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Quelle:Gss/Wikipedia Schiffe der Antike 2012

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Schiffe der Antike
Verlag    (Wikipedia)
Datum    12. Dezember 2012
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schiffe_der_Antike&oldid=111574405

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Gss/Fragment 030 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-28 21:08:14 Schumann
Fragment, Gss, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Schiffe der Antike 2012, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 24-26, 28-30, 32-34
Quelle: Wikipedia Schiffe der Antike 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Grundsätzlich zunächst: Schiffe, deren Rumpf aus Holz bestehen, können nach zwei völlig unterschiedlichen Konstruktionsprinzipien gebaut werden. Deren Vor- und Nachteile muss man im Blick haben, wenn man den antiken Schiffsbau seit Beginn der Eisenzeit verstehen will. Einerseits kann man den Rumpf mit einem Skelett aus Spanten herstellen, an denen die Schiffsplanken zum Kiel hin wie Dachziegel überlappend in der sogenannten Klinkerbauweise angesetzt werden. Die Langschiffe der Wikinger sowie die frühen Hansekoggen wurden so gebaut und bis in die Gegenwart so manches Fischerboot. Andererseits lässt sich eine Rumpfverschalung auch aus Kante an Kante gesetzten Planken in der sogenannten Kraweelbauweise herstellen. Dieses Bauprinzip blieb [im mediterranen Raum in der gesamten Antike die bevorzugte Konstruktionsart, wobei man in dieser Zeit durch Loch-Zapfen-Systeme die Planken verband.] Grundlagen des Schiffbaus

Schiffe, deren Rumpf aus Holz bestehen soll, können grundsätzlich auf zwei Arten gebaut werden: Einerseits mit einem Skelett aus Spanten, an denen die Schiffsplanken überlappend angesetzt werden (Klinkerbauweise), und andererseits mit einer Rumpfverschalung aus Kante an Kante gesetzten Planken, der so genannten Kraweelbeplankung (Kraweelbauweise).

Die Kraweelbauweise wurde im mediterranen Raum in der gesamten Antike bevorzugt. Schifffahrt und Bootsbau im Alten Ägypten nutzten die Kraweelbauweise seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. Die griechisch-römischen Schiffbauer entwickelten diese Bauweise weiter. Statt dem früher üblichen Mit-einander-verlaschen der Planken beim Bau der Schiffshülle entwickelten sie eine Nut-und-Feder-Bauweise, bei der die Planken zusätzlich miteinander verzapft wurden.

Anmerkungen
Sichter

[2.] Analyse:Gss/Fragment 035 00 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-20 20:04:14 Schumann
Fragment, Gss, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Schiffe der Antike 2012, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: Abb.text (Z. 6-11)
Quelle: Wikipedia Schiffe der Antike 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[...] Die 170 Ruderer jeder Triere teilten sich auf in 62 Thraniten der oberen, 54 Zygiten der mittleren und 54 Thalamiten der unteren Reihe. Da sich die Öffnungen für die Riemen der Thalamiten lediglich 40 Zentimeter über der Wasseroberfläche befanden, mussten sie durch lederne Stutzen gegen eindringendes Seewasser abgedichtet werden. Die 170 Ruderer teilten sich auf: 62 Thraniten (obere Ruderreihe), 54 Zygiten (mittlere Ruderreihe) und 54 Thalamiten (untere Ruderreihe). Die Ruder der Thalamiten wurden durch lediglich 45 cm über Wasser gelegene Öffnungen bedient, die durch eine lederne Tasche gegen eindringendes Seewasser abgedichtet wurden.
Anmerkungen

Aus dem Erläuterungstext zur Abb. auf S. 34.

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