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Quelle:Gc/Schweigler 1997

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Gebhard Schweigler
Titel    Internationale Politik: Schöne neue Weltordnung?
Sammlung    Politik und Demokratie in der Informationsgesellschaft
Herausgeber    Karl Rohe
Ort    Baden-Baden
Verlag    Nomos
Jahr    1997
Seiten    85-107
Reihe    Veröffentlichungen der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) ; 15
ISBN    978-3-7890-5128-9

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    27


Fragmente der Quelle:











[12.] Gc/Fragment 008 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:53:20 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
BenutzerNr007, Marcusb, Drhchc, Senzahl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 24-34
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): , Zeilen:
Der Abschluß entsprechender Vereinbarungen wird um so notwendiger, je rapider sich die internationalen Kommunikationsströme entwickeln. Die Auswirkungen dieser Kommunikationsströme auf nationales wie internationales Verhalten stellen eine weitere, bisher kaum berücksichtigte Dimension des Informationszeitalters dar. Wenn sich mit den Informationsgesellschaften tatsächlich eine neue Art von Gesellschaft entwickelt, dann liegt zumindest die Vermutung nahe, daß auch deren außenpolitisches Verhalten entsprechend beeinflußt wird. Ständig wachsende Kommunikationsströme auf immer mehr internationalen Netzwerken könnten veränderte Wertvorstellungen, neue Interessenperzeptionen und daran angepaßte Verhaltensweisen mit sich bringen. Die Notwendigkeit zu entsprechenden Vereinbarungen wird desto dringender, je rapider sich die internationalen Kommunikationsströme entwickeln. Die Auswirkungen dieser Kommunikationsströme auf nationales wie internationales Verhalten stellen eine weitere, bisher kaum berücksichtigte Dimension des Informationszeitalters dar. Wenn sich mit den Informationsgesellschaften in der Tat eine neue Art von Gesellschaft entwickelt, dann liegt zumindest die Vermutung nahe, daß auch deren außenpolitisches Verhalten entsprechend beeinflußt wird. Ständig wachsende Kommunikationsströme auf immer mehr internationalen Netzwerken könnten veränderte Wertvorstellungen, neue Interessenperzeptionen und daran angepaßte Verhaltensweisen bewirken.
Anmerkungen

Fußnote verweist auf ein „unveröffentlichtes Manuskript“ - Schweigler (1997), S. 19

Sichter

[13.] Gc/Fragment 015 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:53:38 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Marcusb, Senzahl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 015, Zeilen: 28-36
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 100, Zeilen: 7-15
Inwieweit im militärischen Bereich mehr mit Hilfe modernster Technologien aufbereites und zur Verfügung gestelltes Wissen tatsächlich ein meßbares Mehr an Macht mit sich bringt, ist allerdings umstritten. Grundsätzlich gilt, daß jeder Wissensvorsprung vorteilhaft ist. Die Frage bleibt, wie lange ein solcher Vorsprung erhalten werden kann. Verfechter der These einer amerikanischen Informationsdominanz sehen vor allem in dem durch die neuen Technologien ermöglichten Zusammenwirken von überlegener Aufklärung, erheblich verbesserten „command and control”-Fähigkeiten und immer „schlaueren” Präzisionswaffen - als integriertes „System von Systemen” beschrieben - einen vorerst unaufholbaren militärischen Machtgewinn.[24] Inwieweit im militärischen Bereich mehr Wissen - aufbereitet und zur Verfügung gestellt mit Hilfe modernster Technologien - tatsächlich ein meßbares Mehr an Macht zur Verfügung stellt, ist allerdings umstritten. Grundsätzlich gilt natürlich, daß jeder Wissensvorsprung Vorteile bringt. Die Frage bleibt, wie lange ein solcher Vorsprung erhalten werden kann. Verfechter des Arguments amerikanischer Informationsdominanz sehen vor allem in dem durch die neuen Technologien ermöglichten Zusammenwirken von überlegener Aufklärung, erheblich verbesserten „command and control”-Fähigkeiten und immer „schlaueren” Präzisionswaffen - als integriertes „System von Systemen” beschrieben - einen vorerst unaufholbaren militärischen Machtgewinn.[38]
Anmerkungen

In Fn 24 wird u.a. auf "Schweigler (1997), S. 58 f." verwiesen; im Literaturverzeichnnis "unveröffentlichtes Manuskript der Stiftung für Wissenschaft und Politik, Ebenhausen"; Schreibfehler: "aufbereites"

Sichter

[14.] Gc/Fragment 046 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:55:52 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Marcusb
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 32-36
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 95-96, Zeilen:
Die Wissenschaftler wollten bald mehr als nur einfache Nachrichten

in offener Form übermitteln. Formatierter Text, an dem mehrere Wissenschaftler gleichzeitig arbeiten könnten, grafische Darstellungen, Bilder, Ton, ja ganze Videoaufzeichnungen sollten ebenfalls auf diesem einfachen und schnellen Weg versandt werden können, und zwar jeweils miteinander verknüpft, dabei aber frei kombinierbar.

