Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Gem/Kaack 1971

< Quelle:Gem

31.381Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Hein Kaack
Titel    Geschichte und Struktur des deutschen Parteiensystems
Ort    Opladen
Verlag    Westdeutscher Verlag
Jahr    1971

Literaturverz.   

Ja
Fußnoten    Ja aber nicht zuordbar (Übernahme erfolgt auch nach Quellennennung)
Fragmente    0


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Gem/Fragment 008 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-01 00:44:21 Graf Isolan
Fragment, Gem, Kaack 1971, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Smoodie
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 6-10,
Quelle: Kaack 1971
Seite(n): 159 & 160, Zeilen: 5-6, 9-12 & 27-29
Wenige Tage nach diesem Erlaß wurde am 11. Juni 1945 die KPD in

Berlin gegründet. Am 14. Juni 1945 folgte die SPD (16), am 23. Juni kam es zur Gründung der CDU in Berlin (17) und Anfang Juni wurde dort die Liberal-Demokratische Partei (LDP) (18) gegründet. Erst auf der Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis 02. August 1945 wurden rechtliche Grundlagen zur Zulassung demokratischer Parteien in allen Besatzungszonen geschaffen. Die Besatzungsmächte behielten sich allerdings das Recht vor, nicht nur die Gründung, sondern auch die Tätigkeit der Parteien zu überwachen. Da die Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen Parteizusammenschlüsse auf gesamtdeutscher Ebene unmöglich machten, wurden die Parteigründungen zunächst auf der Ebene der Besatzungszonen vorgenommen. Die besten Ausgangsbedingungen hatten dabei die Organisationen in Berlin, da sie als erste politisch tätig werden konnten. Am 13. August 1945 wurde auch in der amerikanischen Besatzungszone die Gründung von Parteien zunächst auf Kreisebene und im November dann auf Landesebene erlaubt. Am 15. September 1945 erfolgte die Lizenzierung der Parteien in der britischen Zone. Zuletzt wurde die Zulassung deutscher Parteien für die französische Zone genehmigt (19). Von den heute bestehenden demokratischen Parteien konnte sich als erste die SPD in allen Besatzungszonen organisieren. Auf dem Parteitag vom 09. bis 11. Mai 1946 in Hannover wurde Kurt Schumacher offiziell zum ersten Vorsitzenden der SPD in den drei westlichen Zonen gewählt.


(16) Vgl. Pirker, Theo: Die SPD nach Hitler, München 1965 (17) Vgl. Gradl, Johann Baptist: Anfang unter dem Sowjetstern - Die CDU 1945 - 1949 in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands, Köln 1981 (18) Baum, Gerhard und Juling, Peter: Auf und Ab der Liberalen von 1848 bis heute - mit einer Dokumentation des Programms der Liberal Demokratischen Partei der sowjetischen Besatzungszone vom 27.02.1949, Gerlingen 1983 (19) Kaack, Heino: Geschichte und Struktur des deutschen Parteiensystems, a.a.O., S.158 f.

Den besten Ausgangspunkt hatten dabei zunächst die Berliner Organisationen, da sie als erste politisch tätig werden konnten.

[...] Die KPD wurde in Berlin bereits am 11. Juni 1945 gegründet, am 14. Juni folgte die SPD, am 23. Juni kam es zur Gründung der CDU und Anfang Juli wurde die LDP (Liberal-Demokratische Partei) lizenziert (16). [...] Erst im Mai 1946 auf dem Parteitag in Hannover wurde Kurt Schumacher offfiziell zum Vorsitzenden der SPD der drei westlichen Zonen gewählt (23).


(16) Vgl. u. a.: Berlin - Hauptstadtanspruch und Westintegration, Von Jürgen Fijalkowski und Peter Hauck, Axel Holst, Gerd-Heinrich Kemper, Alf Mintzel, Köln und Opladen 1967, S.3 ff. (23) Vgl. Protokoll der Verhandlungen des Parteitags der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 9. bis 11. Mai in Hannover, Hamburg 1947. Schumacher wurde ohne Gegenkandidaten gewählt und erreeichte mit 244 Stimmen die höchste Stimmenzahl aller Mitglieder des Parteivorstandes.

