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Quelle:Gma/Schwab 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Christoph Schwab
Titel    Wirkungsanalyse der Sendung "Wer wird Millionär?" - Warum die Sendung so erfolgreich ist
Ort    München
Verlag    GRIN Verlag
Jahr    2001
Anmerkung    Facharbeit (Schule) aus 2001, wird unformatiert unter der URL dargeboten.
URL    http://www.grin.com/de/e-book/102996/wirkungsanalyse-der-sendung-wer-wird-millionaer-warum-die-sendung
Fußnoten    ja, aber unvollständig
Fragmente    13


Fragmente der Quelle:
[1.] Gma/Fragment 045 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-10-11 19:10:59 Klgn
Fragment, Gesichtet, Gma, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 7-8
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Es ist eine Frage der Zeit, wie lange dieser Boom noch anhalten wird. In England hört man vereinzelt die Meinung, dort sei er schon vorbei. Es ist eine Frage der Zeit, wie lange dieser Boom noch anhalten wird. In England hört man vereinzelt die Meinung, dort sei er schon vorbei 7.

7 vgl. The Guardian

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Gma/Fragment 110 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-11 12:37:47 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 18-24
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 3 (Internetversion), Zeilen: -
Titel

Wenn man die Syntax des Titels untersucht, fällt vor allem auf, dass es sich um einen Fragesatz handelt. Eine Frage (sofern nicht rhetorisch) verlangt eine Antwort. Diese Antwort soll dem Zuschauer gegeben werden, wenn er die einzelnen Folgen der Sendung sieht. Außerdem weist der Fragesatz auf ein klares Ziel hin, das die Kandidaten in der Sendung verfolgen: Millionär werden!

[Eine weitere Komponente ist die Frage nach dem Subjekt des Satzes:]

2.1 Der Titel „Wer wird Millionär?“

[...]

Wenn man die Syntax untersucht, fällt vor allem auf, dass es sich um einen Fragesatz handelt. Eine Frage verlangt, sofern nicht rhetorisch, eine Antwort. Diese Antwort soll dem Zuschauer gegeben werden, wenn er die einzelnen Folgen der Sendung sieht. Außerdem definiert der Fragesatz eine [sic] klares Ziel, das die Kandidaten in der Sendung verfolgen: Millionär werden! [...]

[Seite 4]

[...] Eine weitere wichtige Komponente ist die Frage nach dem Subjekt des Satzes: [...]

Anmerkungen

Aus einer schulischen Facharbeit. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[3.] Gma/Fragment 112 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-11 12:53:40 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 1-3, 6-11
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 4, 12 (Internetversion), Zeilen: -
Der Titel erfüllt seinen Zweck als wichtige Komponente der Dramaturgie, ist allerdings allein stehend nicht ausschlaggebend für den Erfolg der Sendung.

Design

Das einheitliche Erscheinungsbild des Erfolgsmodells „Who Wants To Be A Millionaire“ ist sehr gut durchgedacht und hat vor allem zwei grundlegende Elemente: den Kreis und die Farbe Blau.

Den Kreis sehen wir bei WWM vor allem im Logo und in der Form des Studios.

Der Kreis hat mehrere Eigenschaften und Bedeutungen:

[Seite 4]

Der Titel erfüllt seinen Zweck als wichtige Komponente der Dramaturgie, ist allerdings allein stehend nicht ausschlaggebend für den Erfolg der Sendung.

[Seite 12]

3.3 das Design

Das Design von WWM ist wie der Titel Markenzeichen der Sendung. Es hat zwei grundlegende Elemente: Der Kreis und die Farbe Blau. Den Kreis finden wir bei WWM vor allem im Logo (Bild 5) und in der Form des Studios. Der Kreis hat mehrere Eigenschaften.

