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Quelle:Gma/Wikipedia Quizshow-Skandal 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Quizshow-Skandal
Verlag    (Wikipedia)
Datum    14. August 2008
URL    https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Quizshow-Skandal&oldid=49542414

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Gma/Fragment 083 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 12:11:55 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Quizshow-Skandal 2008

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 83, Zeilen: 12-19
Quelle: Wikipedia Quizshow-Skandal 2008
Seite(n): 1, Zeilen: Internet-Quelle
Um den Erfolg der Sendung zu garantieren, wurden recht bald von den Produzenten nur Kandidaten ausgewählt, die beim Fernsehpublikum starke Sympathien hervorriefen und so gute Einschaltquoten garantierten. Deshalb war es wichtig, dass diese Kandidaten möglichst lange in der Show blieben. Und das wiederum ging nur, wenn sie alle Fragen richtig beantworten würden. Damit begann der Betrug. Er fing an mit der Wissensshow The $64,000 Question – eine Art Genie-Version von Trivial Pursuit und später war auch ihr Konkurrenzformat, Twenty-One, betroffen. 1955 startete der US-Sender CBS die Quizshow Die 64.000-$-Frage, eine Art Genie-Version von Trivial Pursuit, die „Wissen“ nun nicht mehr nur mit Anerkennung, sondern auch mit finanziellem Reichtum honorierte. Um den Erfolg der Sendung zu garantieren, wurden recht bald von den Produzenten nur Kandidaten ausgewählt, die beim Fernsehpublikum starke Sympathien hervorriefen und so gute Einschaltquoten garantierten. Deshalb war es wichtig, dass diese Kandidaten möglichst lange in der Show blieben. Und das wiederum ging nur, wenn sie alle Fragen richtig beantworten würden. Damit begann der Betrug.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[2.] Gma/Fragment 084 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-15 12:17:38 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Quizshow-Skandal 2008

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 84, Zeilen: 1-9, 11-16
Quelle: Wikipedia Quizshow-Skandal 2008
Seite(n): 1 (online source), Zeilen: Internet-Quelle
Direkte Folge der Untersuchungen war, dass die Sender sofort alle Quizshows mit hohen Gewinnen aus dem Programm nahmen und die Programmverantwortlichen und Moderatoren entließen. Einige durften nie wieder fürs Fernsehen arbeiteten. Außerdem wurden in den USA von da an alle Sendungen einer strengen staatlichen Kontrolle unterstellt. Und der diskreditierte Begriff Quiz Show verschwand aus dem amerikanischen Sprachgebrauch und wurde durch das Wort Game Show ersetzt.

Der US-Skandal der 1950er wurde 1994 von Robert Redford unter dem Titel Quiz Show verfilmt.

2000/2001 wurde das Quiz wiederbelebt. Moderator war diesmal Maury Povich.

Die Entwicklung der Quiz- und Rateshows in Deutschland blieb von diesem Skandal unberührt, obwohl damals die beiden hauptbetroffenen Formate auch hier ausgestrahlt wurden: „Alles oder nichts“ (The $64,000 Question) und „Hätten Sie's gewusst?“ (Twenty-One). Aber im quotenunabhängigen öffentlich-rechtlichen Fernsehen war (damals) Manipulation kein Thema.

Direkte Folge der Untersuchungen war, dass die Sender sofort alle Quizshows mit hohen Gewinnen aus dem Programm nahmen und die Programmverantwortlichen und Moderatoren entließen. Einige durften nie wieder fürs Fernsehen arbeiteten. Außerdem wurden in den USA von da an alle Sendungen einer strengen staatlichen Kontrolle unterstellt. Und der diskreditierte Begriff Quiz Show verschwand aus dem amerikanischen Sprachgebrauch und wurde durch das Wort Game Show ersetzt. [...]

Die Entwicklung der Quiz- und Rateshows in Deutschland blieb von diesem Skandal unberührt, obwohl damals die beiden hauptbetroffenen Formate auch hier ausgestrahlt wurden: „Alles oder nichts“ („The $64,000 Question“) und „Hätten Sie's gewußt?“ („Twenty-One“). Aber im quotenunabhängigen öffentlich-rechtlichen Fernsehen war - damals - Manipulation kein Thema.

[...]

Der US-Skandal der 1950er wurde 1994 von Robert Redford unter dem Titel Quiz Show verfilmt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(WiseWoman), SleepyHollow02

[3.] Gma/Fragment 184 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-12 19:25:28 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Quizshow-Skandal 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 184, Zeilen: 14-26
Quelle: Wikipedia Quizshow-Skandal 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Manipulationsfälle

So startete im November 1953 im deutschen Fernsehen die Rate- und Geschicklichkeitsshow „Er und Sie“, bei der Kandidaten aus dem Studiopublikum aufgrund der Nummer ihrer Eintrittskarte ausgewählt wurden. Spielleiter war Hans-Peter Rieschel. Die erste Sendung verlief katastrophal. Ohne präzise Regie, umständlich erklärt und angesagt und von bizarren Situationen bedroht, quälte sich die Sendung mühsam durch die Zeit. Trotz ansehnlicher Geldpreise kam das Publikum nur zögernd zum Mitmachen auf die Bühne. Deshalb platzierte Rieschel für die zweite Folge im Voraus gewählte Kandidaten mit präparierten Eintrittskarten im Publikum. (Sie waren allerdings über den weiteren Spielverlauf nicht informiert.) Im Nachhinein wurde Rieschel vom NWDR (dem Vorläufersender von WDR und NDR) entlassen und die Sendung abgesetzt.

