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Quelle:Gjb/Global Burden 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Global Burden of Armed Violence, Report for the Geneva Declaration Secretariat (deutsche Zusammenfassung)
Ort    Genf
Jahr    2008
URL    http://www.genevadeclaration.org/fileadmin/docs/GBAV/GBAV2008-Ex-Summary-German.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Gjb/Fragment 219 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-04 16:05:48 Guckar
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gjb, Global Burden 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 219, Zeilen: 4-11
Quelle: Global Burden 2008
Seite(n): 1, Zeilen: 4-13
Nach einer [sic] Bericht der [sic] Sekretariat [sic] der Genfer Erklärung, jedes Jahr sterben mehr als 740.000 Menschen infolge von Gewalt im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten und Kleinkriminalität oder organisiertem Verbrechen.536 Der Grossteil [sic] dieser Todesfälle – rund 490.000 – ist ausserhalb [sic] von Kriegsgebieten zu verzeichnen. Diese Ziffer lässt erkennen, dass Krieg nur eine unter vielen Formen bewaffneter Gewalt und in den meisten Regionen keineswegs die vorherrschende ist.

536 JAMES/POTTER 2008.

Jedes Jahr sterben mehr als 740 000 Menschen infolge von Gewalt im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten und Kleinkriminalität oder organisiertem Verbrechen. Der Grossteil [sic] dieser Todesfälle – rund 490 000 – ist ausserhalb [sic] von Kriegsgebieten zu verzeichnen. Diese Ziffer lässt erkennen, dass Krieg nur eine unter vielen Formen bewaffneter Gewalt und in den meisten Regionen keineswegs die vorherrschende ist.
Anmerkungen

Die englische Fassung der Quelle ist genannt. Die wörtliche Übernahme der deutschen Fassung geht daraus nicht hervor.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Gjb/Fragment 233 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-10 13:32:55 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gjb, Global Burden 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 233, Zeilen: 24-26
Quelle: Global Burden 2008
Seite(n): 2, Zeilen: li. Sp.: 14-18
Die Entwicklung wirksamer und praxisnaher Massnahmen mit dem Ziel einer Verringerung von bewaffneter Gewalt hängt von zuverlässigen Informationen und der Analyse von Ursache und [Wirkung ab.] Die Entwicklung wirksamer und praxisnaher Massnahmen mit dem Ziel einer Verringerung von bewaffneter Gewalt hängt von zuverlässigen Informationen und der Analyse von Ursache und Wirkung ab.
Anmerkungen

Wörtlich übernommen. Da die Quelle auf der Folgeseite genannt wird, Einstufung als Bauernopfer.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[3.] Gjb/Fragment 234 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-05 08:23:17 Guckar
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gjb, Global Burden 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 234, Zeilen: 1-19 (kpl.)
Quelle: Global Burden 2008
Seite(n): 2, 5, 6, Zeilen: 0
Der Global Burden of Armed Violence577 stützt sich auf eine grosse [sic] Bandbreite von Quellen und Datensammlungen, und soll ein möglichst vollständiges Bild von der Tragweite, dem Umfang und den Auswirkungen der bewaffneten Gewalt in aller Welt vermitteln. Er leistet einen Beitrag zur Erstellung einer umfassenderen Evidenzbasis zu den Zusammenhängen zwischen bewaffneter Gewalt und Entwicklung und ist Teil des Umsetzungsprozesses der Genfer Erklärung über bewaffnete Gewalt und Entwicklung.

Der o.g. Bericht zeigt wie allein 2004 wurden 490.000 Menschen Viktim der bewaffnete [sic] Gewalt. Das sind doppelt so viele Menschenwie [sic] die direkt oder indirekt in bewaffneten Konflikten Getöteten.

So gewalttätig Krieg auch sein mag – in allen Teilen der Welt sterben sehr viel mehr Menschen durch die „alltägliche“ und teilweise massive bewaffnete Gewalt als durch bewaffnete Konflikte. Die folgende Karte zeigt anhand der Tötungsraten je 100.000 Einwohner, wie konfliktbedingte und nicht konfliktbedingte Gewalt geografisch verteilt sind. [sic]

Aufschlussreich sind die geografische und die demografische Dimension der nicht konfliktbedingten bewaffneten Gewalt. Von [bewaffneter Gewalt am schwersten betroffen sind Afrika südlich der Sahara sowie Mittel- und Südamerika.]