Anmerkungen

Aus einer schulischen Facharbeit. Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Das Bild ist ohne Quellennachweis.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[4.] Gma/Fragment 112 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-11 12:50:15 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 24-27
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 12 (Internetversion), Zeilen: -
Zum anderen hat jeder Kreis einen Schwerpunkt – den Mittelpunkt. Man konzentriert sich voll auf die Mitte, die ja eine entscheidende Rolle bei WWM spielt. Nur wer es in die Mitte schafft, hat die Chance auf eine Million. Die Konzentration des Zuschauers soll auch in dem einen Punkt gebündelt [werden, da sich nur dort die eigentliche Show abspielt und nur dorthin die gesamte dramaturgische Fäden führen.] Zum anderen hat jeder Kreis einen Schwerpunkt, den Mittelpunkt. Man konzentriert sich voll auf die Mitte, die ja eine entscheidende Rolle bei WWM spielt. Nur wer es in die Mitte schafft, hat die Chance auf eine Million DM. Die Konzentration des Zuschauers soll in dem einen Punkt gebündelt werden, da sich nur dort die Konflikte abspielen!
Anmerkungen

Aus einer schulischen Facharbeit. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[5.] Gma/Fragment 113 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-11 12:53:02 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 113, Zeilen: 1ff. (komplett)
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 12 (Internetversion), Zeilen: -
[Die Konzentration des Zuschauers soll auch in dem einen Punkt gebündelt] werden, da sich nur dort die eigentliche Show abspielt und nur dorthin die gesamte dramaturgische Fäden führen. Dies wird im Trailer vor allem am Ende deutlich gemacht, wenn die Kamera auf den Mittelpunkt des Logos zoomt, in dem sich ein Loch befindet, durch das die Kamera fährt und dann Moderator und Kandidaten zeigt.

Auch im Studio findet man den Kreis wieder: Das Publikum sitzt wie in einer Arena um den Kreis in der Mitte herum, in dessen Mittelpunkt zwei Monitore und zwei Sitzplätze jeweils für den Moderator und den Kandidaten einander gegenüber aufgestellt sind. Alle Linien auf dem Boden führen sogar auf das wesentliche hin. Ein Stilmittel, das auch in der Filmkunst oft angewandt wird, um bestimmte Dinge zu betonen.

Die Konzentration des Zuschauers soll in dem einen Punkt gebündelt werden, da sich nur dort die Konflikte abspielen! Dies wird im Trailer vor allem am Ende deutlich gemacht, wenn die Kamera auf den Mittelpunkt des Logos zufährt, in dem sich ein Loch befindet, durch das die Kamera fährt und dann Moderator und Kandidaten zeigt. Auch im Studio finden wir den Kreis wieder: Das Publikum sitzt wie in einer Arena um den Kreis in der Mitte herum, in dessen Mittelpunkt sich das Geschehen abspielt. Alle Linien, z.B. auf dem Boden, führen auf das wesentliche hin. Ein Stilmittel, das nicht nur in der Filmkunst oft angewandt wird, um bestimmte Dinge zu betonen.
Anmerkungen

Aus einer schulischen Facharbeit. Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Die Bilder auf der Seite sind ohne Quellennachweis.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[6.] Gma/Fragment 116 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-11 13:51:21 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 15-23, 101
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 12, 13 (Internetversion), Zeilen: -
Die Farben im Logo von WWM haben eine ähnliche Funktion wie die Form des Kreises.

Nach den Lehren der Farbpsychologie drückt also das dominierende Blau Ernst aus und bewirkt Vertiefung. Genauso wie beim Kreis wird hier die Konzentration gebündelt. Noch zwei weitere Farben fallen im Logo auf: Grün und Violett. Grün drückt laut Heimendahl45 Bewahrung aus – Violett hingegen Verzicht. Das Grün steht dann für die Bewahrung der Chance auf die Million, das Violett für den Verzicht, z.B. durch frühzeitigen Jokereinsatz oder Ausstieg aus dem Spiel.


