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Quelle:Gc/Bossiazky 1997

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Gerhard Schub von Bossiazky
Titel    Perspektiven für die neuen Online-Vertriebswege
Sammlung    Mythos Internet
Herausgeber    Stefan Münker, Alexander Roesler
Ort    Frankfurt am Main
Jahr    1997
Seiten    249-270

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:



[4.] Gc/Fragment 076 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:57:24 Kybot
Bossiazky 1997, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 76, Zeilen: 32-36
Quelle: Bossiazky 1997
Seite(n): 262, Zeilen: 21
Die Gründe für das erfolgreiche Anbieten liegen:
  • in der Unkompliziertheit der Beschaffung der Güter im Internet,
  • im Preisvorteil bei Produkten mit hohem Discountnutzen,
  • in der Normiertheit der Produkte,
  • in der möglicherweise gegebenen Kompliziertheit der normalen Beschaffung,
  • in der besonderen Produkt- und Beratungskompetenz des Online-Verkäufers,
Die Gründe für das erfolgreiche Anbieten liegen:
  • in der Unkompliziertheit der Beschaffung der Güter [...]
  • im Preisvorteil / Produkte mit hohem Discountnutzen [...]
  • in der Normiertheit der Produkte
  • in der möglicherweise gegebenen Kompliziertheit der normalen Beschaffung [...]
  • in der besonderen Produkt- und Beratungskompetenz des Online-Verkäufers
Anmerkungen

Woertliche Uebernahmen aus der Quelle, teilweise angepasst und mit Auslassungen. FN 152 in der uebernaechsten Seite (und naechstem Kapitel), kann schwerlich als Quellenangabe gelten.

Sichter

[5.] Gc/Fragment 077 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:57:26 Kybot
Bossiazky 1997, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Goalgetter, Hindemith, Stoiberin
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 77, Zeilen: 1-5
Quelle: Bossiazky 1997
Seite(n): 263, Zeilen: 9-11
* in der Bequemlichkeit des Bestellweges,
  • in den Transparenzdefiziten des normalen Vertriebs,
  • in der Attraktivität des Bestellweges.

Die Absatzmöglichkeiten werden begrenzt durch den Umfang der Nutzung der neuen Kommunikationstechnologien bei den Käuferzielgruppen.

* in der Convenience des Bestellweges (Geschenke)
  • in den Transparenzdefiziten des normalen Vertriebs (Versicherungen, Abwicklungsleichtigkeit, Banking)
  • in der Attraktivität des Bestellweges (Produkte für junge Intellektuelle)

Die Absatzmöglichkeiten werden begrenzt durch den Umfang der Nutzung der neuen Kommunikationstechnologien bei den Käuferzielgruppen.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen, mit Anpassungen und Auslassungen, nicht mit Anführungsstrichen gekennzeichnet. Fußnote 152 auf Seite 78 kann nicht als Quellenangabe gelten (zu weit entfernt)

Sichter

[6.] Gc/Fragment 077 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:57:28 Kybot
BauernOpfer, Bossiazky 1997, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Goalgetter, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 77, Zeilen: 8-39
Quelle: Bossiazky 1997
Seite(n): 264, 265, 266, Zeilen: 8-17, 1-33, 1-7
Technologisch steht noch nicht alles zur Verfügung, was zum Aufbau eines neuen elektronischen Vertriebsweges benötigt wird. Aber die Realisierung hat auch mit einem reduzierten kommunikationstechnischen Repertoire längst begonnen.

1. Produktangebote, Mall, virtuelle Messe: Es gibt vielfältige Einzelangebote im Internet, in den OnlineDiensten, in elektronischen Medien und in elektronischen Katalogen/Prospekten sowie im TV. In den zurückliegenden Jahren hat man in Deutschland der CD-ROM (elektronischer Katalog) und dem Fernsehen besonders große Chancen eingeräumt. Ganz entscheidend für diese Präferenz war, daß auf der CD-ROM und im Fernsehen die Produkte auch in Realzeit attraktiv präsentiert werden können. Allerdings fehlt dieser Technologie die Möglichkeit, aus der Produktdarstellung heraus direkt die Disposition, den Kauf und die Zahlung durchzuführen. Außerdem hat sich gezeigt, daß Teleselling relativ kostenaufwendig ist.