Die Zunft der international kooperierenden Wissenschaftler, die wegen der ihnen eigenen Bedürfnisse und Interessen[27] der elektronischen Post zum Durchbruch verholfen hatten, wollte bald mehr als nur einfache Nachrichten in offener Form übermitteln. Formatierter Text, an dem mehrere Wissenschaftler gleichzeitig arbeiten könnten, grafische Darstellungen, Bilder, Ton, ja ganze Videoaufzeichnungen sollten ebenfalls auf diesem einfachen und schnellen Weg versandt werden können, und zwar jeweils miteinander verknüpft, dabei aber frei kombinierbar.
Anmerkungen

Plagiat wird auf S. 47 fortgesetzt; dort wird in Fn 97 auf "Schweigler (1997), S. 42." verwiesen; im Literaturverzeichnnis "unveröffentlichtes Manuskript der Stiftung für Wissenschaft und Politik, Ebenhausen"

Sichter

[15.] Gc/Fragment 047 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:55:54 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Marcusb
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 047, Zeilen: 01-22
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 96, Zeilen: 5-28
Dieser Wunsch artikulierte sich desto bestimmter, je mehr Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten mußten. So war es am Ende kein Zufall, daß das ,,World Wide Web” im europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf von einem englischen Informatiker entwickelt wurde. Zur Reife gelangte es in den USA, wo es von einem Studenten an einem Zentrum für Anwendungsprogramme für Super-Computer weiterentwickelt wurde. Die hier 1993 entwickelte Software mußte, da sie staatlicher Förderung zu verdanken war, der interessierten Öffentlichkeit frei zur Verfügung gestellt werden. Diese ließ das ,,Web” zum zweiten Antriebsmotor für den Höhenflug des Internet werden.[97]

Die Entwicklung des ,,Web”, gefördert durch die Bereitstellung immer einfacher zu bedienender, in der Darstellung jedoch ständig anspruchsvollerer Anwenderprogramme, ließ rasch die kritische Masse an Informationen und Nutzern für die wahre Explosion des Internet entstehen. Gab es anfangs noch Zweifel an der Nutzbarkeit des Internet - zu wenig sinnvolle Informationen, zu viel Anarchie, zu wenig Übersicht - hat es inzwischen längst eine Eigendynamik entfaltet, die dafür sorgt, daß Regierungen, Industrieunternehmen, Verbände, Universitäten, wissenschaftliche Einrichtungen und nicht zuletzt die klassischen Medien selbst es sich nicht mehr leisten können, darin nicht präsent zu sein. Gleichzeitig werden für die Benutzer über immer aufwendigere und zielgenauere Suchsysteme die Mittel zur Verfügung gestellt, der Datenflut Herr zu werden. Das Internet ist inzwischen die einfachste und schnellste Art, Informationen bereitzustellen und einzuholen, von amtlichen Dokumenten über den Lehrbetrieb an Universitäten bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften.

Dieser Wunsch artikulierte sich desto bestimmter, je mehr Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten mußten. So war es am Ende kein Zufall, daß das ,,World Wide Web” nicht etwa in einem amerikanischen Forschungsinstitut oder in einer Garage im Silicon Valley, sondern im europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf von einem englischen Informatiker entwickelt wurde.[28] Zur (vorläufigen) Reife gelangte es allerdings dann doch wieder in den USA, wo es - fast typischerweise - von einem Studenten an einem Zentrum für Anwendungsprogramme für Supercomputer weiterentwickelt wurde. Die hier 1993 entwickelte Software mußte, da sie staatlicher Förderung zu verdanken war, der interessierten Öffentlichkeit frei zur Verfügung gestellt werden. Diese griff begeistert zu und ließ das ,,Web” zum zweiten Antriebsmotor für den Höhenflug des Internet werden.[29]

Die Entwicklung des ,,Web”, gefördert durch die Bereitstellung immer einfacher zu bedienender, in der Darstellung jedoch ständig anspruchsvollerer Anwenderprogramme, ließ rasch die kritische Masse an Informationen und Nutzern für die wahre Explosion des Internet entstehen. Gab es anfangs noch Zweifel an der Nutzbarkeit des Internet - zu wenig sinnvolle Informationen, zu viel Anarchie, zu wenig Übersicht -, hat es inzwischen längst eine Eigendynamik entwickelt, die dafür sorgt, daß Regierungen, Industrieunternehmen, Verbände, Universitäten, wissenschaftliche Einrichtungen und nicht zuletzt die klassischen Medien selbst es sich nicht mehr leisten können, auf dem Internet nicht präsent zu sein.[30] Gleichzeitig werden für die Benutzer über immer aufwendigere und zielgenauere Suchsysteme die Mittel bereitgestellt, um der Datenflut Herr zu werden. Das Internet ist inzwischen die einfachste und schnellste Art, Informationen bereitzustellen und einzuholen.

