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Quelle:Feg/von Schilcher 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Christian von Schilcher
Titel    Die Position des Condylus mandibulae - eine kritische Literaturübersicht
Ort    Würzburg
Jahr    2004
Anmerkung    Dissertation: Medizinische Fakultät der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg
URL    http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor/index/index/docId/886

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Feg/Fragment 001 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-11 15:18:07 Schumann
Feg, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Von Schilcher 2004

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 4-18
Quelle: von Schilcher 2004
Seite(n): 1, Zeilen: 3-7.8-18
Das aufeinander abgestimmte Wechselspiel der Komponenten, aus denen das Kausystem besteht, ist voraussetzender Parameter eines regelrecht funktionierenden stomatognathen Systems. Die funktionelle Diagnostik und Therapie des stomatognathen Systems ist in den letzten Jahren immer mehr in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Forschung und klinischen Untersuchung gerückt. Dabei stellen funktionelle Befunde eine wichtige Entscheidungsgrundlage in jedem zahnmedizinischen Fachbereich dar. Alle zahnmedizinischen Eingriffe verlangen eine Anamnese, sowie eine Überprüfung des Funktionsstatus. Besonders vor einer kieferorthopädischen bzw. prothetischen Intervention ist die Erfassung des Funktionsstatus des stomatognaten Systems unabdingbar.

Die Funktion des stomatognathen Systems beruht auf einem außerordentlich komplexen Regelkreis, dessen harmonisches Zusammenspiel eine Eufunktion des Kauapparates gewährleistet.

Das aufeinander abgestimmte Wechselspiel der Vielzahl von Komponenten, aus denen das Kausystem besteht, ist Grundlage für ein regelrecht funktionierendes, stomatognathes System. Die funktionelle Diagnostik und Therapie des stomatognathen Systems ist in den letzten Jahren immer mehr in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Forschung und klinischen Untersuchung gerückt. Die Registrierung der Funktion und der Dysfunktion der Unterkieferbewegungen ist dabei ein wesentlicher Aspekt der Funktionserfassung. Dabei stellen funktionelle Befunde eine wichtige Entscheidungsgrundlage in jedem zahnmedizinischen Fachbereich dar. Alle zahnmedizinischen Eingriffe verlangen eine Anamnese des Kiefergelenkes. Exemplarisch sind die Prothetik und die Kieferorthopädie zu nennen; auch in der modernen Parodontologie existieren Modelle, die die Ursache einer Parodontopathie in okklusalen Fehlbelastungen sehen (Müller 2001). Die Funktion des stomatognathen Systems beruht auf einem außerordentlich komplexen Regelkreis, dessen harmonisches Zusammenspiel eine Eufunktion des Kauapparates gewährleistet.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Analyse:Feg/Fragment 003 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-11 16:27:33 Schumann
Feg, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Von Schilcher 2004

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 23-29
Quelle: von Schilcher 2004
Seite(n): 67, Zeilen: 10-19
Eine Reihe von Studien zeigt, dass okklusale Störfaktoren eine notwendige Voraussetzung für die Ausbildung craniomandibulärer Dysfunktionen sind43. Andere schreiben der Okklusion lediglich eine Bedeutung als Cofaktor zu44. Auch dass die Okklusion lediglich eine untergeordnete Bedeutung hat, wird in manchen Studien behauptet45, 46. Die Studien stützen sich überwiegend auf die Dokumentation der neuromuskulären Response vor und nach okklusalen Veränderungen. In aller Regel werden durch anamnestische und klinische [Befunderhebung47, elektromyographische Registrierung der Muskelaktivität, oder durch Aufzeichnung des mandibulären Bewegungsmusters die Ergebnisse gewonnen48, 49.]

43. Schmitter M, Balke Z, Hassel A, Ohlmann B, Rammelsberg P. The prevalence of myofascial pain and its association with occlusal factors in a threshold country non-patient population. Clin Oral Investig 2007;11:277-81.

44. Marzooq AA, Yatabe M, Ai M. What types of occlusal factors play a role in temporomandibular disorders...? A literature review. J Med Dent Sci 1999;46:111-6.

45. Koh H, Robinson PG. Occlusal adjustment for treating and preventing temporomandibular joint disorders. Cochrane Database Syst Rev 2003:CD003812.

46. Koh H, Robinson PG. Occlusal adjustment for treating and preventing temporomandibular joint disorders. J Oral Rehabil 2004;31:287-92.

Eine Reihe von Studien zeigt, dass okklusale Störfaktoren eine notwendige Voraussetzung für die Ausbildung kraniomandibulärer Dysfunktionen sind. Andere schreiben der Okklusion lediglich eine Bedeutung als Kofaktor zu. Auch das [sic] die Okklusion lediglich eine untergeordnete Bedeutung hat, wird in manchen Studien behauptet. Die Studien stützen sich überwiegend auf die Dokumentation der neuromuskulären Response vor und nach okklusalen Veränderungen. In aller Regel werden durch anamnestische und klinische Befunderhebung, elektromyographische Registrierung der Muskelaktivität oder durch Aufzeichnung des mandibulären Bewegungsmusters die Ergebnisse gewonnen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[3.] Analyse:Feg/Fragment 004 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-11 16:24:58 Schumann
Feg, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Von Schilcher 2004

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: von Schilcher 2004
Seite(n): 0, Zeilen: 67: 16-27 - 68: 1-16
[In aller Regel werden durch anamnestische und klinische] Befunderhebung47, elektromyographische Registrierung der Muskelaktivität, oder durch Aufzeichnung des mandibulären Bewegungsmusters die Ergebnisse gewonnen48, 49.

