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Quelle:Gc/WTO 1998

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     WTO
Titel    Electronic Commerce and the Role of the WTO
Ort    Genf
Jahr    1998
URL    http://www.wto.org/english/res_e/publications_e/special_studies2_e.htm

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    34


Fragmente der Quelle:














[15.] Gc/Fragment 015 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:53:34 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Marcusb, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 13-19
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 20, Zeilen: (Spalte 1) 19-26
Die Ausbreitung des Internet und die damit verbundene kontinuierliche Ausweitung von verfügbarer Information über das Internet wird wahrscheinlich den Markt für Information fundamental ändern. Voraussichtlich werden Konsumenten bereit sein, für eine höhere Qualität ihrer Information eine Prämie zu entrichten, was Firmen dazu veranlassen wird, sich auf das Sammeln und Verdichten von Informationen zu spezialisieren. Es ist vorauszusehen, daß eine neue ”Industrie” entsteht, die Informationen erzeugt. [FN 22]

[FN 22: WTO (1998), S. 20.]

The spread of the Internet and continuing expansion of information available on the Internet is likely to

change fundamentally the market for information. This is because consumers may be willing to pay a premium for higher quality information, and firms may specialize in collecting and processing information for consumers or firms. A new information processing industry may, therefore, emerge.

Anmerkungen

Fast woertlich uebersetzt, FN mit Quelle am Ende, aber keine Anfuehrungszeichen, daher Laenge des Zitats unklar.

Sichter
HgR

[16.] Gc/Fragment 025 34 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:55:00 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Marcusb, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 34 - 42
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 5, Zeilen: 1-21
Sechs Hauptinstrumente des Elektronischen Geschäftsverkehrs können unterschieden werden: das Telefon, das Fax, das Fernsehen, das elektronische Bezahlen und Geldtransfersysteme, elektronischer Datenaustausch und das Internet. Dies ist eine sehr weite Definition des Begriffs „Elektronischer Geschäftsverkehr“; in vielerlei Hinsicht bezieht sich Elektronischer Geschäftsverkehr nur auf das Internet und auf anderen netzwerkgestützten Handel. Durch das Internet können alle Elemente einer Transaktion durchgeführt werden, auf einer interaktiven Basis mit einer oder mehreren Personen unabhängig von Zeit und Raum, in einer Multimediaumgebung mit Ton, Bild und Textübertragung, und zu relativ niedrigen (und sogar fallenden) Kosten. Das macht das Internet vielfältiger als andere Instrumente des elektronischen Handels. Six main instruments of electronic commerce can be distinguished: the telephone, the fax, television, electronic payment and money transfer systems, Electronic Data Interchange and the Internet. This is a broad definition of the term “electronic commerce”; in many discussions, electronic commerce only refers to the Internet and other network-based commerce. [...]

with the Internet all elements of a commercial transaction can be conducted on an interactive basis with one or many people, unconstrained by time and space, in a multimedia environment with sound, image and text transmission, and at relatively low (and still declining) costs. This makes the Internet much more versatile than other instruments of electronic commerce.

Anmerkungen

FN mit Quellenangabe auf der naechsten Seite, auf der das Plagiat fortgefuehrt wird. Bis auf wenige Ausnahmen woertliche Uebersetzung aus der Quelle, aber woertliches Zitat und dessen Laenge nicht gekennzeichnet.

Sichter

[17.] Gc/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:55:02 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp, Marcusb, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1-6
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 20, Zeilen: 21-28
[Das] macht das Internet vielfältiger als andere Instrumente des elektronischen Handels. Letztere müssen typischerweise mit anderen Instrumenten kombiniert werden oder aber mit sehr traditionellen Instrumenten wie Post oder physischem Einkaufen, um die Transaktion zu Ende zu führen. Das Internet wird daher Hürden für Kommunikation und Handel in einem viel größeren Grad senken als bereits etablierte und traditionelle Mittel des elektronischen Handels. [FN 55]

[FN 55 WTO (1998), S. 5.]

This makes the Internet much more versatile than other instruments of electronic commerce. The latter typically need to be combined with each other or with more traditional instruments such as mail or physical shopping, to conclude a transaction. The Internet will, therefore, reduce barriers to communication and trade to a greater degree than established electronic and traditional means of commerce, ...
Anmerkungen

FN gesetzt, Anfuehrungszeichen aber nicht --> daher Laenge des Zitats nicht klar, auch nicht, dass woertlich uebersetzt wurde. [Anm. HgR: (1) In der mir vorliegenden engl. Quelle findet sich die Passage auf Seite 5, Spalte 1, Zeilen 21-28. (2) Kategorie 'Übersetzungsplagiat' hinzugefügt.]

Sichter
HgR

[18.] Gc/Fragment 026 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:55:04 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 7-17
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 15, Zeilen: 44-71
Das Wachstum des Elektronischen Geschäftsverkehrs ist eng verbunden mit der Entwicklung und Verbreitung von neuen Informationstechnologien und von Telekommunikationsinfrastruktur. Innerhalb der letzten Jahrzehnte ist insbesondere die Telekommunikationsinfrastruktur angewachsen. Sie umfaßt heute einerseits Kupfer- oder Glasfaserkabel und auf der anderen Seite radiogestützte Netzwerke, die beide für den Elektronischen Geschäftsverkehr genutzt werden können. Das Internet ist insofern wichtig, als es zwischen bereits bestehenden Formen des elektronischen Handels Verbindungen herstellen kann. Dies ist auch der Grund, warum die meisten Studien, die sich mit dem Anwachsen des elektronischen Geschäftsverkehrs beschäftigen, sich insbesondere mit dem Internet befassen oder mit dem, was mitunter die ”globale Informationsinfrastruktur” genannt wird. [FN 56]

[FN 56: WTO (1998), S. 15.]

The growth of electronic commerce has been linked closely with the development and diffusion of new information

technologies and of telecommunications infrastructure. [...] Telecommunications infrastructure has developed considerably over the past few decades, and now involves either fixed-line or radiobased networks which can both be used for electronic commerce. [...] The Internet is particularly important in establishing links between existing forms of electronic commerce. This is the reason why most studies on the development of electronic commerce focus on the growth of the Internet or on what is sometimes called the “GII”, the Global Information Infrastructure.

Anmerkungen

Von einer Seite der Quelle zusammenkopiert und fast woertlich uebersetzt. FN gesetzt, Anfuehrungszeichen aber nicht, daher Laenge und Art des Zitat nicht klar. [Anm. HgR: (1) In der mir vorliegenden engl. Quelle erstreckt sich die Passage über zwei Spalten. Ich würde die Benennung der Spalten bevorzugen, da es die Prüfung vereinfacht. (2) Kategorie 'Übersetzungsplagiat' hinzugefügt.]

Sichter
HgR

[19.] Gc/Fragment 026 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:55:06 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 18-22
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 33, Zeilen: 69-75
Zusammengefaßt gibt es reichlich Grund zu der Annahme, daß elektronischer Geschäftsverkehr, besonders durch das Internet, in der nahen Zukunft stark anwachsen wird. Der Erfolg des Internet als ein Mittel des nationalen und internationalen Handels wird allerdings davon abhängen, ob eine Vielzahl von Herausforderungen im technischen und im ordnungspolitischen Bereich bewältigt werden kann. [FN 57]

[FN 57: WTO (1998), S. 33.]

In summary, there is considerable evidence that electronic commerce, particularly via the Internet, will experience

strong growth in the near future. Much of the success of the Internet as a medium of domestic and international trade, however, will depend on the resolution of a number of challenges in the technical and legal/regulatory sphere.