Anmerkungen

Fortsetzung des Plagiats von S. 46; Fast Komplett-Plagiat, jedoch kleinere Änderungen/Auslassungen; n Fn 97 und 98 wird u.a. auf "97 Schweigler (1997), S. 42." bzw. "Schweigler (1997), S. 42 ff." verwiesen; im Literaturverzeichnnis "unveröffentlichtes Manuskript der Stiftung für Wissenschaft und Politik, Ebenhausen"

Sichter

[16.] Gc/Fragment 057 05-15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:56:30 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 057, Zeilen: 05-15
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 103, Zeilen: 05-15
Es läßt sich argumentieren, daß nicht zuletzt durch den Einsatz dieser „weichen

Macht“ eine westliche Werte- und Verhaltensgemeinschaft entstanden ist, deren herausragendes Merkmal darin besteht, daß kriegerische Auseinandersetzungen unter ihren Mitgliedern undenkbar geworden sind. Bezeichnenderweise ist diese Gemeinschaft heute auch durch eine besonders intensive Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik im allgemeinen und des Internet im besonderen gekennzeichnet. Mehr noch: Innerhalb der Gemeinschaft wird auf all diesen Kanälen sehr viel intensiver miteinander kommuniziert als über die gemeinschaftlichen Grenzen hinweg. Die Vermutung liegt nahe, daß die Kommunikationsintensität diese Gemeinschaft definiert und darüber hinaus entscheidend dazu beiträgt, den demokratischen Grundcharakter ihrer Mitgliedsländer zu fördern und zu erhalten.[117]

In der Tat läßt sich argumentieren, daß nicht zuletzt durch den Einsatz dieser „weichen

Macht“ eine westliche Werte- und Verhaltensgemeinschaft entstanden ist, deren herausragendes Merkmal darin besteht, daß kriegerische Auseinandersetzungen unter ihren Mitgliedern undenkbar geworden sind.[44] Bezeichnenderweise ist diese Gemeinschaft heute auch durch eine besonders intensive Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik im allgemeinen und des Internet im besonderen gekennzeichnet. Mehr noch: Innerhalb dieser Gemeinschaft wird auf all diesen Kanälen sehr viel intensiver miteinander kommuniziert als über die Grenzen dieser Gemeinschaft hinaus. Die Vermutung liegt nahe, daß die Kommunikationsintensität sowohl diese Gemeinschaft definiert als auch entscheidend dazu beiträgt, den demokratischen Grundcharakter ihrer Mitgliedsländer zu fördern und zu erhalten.[117]

Anmerkungen

Fast Komplett-Plagiat; kleine Veränderungen; in Fn 117 wird u.a. auf "Schweigler (1997), S. 64 ff." verwiesen; im Literaturverzeichnnis "unveröffentlichtes Manuskript der Stiftung für Wissenschaft und Politik, Ebenhausen"

Sichter

[17.] Gc/Fragment 057 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:56:34 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
62.158.62.142, Fiesh, Drhchc, Marcusb, KayH, Nerd wp, 141.13.170.175, 79.203.105.210, Frangge
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 16-20
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 103, Zeilen: 15-20
Zieht man schließlich noch das - in der Politikwissenschaft inzwischen heftig und

kontrovers diskutierte - Argument der Friedfertigkeit demokratisch verfaßter Nationen (zumindest im Umgang miteinander) in Betracht, kommt man leicht zu der Schlußfolgerung, eine bewußte Politik der weltweiten Internet-Vernetzung könne Demokratisierungsprozesse fördern und damit friedensstiftend wirken.

Zieht man schließlich noch das - in der Politikwissenschaft inzwischen heftig und

kontrovers diskutierte - Argument der Friedfertigkeit demokratisch verfaßter Nationen (zumindest im Umgang miteinander) in Betracht,[46] kommt man leicht zu der Schlußfolgerung, eine bewußte Politik der weltweiten Internet-Vernetzung könne Demokratisierungsprozesse fördern und damit friedensstiftend wirken.[47]

Anmerkungen

In Fn 117 (vor dem Absatz) wird u.a. auf "Schweigler (1997), S. 64 ff." verwiesen; im Literaturverzeichnnis "unveröffentlichtes Manuskript der Stiftung für Wissenschaft und Politik, Ebenhausen"

Sichter

[18.] Gc/Fragment 057 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:56:36 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
62.158.62.142, Fiesh, Drhchc, KayH, Nerd wp, Frangge
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 21-25
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 104, Zeilen: 4-20
Die Bedeutung der Kommunikationsöffnung kann wohl kaum überschätzt werden. So wie zuvor der Mangel an Information und Kommunikation zum Zerfall des sowjetischen Herrschaftsbereiches beigetragen hat, wird in Zukunft die längst nicht mehr rückgängig zu machende Öffnung helfen, Demokratien zu stabilisieren und Wirtschaften leistungsfähiger zu machen. Die Internet-Vernetzung in Osteuropa und in der ehemaligen Sowjetunion ist bereits weit fortgeschritten, nicht zuletzt, weil diese Form der Kommunikation inzwischen einfacher, zuverlässiger und billiger ist als der Telefon- und Fax-Verkehr.