Unter Okklusionsstörungen werden verstanden:

• Okklusale Interferenzen in Statik und Dynamik

• Insuffiziente okklusale Abstützung im Prämolaren- und Molarenbereich (offener oder verdeckter posteriorer Stützzonenverlust)

• Ausgeprägte oder instabile Interkuspidation (zu kleines oder zu großes Okklusionsfeld)

• Keine oder in Steilheit, Länge sowie Symmetrie ungenügende Frontzahn-, Gruppen- oder Retrusionsführung

• Überhöhte oder reduzierte Vertikaldimension bei Einnahme der maximalen Interkuspidation

• Unphysiologische Lagebeziehung des intakten oder gestörten Kondylus-Diskus-Komplexes zur Eminentia articularis (Diskusverlagerung, Kompression oder Distraktion von Gelenkstrukturen).

Es lassen sich demnach hinsichtlich des Einflusses der Okklusion auf die Ätiopathogenese craniomandibulärer Dysfunktionen drei Gruppen definieren:

1. Die Okklusion ist die primäre Ursache für Dysfunktionen des Kauorgans.

2. Eine Supra- oder Infraokklusion ist als kausaler Cofaktor bedeutsam.

3. Die Qualität der okklusalen Kontaktbeziehungen ist für die Entstehung der Funktionsstörung unerheblich.

Bei der Betrachtung, ob die Okklusion Einfluss auf die Ausbildung der Dysfunktion hat, ist es wichtig zu wissen, dass die Kaumuskulatur der eigentliche [„Motor“ des Systems ist.]


48. Kordass B. Computer-assisted instrumental functional diagnostics--state [sic] of development, possibilities, and limits. Int J Comput Dent 2002;5:249-69.

49. Kordass B. Computer-assisted functional diagnostics: in or out? Int J Comput Dent 2002;5:245-7.

In aller Regel werden durch anamnestische und klinische Befunderhebung, elektromyographische Registrierung der Muskelaktivität oder durch Aufzeichnung des mandibulären Bewegungsmusters die Ergebnisse gewonnen. Unter Okklusionsstörungen werden verstanden:

• Okklusale Interferenzen in Statik und Dynamik

• Insuffiziente okklusale Abstützung im Prämolaren- und Molarenbereich (offener oder verdeckter posteriorer Stützzonenverlust)

• Zu ausgeprägte oder zu instabile Interkuspidation (zu kleines oder zu großes Okklusionsfeld)

• Keine oder in Steilheit, Länge sowie Symmetrie ungenügende Frontzahn-, Gruppen- oder Retrusionsführung

[Seite 68]

• Überhöhte oder reduzierte Vertikaldimension bei Einnahme der maximalen Interkuspidation

• Unphysiologische Lagebeziehung des intakten oder gestörten Kondylus- Diskus-Komplexes zur Eminentia articularis (Diskusverlagerung, Kompression oder Distraktion von Gelenkstrukturen).

Es lassen sich demnach hinsichtlich des Einflusses der Okklusion auf die Ätiopathogenese kraniomandibulärer Dysfunktionen drei Gruppen definieren:

1. Die Okklusion ist die primäre Ursache für Dysfunktionen des Kauorgans.

2. Eine Supra- oder Infraokklusion ist als pathologischer Kofaktor bedeutsam.

3. Die Qualität der okklusalen Kontaktbeziehungen ist für die Entstehung der Funktionsstörung unerheblich.

Bei der Betrachtung, ob die Okklusion Einfluss auf die Ausbildung der Dysfunktion hat, ist es wichtig zu wissen, dass die Kaumuskulatur der eigentliche „Motor“ des Systems ist.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[4.] Analyse:Feg/Fragment 005 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-11 15:34:11 Schumann
Feg, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Von Schilcher 2004

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-7
Quelle: von Schilcher 2004
Seite(n): 68, Zeilen: 14-20
[Bei der Betrachtung, ob die Okklusion Einfluss auf die Ausbildung der Dysfunktion hat, ist es wichtig zu wissen, dass die Kaumuskulatur der eigentliche] „Motor“ des Systems ist. Die Okklusion allein kann keinen pathologischen Prozess bewirken. Auch das physiologische Kauen, Schlucken und Sprechen führt zu keiner dauerhaften Schädigung des Kauorgans. Es ist vielmehr das exzessive und unkontrollierte Ausführen von Parafunktionen, die pathologische Veränderungen zur Folge haben. Im Folgenden wird anhand von Studien diskutiert, ob die Okklusion für die Entstehung von Parafunktionen verantwortlich ist. Bei der Betrachtung, ob die Okklusion Einfluss auf die Ausbildung der Dysfunktion hat, ist es wichtig zu wissen, dass die Kaumuskulatur der eigentliche „Motor“ des Systems ist. Die Okklusion allein kann keinen pathologischen Prozess bewirken. Auch das physiologische Kauen, Schlucken und Sprechen führt zu keiner dauerhaften Schädigung des Kauorgans. Es ist vielmehr das exzessive und unkontrollierte Ausführen von Parafunktionen, die pathologische Veränderungen entstehen lassen (Drum 1969). Im Folgenden wird anhand von Studien diskutiert, ob die Okklusion für die Entstehung von Parafunktionen verantwortlich ist.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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