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Quelle:Gss/Wikipedia Augustus 2012

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Augustus
Verlag    (Wikipedia)
Datum    15. Dezember 2012
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Augustus&oldid=111685411

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Gss/Fragment 086 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-03 21:12:55 Schumann
Fragment, Gss, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Augustus 2012, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 86, Zeilen: 11-22
Quelle: Wikipedia Augustus 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
In seinem letzten Willen hatte Antonius angeblich Kleopatras Kinder als Erben römischer Gebiete eingesetzt und Caesarion als leiblichen Sohn Iulius Caesars anerkannt. Doch der größte Skandal: Antonius hatte obendrein bestimmt, dass er nicht in Rom, sondern neben Kleopatra in Alexandria bestattet werden wolle. Nun enthob der Senat Antonius aller Ämter, denn in den Augen traditionell denkender Römer musste er als ein Verräter erscheinen. Und da Octavian die ägyptische Königin als Urheberin allen Übels darstellte, erklärte der Senat sie zur Staatsfeindin und Ägypten den Krieg. Das war klug eingefädelt, denn mit diesem Schachzug gelang es Octavian, den Kampf gegen seinen eigenen innenpolitischen Gegner in einen Krieg gegen einen äußeren Feind Roms umzumünzen, obwohl Octavian gewusst haben dürfte, dass Antonius gar keine Ostpolitik betrieb, die die Interessen des Gesamtimperiums verletzte. Zuvor hatten zwei Zeugen der Testamentsausfertigung, die Senatoren Lucius Munatius Plancus und Marcus Titius, die im Herbst 32 v. Chr. von Antonius abgefallen waren, Octavian über den Inhalt des Dokuments informiert: Danach hatte Antonius Kleopatras Kinder als Erben römischer Gebiete eingesetzt, Caesarion als leiblichen Sohn Caesars anerkannt und bestimmt, dass er neben Kleopatra in Alexandria bestattet werden wolle.[24] Als dies bekannt wurde, enthob der Senat Antonius aller Ämter. Da Octavian die ägyptische Königin als Urheberin von Antonius’ „romfeindlichem“ Verhalten darstellte, erklärte der Senat sie zur Staatsfeindin und Ägypten den Krieg. Mit diesem Schachzug war es Octavian gelungen, den Kampf gegen einen innenpolitischen Gegner in einen Krieg Roms gegen einen äußeren Feind umzumünzen. Wer Antonius von da an noch unterstützte, half damit auch diesem äußeren Feind und musste in den Augen traditionell denkender Römer als Verräter erscheinen.
Anmerkungen
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