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Quelle:Gjb/von Trotha 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Trutz v. Trotha
Titel    Der ‚Schmetterlingseffekt’ oder die eingeschränkte Voraussehbarkeit des sozialen Handelns

Kommentar zu Axel Groenemeyer „Ordnungen der Exklusion – Ordnungen der Gewalt. Eine Frage der Ehre?“

Zeitschrift    Soziale Probleme: Zeitschrift für soziale Probleme und soziale Kontrolle
Verlag    Centaurus
Jahr    2005
Jahrgang    16
Nummer    2
Seiten    41-53
ISSN    0939-608X
URL    http://www.soziale-probleme.de/2005/02_20von_20Trotha_20-_20Kommentar_20Groenemeyer_202005-2_1_.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Gjb/Fragment 155 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-06 06:49:04 Guckar
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gjb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Von Trotha 2005

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 155, Zeilen: 17-25, 104-106
Quelle: von Trotha 2005
Seite(n): 41, Zeilen: 18-24
In Anknüpfung an Charles Tilly vergleicht Grönemeyer die Gewalt mit dem Wetter, das wechselhaft und in „gewisser Weise“ unvorhersehbar ist und an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Ursachen hat, um anschließend noch einen Schritt weiter zu gehen und sich der berühmten und flatterhaften Metapher aus einem Vortrag des Meteorologen Edward Lorenz aus dem Jahr 1972 zu bedienen.361 Der Satz von Lorenz hieß: „Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?“362

361 von TROTHA 2006, S. 41.

362 LORENZ 1993. Zitiert nach SCHLICHTING 1988, 304 ff. Die Metapher wurde zum Signum der Chaosforschung, machte Karriere in den Massenmedien, veränderte dabei die Tierart, die Orte und das Wetterphänomen, das Lorenz’ Metaphorik enthielt, und ist heute ein schlagendes Argument im parareligiösen und umweltbewegten Gespräch über die Ganzheitlichkeit der Natur. (Anm. Nr. 2, in: von TROTHA 2006, S. 50).

In Anknüpfung an Charles Tilly vergleicht Axel Groenemeyer die Gewalt mit dem Wetter, das wechselhaft und „in gewisser Weise“ unvorhersehbar ist und an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Ursachen hat, um anschließend noch einen Schritt weiter zu gehen und sich der berühmten und flatterhaften Metapher aus einem Vortrag des Meteorologen Edward Lorenz aus dem Jahr 1972 zu bedienen.2

2 Der Satz von Lorenz hieß: „Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?“ (zit. Nach Schlichting 1998: 304 f.). Die Metapher wurde zum Signum der Chaosforschung, machte Karriere in den Massenmedien, veränderte dabei die Tierart, die Orte und das Wetterphänomen, das Lorenz’ Metaphorik enthielt, und ist heute ein ‚schlagendes’ Argument im parareligiösen und umweltbewegten Gespräch über die Ganzheitlichkeit der Natur.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme (wörtlich bis hin zur Fußnote) bleiben ungekennzeichnet

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Gjb/Fragment 157 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-06 07:00:15 Guckar
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gjb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Von Trotha 2005

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 157, Zeilen: 6-21
Quelle: von Trotha 2005
Seite(n): 42, Zeilen: 16-31
Gewalt ist eine Form der Macht, des „Vermögens“ des Menschen, „sich gegen fremde Kräfte durchzusetzen“365. Sie ist Aktionsmacht, ein Tun, ein Antun, gegründet auf die körperliche und materielle Verletzungsmacht und Verletzungsoffenheit des Menschen. Dieses Vermögen des Menschen zeigt [sic] sich durch vier Entgrenzungen aus: Die Motivationen zur Gewalt sind so unterschiedlich und so vielfältig, dass sie sich einer überschaubaren Liste entziehen. Sie ist ebenso eine Ausdruckform [sic] unserer Leidenschaften wie ein Handwerkszeug für „alle denkbaren Zwecke“.366 Kein genetisches Programm schränkt die Gewalttätigkeit des Menschen auf bestimmte Situationen ein. Der Mensch muss nie, aber er kann immer gewaltsam handeln, in alle [sic] Situationen, Feste feiernd oder im routinierten Vollzug von Befehlen zu töten.367

Unter Bezugnahme auf Konrad Lorenz, verweist Popitz zu Recht auf die scheinbare „Anlasslosigkeit“ vieler aggresiver [sic] Akte hin,368 was nicht heißt, dass sie keinen „Anlass“ haben, sondern nur, dass die [Suche nach objektiven Situationsmerkmalen als Auslöser von Gewalt lediglich begrenzte Erfolgschancen hat – um es zurückhaltend auszudrücken.]