577 JAMES / POTTER 2008.

[Seite 2]

Der Bericht Die globale Bürde bewaffneter Gewalt stützt sich auf eine grosse [sic] Bandbreite von Quellen und Datensammlungen und soll ein möglichst vollständiges Bild von der Tragweite, dem Umfang und den Auswirkungen der bewaffneten Gewalt in aller Welt vermitteln. Er leistet einen Beitrag zur Erstellung einer umfassenderen Evidenzbasis zu den Zusammenhängen zwischen bewaffneter Gewalt und Entwicklung und ist Teil des Umsetzungsprozesses der Genfer Erklärung über bewaffnete Gewalt und Entwicklung.

[Seite 5]

Das sind doppelt so viele Menschen wie die direkt oder indirekt in bewaffneten Konflikten Getöteten. So gewalttätig Krieg auch sein mag – in allen Teilen der Welt sterben sehr viel mehr Menschen durch die „alltägliche“ und teilweise massive bewaffnete Gewalt als durch bewaffnete Konflikte. Die Karte 4.1 (in Kapitel 4) zeigt anhand der Tötungsraten je 100 000 Einwohner, wie konfliktbedingte und nicht konfliktbedingte Gewalt geografisch verteilt sind.

[Seite 6]

Aufschlussreich sind die geografische und die demografische Dimension der nicht konfliktbedingten bewaffneten Gewalt. Von bewaffneter Gewalt am schwersten betroffen sind Afrika südlich der Sahara sowie Mittel- und Südamerika.

Anmerkungen

Die Quelle ist in der englischen Fassung genannt. Die wörtliche Übernahme der deutschen Fassung geht daraus nicht hervor.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[4.] Gjb/Fragment 235 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-04 16:26:32 Guckar
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gjb, Global Burden 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 235, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Global Burden 2008
Seite(n): 2, Zeilen: 2: li.Sp.: 31-36, re.Sp.: 1-11 ; 6: li.Sp.: 3-14 ; 7: re.Sp.: 7-15 ; 8: li.Sp.: 1
[Von] bewaffneter Gewalt am schwersten betroffen sind Afrika südlich der Sahara sowie Mittel- und Südamerika. Sie weisen Tötungsraten von jährlich mehr als 20 je 100.000 Einwohner auf – der weltweite Durchschnitt beträgt 7,6 je 100.000 Einwohner. Einige Länder im südlichen Afrika und in Mittel- und Südamerika, darunter El Salvador, Guatemala, Jamaika, Kolumbien, Südafrika und Venezuela, haben laut amtlicher Kriminalstatistiken die weltweit höchsten Tötungsraten.

Schliesslich, laut der [sic] Global Burden of Armed Violence Bericht, bewaffnete Gewalt ist wie folgend definiert:

“Der gezielte (tatsächliche oder angedrohte) Einsatz unerlaubter Gewalt unter Verwendung von Waffen oder Sprengstoff gegen Personen, Gruppen, Gemeinschaften oder Staaten, der die menschliche Sicherheit und/oder die nachhaltige Entwicklung gefährdet”.578

Diese Definition erfasst die unterschiedlichsten Tatbestände, von gross [sic] angelegter Gewaltausübung in Konflikten und Kriegen über Gewalt zwischen Bevölkerungsgruppen, andere Arten kollektiver Gewalt, organisiertes Kriminalität und politisch motivierte Gewalt verschiedener Akteure oder Gruppen, die um Macht kämpfen, bis hin zu interpersoneller und sexistischer Gewalt.