Anmerkungen

Sogar die Zusammenfassung des Kapitels ist woertlich aus der Quelle uebersetzt: FN gesetzt, Anfuehrungsstriche aber nicht, daher laenge und Art des Zitats unklar. [Anm. HgR: Ja, die Dreistigkeit des Autors ist unglaublich. Achtung: Umkategorisiert von BO in ÜP.]

Sichter
HgR

[20.] Gc/Fragment 048 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:55:58 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 1-20
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 11, Zeilen: 71-97
Das Internet kann heute genutzt werden für eine Vielzahl von Transaktionen und Austauschaktionen, die E-Mail, das Suchen nach Information, das Werben für Personen oder Geschäfte, das Verbinden von Menschen in privater oder beruflicher Form, das Publizieren, das Verkaufen oder Kaufen von Dienstleistungen umfassen. Auf die Frage, warum sie im Internet präsent sind, antworten Unternehmen, daß ihre Web-Site insbesondere ein Mittel zur Werbung, Kommunikation, Kundeninformation, zum Online-Verkauf und zur Unterstützung von Kunden ist. Wegen dieser Vielzahl von Funktionen innerhalb des Elektronischen Geschäftsverkehrs im Internet spricht man oft von virtuellem Einkaufen (virtual shopping, cyber-space). [FN 100]

[Hier steht eine Grafik]

Grafik: Gründe für das Unterhalten einer Website [FN 101]

Das Internet erlaubt auch die Telearbeit, wobei Menschen ihre gesamte oder Teile ihrer Arbeit von einem Computer-Terminal zu Hause verrichten. Einige Unternehmen haben erfolgreich die Telearbeit erprobt, was ihnen dabei geholfen hat, Büroräume einzusparen. Die Büroräume in diesen Firmen sind hauptsächlich Orte der Begegnung und der Kommunikation. Die Telearbeit ermöglicht es Angestellten, weit entfernt vom Büro zu leben, was die Transportkosten und die Umweltverschmutzung, die durch den Transport entsteht, senken kann. [Gleichzeitig können auf diese Weise Arbeitszeiten individualisiert werden.] Allerdings sind nur gewisse Typen von Arbeit für die Telearbeit geeignet: Es muß sich in der Regel um Dienstleistungen handeln, die sich digitalisieren lassen. [FN 102]

[Fn 100: WTO (1998), S. 15.] [FN 101: Quelle: ActivMedia, Incorporated, 1997 (www.activmedia.com).] [FN 102: WTO (1998), S. 15.]

In summary, the Internet can be used for a multitude of exchanges and transactions, including e-mail, [...] searching for information [...], advertising and promoting personal or business causes, linking people in private or professional circles, and publishing, selling, purchasing or providing services (OECD, 1996a). When asked why they are present on the Internet, companies respond that their website is mainly a means for advertising, communication [...], customer information, online sales and customer support (Chart 2). Given this multitude of functions of Internet-based electronic commerce, [...] people often speak of virtual (or cyberspace) shopping.

The Internet may also allow so-called “telecommuting”, whereby people do all or part of their work from a computer terminal at home. Some firms have successfully experimented with telecommuting, which has helped them save particularly on office space. The office in these firms is becoming mainly a means of meeting and communicating. Telecommuting also allows employees to live far away from the office, which could alleviate urban congestion and may save employers some wage costs. However, only certain types of work with a high electronic data processing content and easily monitorable output are suitable for telecommuting.

[...] [Hier kommt Chart 2 mit Quellenangabe Source: ActivMedia, Incorporated, 1997 (www.activmedia.com).]

Anmerkungen

Bis auf einen kurzen Satz ist die gesamte Seite fast woertlich aus der Quelle uebersetzt, An zwei Stellen wird via FN auf die Quelle verwiesen, allerdings auf Seite 15 anstelle von Seite 11. Auch die Grafik ist so in der Quelle zu finden und dort mit der gleichen Quellenangabe versehen (Activemedia),

Sichter

[21.] Gc/Fragment 068 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:57:02 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 24-36
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 23, Zeilen: -
Bei der Bestimmung der ökonomischen Bedeutung muß quantitativ festgelegt werden, was unter dem Begriff elektronischer Geschäftsverkehr zu verstehen ist. Sollten Zahlungen mit der Kreditkarte mit inbegriffen sein, dann wäre der elektronische Geschäftsverkehr bereits jetzt sehr groß. Die Stufe der Bezahlung ist aber nur ein Element eines Handelsaustauschs. Ein Schlüsselelement ist die Akzeptanz eines Angebots durch einen elektronischen Kanal. Statistiken über elektronischen Geschäftsverkehr betrachten daher typischerweise derartige Käufe und Kaufentscheidungen mit anschließendem Verkauf, die sich in elektronischen Kanälen vollziehen. Wie bereits gesehen, erlaubt allein das Internet die Durchführung mehrerer Typen von Handelstransaktionen auf elektronischem Wege. Überwiegend wird der elektronische Handel immer noch durch eine Kombination von elektronischen Kanälen (z.B. Telefon plus Fernsehen oder Internet plus Telefon), in Kombination mit Papier (Telefon und Post) oder verbunden mit dem [räumlichen Einkaufen oder der räumlichen Lieferung abgewickelt.] Assessing the quantitative economic importance of “electronic commerce” quantitatively requires a definition of what should be counted under this term. If payments by credit card are included, electronic commerce would indeed be very large already. However, the payment stage is only one element of a commercial transaction. A key element is the acceptance of an offer through an electronic channel. Statistics on electronic commerce, therefore, typically look at such purchasing decisions and report sales or revenue through electronic channels. As noted, only the Internet allows all elements of many types of commercial transactions to be conducted electronically. But most electronic commerce is conducted through a combination of electronic channels (for example, telephone plus television or Internet plus telephone), in combination with paper (phone and mail), or in conjunction with physical shopping or delivery.
Anmerkungen

Woertlich Uebersetzt, FN zur Quelle wird 2 Seiten spaeter gesetzt, Plagiat wird auf den folgenden Seiten lueckenlos fortgesetzt.

Sichter

[22.] Gc/Fragment 069 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:57:04 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 1-18
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 23,24, Zeilen: -
[Überwiegend wird der elektronische Handel immer noch durch eine Kombination von elektronischen Kanälen (z.B. Telefon plus Fernsehen oder Internet plus Telefon), in Kombination mit Papier (Telefon und Post) oder verbunden mit dem] räumlichen Einkaufen oder der räumlichen Lieferung abgewickelt. Daher geben Statistiken über den Handelsertrag, der sich durch verschiedene Instrumente des elektronischen Geschäftsverkehrs ergibt, nicht immer die ganze Bedeutung eines jeden Instruments für den Handelsaustausch insgesamt. Ein anderer begrenzender Faktor für Daten über den elektronischen Geschäftsverkehr ist der geschichtlich sehr kurze Erhebungszeitraum und die sehr spekulative Natur aller Voraussagen.

Grafik: Wert der im Internet generierten Verkäufe [FN 136] [FOLGT GRAFIK]

Dementsprechend ist eine große Differenz in den gängigen Vergleichen über den aktuellen und künftigen elektronischen Geschäftsverkehr zu beobachten, insbesondere in Bezug auf das Internet. Die Datenerhebung bezieht sich darüber hinaus in erster Linie auf die Vereinigten Staaten und einige wenige Hauptregionen; verläßliche Zahlen über grenzüberschreitende Transaktionen sind kaum zugänglich. Einige Erhebungen kommen zu dem Ergebnis, daß 1999 13% aller durch Konsumenten getätigten Einkäufe elektronisch durchgeführt werden und sich dieser Anteil bis zum Jahre 2007 auf 26% verdoppeln wird [FN 137]. Das Internet, so wird erwartet, wird seinen Marktanteil von 2% bei allen elektronischen Waren heute auf ungefähr 50% in zehn Jahren erweitern. Forrester Research fand hingegen heraus, daß im Jahre 2002 der Handel auf der Basis des Internet und anderer Netzwerke ein Viertel aller elektronischen Waren umfassen wird.