45 Heimendahl, Eckart: ,,Licht und Farbe. Ordnung und Funktion der Farbenwelt" Berlin 1961

[Seite 12]

Die Farben haben ein ganz ähnliche Funktion wie die Form „Kreis“. Nach den Lehren der Farbpsychologie drückt das dominierende Blau Ernst aus und bewirkt Vertiefung13. Es ist also vergleichbar mit der Funktion des Kreises, die Konzentration zu bündeln. Noch zwei weitere Farben fallen im Logo auf: Grün und Violett. [...]

[Seite 13]

[...] Grün drückt laut Heimendahl14 Bewahrung aus - Violett hingegen Verzicht. Man erfährt, wenn man so weit gehen will, symbolisch schon viel mehr über den zu erwartenden Konflikt! Das Grün steht dann für die Bewahrung der Chance auf die Million, das Violett für den Verzicht, z.B. durch frühzeitigen Jokereinsatz oder Ausstieg aus dem Spiel (Bild 6).


13/14 vgl. Heimendahl, S. 201 f.

Heimendahl, Eckart: „Licht und Farbe. Ordnung und Funktion der Farbenwelt“ Berlin 1961

Anmerkungen

Aus einer schulischen Facharbeit. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[7.] Gma/Fragment 117 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-11 14:01:50 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 117, Zeilen: 4-8
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): (Internetversion), Zeilen: -
Kurz gefasst ist das einheitliche Design eines TV-Formats für den Zuschauer eine Hilfe, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, was ihn das dramatische Geschehnis intensiver erleben lässt und somit in eine vom Alltag abweichende Welt entführt. Da dies von dem durchschnittlichen Zuschauer als positiv empfunden wird, schaltet er auch das nächste Mal wieder ein. Für den Zuschauer ist das Design letztlich eine Hilfe, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, was ihn das dramatische Erlebnis intensiver erleben lässt und somit in eine vom Alltag abweichende Welt entführt. Da dies als positiv empfunden wird13, schaltet er auch das nächste Mal wieder ein.

13/14 vgl. Heimendahl, S. 201 f.

13 vgl. Blothner, S. 13

Anmerkungen

Analytische Elemente aus einer schulischen Facharbeit. Das Original gibt sich mehr Mühe, entsprechende Quellen anzugeben, die die Thesen unterstützen. Gma hier wieder ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[8.] Gma/Fragment 128 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-10-01 19:17:53 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 128, Zeilen: 2-20, 22-25
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 9-10, Zeilen: -
Sein deutscher Kollege Günther Jauch führt seinen Job genauso perfekt aus.

Der Moderator von WWM in Deutschland ist Günther Jauch. Er wurde 1956 in Münster geboren, hat Politik und Neuere Geschichte studiert und eine vorbildliche Journalistenkarriere gemacht. Günter Jauch präsentiert das Konzept perfekt, seine Verunsicherungsversuche sind immer wieder unterhaltsam. Er versteht es, die schwierige Lage, in der sich die Kandidaten befinden, um ein weiteres spannender zu machen. ,,Ich arbeite nach dem Prinzip der permanenten Verunsicherung", sagt Jauch47 und bringt es damit auf den Punkt. Inzwischen hat es sich zwar herumgesprochen, dass er, wenn er die Frage stellt, die Antwort noch nicht auf seinem Monitor hat. Dennoch suchen die Kandidaten und die Zuschauer am Bildschirm immer wieder bei ihm nach Hilfe. Z.B. versuchen sie, aus seiner immer wieder anderen Mimik und Gestik Rückschlüsse auf die richtige Antwort zu ziehen, und üben sich somit in Menschenkenntnis. [...] Heute ist er laut Umfragen der beliebteste Moderator in Deutschland und wird vielfach als Quelle des Erfolges der Sendung gesehen. Doch das muss ein wenig relativiert werden. Die Sendung ist schließlich in vielen Ländern auch ohne ihn erfolgreich und in jedem anderen Land steht der eigene Moderator an der Spitze der eigenen Popularität.