365 POPITZ 1986, S. 22.

366 POPITZ a.a.O., S. 50.

367 von TROTHA 2006, S. 42.

368 POPITZ 1986, S. 49.

Gewalt ist eine Form der Macht, des „Vermögens“ des Menschen, „sich gegen fremde Kräfte durchzusetzen“ (Popitz 1999: 22). Sie ist Aktionsmacht, ein Tun, ein Antun, gegründet auf die körperliche und materielle Verletzungsmacht und Verletzungsoffenheit des Menschen. Dieses Vermögen des Menschen zeichnet sich durch vier Entgrenzungen aus: Die Motivationen zur Gewalt sind so unterschiedlich und vielfältig, dass sie sich einer überschaubaren Liste entziehen. Sie ist ebenso eine Ausdrucksform unserer Leidenschaften wie ein Handwerkszeug für „alle denkbren [sic] Zwecke“ (S. 50). Kein genetisches Programm schränkt die Gewalttätigkeit des Menschen auf bestimmte Situationen ein. Der Mensch muss nie, aber er kann immer gewaltsam handeln, in allen Situationen, Feste feiernd oder im routinierten Vollzug von Befehlen zu töten.

Unter Bezugnahme auf Konrad Lorenz verweist Popitz zu Recht auf die scheinbare „Anlasslosigkeit“ vieler aggressiver Akte hin (S. 49), was nicht heißt, dass sie keinen ‚Anlass’ haben, sondern nur, dass die Suche nach objektiven Situationsmerkmalen als Auslöser von Gewalt lediglich begrenzte Erfolgschancen hat − um es zurückhaltend auszudrücken.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Gjb/Fragment 158 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-06 07:03:08 Guckar
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gjb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Von Trotha 2005

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 158, Zeilen: 1-7, (8-22), 23-28
Quelle: von Trotha 2005
Seite(n): 42, Zeilen: 42:27-32.39-40 - (43:1-12); 46:11-16
[Unter Bezugnahme auf Konrad Lorenz, verweist Popitz zu Recht auf die scheinbare „Anlasslosigkeit“ vieler aggresiver [sic] Akte hin,368 was nicht heißt, dass sie keinen „Anlass“ haben, sondern nur, dass die] Suche nach objektiven Situationsmerkmalen als Auslöser von Gewalt lediglich begrenzte Erfolgschancen hat – um es zurückhaltend auszudrücken. Gewalt ist eine „Jedermannsressource“ und zum Täter kann jeder werden.369

Fraglich ist, worauf diese vierfache Entgrenzung des menschlichen Gewaltverhältnisses unter dem Gesichtspunkt der Unvorhersehbarkeit der Gewalt verweisen. [sic] Laut von Trotha:

“Im Einklang mit den Ausführungen von Grönemeyer zeigt die Entgrenzung des menschlichen Gewaltverhältnisses die Grenzen einer kausalanalytischen und methodisch in korrelationsstatistische Wahrscheinlichkeiten übersetzten Suche nach den Ursachen von Gewalt. Sie deckt die Grenzen der Möglichkeit auf, Gewalt vorherzusagen. Weder bestimmte Motivationen und bestimmte Zwecke, weder bestimmte objektive Situationsmerkmale noch bestimmte Täter- und Opferkategorien geben uns eine sichere Grundlage für die Erklärung von Gewalt. Hinzu kommt, dass Gewalt typischerweise ein dynamischer Prozess ist. Diese Dynamik lässt sich einerseits als Konfliktdynamik von Eskalationsprozessen der Gewalt, als „Gewaltspirale“, andererseits als Gewaltdynamik im engen Sinne, als Prozess einer Gewalt analysieren, die sich selbst entgrenzt.”370

2. 3 Die eingeschränkte Voraussehbarkeit des Handelns und Gewalt

Im Sinne von Trothas, Unvorhersehbarkeit ist nicht nur ein Signum der Gewalt.371 Reduzierte Voraussehbarkeit fungiert gleichfalls als ein Schlüssel für die Wirklichkeiten der Prekarität und ein Bindeglied zwischen der Welt der Prekarität und den [Erscheinungsformen der Gewalt.]