[FN 136: WTO (1998), S. 24.] [FN 137: Financial Times, 3. September 1997; The Economist, 10. Mai 1997.]

But most electronic commerce is conducted through a combination of electronic channels (for example, telephone plus television or Internet plus telephone), in combination with paper (phone and

mail), or in conjunction with physical shopping or delivery. Therefore, statistics on the sales revenue acquired through certain instruments of electronic commerce and other means of purchasing do not always reflect the full importance of each instrument for a commercial transaction as a whole. Another limitation of data on electronic commerce is their short historic record and the highly speculative nature of all forecasts.

Consequently, we observe huge differences in the current numbers and forecasts for [the different instruments of] electronic commerce, and especially regarding the Internet. Data collection also focuses largely on the United States and some other main regions, and numbers for cross border transactions are unavailable. [...] One set of projections on electronic commerce suggests that by 1999, 13 per cent of all consumer “shopping” will be conducted electronically, and that this share will double to 26 per cent by 2007 (Financial Times, September 3, 1997; The Economist, May 10, 1997). In particular, the Internet is expected to expand its market share from 2 per cent of all electronic sales today to about 50 per cent in ten years time. [...] However, by 2002, Internet and other network-based commerce will comprise one quarter of all electronic sales.

Anmerkungen

Fortsetzung von vorheriger Seite, Ganze Seite fast woertlich aus der Quelle uebersetzt, ohne FN, bzw. diese kommt erst auf der naechsten Seite. Lediglich die Grafik ist korrekt zitiert. Eine Quellenangabe ist unveraendert aus der WTO Studie uebernommen.

Sichter

[23.] Gc/Fragment 070 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:57:06 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 1-27
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 23-25, Zeilen: -
In einer Übersicht führt Forrester Research auf, daß die Firmen, die bereits ihre Waren über das Internet vertreiben, noch bis zur Hälfte ihrer Waren auf das Telefon oder das Fax-Gerät angewiesen sind. Das Internet bringt ihnen nur 15% ihrer Umsätze ein. Dennoch ist damit zu rechnen, daß die Online-Verkäufe bis zum Jahre 2000 auf 42% aller Verkäufe in diesem Bereich steigen. [FN 138]

Für das Jahr 1997 schätzte Forrester Research einen Anteil des Internet-Handels von umgerechnet 8 Milliarden US-Dollar. Das ist nur ein Anteil von 0,1% aller USamerikanischen Umsätze. Allerdings geht Forrester Research davon aus, daß sich in den nächsten fünf Jahren die Internet-Umsätze pro Jahr verdoppeln werden. Die Forschungsinstitute ActiveMedia und IDC projizieren für das Jahr 2001 weltweit einen Anstieg der Umsätze im Internet im Wert von 200 bis 300 Mrd. US-Dollar. Forrester Research kommt allein für den amerikanischen Internet-Handel auf 327 Milliarden Dollar im Jahr 2002. Das bedeutet, daß 2,3% aller US-Verkäufe dann über das Internet durchgeführt werden. Man sollte hinzufügen, daß diese Zahlen die Bedeutung des Internet eher unterschätzen, denn die Hälfte der Internet-Nutzer in den Vereinigten Staaten und in Kanada gründen ihre Kaufentscheidung auf Informationen, die sie aus dem Internet bekommen. Aber nur 14% dieser Internet-Nutzer führen dann auch die Transaktion über das Internet aus. [FN 139]

Es ist davon auszugehen, daß wahrscheinlich 25 bis 30% der Wirtschaftsaktivitäten in industrialisierten Volkswirtschaften sehr stark vom elektronischen Geschäftsverkehr beeinflußt werden. Das ist der kombinierte Anteil an der Wertschöpfung, der sich beim der Zusammenzählen von Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Geschäftsdienstleistungen (ohne Immobilien), Ausbildungs-, Freizeit- und Kulturdienstleistungen, der Unterhaltungsindustrie in Ländern wie Kanada, den Niederlanden, Schweden oder den Vereinigten Staaten ergibt. Andere Wirtschaftssektoren, wie z.B. die Industrie, werden mit ebenso großer Wahrscheinlichkeit eine Veränderung in ihren Geschäftspraktiken und Kommunikationsmustern erleben. [FN 140]


138 WTO (1998), S. 23. 139 WTO (1998), S. 23 ff. 140 WTO (1998), S. 25 ff.

A survey by Forrester Research revealed that companies which already sell their products on the Internet still conduct over half of their sales by the telephone or fax. The Internet accounts only for 15 per cent of their sales revenue (Chart 5). However, the share of online sales is projected to grow to 42 per cent of all sales for these companies by the year 2000 (Forrester Research, 1997).

[...]

In 1997, Forrester Research estimates that U.S. Internet sales will reach US$ 8 billion. This is only about 0.1 per cent of all economy-wide sales. In the next five years, Internet sales are expected to double each year. ActivMedia and IDC project worldwide sales of US$ 200-300 billion by 2001. Forrester Research estimates Internet-based commerce in the U.S. of US$ 327 billion by 2002. This means that 2.3 per cent of all U.S. sales will be conducted over the Internet (Table 8). It should also be noted that these figures underestimate the importance of the Internet: half of the Internet users in the United States and Canada base their purchasing decisions on Internet-related information, but only 14 per cent of these users so far carry out transactions via the Internet.

[...]

In fact, 25-30 per cent of economic activity in industrialized economies is likely to be strongly affected by electronic commerce. This is the combined share of the value-added of the wholesale and retail sectors, financial services and business services (without real estate), educational, recreational and cultural services, and entertainment industries in countries such as Canada, the Netherlands, Sweden or the United States. Other sectors, for example manufacturing, are also likely to experience change in business practices and communication patterns.

Anmerkungen

Fortsetzung von vorheriger Seite, Fast woertlich uebersetzt aus der Quelle, 3 FN weisen auf die Quelle, Anfuehrungszeichen fehlen aber, so dass Art und Laenge der Zitate unklar bleiben.

Sichter

[24.] Gc/Fragment 070 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:57:08 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp, Marcusb, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 28-38
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 29, Zeilen: -
Insbesondere Produkte, die elektronisch geliefert werden können, werden auf neuen Vertriebswegen verteilt. Der Online-Verkauf und das Herunterladen von Software wird in diesem Zusammenhang am meisten erwähnt. In der Tat können bedeutende Kosten dabei gespart werden. Der Wettbewerb wird voraussichtlich die Verkäufer dazu zwingen, die Ersparnisse durch den Online-Vertrieb an die Konsumenten weiterzuleiten, die darüber hinaus von einer viel kürzeren Lieferzeit profitieren werden. Tatsächlich rangiert die Software an erster Stelle aller Güter und Dienstleistungen, die über das Internet gehandelt werden. Ein anderer Sektor mit großem Potential für die Online-Verteilung ist das Publizieren von Zeitungen und Magazinen. Darüber hinaus können Musik und Filme schon sehr bald direkt aus dem Internet auf den eigenen Computer heruntergeladen werden. Der [Online-Musikvertrieb könnte im Jahr 2000 eine Umsatzstärke von 500 Millionen

Dollar erreichen.]

