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Quelle:Gma/Röhr 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Nina Röhr
Titel    Internationale Formatverwertung von "Who Wants To Be A Millionaire?"
Ort    München
Verlag    GRIN Verlag
Jahr    2005
Anmerkung    Hausarbeit 2005, eine Vorschau wird im Hausarbeitenarchiv von Grin angeboten.
ISBN    9783638790888
URL    http://www.grin.com/de/e-book/42956/internationale-formatverwertung-von-who-wants-to-be-a-millionaire

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Gma/Fragment 046 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 14:10:33 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, Röhr 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 17-23
Quelle: Röhr 2005
Seite(n): Abschnitt 2.2, Zeilen: 0
Die Entstehungsgeschichte von „Who Wants To Be A Millionaire?“ fing in einem Londoner Pub an, wo der Journalist David Briggs die Idee zur Show hatte und sie zusammen mit seinen beiden Kollegen bei Celador Steve Knight und Mike Whitehill weiter entwickelte.29 Die 1982 gegründete britische Produktionsgesellschaft gilt seit dem Durchbruch des Formats als eine der erfolgreichsten Produktionsfirmen Großbritanniens. Es bedurfte einer traditionell langwierigen Entwicklungs- und Testphase.

29 Taddicken, M.: Fernsehformate im Interkulturellen Vergleich, Berlin, 2003

Die Entstehungsgeschichte von Who Wants To Be A Millionaire? ähnelt einer Geschichte wie aus dem Märchen.[4] Der Journalist David Briggs hatte die Idee zur Show in einem Londoner Pub und entwickelte sie zusammen mit seinen beiden Kollegen bei Celador Steve Knight und Mike Whitehill weiter.[5] Die 1982 gegründete britische Produktionsgesellschaft gilt seit dem Durchbruch des Formats als eine der erfolgreichsten Produktionsfirmen des Königreichs.

Es bedurfte einer traditionell langwierigen Entwicklungs- und Testphase[6] bis Who Wants To Be A Millionaire? erstmalig am 4. September 1998 beim englischen Fernsehsender ITV auf Sendung ging.


[4] vgl. im Folgenden: Taddicken, M.: Fernsehformate im Interkulturellen Vergleich, Berlin, 2003, S. 78ff

[5] vgl. im Folgenden: Taddicken, M.: Fernsehformate im Interkulturellen Vergleich, Berlin, 2003, S. 80f

[6] Mehrere Monate lang durchlief die Show einen sogenannten „dryrun“, um danach in mehreren „pilots“ abermals getestet zu werden. Das Publikum bekommt dies aber nicht zu sehen; vgl.: Mason, D.: The Game Show Handbook, London, 1991, S. 40, in Taddicken, M. (Hrsg.): Fernsehformate im Interkulturellen Vergleich, Berlin, 2003, S. 78:

Anmerkungen

In der Hausarbeit sind immerhin Seitenzahlen angegeben.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[2.] Gma/Fragment 047 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 14:09:00 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, Röhr 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 1-4
Quelle: Röhr 2005
Seite(n): Abschnitt 2.2, Zeilen: 0
[Mehrere Monate lang] durchlief die Show einen so genannten „dryrun“, um danach in mehreren „pilots“ abermals getestet zu werden.30

Am 4. September 1998 ging „Who Wants To Be A Millionaire?“ erstmalig beim englischen Fernsehsender ITV auf Sendung.


30 Mason, D.: The Game Show Handbook, London, 1991, S. 40

Es bedurfte einer traditionell langwierigen Entwicklungs- und Testphase[6] bis Who Wants To Be A Millionaire? erstmalig am 4. September 1998 beim englischen Fernsehsender ITV auf Sendung ging.

[6] Mehrere Monate lang durchlief die Show einen sogenannten „dryrun“, um danach in mehreren „pilots“ abermals getestet zu werden. Das Publikum bekommt dies aber nicht zu sehen; vgl.: Mason, D.: The Game Show Handbook, London, 1991, S. 40, in Taddicken, M. (Hrsg.): Fernsehformate im Interkulturellen Vergleich, Berlin, 2003, S. 78:

Anmerkungen

Angaben aus der Fußnote in der Quelle werden als eigene Fußnote verwendet.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[3.] Gma/Fragment 047 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 22:43:49 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, KomplettPlagiat, Röhr 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 8-23
Quelle: Röhr 2005
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Vorab bürgte Paul Smith, Chef der Produktionsgesellschaft Celador, mit seinem eigenen Haus dafür, dass – entgegen der Befürchtungen der Programmverantwortlichen des Senders – der Jackpot nur höchst selten „geknackt“ werden würde. Die Show wurde ein großer Erfolg, was unter anderem am umfangreichen 169-seitigen Skript der Sendung lag. Dieses Regelmuster agiert als Bibel der Show und gibt von den Licht- und Toneffekten, über die Spielregeln bis zur Ausstattung alle relevanten Faktoren der Show vor. Nach dem ersten Ausstrahlungstermin wurde weder am eigentlichen Spiel noch am Studio Veränderungen vorgenommen. Paul Smith ist seitdem Rechteinhaber der Show. Celador verkaufte 66 Versionen in 107 verschiedene Länder, unter anderem nach Europa, wo die Produktionsfirma Endemol die Lizenzierungsrechte für elf europäische Länder besitzt. Das Medienunternehmen wurde 1994 gegründet und dominiert seither nicht nur das Formatgeschäft, sondern gilt auch als weltweit größte unabhängige TV-Company im Bereich Entwicklung, Produktion und Distribution von Fernsehformaten. Vorab bürgte Paul Smith, Chef der Produktionsgesellschaft Celador, mit seinem eigenen Haus dafür, dass - entgegen der Befürchtungen des Programmverantwortlichen des Senders - der Jackpot nur höchst selten „geknackt“ werden würde.[7] Die Show wurde ein großer Erfolg, was unter anderem am umfangreichen 169-seitigen Skript der Sendung lag. Dieses Regelmuster agiert als Bibel der Show und gibt von den Licht- und Toneffekten, über die Spielregeln bis zur Ausstattung alle relevanten Faktoren der Show vor. . Nach dem ersten Ausstrahlungstermin wurde weder am eigentlichen Spiel, noch am Studio Veränderungen vorgenommen. Paul Smith ist seitdem Rechteinhaber der Show. Celador verkaufte 66 Versionen in 106 verschiedene Länder, unter anderem nach Europa, wo die Produktionsfirma Endemol die Lizenzierungsrechte für elf europäische Länder besitzt.[8] Das Medienunternehmen wurde 1994 gegründet und dominiert seither nicht nur das Formatgeschäft, sondern gilt auch als weltweit größte unabhängige TV-Company im Bereich Entwicklung, Produktion und Distribution von Fernsehformaten.[9]

[7] vgl. im Folgenden: Taddicken, M.: Fernsehformate im Interkulturellen Vergleich, Berlin, 2003, S. 147-152

[8] Endemol produzierte diese Format unter anderem für: Österreich, Belgien, Deutschland, die Niederlande, Italien, Polen, Portugal und für die Schweiz; vgl.: endemol Deutschland GmbH, http://www.endemol.de/ (28.05.2005)

[9] vgl.: Goldmedia GmbH: Weltweiter Handel mit TV-Formaten weiter auf Wachstumskurs. Rechtlicher Schutz vor „Formatklau“ dringender denn je, Pressemeldung, http://www.mediatrend.ch/pdf.php?id=1504 (20.06.2005)

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Im Gegensatz zum Original gibt die Verf.in keinen einzigen Hinweis, woher sie ihre Informationen bezieht.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

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