Bewaffnete Gewalt findet in buchstäblich Tausenden von Ereignissen und Vorgängen, die miteinander verknüpft sind und in allen gesellschaftlichen Bereichen sowie auf verschiedenen Ebenen negative Auswirkungen haben, ihren Ausdruck. Sie kann zur Vernichtung von Humankapital, von physischem Kapital und von Chancen führen, die wirtschaftlichen Folgen treffen die Ärmsten und die Anfälligsten am härtesten.


578 JAMES / POTTER 2008, S. 2.

Bewaffnete Gewalt im Sinne des vorliegenden Berichts ist der gezielte (tatsächliche oder angedrohte) Einsatz unerlaubter Gewalt unter Verwendung von Waffen oder Sprengstoff gegen Personen, Gruppen, Gemeinschaften oder Staaten, der die menschliche Sicherheit und/oder die nachhaltige Entwicklung gefährdet. Diese Definition erfasst die unterschiedlichsten Tatbestände, von gross [sic] angelegter Gewaltausübung in Konflikten und Kriegen über Gewalt zwischen Bevölkerungsgruppen, andere Arten kollektiver Gewalt, organisiertes Verbrechen und politisch motivierte Gewalt verschiedener Akteure oder Gruppen, die um Macht kämpfen, bis hin zu interpersoneller und sexistischer Gewalt.3

[Seite 6]

Von bewaffneter Gewalt am schwersten betroffen sind Afrika südlich der Sahara sowie Mittel- und Südamerika. Sie weisen Tötungsraten von jährlich mehr als 20 je 100 000 Einwohner auf – der weltweite Durchschnitt beträgt 7,6 je 100 000 Einwohner. Einige Länder im südlichen Afrika und in Mittel- und Südamerika, darunter El Salvador, Guatemala, Jamaika, Kolumbien, Südafrika und Venezuela, haben laut amtlicher Kriminalstatistiken die weltweit höchsten Tötungsraten: [...]

[Seite 7]

Bewaffnete Gewalt findet in buchstäblich Tausenden von Ereignissen und Vorgängen, die miteinander verknüpft sind und in allen gesellschaftlichen Bereichen sowie auf verschiedenen Ebenen negative Auswirkungen haben, ihren Ausdruck. Sie kann zur Vernichtung von Humankapital, von physischem Kapital und von Chancen führen, die wirtschaftlichen Folgen treffen die Ärmsten und die Anfälligsten am

[Seite 8]

härtesten.

Anmerkungen

Die englische Fassung ist in Fn. 578 angegeben. Die wörtliche Übernahme der deutschen Fassung geht daraus aber nicht hervor.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[5.] Gjb/Fragment 246 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-04 15:13:52 Guckar
Fragment, Gesichtet, Gjb, Global Burden 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 246, Zeilen: 3-12, 16-18
Quelle: Global Burden 2008
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: li.Sp. 1-4, re.Sp. 14-19, 2: li.Sp. 3-13
Die Gewaltsatmosphäre in Venezuela unterminiert das soziale Gefüge von Gemeinschaften, verbreitet Angst und Unsicherheit, zerstört menschliches und soziales Kapital und beeinträchtigt die Wirksamkeit von Hilfs- und Entwicklungsinvestitionen. Dennoch, Forschungsarbeiten und das Sammeln von Daten sind schwierig und oft auch umstritten. Gewalt hat politische Implikationen (selbst wenn sie nicht politisch ist) und ist nur selten zufällig. Oft haben verschiedene Gruppen ein Interesse daran, den Umfang tödlicher Gewalt zu bagatellisieren oder zu verbergen, und das macht das Beschaffen zuverlässiger Daten besonders schwierig.

Bewaffnete Gewalt stellt eine unübersehbare humanitäre und wirtschaftliche Belastung für Einzelne, Familien und Gemeinschaften dar.

Bewaffnete Gewalt stellt eine unübersehbare humanitäre und wirtschaftliche Belastung für Einzelne, Familien und Gemeinschaften dar.

Des Weiteren unterminiert bewaffnete Gewalt das soziale Gefüge von Gemeinschaften, verbreitet Angst und Unsicherheit, zerstört menschliches und soziales Kapital und beeinträchtigt die Wirksamkeit von Hilfs- und Entwicklungsinvestitionen.

