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Quelle:Gma/Müller 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Markus Sebastian Müller
Titel    Entwicklung, Erfolg und Bewertung neuer internationaler TV-Formate
Ort    München
Verlag    GRIN Verlag
Jahr    2005
Anmerkung    Bachelorarbiet 2005, eine Vorschau wird im Hausarbeitenarchiv von Grin angeboten.
ISBN    9783638707787
URL    http://www.grin.com/de/e-book/46234/entwicklung-erfolg-und-bewertung-neuer-internationaler-tv-formate

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Gma/Fragment 006 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 15:06:15 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gma, Müller 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 7-25, 106-108
Quelle: Müller 2005
Seite(n): 3.1 Das Format, Zeilen: 0
Der Begriff „Format“ stammt ursprünglich aus dem Druckgewerbe und bezeichnet eine bestimmte Seitengröße in einem Buch. Anfang der 50er Jahre tauchte er erstmals in der Radioszene in den USA auf. Ein Radio-Format setzte sich damals aus einem kurzen Namen, einer Musikbeschreibung und der angesprochenen Zielgruppe zusammen.4 In Deutschland hingegen sind Radio-Formate erst seit dem Ende der 80er Jahre bekannt, wobei hier das „Format“ den Überbegriff für die Kombination aus Struktur, Inhalt und Präsentation eines Radioprogramms bildet.5 Mittlerweile ist diese Bezeichnung auch im Bereich des Fernsehens weit verbreitet.

Beim „Paper Format“ handelt es sich um ein detailliert geschriebenes Skript, das ein Basis-Konzept für ein TV-Programm-Format darstellt („detailed written document that presents the initial concept for a TV programme format“ 6). Neben der Idee, dem Inhalt und dem Layout 7 können hier auch der Titel, die Zielgruppe oder die Länge der Sendung festgehalten sein.

Das „TV format package“, bzw. das „TV programme format“, lässt sich als „recipe and ingredients that gives the knowledge to reproduce an existing TV programme in another country“ 8 definieren. Es repräsentiert also das Wissen, das im Rahmen der Produktion von auf dem „Paper Format“ aufbauenden Sendungen gewonnen wurde.


4 M. S. Müller, Entwicklung, Erfolg und Bewertung neuer internationaler TV-Formate, GRIN Verlag, 2005

5 M. S. Müller, Entwicklung, Erfolg und Bewertung neuer internationaler TV-Formate, GRIN Verlag, 2005

6 http://www.tvformats.com /formatsexplained.htm

7 Hierzu zählen beispielsweise Bühnenbau, Studiodekoration, Vorspann und Logo.

8 http://www.tvformats.com /formatsexplained.htm

Der Begriff „Format“ stammt ursprünglich aus dem Druckgewerbe und beschreibt dort eine bestimmte Seitengröße in einem Buch. Anfang der 50er Jahre trat er erstmals in der Radioszene der USA auf. Ein Radio-Format setzte sich damals aus einem kurzen Namen, einer Musikbeschreibung und der angesprochenen Zielgruppe zusammen.[3] In Deutschland hingegen sind Radio-Formate erst seit dem Ende der 80er Jahre bekannt, wobei hier das „Format“ den Überbegriff für die Kombination aus Struktur, Inhalt und Präsentation eines Radioprogramms bildet.[4] Die Bezeichnung findet mittlerweile auch im Bereich des Fernsehens Verwendung.

[...]

Beim „Paper Format“ handelt es sich um ein „detailed written document that presents the initial concept for a TV programme format“[6]. Neben der Idee, dem Inhalt und dem Layout[7] können hier auch der Titel, die Zielgruppe oder die Länge der Sendung festgehalten sein.

Das „TV format package“ bzw. das „TV programme format“ lässt sich als „recipe and ingredients that gives the knowledge to reproduce an existing TV programme in another country“[8] definieren. Es repräsentiert also das Wissen, das im Rahmen der Produktion von auf dem „Paper Format“ aufbauenden Sendungen gewonnen wurde.


[3] Vgl. Paech/Schreitmüller/Ziemer, 1999, S. 155 ff.

[4] Vgl. Haas/Frigge/Zimmer, 1991, S. 157 ff.

[6] http://www.tvformats.com/formatsexplained.htm.

[7] Hierzu zählen beispielsweise Bühnenbau, Studiodekoration, Vorspann und Logo.

[8] http://www.tvformats.com/formatsexplained.htm.

Anmerkungen

Die Quelle ist angegeben, anstatt der in der Quelle angegebene Quellen aus 1991 bzw. 1999. Art und Umfang der Übernahme werden nicht klar dargestellt.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[2.] Gma/Fragment 202 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 15:02:03 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, KomplettPlagiat, Müller 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 202, Zeilen: 21-27
Quelle: Müller 2005
Seite(n): 2 Einleitung, Zeilen: 0
Das Primärziel im Fernsehgeschäft stellt das Erreichen möglichst hoher Quoten dar. Im Konkurrenzkampf um die Gunst des Publikums erweist es sich für die einzelnen Sender als notwendig, möglichst viele Zuschauer an ihr Programm binden zu können. Bei diesem Prozess kommt der Schaffung eines klaren Senderprofils eine wesentliche Bedeutung zu. Ein derartiges Profil lässt sich durch regelmäßig ausgestrahlte Programminhalte, wie beispielsweise Unterhaltungssendungen, schärfen. Das Primärziel im Fernsehgeschäft stellt das Erreichen möglichst hoher Quoten dar. Im Konkurrenzkampf um die Gunst des Publikums erweist es sich für die einzelnen Sender als notwendig, möglichst viele Zuschauer an ihr Programm binden zu können. Bei diesem Prozess kommt der Schaffung eines klaren Senderprofils eine wesentliche Bedeutung zu. Ein derartiges Profil lässt sich durch regelmäßig ausgestrahlte Programminhalte, wie beispielsweise Unterhaltungssendungen, schärfen.
Anmerkungen