[368 POPITZ 1986, S. 49.]

369 von TROTHA 2006, S. 42.

370 von TROTHA a.a.O., S. 43.

371 von TROTHA a.a.O., S. 46.

[Seite 42]

Unter Bezugnahme auf Konrad Lorenz verweist Popitz zu Recht auf die scheinbare „Anlasslosigkeit“ vieler aggressiver Akte hin (S. 49), was nicht heißt, dass sie keinen ‚Anlass’ haben, sondern nur, dass die Suche nach objektiven Situationsmerkmalen als Auslöser von Gewalt lediglich begrenzte Erfolgschancen hat − um es zurückhaltend auszudrücken. Gewalt ist eine ‚Jedermannsressource’ und zum Täter kann jeder werden − als eingebildeter Befehlsempfänger nach den experimentellen Arrangements des Milgram-Experiments (Milgram 1974), als betrunkener Ehemann, Amok laufender Gymnasiast, Kick suchender Fußballfan oder verärgerter Parkplatzsucher. [...]

Worauf verweist diese vierfache Entgrenzung des menschlichen Gewaltverhältnisses unter dem Gesichtspunkt der Unvorhersehbarkeit der Gewalt?

[Seite 43]

Im Einklang mit den Ausführungen von Axel Groenemeyer zeigt die Entgrenzung des menschlichen Gewaltverhältnisses die Grenzen einer kausalanalytischen und methodisch in korrelationsstatistische Wahrscheinlichkeiten übersetzten Suche nach den ‚Ursachen’ von Gewalt. Sie deckt die Grenzen der Möglichkeit auf, Gewalt vorherzusagen. Weder bestimmte Motivationen und bestimmte Zwecke, weder bestimmte objektive Situationsmerkmale noch bestimmte Täter- und Opferkategorien − und schon gar nicht im kausalanalytischen Sinne beanspruchte Bedingungen ‚makrostruktureller’ Art – geben uns eine sichere Grundlage für die Erklärung von Gewalt. Hinzu kommt, dass Gewalt typischerweise ein dynamischer Prozeß ist. Diese Dynamik läßt sich einerseits als Konfliktdynamik von Eskalationsprozessen der Gewalt, als ‚Gewaltspirale’, andererseits als Gewaltdynamik im engen Sinne, als Prozeß einer Gewalt analysieren, die sich selbst entgrenzt.

[Seite 46]

3. Prekarität, die eingeschränkte Voraussehbarkeit des Handelns und Gewalt

Unvorhersehbarkeit ist nicht nur ein Signum der Gewalt. Reduzierte Voraussehbarkeit ist gleichfalls ein Schlüssel für die Wirklichkeiten der Prekarität und ein Bindeglied zwischen der Welt der Prekarität und den Erscheinungsformen der Gewalt.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet. Zwischen zwei nicht als Zitat gekennzeichneten Abschnitten platziert Gjb ein ordentlich gekennzeichnetes - wenn auch nicht 100% korrektes - Zitat aus derselben Quelle.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Gjb/Fragment 159 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-09 21:57:09 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gjb, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Von Trotha 2005

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: von Trotha 2005
Seite(n): 46, 48, 49, Zeilen: 46:13-16; 48:32-43; 49:1-5
[Reduzierte Voraussehbarkeit fungiert gleichfalls als ein Schlüssel für die Wirklichkeiten der Prekarität und ein Bindeglied zwischen der Welt der Prekarität und den] Erscheinungsformen der Gewalt. Hierzu wird die Existenz einer [sic] Entsprechungsverhältnis [sic] zwischen Prekarität und Gewalt demonstriert.