Products which can be delivered electronically are predicted a bright future. Online sale and downloading

of software is mentioned most frequently in this context. Chart 3 above illustrates the considerable cost savings from conducting such transactions electronically. Competition is likely to force sellers to pass on these savings to consumers, who will also benefit from much faster delivery time. In fact, software ranks first among all goods and services retailed on the Internet (E-Land, 1997). Other sectors with potential for online distribution include publishing of newsletters, newspapers and magazines. Music and films (which have started to be sold online but delivered in a conventional manner) may soon be downloadable directly onto one’s computer or multimedia system at home. Online music sales may reach US$ 500 million by 2000.

Anmerkungen

Fast 1-zu-1 aus der Quelle uebersetzt, keine FN

Sichter

[25.] Gc/Fragment 071 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:57:10 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Drhchc, Kannitverstan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 71, Zeilen: 1-18
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 29-30, Zeilen: -
[Der] Online-Musikvertrieb könnte im Jahr 2000 eine Umsatzstärke von 500 Millionen Dollar erreichen.

Der elektronische Geschäftsverkehr wird aber auch eine Reihe von anderen Bereichen verändern. Der stärkste Einfluß wird sich im Bereich der Finanzdienstmärkte und im Bereich der Telekommunikationsdienste ergeben. Eine Vielzahl von Banken führt bereits ihre Transaktionen elektronisch und ohne direkten Kontakt zwischen Personal und Kunden durch. Der elektronische Handel von Aktien und Devisen ist bereits sehr gut etabliert. Ein schneller Anstieg des Online-Bankings und der Versicherungsdienste ist zu sehen. Auch die Werbebranche im Internet wird voraussichtlich in den nächsten Jahren wachsen. Die Einnahmen aus der Werbung im Internet stiegen um das Zehnfache von weniger als 20 Millionen US-Dollar im Jahre 1995 auf 150 bis 200 Millionen US-Dollar im Jahre 1996. Eine Vielzahl von Firmen, die Internet-Werbung anbieten, ist sehr profitabel [FN 141]. Allerdings muß man die Dinge auch realistisch sehen. Das Werben im Web wird niemals die Fernsehwerbung ersetzen. Aber sie wird einen Großteil des Marktes zwischen der Massenwerbung und der Einzelwerbung für sich beanspruchen können. Das Werben im Internet reduziert die Kosten und kann, wenn sehr gute Informationen über die Kundenprofile generiert werden können, eine gezieltere Kampagne ermöglichen. [FN 142]

Grafik: Kostenvergleich von Software-Vertriebswegen [FN 143]

[FN 141 ActiveMedia, 1997] [FN 142 WTO (1998), S. 30.] [FN 143 Quelle: OECD Observer No. 208, 1997k, siehe auch WTO (1998), S. 14.]

Online music sales may reach US$ 500 million by 2000. [...]

Electronic commerce is also likely to transform a number of other service sectors. The strongest impact is expected to be on financial and telecommunication services. Many banks already report a majority of transactions being conducted electronically without personal contact between client and bank employee, and electronic stock and currency trading, or electronic settlement of payments is well-established. A rapid growth in online banking [...] and insurance services is forecast for the future. [...]

Advertising on the Internet is also expected to grow rapidly in the coming years [...]. Internet-based advertising revenue increased tenfold from less than US$ 20 million in 1995 to US$ 150-200 million in 1996. Many companies offering Internet advertising are profitable (ActivMedia, 1997). However, the role of Internet advertising also has to be put into perspective: [...] Web-advertising will never replace TV-based mass-advertising or one-on-one personal advertising but it may capture much of the market segment in between. [...] Internet-advertising reduces costs and may, if good information about customer profiles can be generated, allow a better targeted campaign.

Anmerkungen

Seite wurde fast woertlich uebersetzt und dann etwas gekuerzt uebernommen, eine FN weist auf die Quelle hin, allerdings ist unklar auf welchen Teil des textes sie sich bexiehen soll. Ein Quellennachweis aus dem WTO Bericht wird als Fussnote uebernommen.

Sichter

[26.] Gc/Fragment 085 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:58:00 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Drhchc, Kannitverstan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 85, Zeilen: 18-36
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 5, Zeilen: -
Das älteste und insofern bedeutendste Instrument des Elektronischen Geschäftsverkehrs ist das Telefon. Eine Vielzahl von Eigenschaften haben dem Telefon geholfen, eine bedeutende Rolle im Handelsaustausch zu erreichen und zu behalten. Ein Grund ist die ausgeprägte Zugänglichkeit: Kommt in den OECD-Staaten ein Telefonanschluß auf je zwei Personen ein, so kommt in Entwicklungsländern ein Telefonanschluß auf je zehn Personen. Im Jahr 2001 ist mit einer Milliarde Telefonanschlüssen zu rechnen, wobei 400 Millionen Menschen zusätzlich über Mobiltelefone erreichbar sein werden. Das entspricht einem Sechstel der Weltbevölkerung im Jahre 2001. In vielen Ländern ist der Gebrauch von Telefonen relativ günstig, und manchmal sind die Gebühren für Ortsgespräche sogar in den Anschlußkosten enthalten. Auch hat der Wettbewerb zwischen Telefondienstanbietern die Gebühren in vielen Ländern sehr stark gesenkt. Kosten für Telefongespräche in den Vereinigten Staaten zum Beispiel sind seit dem Jahr 1930 um einen Faktor von 300 gesunken. Ließe sich die Entwicklung in den Vereinigten Staaten auf die übrigen Länder übertragen, dann wäre in naher Zukunft mit einem signifikanten Rückgang der Telefonkosten zu rechnen. [FN 164]

Neben dem Telefon und seiner Entwicklung interessiert beim Elektronischen Geschäftsverkehr insbesondere die Entwicklung des Internet. Über fast drei Jahrzehnte hat sich die Erreichbarkeit bzw. die Ausnutzung des Internet nahezu jedes Jahr verdoppelt.

[FN 164 WTO (1998), S. 5.]

The oldest and so far most important instrument of electronic commerce, or of conducting business via

telecommunication networks, is the telephone. A number of characteristics have helped the telephone to achieve and maintain a leading role in commercial transactions. One reason is its widespread availability: there is one telephone for every two inhabitants in OECD countries, and many developing countries report one telephone for every ten of their inhabitants

[...]

By the year 2001, 1 billion phone lines are expected to exist, with a

further 400 million people connected to the telecommunication networks via cellular phone (Table 3). This is equivalent to almost one quarter of the total world population projected for that year.

[...]

In many countries, the use of telephones is relatively cheap, and fees for local calls are sometimes even included in the basic connection charge. [...] However, [...] competition among telephone service providers have brought down rates markedly in many countries. Rates for international calls made in the United States, for example, have declined by a factor of 300 since 1930. If current costs for long distance or international calls in low-cost countries such as the United States are any measure of the savings potential in other countries, we are likely to witness further significant falls in telephone charges in the near future.

The main focus of recent interest in electronic commerce has undoubtedly been on the Internet. For almost three decades, the Internet’s reach virtually doubled every year (see Box 1).

Anmerkungen

Quelle wurde fast woertlich uebersetzt, FN ist korrekt, aber Anfuehrungszeichen fehlen, weswegen Art und Laenge des Zitats unklar bleiben.