2. Die elektronischen Kaufangebote auf dem PC und im TV: Aller Voraussicht nach wird sich die Infrastruktur für Online-Selling im Internet auf der Basis des PC und von Workstations in den kommenden Jahren schnell weiterentwickeln. Die Lösungen auf der PC-Grundlage werden in den kommenden Jahren im Vordergrund stehen.

3. CD-ROM, Online-CD–ROM: Vorläufig werden in diesem Zusammenhang die CDROM und die Online-CD-ROM eine erhebliche Bedeutung haben. Bei der Online- CD-ROM wird von der CD aus — bei Bestellabsichten und bei aktuellen Preisergänzungen — eine Online-Verbindung über den PC, das Modem und die Telefonleitung zum Lieferanten hergestellt. Es kann dann auch direkt die Lieferbarkeit abgeklärt und die Bestellung realisiert werden.

4. P. O. S-Säulen in elektronischen Kiosksystemen: Für den Verkauf von Musik-CDs, Büchern, Fahrkarten, lassen sich sehr gut P.O. S-Säulen und elektronische Kioske einsetzen. Berühmt geworden sind in diesem Zusammenhang der Musikmaster von KARSTADT und die Fahrkartenkioske der Fluggesellschaften.

5. Kaufangebote im Internet und in Online-Diensten: Für die Online-Dienste (z.B. CompuServe) und das Internet hat der Verkauf von Produkten schon seit einer ganzen Reihe von Jahren eine erhebliche Bedeutung. Dies gilt in besonderem Maße für das Angebot an Software und Hardware. Inzwischen werden im Internet und den Online-Diensten etwa 50.000 Artikel angeboten. Dies ist sicherlich noch kein voll-[ständiges Produktangebot - weder im Konsumgüterbereich noch im Bereich des Unternehmensbedarfs.]

Technologisch steht noch nicht alles zur Verfügung, was man braucht, um effektiv den neuen elektronischen Vertriebsweg aufzubauen. Aber die Realisierung hat auch mit einem reduzierten kommunikationstechnischen Repertoire längst begonnen.

(1). Produktangebote, Mall, virtuelle Messe Es gibt vielfältige Einzelangebote im Internet, in den Online-Diensten, in elektronischen Medien und in elektronischen Katalogen/Prospekten sowie im TV. In den zurückliegenden Jahren hat man in Deutschland besonders große Chancen der CD-ROM (elektronischer Katalog) und [Seitenwechsel] dem Fernsehen eingeräumt. Ganz entscheidend für diese Präferenz war, daß auf der CD-ROM und im Fernsehen die Produkte auch in Realzeit schön und attraktiv präsentiert werden konnten. Allerdings fehlte dieser Technologie die Möglichkeit, aus der Produktdarstellung heraus direkt die Disposition, den Kauf und die Zahlung durchzuführen. Außerdem hat sich gezeigt, daß Teleselling und DRTV (Direkt Reaktions TV) relativ kostenaufwendig ist. [...]

(2). Die elektronischen Kaufangebote auf dem PC und im TV Aller Voraussetzung nach wird sich die Infrastruktur für Online-Selling im Internet in den kommenden Jahren schnell weiterentwickeln.

(3) Auf der Basis des PC und von Workstations Die Lösungen auf der PC-Grundlage werden in den kommenden Jahren im Vordergrund stehen.

CD-ROM, Online-CD-ROM Vorläufig werden in diesem Zusammenhang die CD-ROM und die Online-CD-ROM eine erhebliche Bedeutung haben. Bei der Online- CD-ROM wird von der CD aus - bei Bestellabsichten und bei aktuellen Preisergänzungen - eine Online-Verbindung über den PC, das Modem und die Telefonleitung zum Lieferanten hergestellt. Es kann dann auch direkt die Lieferbarkeit abgeklärt werden und die Bestellung realisiert werden.

P. O. S-Säulen / elektronische Kiosksysteme Für den Verkauf von Musik-CDs, Büchern, Fahrkarten, lassen sich sehr gut P. O. S.-Säulen und elektronische Kioske einsetzen. Berühmt geworden sind in diesem Zusammenhang der Musikmaster von KARSTADT und die Fahrkartenkioske der Fluggesellschaften.