[Seite 2]

Forschungsarbeiten und das Sammeln von Daten zu bewaffneter Gewalt sind schwierig und oft auch umstritten. Gewalt hat politische Implikationen (selbst wenn sie nicht politisch motiviert ist) und ist nur selten zufällig. Oft haben verschiedene Gruppen ein Interesse daran, den Umfang tödlicher bewaffneter Gewalt zu bagatellisieren oder zu verbergen, und das macht das Beschaffen zuverlässiger Daten und die Bemühungen um eine unvoreingenommene Analyse besonders schwierig.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[6.] Gjb/Fragment 265 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-04 17:38:47 Guckar
Fragment, Gesichtet, Gjb, Global Burden 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 265, Zeilen: 9-31
Quelle: Global Burden 2008
Seite(n): 9, Zeilen: li.Sp. 17-40, re.Sp. 1-5, 27-31
Auf der praktischen Ebene ist es dringend notwendig, dass die zuständigen staatlichen und internationalen Stellen ihre regelmässige Routineüberwachung der Trends der Gewalt verstärken. Dies erfordert umfangreiche Investitionen in Mechanismen zur Messung der tatsächlichen und der wahrgenommenen Risiken und Auswirkungen von Gewalt. Es erfordert ferner die Anwendung von Methoden der Sozialwissenschaften und der öffentlichen Gesundheit mit dem Ziel, die Wirksamkeit von Programmen zur Prävention und Verringerung von bewaffneter Gewalt zu quantifizieren. Die Verstärkung der internationalen, nationalen und lokalen Datensammlung und Überwachung ist ein wichtiger erster Schritt zur Planung wirksamer Massnahmen, zur Prioritätensetzung, zur Evaluierung der Aktivitäten und zur Rettung von Menschenleben.

In die Prävention und die Verringerung von Gewalt zu investieren bedeutet auch, dass die Kapazitäten der öffentlichen und der privaten Akteure, Interventionen zu planen, auszuführen und zu überwachen, unterstützt und gefördert werden müssen. Es bedeutet weiterhin, dass durch Untersuchungen und andere Methoden der teilnehmenden Forschung eine genaue Kenntnis der lokalen Bedingungen und Anliegen entwickelt werden muss.

Zuletzt, dieser [sic] Arbeit sollte dazu dienen [sic] die Voraussetzungen für eine messbare Verringerung der Gewalt zu etablieren, auf dem Weg zu eine [sic] spürbare Verbesserung der menschlichen Sicherheit überall.

Auf der praktischen Ebene ist es dringend notwendig, dass die zuständigen staatlichen und internationalen Stellen ihre regelmässige Routineüberwachung der Trends bewaffneter Gewalt verstärken. Dies erfordert umfangreiche Investitionen in Mechanismen zur Messung der tatsächlichen und der wahrgenommenen Risiken und Auswirkungen von bewaffneter Gewalt. Es erfordert ferner die Anwendung von Methoden der Sozialwissenschaften und der öffentlichen Gesundheit mit dem Ziel, die Wirksamkeit von Programmen zur Prävention und Verringerung von bewaffneter Gewalt zu quantifizieren. Die Verstärkung der internationalen, nationalen und lokalen Datensammlung und Überwachung ist ein wichtiger erster Schritt zur Planung wirksamer Massnahmen, zur Prioritätensetzung, zur Evaluierung der Aktivitäten und zur Rettung von Menschenleben.

In die Prävention und die Verringerung von bewaffneter Gewalt zu investieren bedeutet auch, dass die Kapazitäten der öffentlichen und der privaten Akteure, Interventionen zu planen, auszuführen und zu überwachen, unterstützt und gefördert werden müssen. Es bedeutet weiterhin, dass durch Untersuchungen und andere Methoden der teilnehmenden Forschung eine genaue Kenntnis der lokalen Bedingungen und Anliegen entwickelt werden muss.

Dies ist die entscheidende Voraussetzung für eine messbare Verringerung der weltweiten bewaffneten Gewalt und für eine spürbare Verbesserung der menschlichen Sicherheit in aller Welt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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