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Quelle:Gc/Geigant 1987

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Friedrich Geigant, Dieter Sobotka, Horst M. Westphal
Titel    Lexikon der Volkswirtschaft
Ort    Landsberg am Lech
Jahr    1987

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:

[2.] Gc/Fragment 134 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:59:52 Kybot
Fragment, Gc, Geigant 1987, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, ShakeAndPaste

Typus
ShakeAndPaste
Bearbeiter
Marcusb, Nerd wp, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 14-17
Quelle: Geigant 1987
Seite(n): 473, Zeilen:
Die Ordoliberalen unterschieden sich vom klassischen Liberalismus dadurch, daß sie sich nicht mehr zum "laissez faire" bekannten. Die Marktwirtschaft als "naturgesetzliche Wettbewerbsordnung" lebte nur noch in dem Glauben an die Gleichgewichtstendenz des Marktmechanismus fort. Neoliberalismus

(= Ordoliberalismus) unterscheidet sich im Konzept der ->Freiburger Schule vom klassischem Liberalismus dadurch, daß er sich nicht mehr zum wirtschaftspolitischen Grundsatz des "laissez faire" bekennt. ->Marktwirtschaft als "naturgesetzliche Wettbewerbsordnung" lebt nur noch in dem Glauben an die Gleichgewichtstendenz des Marktmechanismus fort.

Anmerkungen

Ein Teil eines laengeren Shake And Paste.

Sichter

[3.] Gc/Fragment 134 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:59:56 Kybot
Fragment, Gc, Geigant 1987, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, ShakeAndPaste

Typus
ShakeAndPaste
Bearbeiter
Marcusb, Nerd wp, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 21-26
Quelle: Geigant 1987
Seite(n): 473, Zeilen:
Der Leistungswettbewerb sollte nach Möglichkeit auf allen Märkten durchgesetzt

werden. Die Wirksamkeit des Wettbewerbs sollte dadurch gesichert werden, daß konstituierende Prinzipien in die zweckrational zu schaffende Wirtschaftsordnung eingebaut werden. Zusätzliche Ziele, wie die Schaffung eines Gleichgewichts oder ein sozialer Ausgleich, sollten durch den Einsatz marktkonformer regulierender Maßnahmen realisiert werden. [FN 293]

[293] Vgl. Geigant / Sobotka / Westphal (1987), S. 473, sowie: Jeske / Barbier (Hrsg. 1995), S. 58.

Der Leistungswettbewerb ist nach Möglichkeit auf allen Märkten durchzusetzen und die Wirksamkeit des Wettbewerbs durch Einbau konstituierender Prinzipien in die zweckrational zu schaffende ->Wirtschaftsordnung zu sichern. Durch Einsatz (marktkonformer) regulierender Maßnahmen sind zusätzliche Ziele (wie sozialer Ausgleich) zu realisieren (-> Soziale Marktwirtschaft). R. E.
Anmerkungen

Ein Teil eines laengeren Shake And Paste.

Sichter

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