anmerkung    Dissertation Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
URN    urn:nbn:de:gbv:3-000004901
URL    http://d-nb.info/969332882/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Ees/Fragment 197 41 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-09 19:37:30 Hindemith
Ees, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Viehweger 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 197, Zeilen: 41-44
Quelle: Viehweger 2003
Seite(n): 9, Zeilen: 13-19
Trotz der präzisen Regulation der intrazellulären Protonenverteilung können shifts der Protonenkonzentration ausgelöst werden, welche eine “Boten”-Funktion im zellulären Signaltransfer haben. Die strikte Regulation des zellulären pH-Wertes setzt allerdings feste Grenzen, oberhalb derer eine [Abweichung vom Normzustand für die Zelle als Signal erkennbar wird und eine Prozesskaskade auslöst. Die Notwendigkeit der Überschreitung von Schwellenwerten schützt vor permanenter Signalüberflutung durch häufig auftretende fluktuierende pH-Schwankungen.] Trotz der präzisen Regulation der intrazellulären Protonenverteilung können shifts der Protonenkonzentration ausgelöst werden, welche eine “messenger”-Funktion im zellulären Signaltransfer haben. Die strikte Regulation des zellulären pH setzt allerdings feste Grenzen, oberhalb derer “Abweichungen vom Normzustand” für die Zelle als Signal erkennbar werden und downstream Prozesse auslösen. Die Notwendigkeit zur Überschreitung von Schwellenwerten schützten vor permanenter Signalüberflutung durch häufig auftretende pH-Schwankungen [Roos 2002].
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[2.] Ees/Fragment 198 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-15 13:13:56 Hindemith
Ees, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Viehweger 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 198, Zeilen: 5-15
Quelle: Viehweger 2003
Seite(n): 10, 11, Zeilen: 10: 2-7; 11: 13-19
Im Gegensatz zu pH-shifts sind Signaturen der Calcium-Verteilung als “second messenger” charakterisiert. Es wurden zellspezifische, zytoplasmatische “Ca-fingerprints” beschrieben, mit deren Hilfe Zellen spezifisch auf unterschiedliche Stimuli in Form von Oszillationen, Wellen oder Spikes reagieren können.

Intrazelluläre pH-Gradienten können durch kurzzeitige Verschiebungen der ihnen zugrunde liegenden Fluxgleichgewichte zur Generierung von pH-shifts genutzt werden. Dabei sind nicht nur Gradienten zwischen einzelnen Zellorganellen von Bedeutung, sondern auch Unterschiede in der lokalen Protonenkonzentration einer Organelle. So weisen z.B. die Thylakoide der Chloroplasten Protonengradienten auf, welche als Teil des Schutzmechanismus gegenüber extensivem Lichteinfluss wirken [Ewy 2000].


Ewy RG, Dilley RA: Distinguishing between luminal and localized proton buffering pools in thylakoid membranes. Plant Physiol 2000; 122: 583-585.

[Seite 10: 2-7]

Im Gegensatz zu pH-shifts sind Signaturen der Ca2+-Verteilung bereits länger als “second messenger” charakterisiert und akzeptiert. Es wurden zellspezifische, cytoplasmatische “Ca2+-fingerprints” beschrieben, mit deren Hilfe pflanzliche Zellen spezifisch auf unterschiedliche Stimuli in Form von Oszillationen, Wellen oder Spikes reagieren können [Übersichten u.a. in Rudd und Franklin-Tong 1999, Sanders et al. 1999; Malho et al. 1998; McAinsh et al.1998; Sanders et al. 2002].

[Seite 11: 13-19]

Intrazelluläre pH-Gradienten können durch kurzzeitige Verschiebungen der ihnen zugrunde liegenden Fluxgleichgewichte zur Generierung von pH-shifts genutzt werden. Dabei sind nicht nur Gradienten zwischen einzelnen Zellorganellen, wie Vakuole und Cytoplasma, von Bedeutung, sondern auch Unterschiede in der lokalen Protonenkonzentration eines Organells, zum Beispiel weisen die Thylakoide der Chloroplasten Protonengradienten auf, welche als Teil des Schutzmechanismus gegenüber extensivem Lichteinfluss wirken [Ewy und Dilley 2000].


Ewy, R.G. und Dilley, R.A. (2000). Distinguishing between luminal and localized proton buffering pools in thylakoid membranes. Plant Physiol. 122, 583-585.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt, trotz weitgehend wörtlicher Übernahme. Die Quelle Ewy & Dilley 2000 wurde nicht untersucht. Sollte sich dort der Wortlaut genauso finden, so könnte das Fragment auch als Bauernopfer gewertet werden.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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