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Quelle:Gss/Wikipedia Quinquereme 2012

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Quinquereme
Verlag    (Wikipedia)
Datum    15. August 2012
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Quinquereme&oldid=106858950

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Gss/Fragment 066 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-02 17:10:35 Schumann
Fragment, Gss, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Quinquereme 2012, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 6-19
Quelle: Wikipedia Quinquereme 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Die Angaben, die man aus den antiken Texten und bildlichen Darstellungen von geruderten Kriegsschiffen gewinnen kann, lassen keine präzisen Aussagen darüber zu, auf wie vielen Ebenen wie viele Ruderer verteilt waren. Da bis zum heutigen Tag keine genauen Abbildungen und keine archäologischen Funde von Schiffen mit mehr als drei Ebenen existieren, ist stark zu bezweifeln, dass es überhaupt jemals Riemenschiffe mit mehr als drei Ebenen gab. Es ist schon deshalb unwahrscheinlich, weil ein Schiff mit etwa vier, fünf oder sogar noch mehr Ebenen praktisch unfahrbar wäre, da die Synchronisation des Riemenschlags unmöglich wird. Deshalb ist es eher wahrscheinlich, dass die meisten «Fünfriemer», oder sagen wir einfach «Fünfen), wie schon die Triere, drei oder auch nur zwei Ebenen besaßen, wobei dann offenbar zwei oder drei Riemen doppelt besetzt waren. Allerdings sind auch Quinqueremen mit nur einer Ruderebene denkbar. Auf wie viele Ebenen die Ruderer verteilt waren, ist in der Forschung umstritten, da die Angaben der antiken Autoren und bildliche Darstellungen in dieser Hinsicht zu knapp sind. Es gibt bis zum heutigen Tag keine Abbildung und keinen archäologischen Fund eines Schiffes mit mehr als drei Ebenen. Somit ist man sicher, dass es keine Riemenschiffe mit mehr als drei Ebenen gab. Ein Riemenschiff mit fünf Ebenen übereinander, wie der Entwurf von Graser zeigte, ist faktisch unfahrbar. Die Synchronisation der Ruderebenen ist unmöglich. Vermutlich hatten die meisten „Fünfruderer“ drei Ebenen wie die Triere, wobei zwei Riemen doppelt besetzt waren; es sind aber auch Quinqueremen mit nur einer oder zwei Ruderebenen denkbar.
Anmerkungen
Sichter

[2.] Analyse:Gss/Fragment 067 00 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-20 15:31:51 Schumann
Fragment, Gss, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Quinquereme 2012, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: Abb.text (Z. 1-10)
Quelle: Wikipedia Quinquereme 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Fünf auf zwei oder drei Ebenen: Da die Angaben der antiken Autoren, die bildlichen Darstellungen und die archäologischen Funde von geruderten Kriegsschiffen sehr dürftig ausfallen, kann man oft: nicht genau sagen, auf wie vielen Ebenen wie viele Ruderer verteilt waren. Weil jedoch ein Fahrzeug mit vier, fünf oder sogar mehr Ebenen übereinander wegen der unmöglichen Synchronisation der Riemen praktisch unfahrbar gewesen sein muss, ist es sehr wahrscheinlich, dass es nie mehr Ruderebenen gab als drei. Auch die «Fünfriemer» oder «Fünfer» besaßen entweder drei Ebenen wie die Triere, wobei dann zwei Riemen doppelt besetzt waren, oder nur zwei Ebenen, wobei dann an einem Riemen sogar drei Ruderer arbeiteten. Auf wie viele Ebenen die Ruderer verteilt waren, ist in der Forschung umstritten, da die Angaben der antiken Autoren und bildliche Darstellungen in dieser Hinsicht zu knapp sind. Es gibt bis zum heutigen Tag keine Abbildung und keinen archäologischen Fund eines Schiffes mit mehr als drei Ebenen. Somit ist man sicher, dass es keine Riemenschiffe mit mehr als drei Ebenen gab. Ein Riemenschiff mit fünf Ebenen übereinander, wie der Entwurf von Graser zeigte, ist faktisch unfahrbar. Die Synchronisation der Ruderebenen ist unmöglich. Vermutlich hatten die meisten „Fünfruderer“ drei Ebenen wie die Triere, wobei zwei Riemen doppelt besetzt waren; es sind aber auch Quinqueremen mit nur einer oder zwei Ruderebenen denkbar.
Anmerkungen

Erläuterungstext zur Abb. auf S. 66 - Inhalt ähnlich wie in Fragment 066 06.

Sichter

[3.] Analyse:Gss/Fragment 067 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-30 21:28:12 Schumann
Fragment, Gss, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Quinquereme 2012, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 2-7
Quelle: Wikipedia Quinquereme 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Die Quinqueremen wurden wahrscheinlich zuerst im 4. Jahrhundert v. Chr. von den Karthagern oder von Dionysios I. von Syrakus entwickelt und waren, von einzelnen Flaggschiffen abgesehen, die größten Kriegsschiffe der Karthager, die sie in den Punischen Kriegen benutzten. In den hellenistischen Monarchien entstanden später noch größere Schiffstypen mit sechs, zehn oder noch mehr Ruderern pro Einheit. [...]7

7 Vgl. ferner Bockius, Schifffahrt, bes. S. 52-63.

Quinqueremen wurden wahrscheinlich zuerst im 4. Jahrhundert v. Chr. von den Karthagern oder Dionysios I. von Syrakus entwickelt. In den hellenistischen Monarchien entstanden noch größere Schiffstypen mit sechs, zehn oder noch mehr Ruderern pro Einheit, die aber nie in größerer Zahl verwendet wurden.

„Fünfruderer“ waren (von einzelnen Flaggschiffen abgesehen) die größten Kriegsschiffe der Karthager und wurden auch in den Punischen Kriegen benutzt.

Anmerkungen
Sichter

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