Andere Manipulationsfälle

• Im November 1953 startete im deutschen Fernsehen die Rate- und Geschicklichkeitsshow Er und Sie, bei der Kandidaten aus dem Studiopublikum aufgrund der Nummer ihrer Eintrittskarte ausgewählt wurden. Spielleiter war Hans-Peter Rieschel. Die erste Sendung verlief katastrophal: „Ohne präzise Regie, umständlich erklärt und angesagt und von mancherlei Zufällen bedroht, quälte sich die Sendung mühsam durch die Minuten. Trotz ansehnlicher Geldpreise ... kam das Publikum nur zögernd zum Mitmachen auf die Bühne.“ Deshalb platzierte Rieschel für die zweite Folge vorausgewählte Kandidaten - die allerdings über den weiteren Spielverlauf nicht informiert waren - mit präparierten Eintrittskarten im Publikum. Rieschel wurde vom NWDR (dem Vorläufersender von WDR und NDR) sofort entlassen und die Sendung abgesetzt.[6]


6. Zitat: „Quiz mit Türken“, in: Der Spiegel 51/1953, S. 34f.; s.a. Hallenberger/Kaps, S. 36ff.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[4.] Gma/Fragment 185 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-09 14:46:06 Schumann
Fragment, Gesichtet, Gma, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Quizshow-Skandal 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 1-11, 16-18
Quelle: Wikipedia Quizshow-Skandal 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
In der englischen Version der Show „Wer wird Millionär?“ gewann am 10. September 2001 Charles Ingram den Hauptpreis. Bei der Überprüfung der Aufzeichnung stellte sich heraus, dass ein Helfer im Publikum Ingram durch Husten bei den Antworten geholfen hatte. Ingram erhielt das Geld nicht, er wurde stattdessen angezeigt und 2003 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

2006 schaffte es Reinhold Schlager unter falschem Namen ein zweites Mal auf den Stuhl der RTL-Quizshow „Wer wird Millionär?“ Schon 2003 hatte er sich unter dem falschen Namen Luis Meyer für die Show beworben, aber nur 500 Euro gewonnen. Die Namensfälschung war damals niemandem aufgefallen. Der niedrige Gewinn hätte ihn so geärgert, dass er sich regelwidrig ein zweites Mal beworben habe, erklärte er. Die Sendungsverantwortlichen haben den Spieler, der zufällig von einem Zuschauer wieder erkannt wurde, nachträglich disqualifiziert und zahlten den Betrag von 64.000 Euro nicht aus. Die verbliebenen Kandidaten der Show vom 10. April 2006 bekamen am 8. Mai 2006 eine zweite Chance.

Dem Call-In-Sender 9Live wird von Zuschauern wegen vermuteter willkürlicher Regelauslegungen und angeblicher Manipulationen an den eingeblendeten Grafiken immer wieder Betrug vorgeworfen.

• In der englischen Version der Show Wer wird Millionär? gewann am 10. September 2001 Charles Ingram den Hauptpreis. Bei der Überprüfung der Aufzeichnung stellte sich heraus, dass ein Helfer im Publikum Ingram durch Husten bei den Antworten geholfen hatte. Ingram erhielt das Geld nicht, er wurde stattdessen angezeigt und 2003 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

• 2006 schaffte es Reinhold Schlager unter falschem Namen ein zweites Mal auf den Stuhl der RTL-Quizshow Wer wird Millionär? Schon 2003 hatte er sich unter dem falschen Namen Luis Meyer für die Show beworben, aber nur 500 Euro gewonnen. Die Namensungleichheit war damals niemandem aufgefallen. Der niedrige Gewinn habe ihn so geärgert, so dass er sich regelwidrig ein zweites Mal bewarb, erklärte er. Der Sender verweigerte die Auszahlung des Gewinns in Höhe von 64.000 Euro und prüfte rechtliche Schritte.

• Dem Call-In-Sender 9Live wird von Zuschauern wegen vermuteter willkürlicher Regelauslegungen und angeblichen Manipulationen an den eingeblendeten Grafiken immer wieder Betrug vorgeworfen.[7]


7. s. plusminus (ARD) v. 24.08.2004

Anmerkungen

Fast identisch. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Das fehlende Stück stammt aus einem anderen Wikipedia-Artikel (vgl. Fragment 185 11).

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

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