47 Christoph Schwab, Wirkungsanalyse der Sendung "Wer wird Millionär?" - Warum die Sendung so erfolgreich ist (christoph.schwab@web.de)

[Seite 9]

Günther Jauch (Bild 2), der Moderator von WWM, wurde 1956 in Münster geboren, hat Politik und Neuere Geschichte studiert und eine traumhafte Journalistenkarriere hinter sich10. Heute ist er laut Umfragen der beliebteste Moderator in Deutschland und wird vielfach als Quelle des Erfolges der Sendung gesehen. Doch das muss ein wenig relativiert werden. Die Sendung ist schließlich in vielen Ländern auch ohne ihn erfolgreich. Die Aufgabe des Moderators in WWM erfüllt er allerdings perfekt: Er versteht es, die schwere Lage, in der sich die Kandidaten befinden, um ein weiteres zu verschärfen. „Ich arbeite nach dem Prinzip der permanenten Verunsicherung“, sagt Jauch11 und bringt es damit auf den Punkt. Inzwischen hat es sich zwar herumgesprochen, dass er, wenn er die Frage stellt, die Antwort noch nicht auf seinem Monitor hat. Dennoch suchen die Kandidaten und die Zuschauer am Bildschirm immer wieder bei ihm nach Hilfe. Z.B.

[Seite 10]

versuchen sie, aus seiner immer wieder anderen Mimik und Gestik Rückschlüsse auf die richtige Antwort zu ziehen12, und üben sich somit in Menschenkenntnis. [...]

Günther Jauch führt seinen Job perfekt aus und ist dadurch und durch die ihm entgegengebrachte große Sympathie sicherlich ein wichtiges Glied in der Erfolgskette WWM - allerdings nicht das einzige!


10 vgl. www.rtl.de

11 vgl. Stern, S. 36

12 vgl. Stern, S. 33

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Die (unzureichende) Quellenangabe wird an der Stelle gesetzt, wo in der Quelle ein Referenz für dieser Aussage Jauchs angegeben wird.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[9.] Gma/Fragment 138 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-11 14:20:41 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 138, Zeilen: 1-3
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 10 (Internetversion), Zeilen: -
Also, durch die persönlich eingebrachte Leistung und die vom Publikum entgegengebrachte große Sympathie ist jeder Moderator sicherlich ein wichtiges Glied im Erfolg der Sendung – allerdings nicht das einzige! Günther Jauch führt seinen Job perfekt aus und ist dadurch und durch die ihm entgegengebrachte große Sympathie sicherlich ein wichtiges Glied in der Erfolgskette WWM - allerdings nicht das einzige!
Anmerkungen

Verallgemeinerung einer These aus einer schulischen Facharbeit. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[10.] Gma/Fragment 144 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-11 14:17:10 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 14-31
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 7, Zeilen: -
Die Fragen haben wohl eine offensichtliche Funktion – das Schaffen von Interaktivität. Der Zuschauer wird bewusst in die gleiche Situation versetzt wie der Kandidat im Studio, die Fragen werden auch ihm gestellt (oder er stellt sich das vor). Doch was reizt den Zuschauer an dieser Interaktivität? Die menschliche Eigenschaft, unbewusst alles auf sich zu beziehen, wird damit direkt befriedigt. Ein wichtiger Faktor ist bestimmt, dass er sich ernst genommen fühlt. Auch er könnte sich als Kandidat bewerben. Doch das ist nicht alles! Die Fragen lassen dem Zuschauer viel Freiraum für eigene Gedanken. Zum Beispiel lautet die Frage: ,,Wo hat der Fernsehkanal ARTE seinen Sitz?" (A Paris B Straßburg C Mainz D Baden-Baden) wird der Zuschauer in Gedanken vielleicht zunächst das ARTE-Logo sehen, sich dann an seinen letzten Urlaub in Paris erinnern und überlegen, wo er schon einmal etwas über den Sender gelesen oder gehört hat. Er wird dabei vom Kandidaten im Studio unterstützt, der dazu verpflichtet wird, seinen Gedankengang preiszugeben. Dadurch, dass die Fragen die unterschiedlichsten Themengebiete abdecken, erlauben sie den verschiedensten Leuten, eine bedeutsame Erfahrung zu machen, die oft weit intensiver ist als ihre alltägliche Routine. 2.3 Die Fragen

