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Quelle:Gc/McGrew 1992

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Anthony G. McGrew
Titel    Conceptualizing Global Politics
Sammlung    Global Politics. Globalisation and the nation-state
Herausgeber    Anthony G. McGrew, Paul Lewis
Ort    Cambridge
Verlag    Polity Pr.
Jahr    1992
ISBN    0-7456-0756-X

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:


[3.] Gc/Fragment 036 35 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:55:26 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), McGrew 1992, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plaqueiator
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 34-39
Quelle: McGrew 1992
Seite(n): 22, Zeilen: ---
76. Demnach bezieht sich Globalisierung auf die Vielfältigkeit der Verbindungen und Querverbindungen zwischen Staaten und Gesellschaften, aus denen das heutige Weltsystem besteht. Sie beschreibt den Prozeß, durch den Ereignisse, Entscheidungen und Aktivitäten in einem Teil der Welt bedeutende Folgen für Individuen und Gemeinschaften in weit entfernt liegenden Teilen der Welt haben. Globalisierung besteht aus zwei verschiedenen Phänomenen: Reichweite (oder Ausbreitung) und In-[tensität (oder Vertiefung).]


FN 76: McGrew / Lewis (1992).

Ihnen zufolge bezieht sich die

Globalisierung auf die

„...Vielfältigkeit der Verbindungen und Querverbindungen zwischen Staaten und Gesellschaften, aus denen das heutige Weltsystem besteht. Sie beschreibt den Prozess, durch den Ereignisse, Entscheidungen und Aktivitäten in einem Teil der Welt bedeutende Folgen für Individuen und Gemeinschaften in weit entfernt liegenden Teilen der Welt haben. Globalisierung besteht aus zwei verschiedenen Phänomenen: Reichweite (oder Ausbreitung) und Intensität (oder Vertiefung). Auf der einen Seite definiert der Begriff eine Reihe von Prozessen, die den größten Teil des Planeten umfassen oder die weltweit wirksam sind; das Konzept hat daher eine räumliche Komponente. Auf der anderen Seite bedeutet er auch eine Intensivierung der Interaktionen, Querverbindungen und Interdependenzen zwischen Staaten und Gesellschaften, die die Weltgemeinschaft bilden.“ 7


FN 7 Anthony G. McGrew und Paul Lewis u.a. (1992): Globalisation and the Nation States. Cambridge, S. 22.

Anmerkungen

nach LitVerweis auf Quelle im Lit.verz. (ohne Fundstelle) folgt ausgiebiges KomplettPlagiat, das sich auf S. 37 fortsetzt. (Quelle reichlich verwendet, [1], hier zitiert nach: José De Luna Martínez, Globalisierung und Finanzkrisen: Lehren aus Mexiko und Südkorea, Berlin 2002, [2] [3] )

Sichter

[4.] Gc/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:55:28 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), McGrew 1992, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plaqueiator
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-5
Quelle: McGrew 1992
Seite(n): 22, Zeilen: ---
[Reichweite (oder Ausbreitung) und In-]tensität (oder Vertiefung). Auf der einen Seite definiert der Begriff eine Reihe von Prozessen, die den größten Teil des Planeten umfassen oder die weltweit wirksam

sind; das Konzept hat daher eine räumliche Komponente. Auf der anderen Seite be- deutet er auch eine Intensivierung der Interaktionen, Querverbindungen und Interde- pendenzen zwischen Staaten und Gesellschaften, die die Weltgemeinschaft bilden.

Ihnen zufolge bezieht sich die

Globalisierung auf die

„...Vielfältigkeit der Verbindungen und Querverbindungen zwischen Staaten und Gesellschaften, aus denen das heutige Weltsystem besteht. Sie beschreibt den Prozess, durch den Ereignisse, Entscheidungen und Aktivitäten in einem Teil der Welt bedeutende Folgen für Individuen und Gemeinschaften in weit entfernt liegenden Teilen der Welt haben. Globalisierung besteht aus zwei verschiedenen Phänomenen: Reichweite (oder Ausbreitung) und Intensität (oder Vertiefung). Auf der einen Seite definiert der Begriff eine Reihe von Prozessen, die den größten Teil des Planeten umfassen oder die weltweit wirksam sind; das Konzept hat daher eine räumliche Komponente. Auf der anderen Seite bedeutet er auch eine Intensivierung der Interaktionen, Querverbindungen und Interdependenzen zwischen Staaten und Gesellschaften, die die Weltgemeinschaft bilden.“ 7


FN 7 Anthony G. McGrew und Paul Lewis u.a. (1992): Globalisation and the Nation States. Cambridge, S. 22.

Anmerkungen

Fortsetzung aus S. 37

Sichter

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