Die Quelle ist nur im Literaturverzeichnis angegeben.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[3.] Gma/Fragment 213 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 14:56:57 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, KomplettPlagiat, Müller 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 213, Zeilen: 25-26
Quelle: Müller 2005
Seite(n): 2 Einleitung, Zeilen: 0
Betrachtet man die Entwicklungen der letzten 10 Jahre in den Unterhaltungsprogrammen der Fernsehstationen, so lässt sich ein deutlicher Zuwachs an [Quizsendungen und den so genannten Reality-Formaten erkennen.] Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Jahre in den Unterhaltungsprogrammen der Fernsehstationen, so lässt sich ein deutlicher Zuwachs an Quizsendungen und den so genannten Reality-Formaten erkennen.
Anmerkungen

Beginn von Fragment 214 01.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[4.] Gma/Fragment 214 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 15:11:11 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, KomplettPlagiat, Müller 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 214, Zeilen: 1-14
Quelle: Müller 2005
Seite(n): 2 Einleitung, Zeilen: 0
[Betrachtet man die Entwicklungen der letzten 10 Jahre in den Unterhaltungsprogrammen der Fernsehstationen, so lässt sich ein deutlicher Zuwachs an] Quizsendungen und den so genannten Reality-Formaten erkennen. Waren im Jahr 1998 noch kaum derartige Sendungen in den Programmen vertreten, so stellten sie fünf Jahre später in den USA, in Großbritannien, Deutschland, Frankreich und in den Niederlanden rund 15 Prozent aller Sendungen während der Prime Time dar. Einige dieser Reality-Shows erreichten teilweise Kultstatus.

Ein weiterer Trend der letzten Jahre besteht in einem Bedeutungszuwachs internationaler Formate. Verbuchten diese im Jahr 1998 auf den Fernsehmärkten einen Anteil von zwölf Prozent unter allen Programmen in der Prime Time, so stieg dieser Wert bis zum Jahr 2003 auf 30 Prozent. In Deutschland stellte im Jahr 2003 ein Drittel der erfolgreichsten 15 Unterhaltungssendungen ausländische Formate dar (Tabelle 1), in Frankreich und in den USA war sogar fast die Hälfte der quotenstärksten 15 Sendungen des Jahres fremdländischer Herkunft.

Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Jahre in den Unterhaltungsprogrammen der Fernsehstationen, so lässt sich ein deutlicher Zuwachs an Quizsendungen und den so genannten Reality-Formaten erkennen. Waren im Jahr 1998 noch kaum derartige Sendungen in den Programmen vertreten, so stellten sie fünf Jahre später in den USA, in Großbritannien, Deutschland, Frankreich und in den Niederlanden rund 15 Prozent aller Sendungen während der Prime Time dar.[1] Einige dieser Reality-Shows erreichten teilweise Kultstatus.

Ein weiterer Trend der letzten Jahre besteht in einem Bedeutungszuwachs internationaler Formate. Verbuchten diese im Jahr 1998 auf den Fernsehmärkten einen Anteil von zwölf Prozent unter allen Programmen in der Prime Time, so stieg dieser Wert bis zum Jahr 2003 auf 30 Prozent. In Deutschland stellte im Jahr 2003 ein Drittel der erfolgreichsten 15 Unterhaltungssendungen ausländische Formate dar, in Frankreich und in den USA war sogar fast die Hälfte der quotenstärksten 15 Sendungen des Jahres fremdländischer Herkunft.[2]


[1] Vgl. IP International Marketing Committee, 2004, S. 41.

[2] Vgl. IP International Marketing Committee, 2004, S. 42.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Tabelle 1 gibt die populärsten Deutschland-Shows für das Jahr 2004 an, obwohl die Dissertation von 2009 stammt. Die Quelle, eine Bachelorarbeit, stammt von 2005.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[5.] Gma/Fragment 215 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 15:00:33 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, KomplettPlagiat, Müller 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 215, Zeilen: 1-3
Quelle: Müller 2005
Seite(n): 2 Einleitung, Zeilen: 0
Der zunehmende internationale Handel mit den Formaten führt dazu, dass in zahlreichen Ländern der Welt ähnliche Fernsehprogramminhalte vertreten sind. Der zunehmende internationale Handel mit den Formaten führt dazu, dass in zahlreichen Ländern der Welt ähnliche Fernsehprogramminhalte vertreten sind.
Anmerkungen

Fortsetzung von Fragment 214 01.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

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