Die internationale Informationsöffnung beeinflußt die internationale Politik nicht nur auf dem Wege veränderter Verhaltensweisen nunmehr ”geöffneter Länder”. Eine bereits erkennbare Auswirkung besteht in der gesteigerten Aufnahmebereitschaft für Schreckensbilder aller Art, die - unterstützt durch vorherrschende humanitäre Werte - eine verstärkte Bereitschaft zum Eingreifen hervorrufen kann, wie das Beispiel des NATO-Einsatzes in Bosnien zeigt. Dieser „CNN-Faktor” wird in Zukunft noch zusätzlich gestärkt durch die Bereitstellung kommerzieller Satellitenüberwachungsbilder von hoher Auflösung, die es keinem Land mehr erlauben, seine schlimmsten Probleme [...]

Aber auch die Bedeutung der Kommunikationsöffnung kann kaum überschätzt werden. So wie zuvor der Mangel an Information und Kommunikation zum Zerfall des sowjetischen Herrschaftsbereiches beigetragen hat, wird in Zukunft die längst nicht mehr rückgängig zu machende Öffnung helfen, Demokratien zu stabilisieren[50] und Wirtschaften leistungsfähiger zu machen. Die Internet-Vernetzung in Osteuropa und in der ehemaligen Sowjetunion ist bereits weit fortgeschritten, nicht zuletzt weil diese Form der Kommunikation inzwischen einfacher, zuverlässiger und billiger ist als der Telefon- und Fax-Verkehr.


Die internationale Informationsöffnung beeinflußt die internationale Politik nicht nur über die veränderten Verhaltensweisen solchermaßen geöffneter Länder. Eine bereits erkennbare Auswirkung besteht in der gesteigerten Aufnahmebereitschaft für Schreckensbilder aller Art, die - unterstützt durch vorherrschende humanitäre Werte - eine verstärkte Bereitschaft zum Eingreifen hervorrufen kann: Siehe den NATO-Einsatz in Bosnien (aber auch abschreckend den Einsatz und Rückzug der Vereinten Nationen in Somalia). Dieser „CNN-Faktor“ wird in Zukunft noch zusätzlich gestärkt durch die Bereitstellung kommerzieller Satellitenüberwachungsbilder von hoher Auflösung, die es keinem Land mehr erlauben, seine schlimmsten Probleme [...]

Anmerkungen

Fast Komplett-Plagiat, jedoch mit Veränderungen; weiter auf Gc/Fragment 058 01

Sichter

[19.] Gc/Fragment 057 29-36 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:56:38 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Nerd wp, Frangge, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 29-36
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 104, Zeilen:
Die internationale Informationsöffnung beeinflußt die internationale Politik nicht nur auf dem Wege veränderter Verhaltensweisen nunmehr "geöffneter Länder". Eine bereits erkennbare Auswirkung besteht in der gesteigerten Aufnahmebereitschaft für Schreckensbilder aller Art, die - unterstützt durch vorherrschende humanitäre Werte - eine verstärkte Bereitschaft zum Eingreifen hervorrufen kann, wie das Beispiel des NATO-Einsatzes in Bosnien zeigt. Dieser "CNN"-Faktor wird in Zukunft noch zusätzlich gestärkt durch die Bereitstellung kommerzieller Satellitenüberwachungsbilder von hoher Auflösung, die es keinem Land mehr erlauben, sein schlimmsten Probleme [...] Die internationale Informationsöffnung beeinflußt die internationale Politik nicht nur auf dem Wege veränderter Verhaltensweisen nunmehr "geöffneter Länder". Eine bereits erkennbare Auswirkung besteht in der gesteigerten Aufnahmebereitschaft für Schreckensbilder aller Art, die - unterstützt durch vorherrschende humanitäre Werte - eine verstärkte Bereitschaft zum Eingreifen hervorrufen kann

: Siehe den NATO-Einsatz in Bosnien (aber auch abschreckend den Einsatz und Rückzug der Vereinten Nationen in Somalia). Dieser "CNN"-Faktor wird in Zukunft noch zusätzlich gestärkt durch die Bereitstellung kommerzieller Satellitenüberwachungsbilder von hoher Auflösung, die es keinem Land mehr erlauben, sein schlimmsten Probleme [...]