Die wohl offensichtlichste Funktion, die die Fragen haben, ist das Schaffen von Interaktivität. Der Zuschauer wird bewusst in die gleiche Situation versetzt wie der Kandidat im Studio, die Fragen werden auch ihm gestellt8. Doch was reizt den Zuschauer an dieser Interaktivität? Ein wichtiger Faktor ist bestimmt, dass er sich ernst genommen fühlt. Auch er könnte sich als Kandidat bewerben. Er kann sich alle Fragen als an ihn gestellt vorstellen. Die menschliche Eigenschaft, unbewusst alles auf sich zu beziehen, wird damit direkt befriedigt. Doch das ist nicht alles! Die Fragen lassen dem Zuschauer viel Freiraum für eigene Gedanken. Kein Zeitlimit wie bei schlechteren Quizshows stört diesen Gedankengang. Lautet die Frage z.B. „Wo hat der Fernsehkanal ARTE seinen Sitz?“ (A Paris B Straßburg C Mainz D Baden-Baden) wird der Zuschauer in Gedanken vielleicht zunächst das ARTE-Logo sehen, sich dann an seinen Urlaub in Paris erinnern und überlegen, wo er schon einmal etwas über den Sender gelesen hat. Unterstützt wird er dabei vom Kandidaten im Studio, der dazu verpflichtet wird, seinen Gedankengang preiszugeben. Dadurch, dass die Fragen die unterschiedlichsten Themengebiete abdecken, erlauben sie den verschiedensten Leuten, eine bedeutsame Erfahrung zu machen, die oft weit intensiver ist als ihre Tagesroutine.


8vgl. Hickethier, S. 194

Anmerkungen

Aus einer schulischen Facharbeit. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[11.] Gma/Fragment 145 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 20:42:54 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 145, Zeilen: 1-14
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 7-8, Zeilen: -
Dirk Blothner stellt in seinem Buch ,,Erlebniswelt Kino" auf Grund von Untersuchungen einen Zusammenhang zwischen diesen Erlebensprozessen und dem Erfolg von Spielfilmen fest: Je intensiver Platz für eigene Gedankengänge gelassen wird, desto besser gefällt dem Zuschauer der Film.54 Da WWM diesen unbewussten Prozess in großem Maße auch fördert, kann man davon ausgehen, dass dies im Wesentlichen zum Erfolg der Sendung beiträgt.

Noch einen weiteren Vorteil hat die Themenvielfalt der gestellten im Quiz Fragen: Jeder kann einmal mit Wissen glänzen oder sich selbst bestätigt fühlen, indem er mehr weiß als der Kandidat. Kinder wissen z.B., dass ,,Mautzi" ein Pokemon ist, und die Mama kann etwas mit ,,Frida Lyngstad" (Sängerin aus ABBA) anfangen. So wird jedem Zuschauer ein Erfolgsgefühl gegönnt und die Kommunikation, od. so genannte Interaktivität, vor dem Bildschirm wird stattfinden.