Sichter

[27.] Gc/Fragment 086 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-09 17:57:03 Sotho Tal Ker
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Drhchc, Kannitverstan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 86, Zeilen: 3-39
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 11,15, Zeilen: -
Das Internet ist ein extrem vielseitiges Mittel des Handels. Ein Kunde in der Schweiz z.B. könnte nach dem Lesen einer Online-Werbung eine Anfrage an einen amerikanischen Besitzer einer Datenbank in Neuseeland stellen. Der Rechner der amerikanischen Firma leitet die Datenanfrage an die Datenbank in Neuseeland zur automatischen Beantwortung. Die Daten werden dann von Neuseeland nach den USA geschickt. Der Rechner in den Vereinigten Staaten prüft die Kreditkarte oder den möglichen elektronischen Geldtransfer des Kunden und schickt die gewünschten Daten in die Schweiz. Werbung, Produktion, Kauf, Bezahlung und Lieferung der Dienstleistung können elektronisch durchgeführt und über nur ein Instrument abgewickelt werden, das Internet. Dieser Grad eines "elektronischen Automatismus" ist zwar noch eher die Ausnahme als die Regel und oftmals zahlen Kunden noch über Telefon und Kreditkarte nachdem sie im Internet etwas bestellt haben. Dennoch zeigt dieses Beispiel das enorme Potential, das das Internet für den elektronischen Handel in verschiedenen Bereichen bietet. Eine andere Stärke des Internets ist seine Multimediamöglichkeit, die die gleichzeitige Übertragung von Ton, Bild und Text erlaubt. Das Herunterladen von Dokumenten (Texten), Führen von Telefongesprächen über das Internet (Ton) sowie Spiele und Bilder sind bereits Online erhältlich. Viele Beobachter sehen bereits ein großes Potential durch das Internet für die gleichzeitige Kombination aller drei Typen der Datenübertragung in digitalem Format, z.B. für Videokonferenzen Online und für Multimedia- Dienste. Das Internet wird auch den Bereich dessen erweitern, was handelbar ist. Durch das Internet könnten viele Dienstleistungen im Bereich Medizin, Recht, Architektur, Reisen, Buchhaltung, Ausbildung und darüber hinaus über große Entfernungen und Grenzen hinweg handelbar werden. [FN165] Aufgrund der Vorteile und Erleichterungen, die sich durch den Elektronischen Geschäftsverkehr bieten, nutzen derzeit viele Menschen das Telefon, das Fax, das Internet in einer sich ergänzenden Form. Es ist ungewiß, welches Instrument oder welche Kombination von Instrumenten den elektronischen Handel in der Zukunft dominieren wird. Jedenfalls werden konventionelle Mittel der Datenübertragung auf die Herausforderung durch das Internet reagieren, z.B. durch Preissenkungen oder durch eine Verbesserung des Angebotes. Es dürfte gleichwohl feststehen, daß der Elektronische Geschäftsverkehr, insbesondere über das Internet, die Art und Weise, wie wir kommunizieren, sehr stark beeinflussen wird und sich auch auf die Geschäftsbeziehungen auswirken wird. [FN 166] Die Ökonomie des Elektronischen Geschäftsverkehrs durch das Internet läßt sich zusammengefaßt folgendermaßen ausdrücken: Das Aufkommen des elektronischen Geschäftsverkehrs wird die Transaktionskosten und die Produktionskosten senken, den [Marktzugang erleichtern und den Wettbewerb verschärfen. Dies wird auf der anderen Seite zu Preissenkungen, besserer Qualität, einer Diversifizierung und Erweiterung der Produktpalette und dadurch zu stärkerem Wirtschaftswachstum und Wohlstand führen. [FN 167] ]

[FN 165 WTO (1998), S. 10 f.] [FN 166 WTO (1998), S. 13.] [ [FN 167 WTO (1998), S. 15.]

The Internet is an extremely versatile means of commerce. [...] for example, after reading an online advertisement, a customer in Switzerland can send a data request to the American owner of a databank stored in Canada. The computer of the United States company forwards the data request to the databank for automatic retrieval. The retrieved data is then sent from Canada to the United States. The computer in the United States requests, receives and verifies the credit card payment or possibly the electronic money transfer from the Swiss client, and sends the requested data to Switzerland. In other words, advertising, production, purchase, payment and delivery of the service can be conducted electronically through just one instrument: the Internet.[FN 5] This

degree of automation is still the exception rather than the rule, and frequently customers still pay by phone and credit card after ordering on the Internet. However, this example shows the enormous potential of the Internet for electronic commerce in certain sectors. Another strength of the Internet is its multimedia potential with simultaneous voice, image and text transmission. Downloading of documents (text), conducting telephone calls over the Internet (voice) [FN 6] and games and pictures (image) are already available online. But many observers see potential in the interactive and simultaneous transmission of all three types of data in a digital format, for example, for online video conferences and multimedia services. [FN 7] The Internet will also extend the scope of what is tradeable. In the past, many services were considered non tradeable, but through the Internet, many medical, legal, architectural, travel, accounting, education and numerous other services could become tradeable over long distances within and across countries.

Given the advantages and shortcomings of the various instruments of electronic commerce, many people presently use the telephone, the fax, the Internet, and regular mail in a complementary manner. While we have pointed out some of the innovations and advantages of the Internet, it is uncertain which instrument or combination of instruments will dominate electronic commerce in the future. Other electronic and conventional means of transactions will react to the Internet challenge, for example, by lowering price or improving the scope and quality of services. [...] there seems to be consensus that electronic commerce, especially via the Internet, will strongly influence the way we communicate and conduct business in the future.

[...]

The Economics of Electronic Commerce and the Internet

[...]

In a nutshell, the proliferation of electronic commerce is predicted to lower transaction costs and production costs, facilitate entry and increase competition. This, in turn, will lower prices, increase quality, and create new and more diverse products, thereby increasing economic growth and welfare.

Anmerkungen

Fast die ganze Seite ist aus der Quelle uebersetzt, 2 FN verweisen auf die Quelle korrekt, aber da keine Anfuehrungszeichen angegeben sind, ist die Laenge der Zitate und ihre Art so nicht ersichtlich. Eine Aenderung des Autors: "Canada" in der Quelle --> "Neuseeland"

Sichter

[28.] Gc/Fragment 087 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:58:06 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Marcusb, Frangge, Drhchc, Kannitverstan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 87, Zeilen: 1-38
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 15, 20, 21, Zeilen: -
[Das Aufkommen des elektronischen Geschäftsverkehrs wird die Transaktionskosten und die Produktionskosten senken, den]

Marktzugang erleichtern und den Wettbewerb verschärfen. Dies wird auf der anderen Seite zu Preissenkungen, besserer Qualität, einer Diversifizierung und Erweiterung der Produktpalette und dadurch zu stärkerem Wirtschaftswachstum und Wohlstand führen. [FN 167]

Manche Ökonomen behaupten, daß das Internet die Marktkonzentration und den verschärften Wettbewerb durch den „einfachen” Zugang von neuen Wettbewerbern beeinflussen werde. Das nutzt in erster Linie kleinen und mittleren Unternehmen. Und in der Tat: zum einen sind die Kosten des Markteintritts, z.B. die Kosten für einen „Internet-Shop”, relativ niedrig verglichen mit traditionellen Geschäften. Zum anderen sind auch die Kosten, sich eine Reputation zu erarbeiten, in der neuen Umgebung niedriger, als sie es in bereits etablierten Märkten wären.