Anmerkungen
GC 2000 S.57 Rohe 1997 S.104.jpg
Sichter

[20.] Gc/Fragment 058 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:56:40 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Fiesh, Drhchc, KayH, Nerd wp, Frangge
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 58, Zeilen: 01-20
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 104-105, Zeilen:
[Dieser ,,CNN-Faktor” wird in Zukunft noch zusätzlich gestärkt durch die Bereitstellung kommerzieller Satellitenüberwachungsbilder von hoher Auflösung, die es keinem Land mehr erlauben, seine schlimmsten Probleme] vor der Weltöffentlichkeit zu verbergen. Angetrieben wird diese Entwicklung schließlich noch durch die transnationalen Mobilisierungsmöglichkeiten gesellschaftlicher Gruppen, wie sie das Internet in idealer Weise zur Verfügung stellt. Die neuen Informations- und Kommunikationsmedien erlauben die Formierung einer internationalen Öffentlichkeit, die bereit ist, nationale Vergehen gegen allgemein akzeptierte Verhaltensweisen zu verurteilen und zu bekämpfen. Deren Verursacher müssen folglich mit empfindlichen Konsequenzen rechnen.

Auch in diesem Sinne trägt die Ausbreitung des Internet zur Konfliktdämpfung und Friedenssicherung bei. Kommunikation wirkt identitätsstiftend, indem sie gemeinsame Werte und Verhaltensweisen schafft. Dies kann auf der einen Seite zur internationalen Gemeinschaftsbildung und damit zur Zivilisierung der internationalen Politik beitragen. Auf der anderen Seite aber wird das Bewußtsein des Eigenen und des Besonderen gefördert. Kommunikation bestimmt das Selbst, führt damit aber auch zum Streben nach mehr Selbstbestimmung. So verschärft die Internetionale Politik auf der einen Seite den Trend zur Globalisierung aller Lebensbereiche, während sie auf der anderen Seite den Drang zur Selbstbestimmung - das heißt den Trend zur Fragmentierung - beschleunigt. Im idealen Fall besteht die Auflösung dieser Spannung darin, daß selbstbestimmte Einheiten über eine entsprechende Anpassung ihrer Werte bei Wahrung wichtiger Identitätsmerkmale zur Gemeinschaftsbildung finden. Das weltumspannende Internet ermöglicht jedenfalls beides: die globale Kommunikation bei gleichzeitiger Wahrung nationaler Eigenheiten.[118]

[Dieser ,,CNN-Faktor” wird in Zukunft noch zusätzlich gestärkt durch die Bereitstellung kommerzieller Satellitenüberwachungsbilder von hoher Auflösung, die es keinem Land mehr erlauben, seine schlimmsten Probleme] vor der Weltöffentlichkeit zu verbergen. Angetrieben wird diese Entwicklung schließlich noch durch die transnationalen Mobilisierungsmöglichkeiten gesellschaftlicher Gruppen, wie sie das Internet in idealer Weise zur Verfügung stellt.[51] Die neuen Informations- und Kommunikationsmedien erlauben die Formierung einer internationalen Öffentlichkeit, die bereit ist, nationale Vergehen gegen nicht akzeptable Verhaltensweisen zu verurteilen und zu bekämpfen. Deren Verursacher müssen folglich mit empfindlichen Konsequenzen rechnen.

[Seite 105]

Auch in diesem Sinne trägt die Internetionale Politik zur Konfliktdämpfung und Friedenssicherung bei.[52]

Kommunikation wirkt identitätsstiftend, indem sie gemeinsame Werte und Verhaltensweisen schafft. Dies kann auf der einen Seite zur internationalen Gemeinschaftsbildung und damit zur Zivilisierung der internationalen Politik beitragen. Auf der anderen Seite aber wird das Bewußtsein des Eigenen und des Besonderen gefördert. Kommunikation bestimmt das Selbst, führt damit aber auch zum Bestreben nach mehr Selbstbestimmung. So verschärft die Internetionale Politik auf der einen Seite den Trend zur Globalisierung aller Lebensbereiche, während sie auf der anderen Seite den Drang zur Selbstbestimmung - das heißt den Trend zur Fragmentierung - beschleunigt. Im idealen Fall besteht die Auflösung dieser Spannung zwischen Gloabalisierung und Fragmentierung darin, daß selbstbestimmte Einheiten über eine entsprechende Anpassung ihrer Werte bei Wahrung wichtiger Identitätsmerkmale zur Gemeinschaftsbildung finden.[53] Es ist nicht auszuschließen, daß die Internetionale Politik dazu einen wesentlichen Beitrag leistet. Das weltumspannende Internet ermöglicht jedenfalls beides: die globale Kommunikation bei gleichzeitiger Wahrung nationaler Eigenheiten.

