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Quelle:Gma/Wikipedia Quizsendung 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Quizsendung
Verlag    (Wikipedia)
Datum    31. Dezember 2006
URL    https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Quizsendung&oldid=25776232

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Gma/Fragment 005 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-17 18:50:40 WiseWoman
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Quizsendung 2006

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 4-12
Quelle: Wikipedia Quizsendung 2006
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Vor allem im Fernsehen gehören die Quizsendungen seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Formaten. Entsprechend hat sich eine große Vielfalt von Formaten entwickelt, die sich in Reglement, Kandidaten, Fragen und Gewinnen unterscheiden.1

Die Quizsendung, auch Quizshow genannt, ist eine Unterhaltungssendung in Form eines Ratespiels. Quizsendungen sind ein Untertyp der Spielshows.

Neben den eigentlichen Quizsendungen werden heute Ratespiele als Beiprogramm in verschiedenen TV-Sendungen veranstaltet (Sport-, Kinder-, Wissenschafts- oder Infotainmentsendungen).


1 Von „http://de.wikipedia.org“

Die Quizsendung, auch Quizshow genannt, ist eine Unterhaltungssendung im Fernsehen oder Hörfunk in Form eines Ratespiels, bei dem Fragen beantwortet werden müssen. Quizsendungen sind ein Untertyp der Spielshows.

Quizsendungen gehören seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Formaten, vor allem im Fernsehen. Entsprechend hat sich eine große Vielfalt von Formaten entwickelt, die sich in Reglement, Kandidaten, Fragen und Gewinnen stark unterscheiden.

Neben den eigentlichen Quizsendungen werden heute in etlichen anderen Sendungen Ratespiele als Beiprogramm veranstaltet. Ob Sport-, Kinder-, Wissenschafts- oder Infotainmentsendungen.

Anmerkungen

Die Quelle ist eher ungenau in Fn. 1 genannt, dennoch wird das Fragment als "Bauernopfer" kategorisiert.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

[2.] Gma/Fragment 126 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-17 18:46:18 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Quizsendung 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 126, Zeilen: 2-12
Quelle: Wikipedia Quizsendung 2006
Seite(n): 1 (online source), Zeilen: 0
Geleitet wird die Sendung typischerweise von einem Quizmaster – mit moderneren Worten Moderator. Während heutzutage der Moderator in der Regel allein auf der Bühne auftritt, gehörte in früheren Zeiten der Assistent oder die Assistentin zum Standardpersonal der meisten Quizsendungen. Manche Assistenten und Assistentinnen sind fast so berühmt geworden, wie die Quizmaster. Man denke nur an Martin Jente (als „Butler“ in Einer wird gewinnen), Walter Spahrbier (Der große Preis) oder Maren Gilzer (Glücksrad).

Manche Sendungen hatten darüber hinaus auch eine Jury oder einen "Juristen", der über die Einhaltung der Regeln wachte und in Zweifelsfällen zu entscheiden hatte. Bekanntes Beispiel: „Der große Preis“.

Geleitet wird die Sendung typischerweise von einem Quizmaster. Während heutzutage der Quizmaster in der Regel allein auf weiter Flur ist, gehörte in früheren Zeiten der Assistent oder die Assistentin zum Standardpersonal der meisten Quizsendungen. Manche Assistenten und Assistentinnen sind fast so berühmt geworden, wie die Quizmaster. Man denke nur an Martin Jente, Walter Spahrbier oder Maren Gilzer.

Manche Sendungen hatten darüber hinaus auch eine Jury oder einen "Juristen", der über die Einhaltung der Regeln wachte und in Zweifelsfällen zu entscheiden hatte. Bekanntes Beispiel: Der große Preis.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle, kein Hinweis auf eine Übernahme. Kleinere Umformulierungen.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

[3.] Gma/Fragment 155 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-17 18:58:28 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Quizsendung 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 155, Zeilen: 2-8, 19-24
Quelle: Wikipedia Quizsendung 2006
Seite(n): online, Zeilen: 0
3.4. Gewinne und Preise

Heutzutage verzichtet kaum eine Sendung auf Gewinne. Die Gewinne schwanken von kleineren Geld- und Sachpreisen bis hin zu Millionenbeträgen. Seit dem Quizboom der 90er Jahre sind die Höchstgewinne bei einigen Sendungen heftig gestiegen. Derart hohe Summen werden längst nicht mehr aus Fernsehgebühren oder Werbeeinnahmen finanziert.