Die eingeschränkte Voraussehbarkeit des Handelns gehört sicherlich zu den folgenreichsten Kennzeichen von Lebenswirklichkeiten unter den Bedingungen de [sic] Gewalt. Sie ist nach Hobbes die Geburtsstunde und Legitimationsgrundlage für den Leviathan, dessen Ordnungsleistung darin besteht, über das Gewaltmonopol die Unvoraussehbarkeit sozialen Handelns einzuschränken und Alltäglichkeit im Verkehr des Menschen zu gewährleisten.372 Nicht [sic] anderes formuliert das Kernargument von Elias’ Theorie der [sic] Zivilisationsprozesses, insofern nach dieser Theorie erst mit dem Gewaltmonopol jene Voraussehbarkeit, Sicherheit „Langsicht“ und damit Planbarkeit sozialen Handelns entsteht, derer Interaktionsketten bedürfen, um sich in der Weise wie in der europäischen Neuzeit ausweiten und komplexer werden zu können.373

Entsprechend ist die Welt der Prekarität eine, um es sehr verkürzt zu sagen, „provinzielle Welt“. Die reduzierte Voraussehbarkeit des Handelns, welche die ökonomischen, gesundheitlichen, sozialen und kulturellen Lebensverhältnisse zum Signum des sozialen Handelns in der Erfahrungswirklichkeit der Prekarität machen, orientiert das soziale Handeln auf das Hier und das Jetzt. Die gewalttätige Aktionsmacht entspricht dieser Logik der Vergesellschaftung im dunklen Schatten der eingeschränkten Voraussehbarkeit des Handelns.374


372 „Alltag – das ist die Erfahrung von Gleichmaß und Wiederholung. Der Alltag ist von Routinen, d. h. dem Erwart- und Vorhersehbaren, bestimmt. Die Wirklichkeit der Gewalt ist stattdessen das Gegenteil von der alltäglichen Wirklichkeit. Gewalt ist eine Wirklichkeit der unmittelbaren und situativen Zeit. Das gewalttätige Tun ist gleichgültig gegenüber der Vergangenheit”.von TROTHA 2006, S. 47.

373 ELIAS 1997.

374 Siehe von TROTHA 2006, S. 48 ff.

[Seite 46]

Reduzierte Voraussehbarkeit ist gleichfalls ein Schlüssel für die Wirklichkeiten der Prekarität und ein Bindeglied zwischen der Welt der Prekarität und den Erscheinungsformen der Gewalt. Es gibt zwischen Prekarität und Gewalt ein Entsprechungsverhältnis.

[Seite 48]

Die eingeschränkte Voraussehbarkeit des Handelns gehört sicherlich zu den folgenreichsten Kennzeichen von Lebenswirklichkeiten unter den Bedingungen der Gewalt. Sie ist nach Hobbes die Geburtsstunde und Legitimationsgrundlage für den Leviathan, dessen Ordnungsleistung darin besteht, über das Gewaltmonopol die Unvoraussehbarkeit sozialen Handelns einzuschränken und Alltäglichkeit im Verkehr der Menschen zu gewährleisten. Nichts anderes formuliert das Kernargument von Elias’ Theorie der Zivilisationsprozesses, insofern nach dieser Theorie erst mit dem Gewaltmonopol jene Voraussehbarkeit, Sicherheit, „Langsicht“ und damit Planbarkeit sozialen Handelns entsteht, derer Interaktionsketten bedürfen, um sich in der Weise wie in der europäischen Neuzeit ausweiten und komplexer werden zu können (Elias 1976). Entsprechend ist die Welt der Prekarität eine, um es sehr verkürzt zu sagen, ‚provinzielle Welt’. Die reduzierte Voraussehbarkeit des Handelns,

[Seite 49]

welche die ökonomischen, gesundheitlichen, sozialen und kulturellen Lebensverhältnisse zum Signum des sozialen Handelns in der Erfahrungswirklichkeit der Prekarität machen, orientiert das soziale Handeln auf das Hier und das Jetzt. Die gewalttätige Aktionsmacht entspricht dieser Logik der Vergesellschaftung im dunklen Schatten der eingeschränkten Voraussehbarkeit des Handelns.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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