Anmerkungen

Fortsetzung von Gc/Fragment 057 21. Fast Komplett-Plagiat, jedoch mit kleinen Veränderungen. In Fn 118 wird auf "Schweigler (1997), S. 66 ff." verwiesen; im Literaturverzeichnnis "unveröffentlichtes Manuskript der Stiftung für Wissenschaft und Politik, Ebenhausen"

Sichter

[21.] Gc/Fragment 063 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:56:54 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
62.158.62.142, Fiesh, Drhchc, KayH, Nerd wp, Frangge
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 63, Zeilen: 07-11
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 98, Zeilen: 2-6
Hier prallen zunächst einmal unterschiedliche Vorstellungen von Rede- und Meinungsfreiheit aufeinander. Auf nationaler Ebene lassen sich bestimmte Vorstellungen gegenüber den in anderen Ländern geltenden Rechten und Gepflogenheiten heute schon nicht mehr durchsetzen, wie gerade die Bundesrepublik zur Kenntnis nehmen mußte, als man zum Beispiel gegen pornographische Darstellungen bei einem amerikanischen

Online-Dienst oder gegen die Präsenz linksradikaler Gruppierungen bei einem holländischen Internet-Anbieter vorgehen wollte.

Hier prallen zunächst einmal unterschiedliche Vorstellungen von Rede- und Meinungsfreiheit aufeinander. Auf nationaler Ebene lassen sich entsprechende Vorstellungen gegenüber den in anderen Ländern geltenden Rechten und Gepflogenheiten heute schon nicht mehr durchsetzen, wie man gerade in der Bundesrepublik zur Kenntnis nehmen mußte.[33]
Anmerkungen

In Fn 125 wird u.a. auf "Schweigler (1997), S. 48 ff." verwiesen; im Literaturverzeichnnis "unveröffentlichtes Manuskript der Stiftung für Wissenschaft und Politik, Ebenhausen"

Sichter

[22.] Gc/Fragment 063 23-28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:56:56 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Marcusb
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 63, Zeilen: 23-28
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 98, Zeilen: 7-12
Am Ende werden sich also im Internet - allein wegen der technischen Gegebenheiten -

die weltweit liberalsten Vorgehensweisen durchsetzen. In der Praxis bedeutet dies, daß amerikanische Standards vorherrschen werden, weil in den USA einerseits die Redefreiheit besonderen Schutz genießt, andererseits aber der Zugang am offensten ist. Daher gilt der Entwicklung der amerikanischen Gesetzgebung und Rechtsprechung in Bezug auf das Internet besondere Aufmerksamkeit.[125]

Am Ende werden sich also im Internet - allein wegen der technischen Gegebenheiten -

die weltweit liberalsten Vorgehensweisen durchsetzen. In der Praxis bedeutet dies, daß amerikanische Standards vorherrschen werden, weil hier einerseits die Redefreiheit besonderen Schutz genießt, andererseits aber der Zugang am offensten ist.[34] Aus diesem Grund gilt der Entwicklung der amerikanischen Gesetzgebung und Rechtsprechung in Sachen Internet besondere Aufmerksamkeit.

Anmerkungen

Fast Komplett-Plagiat; kleine Änderungen; in Fn 125 wird u.a. auf "Schweigler (1997), S. 48 ff." verwiesen; im Literaturverzeichnnis "unveröffentlichtes Manuskript der Stiftung für Wissenschaft und Politik, Ebenhausen"

Sichter

[23.] Gc/Fragment 063 30-33 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:56:58 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 063, Zeilen: 30-33
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 098-099, Zeilen:
Ein Bedürfnis zum Schutz von Informationen verspüren nicht nur Privatpersonen, die wissen, daß im Internet zunächst einmal alles einsehbar ist. Es wird vor allem auch von der Geschäftswelt angemeldet, die etwa Verkäufe per Kreditkarten nur sicher täti-

[S. 64]

gen kann, wenn diese Daten für Unberechtigte verschlossen bleiben und die Signatur eines Kunden zweifelsfrei bestätigt werden kann.

Ein Bedürfuis zum Schutz von Informationen verspüren nicht nur Privatpersonen, die wissen, daß im Internet zunächst einmal alles einsehbar ist, es wird vor allem auch von der Geschäftswelt angemeldet, die etwa Verkäufe per Kreditkarten nur sicher tätigen kann, wenn diese Daten für Unberechtigte verschlossen bleiben und die Signatur

eines Kunden zweifelsfrei bestätigt werden kann.

Anmerkungen

Satz wird auf S. 64 fortgeführt. Eigentlich Komplett-Plagiat mit einer Änderung: ", es wird" -> ". Es wird'. Im weiteren Umfeld finden sich Fn-Verweise (Fn 125, Fn 126) auf Schweigler (1997).