Kaufangebote im Internet und Online-Diensten Für die Online-Dienste (z.B. CompuServe) und das Internet hat der Verkauf von Produkten schon seit einer ganzen Reihe von Jahren eine erhebliche Bedeutung. Dies gilt in besonderem Maße für das Angebot an Software und Hardware. Inzwischen werden im Internet und den Online-Diensten etwa 50 000 Artikel angeboten. Dies ist sicherlich noch nicht ein vollständiges Produktangebot - weder im Konsumgüterbereich noch im Bereich des Unternehmensbedarfs.

Anmerkungen

Nur der einleitende Satz wurde verändert und der rest wörtlich übernommen. Zwischendrin kleine Veränderungen. Quellenangabe via Fussnote auf der naechsten Seite laesst den Leser voellig im Unklaren ueber die Art und Laenge der Uebernahmen.

Sichter

[7.] Gc/Fragment 078 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:57:30 Kybot
BauernOpfer, Bossiazky 1997, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Goalgetter, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 1-16
Quelle: Bossiazky 1997
Seite(n): 266, Zeilen: 7-28
[Dies ist sicherlich noch kein voll]ständiges Produktangebot - weder imKonsumgüterbereich noch im Bereich des Unternehmensbedarfs.

6. Mall (elektronisches Einkaufszentrum): Eine besondere Form des Online- Angebotes ist die elektronische Mall. Dort wird die Situation eines Einkaufszentrums nachempfunden. In einzelnen Stockwerken werden mehr oder weniger umfassende Produktangebote abgebildet. Durch ein Anklicken der entsprechenden Produkte können nähere Informationen, Preise, Lieferkonditionen aufgerufen werden, und es kann die Bestellung durchgeführt werden.

7. Virtuelle Messe: Anliegen der virtuellen Messe ist es, die Ausstellungsmöglichkeiten auf einer Messe und das Beratungsgespräch nachzuempfinden. Die ersten virtuellen Messen wurden bereits ins Leben gerufen.

8. Remote Access Kauf (Online-Buchung von Werbezeiten): Käufe können aber auch einfach durch Datenübermittlung veranlaßt werden. Bereits seit Jahren besteht die Möglichkeit, durch Datenübermittlung Werbezeiten bei IPA (RTL) zu kaufen.

9. Informationskauf bei Datenbanken: Selbstverständlich ist der Abruf von Daten bei entgeltlichen Datenbanken auch ein Online-Verkauf. [FN 152]


[FN 152 von Bossiatzky / Schub (1997), S 262 ff.]

Dies ist sicherlich noch nicht ein vollständiges Produktangebot - weder im Konsumgüterbereich noch im Bereich des Unternehmensbedarfs.

Mall (elektronisches Einkaufszentrum) Eine besondere Form des Online-Angebotes ist die elektronische Mall. Dort wird die Situation eines Einkaufszentrums nachempfunden. In einzelnen Stockwerken werden mehr oder weniger umfassende Produktangebote abgebildet. Durch ein Anklicken der entsprechenden Produkte können nähere Informationen, weitere Informationen, Preise, Lieferkonditionen aufgerufen werden. Und es kann die Bestellung durchgeführt werden.

Virtuelle Messe Anliegen der virtuellen Messe ist es, die Ausstellungsmöglichkeiten auf einer Messe und das Beratungsgespräch nachzuempfinden. Die ersten virtuellen Messen wurden bereits ins Leben gerufen.

Remote Access Kauf (Online-Buchung von Werbezeiten) Käufe können aber auch einfach durch Datenübermittlung veranlaßt werden. Bereits seit Jahren besteht die Möglichkeit, durch Datenübermittlung Werbezeiten bei IPA (RTL) zu kaufen.

Informationskauf bei Datenbanken Selbstverständlich ist der Abruf von Daten bei entgeltlichen Datenbanken auch ein Online-Verkauf.

Anmerkungen

Wortwörtliche Übernahme nicht entsprechend gekennzeichnet: Quellenangabe in Fussnote laesst dem Leser im Unklaren ueber Laenge und Art des Zitats.

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