Ein Weg sind so genannte Servicenummern, bei denen die Bewerber anrufen oder die Zuschauer bei der Live-Übertragung mitspielen oder votieren können. Die erhöhten Gebühren dieser Nummern spielen in der Regel weit mehr ein als hinterher an Gewinnen ausgeschüttet wird, was die Beliebtheit derartiger Sendungen bei den Sendern erklärt. Z.B.: „Wer wird Millionär?“, „Die Quiz Show“, „DSdS“ [sic]

Einen anderen Weg gehen Sendungen, die über Lotterien finanziert werden, wie "Die 5 Millionen SKL-Show", bei der die Teilnahme vom Kauf eines SKL-Loses abhängt.

Das entgegengesetzte Extrem bildete bis vor kurzem (2005) eine Sendung wie "Was bin ich?", bei der der Gewinn seit Jahrzehnten bei maximal 50 DM lag. (Seit Euroeinführung auf Euro umgerechnet.)

Nicht immer gehen Gewinne an die Kandidaten. In manchen Fällen, meistens bei den besonderen "Prominentenspecials", wo die Prominenten als Kandidaten auftreten, werden die Gewinne wohltätigen Zwecken gespendet. In der Regel werden dann bestimmte Organisationen oder Projekte genannt, an die das Geld gehen soll. So wie bei: „Wer wird Millionär?“, „Das Quiz“.

Die Gewinne schwanken von kleineren Geld- und Sachpreisen bis hin zu Millionenbeträgen. Vor allem seit dem Quizboom der 1990er Jahre sind die Höchstgewinne bei einigen Sendungen regelrecht explodiert. Derart hohe Summen werden längst nicht mehr aus Fernsehgebühren oder Werbeeinnahmen finanziert.

[...]

Ein anderer Weg zur Finanzierung sind sog. Servicenummern, bei denen die Bewerber anrufen (z. B. 0190-Nummern). Die erhöhten Gebühren dieser Nummern spielen in der Regel weit mehr ein als hinterher an Gewinnen ausgeschüttet wird, was die Beliebtheit derartiger Sendungen bei den Sendern erklärt. [...]

Andere Sendungen werden über Lotterien finanziert , wie "Die 5 Millionen SKL-Show", bei der die Teilnahme vom Kauf eines SKL-Loses abhängt.

Das entgegengesetzte Extrem bildet eine Sendung wie "Was bin ich?", bei der der Gewinn seit Jahrzehnten bei maximal 50 DM liegt. (Seit Euroeinführung auf Euro umgerechnet.)

Nicht immer gehen Gewinne an die Kandidaten. In manchen Fällen werden die Gewinne wohltätigen Zwecken gespendet. Es hat sich hier eingebürgert, dass viele Sendungen hin und wieder besondere "Prominentenspecials" veranstalten, bei denen Prominente als Kandidaten auftreten. In der Regel benennen diese dann bestimmte Organisationen oder Projekte, an die das Geld gehen soll. So etwa bei:

  • Das Quiz
  • Wer wird Millionär
  • Die Quiz Show
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

[4.] Gma/Fragment 156 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-17 19:05:02 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Quizsendung 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Wikipedia Quizsendung 2006
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Ein spezieller Fall sind Quizsendungen für Kinder. Hier werden fast ausnahmslos Sachpreise ausgespielt: Spiele, Reisen in Freizeitparks, Fahrräder etc.