Sichter

[24.] Gc/Fragment 083 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:57:48 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, VerschärftesBauernOpfer

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Frangge, Hindemith, Kahrl, Drrerpol
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 083, Zeilen: 25-39
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 99-100, Zeilen: -
Wenn im Gefolge der Informations- und Kommunikationsrevolution staatliche Macht schwindet und die Bemühungen um internationale Regelungen immer schwieriger werden, liegt es nahe, das Ende des Nationalstaates kommen zu sehen. Mancher scharfsinnige Ausblick in das 21. Jahrhundert konstatiert eine solche Entwicklung, in der unter anderem aufgrund der Globalisierung von Produktion und Märkten und der Vernetzung von Informationserzeugern nationale Gesellschaften auseinanderbrechen und Nationalstaaten an Gestaltungskraft verlieren. Das Ergebnis wäre nicht nur ein Verlust an nationaler Identität, sondern auch eine Zunahme internationaler Instabilität.

Gegen diese vorwiegend pessimistische Interpretation der Auswirkungen Internetionaler Politik argumentiert eine Denkschule, indem sie die positiven Aspekte der „digitalen Revolution” betont, auch und gerade mit Bezug auf die durch sie bewirkte Neuordnung internationaler Machtverhältnisse. Verständlicherweise wird diese Sicht der Dinge vor allem in Amerika propagiert, das von dieser Entwicklung bisher am meisten profitiert zu haben scheint und dessen Machtbasis dadurch am meisten gestärkt wurde. Die Führerschaft in der Kommunikations- und Informationsrevolution

[S. 84]

[verleiht den Vereinigten Staaten, so das Argument, ein erhebliches Mehr an "weicher Macht”, und zwar nicht nur im unmittelbaren militärischen Bereich, sondern fast mehr noch in der Politik:

"Knowledge, more than ever before, is power. The one country that can best lead the information revolution will be more powerful than any other. For the foreseeable future, that country is the United States." [FN 160]]

[FN 160 Nye / Owens (1996), S. 20, hierzu auch Schweigler (1997), S. 57.]

Wenn im Gefolge der Informations- und Kommunikationsrevolution staatliche Macht schwindet und die Bemühungen um internationale Regelungen immer schwieriger werden, liegt es nahe, das allmähliche Ende des Nationalstaates vorauszusehen. Mancher scharfsinnige Ausblick in das 21. Jahrhundert konstatiert eine solche Entwicklung, in der unter anderem aufgrund der Globalisierung von Produktion und Märkten und der Vernetzung von Informationserzeugern nationale Gesellschaften auseinanderbrechen und Nationalstaaten an Gestaltungskraft verlieren. Das Ergebnis wäre nicht nur ein bedauernswerter Verlust an nationaler Identität,[35] sondern auch eine verheerende Zunahme internationaler Instabilität.[36]

Gegen diese vorwiegend pessimistische Interpretation der Auswirkungen Internetionaler Politik argumentiert eine Denkschule, welche die positiven Aspekte der Informationstechnologie-Revolution betont, auch und gerade mit Bezug auf die durch sie bewirkte Neuordnung internationaler Machtverhältnisse. Verständlicherweise wird diese Sicht der Dinge vor allem in Amerika propagiert, das von dieser Entwicklung bisher am meisten profitiert zu haben scheint und dessen Machtbasis dadurch am meisten gestärkt wurde. Die Führerschaft in der Kommunikations- und Informationsrevolution verleiht den Vereinigten Staaten, so das Argument, ein erhebliches Mehr an "weicher Macht", und zwar nicht nur im unmittelbaren militärischen Bereich, sondern fast mehr noch im politischen Bereich:

"Knowledge, more than ever before, is power. The one country that can best lead the information revolution will be more powerful than any other. For the foreseeable future, that country is the United States." [FN 37]

[FN 37 Nye, Joseph S., Jr./Owens, William A.: America's Information Edge, in: Foreign Affairs, 75 (1996), S.20.]

Anmerkungen

Fast woertlich abgeschrieben mit marginalen Änderungen/Auslassungen. Fn 160: "hierzu auch Schweigler (1997), S. 57." ist nach einem kursiv, eingerueckten woertlichen Zitat gesetzt, so dass der Leser annehmen muss, dass sie sich auf dieses bezieht.

Sichter

[25.] Gc/Fragment 084 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:57:50 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997, VerschärftesBauernOpfer

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 84, Zeilen: 1-3
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 100, Zeilen: -
[Die Führerschaft in der Kommunikations- und Informationsrevolution] verleiht den Vereinigten Staaten, so das Argument, ein erhebliches Mehr an "weicher

Macht", und zwar nicht nur im unmittelbaren militärischen Bereich, sondern fast mehr noch in der Politik:

"Knowledge, more than ever before, is power. The one country that can best lead the information revolution will be more powerful than any other. For the foreseeable future, that country is the United States."[FN 160]

[FN 160 Nye / Owens (1996), S. 20, hierzu auch Schweigler (1997), S. 57.]