Hinzu kommt, daß die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen durch das Internet beeinflußt wird. Erstens können durch das Internet die Suchkosten verglichen mit anderen elektronischen oder konventionellen Mitteln des Handels erheblich gesenkt werden. Konsumenten verfügen typischerweise nicht über alle Information über Preis und Qualität von Gütern, die sie gerade kaufen wollen. Die Kosten, Informationen einzuholen, können sehr hoch sein, führen sie doch in der Regel zu einer Anzahl von Telefonanrufen oder zum Durchblättern verschiedener Zeitungen. Gute Internet-Suchmaschinen (Suchprogramme) können diesen Kunden nun helfen, das günstigste Angebot bei einer großen Anzahl von Anbietern in einer sehr kurzen Zeit zu finden. Das düfte die Marktchancen neuer Wettbewerber verbessern. [FN 168]

Was ist das wahrscheinliche Ergebnis der Veränderungen der Nachfrage/ Angebotsvoraussetzung durch den Elektronischen Geschäftsverkehr auf Basis des Internet, und wie werden diese Veränderungen letztendlich Märkte und Konsumenten beeinflussen? Der größte Nutzen wird sich wahrscheinlich ergeben durch die niedrigeren Kosten in verschiedenen Bereichen. Dies wiederum wird den Wettbewerb durch günstigere Kommunikations- und Informationsbedingungen sowie durch günstigeren Marktzutritt intensivieren. In solch einem zunehmend wettbewerbsorientierten Umfeld neigen Anbieter dazu, mit größerer Diversifizierung, besserer Qualität und/oder niedrigeren Preisen zu antworten. Die Auswirkungen des Internet werden sich jedenfalls nicht nur auf der nationalen Ebene auswirken: Der internationale Handel und der internationale Wettbewerb werden sehr wahrscheinlich auch davon profitieren. Das Internet ermöglicht internationales Werben und internationalen Preisvergleich. Die Transportkosten für digitalisierte Produkte werden auf nahezu Null fallen. Viele Produzenten werden in der Lage sein, ihren Produktionsstandort ganz unabhängig von der örtlichen Bindung ihrer Kunden zu wählen. Daher stammt auch die Behauptung, daß insbesondere kleine Firmen und arme Staaten in besonderer Weise vom elektronischen Geschäftsverkehr im Internet profitieren können. [FN 169]

[FN 167 WTO (1998), S. 15.] [FN 168 WTO (1998), S. 20.] [FN 169 WTO (1998), S. 21.]

the proliferation of electronic commerce is predicted to lower transaction costs and production costs, facilitate entry and increase competition. This, in turn, will lower prices, increase quality, and create new and more diverse products, thereby increasing economic growth and welfare.

[...]

A number of economists have argued that the Internet will affect market concentration and increase competition via the “easy” entry of new competitors. This, it is argued, benefits in particular small and medium- sized enterprises. First, the capital cost of entry, i.e., the costs to “set up shop” on the Internet, is relatively low compared to conventional outlets. Second, the cost of establishing a reputation in the new environment is also lower than for established markets

[...]

The demand for goods and services provided through all (electronic and non-electronic) means will be affected by the advent of the Internet. First, the Internet can reduce search costs compared to other electronic or conventional means of commerce. Consumers typically do not have complete information about the price and quality of goods they are considering to buy. The cost of acquiring more information can be fairly high if one has to make a number of phone calls or browse through various papers. Powerful Internet search programs can now help customers find the cheapest offer among a large range of suppliers in a short period of time.

[...]

What is the likely outcome of changes in demand and supply conditions through Internet-based electronic commerce, and how will this ultimately affect markets and consumers? The greatest benefits will probably derive from lower costs in the various areas discussed above. These, in turn, will enhance competition through cheaper communication and information [...] and market entry. In such an increasingly competitive environment [...] suppliers are likely to respond with greater diversity, better quality and/or lower prices. The impact of the Internet, however, will not only be felt at the domestic level: international trade and competition are likely to benefit as well. The Internet facilitates international advertising and price comparisons. Transportation costs for digitalized products will fall close to zero[...]. Many producers will also be able to locate production much more independently from the location of their customers. This is why it is claimed that small companies and poor countries, especially, can benefit enormously from Internet-based electronic commerce.

Anmerkungen

Schreibfehler "düfte"; "Das düfte die Marktchancen neuer Wettbewerber verbessern." ist der einzige Satz auf dieser Seite, der nicht direkt aus der Quelle übersetzt wurde. 3 FNs weisen auf die richtigen Stellen in der Quelle, aber Anfürungszeichen fehlen.

Sichter

[29.] Gc/Fragment 103 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:58:34 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 103, Zeilen: 23-33
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 46, Zeilen: -
Elektronischer Geschäftsverkehr kann nicht ohne Zugang zu zwei wesentlichen infrastrukturellen Komponenten durchgeführt werden. Erstens der notwendigen Hardware und Software, um den Informationsfluß möglich zu machen. Zweitens muß es einen Zugang zu einem Kommunikationsnetzwerk geben. Einige der Produkte und Technologien, die man dazu benötigt, sind einem rasanten Wandel unterworfen, sie sind besser zu erhalten und die Preise fallen sehr rasch. Die technologische Entwicklung wird sich fortsetzen, solange die Technologie verbessert wird und die Märkte wachsen. Während ein verbesserter Zugang offensichtlich durch den technischen Fortschritt erreicht wird, ist der Einfluß der Regierungspolitik auch nicht unbedeutend. Regierungen entscheiden mit, ob und unter welchen Bedingungen Produzenten und Konsumenten Nutzen aus dem elektronischen Geschäftsverkehr ziehen können. [FN 202] Electronic commerce cannot be conducted without access to two essential infrastructural components. First, the necessary hardware and software must be in place to allow information to flow. Second, there must be access to communication networks. Some of the products and technologies involved are undergoing rapid change, they are becoming more widely available, and prices are falling fast. Technological development will continue [...] , as technology improves and markets grow. While improved access opportunities are obviously influenced by technological progress, government policies also play a significant role. Governments help to determine whether and under what conditions producers and consumers can take advantage of electronic commerce.
Anmerkungen

Fast woertlich uebersetzt, FN mit Quelle am Ende, aber keine Anfuehrungszeichen, daher Art und Laenge des Zitats unklar

Sichter

[30.] Gc/Fragment 108 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:58:45 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 108, Zeilen: 1 -16
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 25, Zeilen: (Spalte 1) 10 ff.
Die WTO kommt zu ähnlichen Ergebnissen bei der Analyse der regionalen Verteilung von Internet-Aktivitäten: Ungefähr 70% der Internet-Seiten befinden sich in den Vereinigten Staaten. Ungefähr 8% befinden sich in Kanada, 14% in Europa, 4% in asiatisch- pazifischem Raum, und 2,3% in Lateinamerika und Afrika. Allerdings ist vorauszusehen, daß Europa, Asien und die anderen Weltregionen wahrscheinlich in den nächsten Jahren aufschließen werden. Afrika, Asien und Lateinamerika verzeichnen die höchsten Zuwachsraten in der Zeit zwischen 1993 und 1996. Für alle Regionen außerhalb der Vereinigten Staaten ist vorauszusehen, daß sie Marktanteile gewinnen werden in den nächsten drei bis vier Jahren. Der Anteil der Internet-Nutzer aus Europa und Asien in der Welt z.B. wird wahrscheinlich um bis zu 25% wachsen [FN 208]. Stärker als die Webseiten sich in den Vereinigten Staaten konzentrieren sind die Umsätze im Internet dort zu finden. Über 85% der Weltumsätze im Internet 1996/97 wurden in den Vereinigten Staaten gemacht, wobei der US-amerikanische Anteil der Internet-Nutzer nur bei 62% liegt. [FN 209] Bis zum Jahr 2001 jedenfalls wird der Anteil der europäischen Umsätze im Netz mehr als doppelt so hoch sein wie heute, er wird von 5% auf über 10% steigen.[FN 210]

Grafik: Nutzung des Internet nach Regionen [FN 211]

[FN 208 ITU (1997).] [FN 209 ActivMedia (1997).] [FN 210 IDC (1997), WTO (1998), S. 25.] [FN 211 Quelle: AktivMedia (1997).]

