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Quelle:Fws/Engelhardt 1987

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Hans Dietrich Engelhardt
Titel    Tendenzen und Gemeinsamkeiten
Sammlung    Wohnen tut not. Obdachlosigkeit in der Diskussion. Analysen - Modelle - Perspektiven
Herausgeber    Reinhard Kellner, Wolfgang Wittich
Ort    München
Verlag    AG-SPAK-Publ.
Jahr    1987
Seiten    261-271
Reihe    Materialien der Arbeitsgemeinschaft Sozialpolitischer Arbeitskreise (AG SPAK) ; 75
ISBN    3-923126-40-9

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Fws/Fragment 019 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-11 12:37:55 Klgn
BauernOpfer, Engelhardt 1987, Fragment, Fws, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-10
Quelle: Engelhardt 1987
Seite(n): 261, Zeilen: 23-33
[Wie ist das möglich in einer Gesellschaft, in der jede Kommune mindestens] genau weiß, wieviele Personen zu einem bestimmten Zeitpunkt ihre Notunterkünfte bewohnen und die Entrichtung von Nutzungsentgelt oder Mietzins verbuchen muß? Wie ist das möglich in einer Gesellschaft, die in statistischen Jahrbüchern der Städte, der Bundesländer und des Bundes, in den Zahlenwerken der Betriebe, Verbände und Dienstleistungseinrichtungen fast jede bedeutungslos erscheinende Aktivität vom behördlichen Bleistiftkauf bis zum milliardenschweren Auslandskredit kleinlich registriert?[sic] 24 Es gibt, das ist zuzugestehen, Problemfelder sozialer Arbeit, für die die Zahlen wirklich schwer zu ermitteln sind, so z. B. etwa die der hier am Rande mitberührten sogenannten Nichtseßhaften. Auf die Zahl der Obdachlosen insgesamt trifft diese Schwierigkeit sicher nicht zu, [...]

24 Engelhardt, H.D., Tendenzen und Gemeinsamkeiten, in: Kellner, R./Wittich, W., Wohnen tut not, München 1987, S. 261.

Wie ist das möglich in einer Gesellschaft, in der jede Stadt/Gemeinde bzw. die in ihr zuständige Behörde recht genau weiß, wie viele Personen/Haushalte zu einem bestimmten Zeitpunkt ihre Notunterkünfte bewohnen und dabei für die Entrichtung des Nutzungsentgelts kontrolliert werden? Wie ist das möglich in einer Gesellschaft, die in Statistischen Jahrbüchern der Städte, der Bundesländer und des Bundes, in den Zahlenwerken der Betriebe, Verbände, Dienstleistungseinrichtungen usw. fast jede bedeutungslose Aktivität vom Telefongespräch bis zu gewaltigen Geldtransaktionen pingelig registriert? Es gibt Problemfelder sozialer Arbeit, für die Zahlen wirklich schwer zu ermitteln sind, z.B. für Nichtseßhafte. Aber die Zahl der Obdachlosen?
Anmerkungen

Art und Umfang der weitgehend wörtlichen und vollständigen inhaltlichen Übernahme sind nicht gekennzeichnet.

Bei dieser Art der Formulierung ist im Übrigen nicht zu erwarten, dass ein anderer als der Autor spricht. Hier ist es aber tatsächlich der in der Fußnote erwähnte Engelhardt, der dieselben Fragen im fast identischen Wortlaut bereits 1987 gestellt hat.

Anmerkung zur Farbhinterlegung: diese dient ausschließlich der leichteren Orientierung des Lesers im Text. Das Vorliegen einer wörtlichen, abgewandelten oder sinngemäßen Übernahme erschließt sich durch den Text.

Sichter
(Graf Isolan), Klicken

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