Die Sendungen, vor allem mit hohen Gewinnen, beschränken in der Regel die Teilnahme ausdrücklich auf Erwachsene. (z.B.: „Wer wird Millionär?“)

Eine Besonderheit ist der Jackpot. Gewinne, die nicht ausgespielt wurden, werden gesammelt und weiter ausgespielt. Die Gewinnsumme wird dadurch erhöht. Typisch ist dies vor allem für "Anrufsendungen", wie sie heutzutage vor allem das Nachtprogramm vieler Privatsender besiedeln.

Die meisten Sendungen mit Studiokandidaten werden jedoch ohne Jackpot gespielt. Nicht ausgespielte Gewinne verfallen.

Bei der internationalen Verbreitung eines Fernsehformates kann es zu einigen spezifischen Probleme kommen, die aus den Eigenheiten der einen oder anderen Währung entstehen. Besonders deutlich sieht man dies an der Sendung "Wer wird Millionär?".

Dieses Format läuft in mehreren Ländern. Die Regel lautet, dass maximal eine Million in Landeswährung zu gewinnen sind. Dies führt zu erheblichen Unterschieden zwischen den einzelnen Ländern. So entsprechen eine Million russische Rubel derzeit (16. Juni 2007) nur ca. 28.800 Euro. Was für russische Verhältnisse trotzdem viel Geld ist und die Show auch dort attraktiv macht. Eine Million britische Pfund hingegen sind rund 1,5 Millionen Euro. Problematisch sieht die Lage in der Türkei aus. Eine Million türkische Lira ist etwa ein halber Euro. Aus diesem Grund werden dort die Gewinne in Gold ausgespielt.

Zusätzliche Schwierigkeiten kamen mit der Euroumstellung. In vielen Sendungen bevorzugt man runde Werte.

Ein spezieller Fall sind Quizsendungen für Kinder. Hier werden fast ausnahmslos Sachpreise ausgespielt: Spiele, Reisen in Freizeitparks, Fahrräder etc. Beispiel:
  • 1, 2 oder 3

Viele Sendungen, vor allem solche mit hohen Gewinnen, beschränken die Teilnahme ausdrücklich auf Erwachsene. Beispiel:

  • Wer wird Millionär

[...]

Eine Besonderheit ist der Jackpot. Gewinne, die nicht ausgespielt wurden, werden gesammelt und weiter ausgespielt. Die Gewinnsumme wird dadurch erhöht. Typisch ist dies vor allem für "Anrufsendungen", wie sie heutzutage vor allem das Nachtprogramm vieler Privatsender bevölkern.

Die meisten Sendungen mit Studiokandidaten werden jedoch ohne Jackpot gespielt. Nicht ausgespielte Gewinne verfallen.

Währungsprobleme

Spezielle Probleme können sich aus den Eigenheiten der einen oder anderen Währung ergeben. Verdeutlichen lässt sich dies besonders an der Sendung "Wer wird Millionär?".

Dieses Format läuft in mehreren Ländern, u. a. in den USA, Großbritannien, Deutschland, Russland und der Türkei. Die Regel lautet, dass maximal eine Million in Landeswährung zu gewinnen sind. Dies führt zu erheblichen Unterschieden zwischen den einzelnen Ländern.

So entsprechen eine Million russische Rubel derzeit (24. September 2004) nur ca. 28.000 Euro. Was für russische Verhältnisse trotzdem viel Geld ist und die Show auch dort attraktiv macht. [...]

Eine Million britische Pfund hingegen sind rund 1,5 Millionen Euro.

Besonders problematisch war die Lage in der Türkei vor der Währungsreform 2005. Eine Million türkische Lira waren etwa ein halber (!) Euro. Aus diesem Grund wurden dort die Gewinne in Gold ausgespielt.

Besondere Probleme brachte die Euroumstellung mit sich. In vielen Sendungen liebt man runde Werte.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

[5.] Gma/Fragment 157 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-17 19:07:25 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Quizsendung 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 157, Zeilen: 1-13
Quelle: Wikipedia Quizsendung 2006
Seite(n): online, Zeilen: 0
[Die krummen Umrechnungskurse] standen dem entgegen. Sogar in Deutschland musste man sich entscheiden, ob man:

1) die Gewinne rundet,

2) exakt umrechnet oder

3) aus DM Euro macht.