It is also interesting to look at the regional distribution of Internet activities. About 70 per cent of Internet websites are located in the United States; another 8 per cent are reported for Canada, 14 per cent for Europe, 4 per cent for Asia/Pacific and 2.3 per cent for Latin America and Africa. However, Europe, Asia and the other world regions are likely to catch up in terms of Internet sites and users in the coming years. [...] Africa, Asia, and Latin America have reported the highest growth rates for the period between 1993 and 1996, and all regions outside the United States are expected to gain market share over the next 3-4 years (Chart 8). The share of Internet users from Europe and Asia in the world, for example, is likely to grow to 25 and 15 per cent, respectively, by 2000 (ITU, 1997a).

Internet-generated revenue is regionally even more concentrated than the number of websites. Over 85 per cent of world revenue in 1996/97 was generated in the United States, whereas the United States’ share of users only amounted to 62 per cent (ActivMedia, 1997). By 2001, however, the share of European web-revenue will have more than doubled from about 5 per cent to over 10 per cent of total online sales (IDC, 1997).

Anmerkungen

Woertlich uebersetzt aus der Quelle, mit leicht geaenderter Einleitung. Obwohl der Autor auf 3 andere Quellen verweist (und so den Eindruck vermittelt, als koenne das WTO Zitat nur hoechstens zwei Zeilen lang sein), so sind doch all diese Quellen schon als FN in der WTO STudie enthalten.

Sichter
HgR

[31.] Gc/Fragment 110 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:58:52 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Drhchc, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 19-24
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 42, Zeilen: (Spalte 2) 1 ff.
Fazit: Das Anwachsen des elektronischen Geschäftsverkehrs und die Nutzung des Internets wird einen erheblichen Einfluß auf die Verteilung und die Wirkung von Chancen in der Gesellschaft haben. Es könnte zu einer größeren Lücke zwischen denen kommen, die den nötigen Zugang und die Fähigkeiten, um vom Internet zu profitieren, haben und denen ohne diese Voraussetzungen. Die letzte Gruppe wird wahrscheinlich insbesondere die Armen und die Alten umfassen. [FN 216]

[FN 216: WTO (1998), S. 25.]

The growth of electronic commerce and Internet use will have significant distributional implications and effects on opportunity in society. There could be a growing divide between those with the necessary access and skills to profit from the new opportunities, and those who lack such prerequisites. The latter group is likely to comprise, in particular, the poor and elderly.
Anmerkungen

Sogar das "Fazit" dieses Kapitels ist woertlich aus der Quelle uebersetzt. FN verweist auf Quelle, aber auf Seite 25 anstelle von Seite 42, Anfuehrungszeichen fehlen, daher ist Laenge und Art des Zitats unklar. [Bestaetigt. HgR]

Sichter
HgR

[32.] Gc/Fragment 110 33 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:58:54 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Drhchc, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 33-35
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 43, Zeilen: (Spalte 1) 5 ff.
Der elektronische Geschäftsverkehr und das Internet bieten insbesondere Entwicklungsländern beträchtliche Möglichkeiten, um ihr Wirtschaftswachstum und ihren [Wohlstand zu mehren.] Electronic commerce and the Internet offer developing countries considerable opportunities to enhance economic growth and welfare.
Anmerkungen

Wird auf Seite 111 fortgesetzt

Sichter
HgR

[33.] Gc/Fragment 111 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:58:56 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp, Fiesh, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 111, Zeilen: 1-38
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 43-44, Zeilen: (Spalte 1) 5 ff.
[Der elektronische Geschäftsverkehr und das Internet bieten insbesondere Entwicklungsländern beträchtliche Möglichkeiten, um ihr Wirtschaftswachstum und ihren]

Wohlstand zu mehren. Eine ganze Reihe von Staaten profitiert schon durch neue Exportmöglichkeiten inklusive Datenverarbeitung, Entwicklung von Software, Buchhaltung. Diese Gelegenheiten ziehen auf der anderen Seite fremdes aber auch einheimisches Kapital an und fördern somit das Wachstum. Zusätzlich werden Entwicklungsländer wahrscheinlich in beachtlichem Umfang von den Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten profitieren. Ausbildung aber auch medizinische Angebote werden leichter erreichbar sein. Das Internet wird es für Produzenten in armen Staaten leichter machen, ein Teil des internationalen Marktes zu werden. In der Vergangenheit waren kleinere Teilnehmer aus armen Ländern komplett ausgeschlossen. Die UNCTAD unterstützt die Bemühungen der Entwicklungsländer in dieser Hinsicht durch ihr Handelspunktprogramm (Trade Point Programme). Das Programm versucht ein globales Handelspunktnetzwerk (Global Trade Point Network) zu schaffen, um somit kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu handelsrelevanter Information zu ermöglichen. Auf diese Weise sollten Unternehmen die Integration in das Welthandelssystem schaffen. Die Handelspunkte sollen miteinander verbunden werden durch das Internet. [FN 218]

[Wie im vorangegangenen Kapitel verdeutlicht], sind [allerdings] in vielen Entwicklungsländern die Einkommen so niedrig, daß die meisten Menschen nicht einmal Zugang zu Telefonen haben. Das Internet ist außerhalb jeder Erreichbarkeit, mit Ausnahme der sehr Wohlhabenden. [FN 219] Andere Probleme haben mit einer unterentwickelten und veralteten Infrastruktur, hohen Preisen und einer niedrigen Dienstleistungsqualität zu tun. Diese ist insbesondere auf eine mangelhafte Ausbildung des Personals und Analphabetentum zurückzuführen.

[Dabei bietet das Internet grundsätzlich eine Möglichkeit, bei gegebenen Voraussetzungen sehr rasch den Anschluß zu schaffen.]

Im Prinzip müßten Technologien wie Satellitentechnik in Verbindung mit Finanzierung aus dem privaten Sektor auf der Grundlage von Reformen des ordnungspolitischen Umfeldes (Aufheben von Monopolen, Zugangsschwierigkeiten und Preiskontrollen) den Entwicklungsländern einen schnellen Fortschritt erlauben.[FN 220] In der Tat sind viele Entwicklungsländer gerade dabei, den Zugang zu ihrer Infrastruktur zu liberalisieren, sowie Beschränkungen im Bereich der Informationstechnologie aufzuheben. In einigen lateinamerikanischen Staaten helfen Nicht-Regierungsorganisationen den Menschen, Computeralphabeten zu werden und ihre Produkte über das Internet zu verkaufen. In Indonesien haben sich Gemeinschaften zusammengeschlossen, um vor allem im ländlichen Raum Zugang zur Telekommunikation zu bekommen. Partnerschaften zwischen Universitäten aus Industriestaaten mit solchen aus Entwicklungsstaaten helfen letzteren, Zugang zum globalen Informationssystem zu bekommen. Während diese Initiativen nicht über Nacht bedeutende Veränderungen hervorbringen [werden, so werden sie doch mit der Zeit die Grundlage für ein größeres Wachstum und eine stärkere Entwicklung im Bereich Infrastruktur legen. [FN 221]]

[FN 218 UNTPDC (1998).] [FN 219 ITU (1997).] [FN 220 Primo Braga (1997).] [FN 221 WTO (1998), S. 43 f.]