Die Führerschaft in der Kommunikations- und Informationsrevolution verleiht den Vereinigten Staaten, so das Argument, ein erhebliches Mehr an "weicher Macht", und zwar nicht nur im unmittelbaren militärischen Bereich, sondern fast mehr noch im politischen Bereich:

"Knowledge, more than ever before, is power. The one country that can best lead the information revolution will be more powerful than any other. For the foreseeable future, that country is the United States."[FN 37]

[FN 37 Nye, Joseph S., Jr./Owens, William A.: America's Information Edge, in: Foreign Affairs, 75 (1996), S.20.]

Anmerkungen

Plagiat beginnt auf vorheriger Seite. Fast woertlich abgeschrieben, incl. Zitat und seiner Quellenangabe. Auf Schweigler wird nur mit "hierzu auch Schweigler, S 57" verwiesen.

Sichter

[26.] Gc/Fragment 116 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:59:04 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagnoir, Nerd wp, Drhchc, Frangge, Fiesh, Marcusb
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 26-37
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 100-101, Zeilen:
Allein wegen des bestehenden amerikanischen Vorsprungs wird die militärische

Überlegenheit der USA in diesem Bereich wahrscheinlich auf absehbare Zeit erhalten bleiben. Aber weil, anders als im nuklearen Bereich, Informationstechnologie von kri- tischer Bedeutung für die Wirtschaft insgesamt ist, dürften selbst die engsten Verbün- deten auf Dauer nicht so ohne weiteres diese Überlegenheit der USA hinnehmen. Sollte es ihnen gelingen, den Vorsprung der USA aufzuholen, was allerdings nur mit erheblichem finanziellem Aufwand und mit Hilfe breit angelegter internationaler Ko- operationsvereinbarungen möglich wäre, könnte die Informationsdominanz der USA im militärischen Bereich schwinden. Dann bleibt immer noch offen, ob die wegen die- ser Informationsdominanz prognostizierte militärische Stabilität deshalb verlorengehen würde. Immerhin handelt es sich bei den Ländern, die absehbar in der Lage sein wür- den, den Vorsprung der USA wettzumachen, weder um weltpolitische Rivalen der [USA noch um untereinander verfeindete Länder. Die Proliferation von militärisch re- levanter Informationstechnologie muß nicht unbedingt destabilisierend wirken.[234]]

[…] Allein wegen des bestehenden amerikanischen Vorsprungs wird die militärische Überlegenheit der USA in diesem Bereich wahrscheinlich auf absehbare Zeit erhalten bleiben. Aber weil, anders als im nuklearen Bereich, Informationstechnologie von kritischer Bedeutung für die Wirtschaft insgesamt ist, dürften selbst die engsten Verbündeten auf Dauer nicht so ohne weiteres diese Überlegenheit der USA hinnehmen.[39] Sollte es ihnen gelingen, den Vorsprung der USA aufzuholen, was allerdings nur mit erheblichem finanziellen Aufwand und mit Hilfe breit angelegter internationaler Kooperationsvereinbarungen möglich wäre, könnte die Informationsdominanz der USA im militärischen Bereich schwinden. Dabei bleibt dann immer noch offen, ob die wegen dieser Informationsdominanz prognostizierte militärische Stabilität deshalb verlorengehen würde. Immerhin handelt es sich bei den Ländern, die absehbar in der Lage sein würden, den Vorsprung der USA wettzumachen, weder um weltpolitische Rivalen der USA noch um untereinander verfeindete Länder. Die Proliferation von militärisch relevanter Informationstechnologie muß nicht unbedingt destabilisierend wirken. […]
Anmerkungen

In Fn 234 wird u.a. auf "Schweigler (1997), S. 60." verwiesen; im Literaturverzeichnnis "unveröffentlichtes Manuskript der Stiftung für Wissenschaft und Politik, Ebenhausen"

Sichter

[27.] Gc/Fragment 117 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:59:06 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Schweigler 1997

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Marcusb, Nerd wp, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 117, Zeilen: 1-2
Quelle: Schweigler 1997
Seite(n): 100f, Zeilen:
[Immerhin handelt es sich bei den Ländern, die absehbar in der Lage sein wür- den, den Vorsprung der USA wettzumachen, weder um weltpolitische Rivalen der] USA noch um untereinander verfeindete Länder. Die Proliferation von militärisch re- levanter Informationstechnologie muß nicht unbedingt destabilisierend wirken.[FN 234]

[FN 234: Schweigler (1997), S. 60.]

Immerhin handelt es sich bei den Ländern, die absehbar in der Lage sein würden, den Vorsprung der USA wettzumachen, weder um weltpolitische Rivalen der USA noch um untereinander verfeindete Länder. Die Proliferation von militärisch relevanter Informationstechnologie muß nicht unbedingt destabilisierend wirken.
Anmerkungen

Plagiat beginnt auf der letzten Seite. In Fn 234 wird auf "Schweigler (1997), S. 60." verwiesen; im Literaturverzeichnis "unveröffentlichtes Manuskript der Stiftung für Wissenschaft und Politik, Ebenhausen". Anfuerungszeichen fehlen, daher ist Laenge und Art des Zitats unklar

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