Das erste führt für die Kandidaten gewöhnlich zu Einbußen. So wurden bei "Familenduell" aus 100.000 DM 50.000 Euro Höchstgewinn. Bei korrekter Umrechnung wären dies jedoch 51.129,19 Euro sein müssen. (Ein Verlust für Kandidaten von über 1.000 Euro!)

Das zweite wird selten benutzt. Ein Beispiel wäre "Was bin ich?". Der dritte Weg führt zwar für die Sender zu höheren Kosten, macht die Sendungen jedoch für die Kandidaten attraktiver. Zum Beispiel „Wer wird Millionär?“, „Jeopardy“ haben das gemacht.

Die krummen Umrechnungskurse standen dem entgegen. In Deutschland etwa musste man sich entscheiden, ob man

1. die Gewinne rundet,

2. exakt umrechnet oder

3. aus DM Euro macht.

Ersteres führt für die Kandidaten i. d. R. zu Einbußen. So wurden bei "Familenduell" aus 100.000 DM 50.000 Euro Höchstgewinn. Bei korrekter Umrechnung wären dies jedoch 51.129,19 Euro sein müssen. Ein Verlust von über 1.000 Euro!

Zweites wird eher selten benutzt. Ein Beispiel wäre "Was bin ich?".

Der dritte Weg führt für die Sender zu höheren Kosten, macht die Sendungen jedoch für die Kandidaten attraktiver. Tatsächlich gibt es Sendungen, die dies getan haben, z. B.

  • Wer wird Millionär?
  • Jeopardy
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

[6.] Gma/Fragment 164 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-10-01 18:23:48 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Quizsendung 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 164, Zeilen: 29-30
Quelle: Wikipedia Quizsendung 2006
Seite(n): online, Zeilen: 0
Der Erfolg vieler Quizsendungen hat dazu geführt, ihn über das Fernsehen (bzw. Radio) hinaus auch in Deutschland vermarkten zu wollen. Der Erfolg vieler Quizsendungen hat dazu geführt, diesen Erfolg über das Fernsehen (bzw. Radio) hinaus vermarkten zu wollen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Fortsetzung auf der Folgeseite Gma/165.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

[7.] Gma/Fragment 165 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-24 13:18:57 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Quizsendung 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 165, Zeilen: 1-11
Quelle: Wikipedia Quizsendung 2006
Seite(n): online, Zeilen: 0
[Dies war] keineswegs neu. Bereits in den 70er Jahren wurden Shows entsprechend

vermarktet. Beispiel: Der Große Preis (alte Version mit Wim Thoelke): Wum- und Wendelin-Figuren, Wum-Schallplatten ("Ich wünsch mir 'ne kleine Miezekatze"), Spiel.

Die Show ,,Wer wird Millionär?" ist heute weltweit vermarktet. Sein [sic] Titel ist Markenname geworden und garantiert inzwischen neben Brett- oder Kartenspielen auch Computer-, Online- und jetzt ganz neu – Handy-Spielen hohen Absatz.

Viele Quizmaster haben durch ihre Sendungen einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht, so dass sie unter ihrem Namen auch Produkte vermarkten konnten, die nicht unmittelbar mit der jeweiligen Sendung in Zusammenhang standen.

Dies ist keineswegs neu. Bereits in den 1970er Jahren wurden Shows entsprechend vermarktet. Beispiel:
  • Der Große Preis (alte Version mit Wim Thoelke): Wum- und Wendelin-Figuren, Wum-Schallplatten ("Ich wünsch mir 'ne kleine Miezekatze"), Spiel

Heutzutage werden neben Brett- oder Kartenspielen vor allem Computer- und Onlinespiele angeboten.

Viele Quizmaster haben durch ihre Sendungen einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht, so dass sie unter ihrem Namen auch Produkte vermarkten konnten, die nicht unmittelbar mit der jeweiligen Sendung in Zusammenhang standen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman

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