54Blothner, Dirk: Erlebniswelt Kino. Wirksame Filmthemen, Bergisch Gladbach, 1999

[Seite 7]

Dirk Blothner stellt in seinem Buch „Erlebniswelt Kino“ anhand von Untersuchungen einen Zusammenhang zwischen diesen Erlebensprozessen und dem Erfolg von Filmen her: Je intensiver Platz für eigene Gedankengänge gelassen wird, desto besser gefällt dem Zuschauer der Film9. Da WWM die-


9vgl. Blothner, S. 13

Blothner, Dirk: „Erlebniswelt Kino. Über die unterbewusste Wirkung des Film“ Bastei-Verlag Gustav H. Lübbe GmbH & Co., 1999

[Seite 8]

sen unbewussten Prozess in großem Maße fördert (übrigens auch durch die Kameraarbeit [siehe 3.1]), kann man davon ausgehen, dass dies einen Großteil des Erfolges der Sendung ausmacht. Und noch einen weiteren Vorteil hat die Unterschiedlichkeit der gestellten Fragen: Jeder kann einmal mit Wissen glänzen oder sich selbst bestätigt finden, indem er mehr weiß als der Kandidat. Kinder wissen z.B., dass „Mautzi“ ein Pokemon ist, und die Mama kann etwas mit „Frida Lyngstad“ anfangen 8. So wird jedem Zuschauer ein Erfolgsgefühl gegönnt und die Kommunikation vor dem Bildschirm wird gefördert.


8vgl. Stern, S.32

Anmerkungen

Aus einer schulischen Facharbeit. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

[12.] Gma/Fragment 204 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-11 14:11:56 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 204, Zeilen: 18-27
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 14 (Internetversion), Zeilen: -
Sei es „Wer wird Millionär?“ oder ein anderes Fernsehformat, ihm liegt ein perfekt durchdachtes Konzept zugrunde, das es schafft, extrem viele Zuschauer vor den Bildschirm zu locken.

Entscheidend für den Erfolg eines Spielformates sind drei Hauptfaktoren:

1. Durch eine perfekt durchdachte und ausgereizte Dramaturgie, die durch die formellen Mittel wirksam unterstützt werden, ist eine Quizsendung spannender als manch ein Krimi.

2. Der Zuschauer wird durch die interaktive Kommunikationssituation in höchstem Maße ernst genommen. Sein Selbstwertgefühl steigt dadurch, was er wiederum als positiv empfindet.

[5.1 Zusammenfassung]

WWM liegt ein perfekt durchdachtes Konzept zugrunde, das es schafft, extrem viele Zuschauer vor den Bildschirm zu locken. Entscheidend für den Erfolg sind drei Hauptfaktoren: 1. Durch eine perfekt durchdachte und ausgereizte Dramaturgie, die durch die formellen Mittel wirksam unterstützt werden, ist WWM spannender als manch ein Krimi! 2. Der Zuschauer wird durch die interaktive Kommunikationssituation in höchstem Maße ernst genommen. Sein Selbstwertgefühl steigt dadurch, was er wiederum als positiv empfindet.

Anmerkungen

Selbst in der Zusammenfassung finden sich noch analytische Passagen aus anderen "wissenschaftlichen" Arbeiten (hier eine schulische Facharbeit). Was ursprünglich nur für "Wer wird Millionär?" formuliert wurde, wird hier kurzerhand auf alle möglichen Quizsendungen verallgemeinert.

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[13.] Gma/Fragment 205 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-12 19:26:31 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schwab 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 205, Zeilen: 1-3
Quelle: Schwab 2001
Seite(n): 14 (Internetversion), Zeilen: -
3. Die Quizsendung schafft es, die ganze Familie vor dem Fernseher zu vereinen. Dieser Aspekt war zum Beispiel bei den Machern von WWM zwar nicht geplant, aber sehr entscheidend für den Erfolg der Sendung. 3. WWM schafft es, die ganze Familie vor dem Fernseher zu vereinen. Dieser Aspekt war von den Machern zwar nicht geplant14, ist aber sehr entscheidend für den Erfolg der Sendung.

---

14 vgl. Spiegel TV

Anmerkungen

Der Abschluss der ungekennzeichneten Übernahme aus einer schulischen Facharbeit (vgl. Fragment 204 18).

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

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