Electronic commerce and the Internet offer developing countries considerable opportunities to enhance economic

growth and welfare. A number of countries already benefit from new export opportunities including data entry, software development, claims and forms processing and accounting. These opportunities, in turn, attract more foreign and domestic investments, and thereby enhance growth (Primo Braga, 1997). In addition, developing countries are likely to benefit considerably from enhanced communication and information availability. Education and medical services come to mind, and several countries are improving their access to such information (Box 7). The Internet will make it easier for producers in poor countries to become part of an international bidding and supply process from which they were largely excluded in the past. The UNCTAD is supporting developing country efforts in this regard through its Trade Point Programme. The programme is creating a “Global Trade Point Network” to facilitate access to trade-related information for small and medium-sized companies and to promote the integration of developing countries into the world trading system. Trade Points are being connected with each other through the Internet (UNTPDC, 1998). [...]

In many developing countries, incomes are so low that most people do not even have access to telephones. The Internet is out of reach, except for the very wealthy (ITU, 1997a). Other problems include an under-developed and outdated infrastructure, high prices and low service quality, lack of qualified personnel, and lack of literacy.

[...]

In principle, new technologies such as low-orbit satellites, private sector funding [...] and reforms of the regulatory environment (dismantling of monopolies, entry barriers, and price controls) should allow developing countries to progress rapidly (Primo Braga, 1997). Indeed, many developing countries are liberalizing infrastructure provision and access, as well as the information technology sector. In some Latin American countries, NGOs help people to become computer-literate and sell their products via the Internet. In Indonesia, so-called community clusters have emerged to allow access to telecommunication in rural areas. Partnerships between universities from industrialized and developing countries are assisting the latter in gaining access to global information networks. While these initiatives are not likely to produce significant results overnight, with time they will provide a strong impetus for growth and development.

Anmerkungen

Abgesehen von einem Ueberleitungssatz ist die gesamte Seite woertlich aus der Quelle uebersetzt. Eine FN auf der folgenden Seite weist auf die Quelle hin, auf dieser Seite sind jedoch 3 FN gesetzt mit Quellenangaben, die genauso auch im WTO Bericht zu finden sind, aus dem der gesamte Text 1-zu-1 uebersetzt ist.

Sichter
HgR

[34.] Gc/Fragment 112 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:58:58 Kybot
Fragment, Gc, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, WTO 1998, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Nerd wp, Frangge, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 1-30
Quelle: WTO 1998
Seite(n): 44, 42, Zeilen: (Spalte 2) 16 ff., ab "Through its global reach": (Box) 1 ff
[Während diese Initiativen nicht über Nacht bedeutende Veränderungen hervorbringen] werden, so werden sie doch mit der Zeit die Grundlage für ein größeres Wachstum und eine stärkere Entwicklung im Bereich Infrastruktur legen.[FN 221]

Durch seine globale Reichweite bietet das Internet eine wichtige Gelegenheit für Entwicklungsländer bisher unzugängliche und unbezahlbare Information zu erhalten. Der so entstehende Businesstransfer könnte das Wachstum in den Entwicklungsländern ankurbeln und dabei helfen, sich in die Weltmärkte zu integrieren. Allerdings leiden sehr viele Entwicklungsländer an einer unzureichenden Infrastruktur und unzulänglicher Informationstechnologie. Regierungen, die den Zugang und die Ausrüstung von Informationstechnologie künstlich durch Monopole und Tarife oder andere Handelshemmnise verteuern, stärken diese Probleme nur. Im Ergebnis ist die Telekommunikationsinfrastruktur oftmals veraltet, Telefone und Computer sind äußerst begrenzt, die Preise sind hoch. Qualifiziertes Personal ist selten, Erfahrungen mit dem Computer sind die Ausnahme, darüber hinaus behindern kulturelle und sprachliche Barrieren die Kommunikation. In manchen Entwicklungsländern sind die Gebühren für Telekommunikation 20 Mal höher als in der Vereinigten Staaten. Die Anmeldung und die Gebühren für eine Online-Verbindung für 20 Stunden können so hoch sein wie in den Vereinigten Staaten im ganzen Jahr pro Kopf gerechnet. Die Wartezeit für Telefonanschlüsse können mehrere Jahre dauern. Selbst wenn die Nutzer an das Internet angeschlossen sind, so machen sie häufig nur von der Versendung von elektronischer Post Gebrauch, da andere Anwendungen zu langsam, unzuverlässig und letztendlich zu teuer sind. Die zugehörige Infrastruktur zu bauen oder besser zu errichten und den Zugang von Entwicklungsländern zum Internet zu verschaffen, mag eine Reihe radikaler Veränderungen hinsichtlich der bisherigen Praktiken bedeuten; eine ganze Reihe von Ländern hat sich aber dieser Herausforderung angenommen.[FN 222]

Ein entscheidendes Element von gleichen Zugangschancen im Informationszeitalter ist Bildung. Das Nutzen des Internets verlangt beträchtliche Computerfähigkeiten. Schulen in Industriestaaten bieten heute sehr oft die Ausbildung am Computer als Grundbildung an. Aber je gewohnter für die Jungen der Umgang mit dem Computer wird, desto auffälliger werden die Nachteile für diejenigen, die mit dem Computer nicht umgehen können. Erwachsenenbildung ist nötig, um dieses Problem zu bewältigen. [FN 223]

[FN 221 WTO (1998), S. 43 f.] [FN 222 WTO (1998), S. 43 f.] [FN 223 WTO (1998), S. 42.]

While these initiatives are not likely to produce significant results

overnight, with time they will provide a strong impetus for growth and development. [...] Through its global reach, the Internet provides an important opportunity for developing countries to obtain hitherto inaccessible and unaffordable information. The resulting knowledge transfer could stimulate growth of developing countries and help integration into world markets. However, many developing countries suffer from inadequate infrastructur and information technology. Government policies rendering access and equipment artificially expensive through monopolies and tariffs or other regulatory barriers can reinforce these problems. As a result, telecommunication infrastructure is often outdated, telephone and computer access is limited, prices are high [and service quality poor]. Qualified personnel are rare, computer literacy is the exception, and cultural and language barriers further impede communication. In some developing countries, telecommunication charges are 20 times higher then in the United States. Registration and online service charges for 20 hours per month online can be as high as annual per capita GDP. Waiting periods for telephone lines can reach several years. Even if connected to the Internet, users often only take advantage of e-mail as other applications are slow and unreliable, and thus become expensive. Building infrastructure and promoting access in developing countries may require a radical break with practices of the past, and a number of countries are taking on this challenge.

[... FOLGENDER ABSATZ IN DER QUELLE WEITER OBEN AUF S.42 ZU FINDEN ]

Another important element of equal opportunity in the information age is training. Internet use requires considerable computer skills. Schools in industrial countries today frequently provide computer training on a routine basis. But as familiarity with computers becomes more commonplace among the young, this accentuates the disadvantages faced by computer illiterates. Adult education is required to address this problem

Anmerkungen

Weitgehend wörtlich aus der Quelleübersetzt, 3 FN verweisen auf die Quelle, allerdings auf Seite 43 anstelle von Seite 44. Anführungszeichen sind nicht gesetzt, so dass Art und Länge der Zitate nicht klar ist. Schreibfehler "Handelshemmnise"; Grammatik: "höher als in der Vereinigten Staaten". [Anm. HgR: Alles korrekt, ich würde es aber aufteilen in 2 Fragmente.]

Sichter
HgR

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