Anmerkungen

Übernahme erfolgt deutlich vor und nach der Quellenangabe. Kennzeichnung der wörtlichen Übernahme liegt nicht vor.

Sichter

[2.] Analyse:Uz/Fragment 036 105 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:46:26 Kybot
Fragment, Kaack 1971, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Uz

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 036, Zeilen: 23-24, 105
Quelle: Kaack 1971
Seite(n): 544, Zeilen: 35
Die Jugendorganisationen sind hier "Initiator politischer Innovationen"[FN 71] [...].

[FN 71] W. Hackel, S. 82

11. Initiator politischer Innovation [...]
Anmerkungen

Hackel schreibt auf S. 83 implizit, dass er u.a. diesen Begriff von Kaack entlehnt hat. Warum der Verf. aber dann Hackel und nicht Kaack, der ihm ja vorliegt, als Quelle nennt, ist schleierhaft. Mögliches Motiv: Diversifizierung des Referenzenapparates.

Sichter

[3.] Analyse:Uz/Fragment 038 106 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:46:28 Kybot
Fragment, Kaack 1971, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Uz, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 038, Zeilen: 105-106
Quelle: Kaack 1971
Seite(n): 082, Zeilen:
[Zunächst werden durch die Jugendorganisationen politisch interessierte Jugendliche an die Partei herangeführt,[FN 80] und hierdurch ein "Nachwuchsreservoir" gebildet. Die Jugendorganisationen bieten sodann ein Diskussionsforum, in dem die Einübung "innerparteilicher Spielregeln" sowie die Aus- und Fortbildung junger Mitglieder betrieben werden kann.[FN 81]]


[FN 80] Grundlegend: H. Kaack, S. 82; [...]

[FN 81] H. Kaack a.a.O.

Anmerkungen

Bei Kaack geht es auf S. 82 nicht um politische Jugendorganisationen, sondern um die Novemberrevolution von 1918/19. Die Quellenangabe ist anscheinend fingiert.

Sichter

[4.] Analyse:Uz/Fragment 039 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:46:30 Kybot
Fragment, Kaack 1971, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Uz, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 039, Zeilen: 09-10
Quelle: Kaack 1971
Seite(n): 541, Zeilen: 32-33
Die Rolle einer "pressure group" kann allen drei Jugendorganisationen der Bundestagsparteien zugeschrieben werden[FN 87] [...].

[FN 87] H. Kaack, a.a.O., S. 541.

Die Rolle einer pressure group kann allen drei Jugendorganisationen der Bundestagsparteien zugeschrieben werden.
Anmerkungen

wörtliche Übernahme ohne ausreichende Kenntlichmachung

Sichter

[5.] Mw/Fragment 292 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:05:13 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kaack 1971, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Frangge, PlagProf:-), Dr. I. Jones, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 292, Zeilen: 20-22
Quelle: Kaack 1971
Seite(n): 360, Zeilen: 3-5
Niemals zuvor hatte sich in der Bundesrepublik die Bildung einer Regierung nach der Bundestagswahl so schnell vollzogen wie im Herbst 1969. Die sozial-liberale Koalition wurde bereits in der Wahlnacht „ausgehandelt.“[FN 1294]

FN 1294: Kaack, Heino, Geschichte und Struktur des deutschen Parteiensystems, Opladen 1971, S. 360.

Niemals hatte sich in der Bundesrepublik die Bildung einer Bundesregierung nach der Bundestagswahl so schnell vollzogen wie 1969. Die entscheidenden Weichen wurden bereits in der Wahlnacht gestellt.
Anmerkungen

Fundstelle Wird MW zum Experten für viele kleine Grenzüberschreitungen? 16 zusammenhängend übernommene Wörter ohne Anführungszeichen sind für mich normalerweise etwa 10 zuviel, und so auch hier. Kurios ist, dass das in Anführungszeichen gesetzte Wort "ausgehandelt" gerade nicht aus der Quelle stammt.

Sichter
PlagProf:-) Hindemith

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki