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Quelle:Gss/Wikipedia Seeschlacht bei Kap Bon (255 v Chr) 2012

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Seeschlacht bei Kap Bon (255 v. Chr.)
Verlag    (Wikipedia)
Datum    21. Dezember 2012
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Seeschlacht_bei_Kap_Bon_%28255_v._Chr.%29&oldid=111923186

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Gss/Fragment 075 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-30 12:41:12 Schumann
Fragment, Gss, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Seeschlacht bei Kap Bon (255 v Chr) 2012, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 75, Zeilen: 1-6
Quelle: Wikipedia Seeschlacht bei Kap Bon (255 v Chr) 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[Nach der erfolglosen Landoperation des römischen Heeres in Afrika wurden dessen Reste an Bord genom]men. Der Verband machte sich dann auf den Weg zurück nach Italien, geriet aber an der Südküste Siziliens in einen so schweren Sturm, dass fast 300 der etwa 370 Schiffe untergingen. Etwa 100 000 Mann sollen dabei ertrunken sein. Schon Polybios nannte den Schiffbruch die größte bekannte Schiffskatastrophe der Antike. Verantwortlich für das schnelle Kentern und Sinken der Schiffe könnte auch der schwere corvus gewesen sein - der allerdings in der Beschreibung der Schlacht zuvor nicht erwähnt wurde. Nach der Schlacht konnten die Reste des römischen Landheeres eingeschifft werden. Der Verband machte sich dann auf den Weg zurück nach Italien, doch auf der Rückfahrt geriet er an der Südküste Siziliens in einen schweren Sturm. Fast 300 der etwa 370 Schiffe gingen dabei mit etwa 100.000 Mann unter.[1] Der Grund für das schnelle Sinken der Schiffe war wohl der schwere Corvus und die (mit den Soldaten der Schlacht von Tunes) zu große Anzahl der Schiffsbesatzung. Dies war die größte bekannte Schiffskatastrophe der Antike.[2]

1. Helmut Pemsel: Seeherrschaft - Eine maritime Weltgeschichte von den Anfängen bis 1850, Bd.1, Koblenz 1996, S.50

2. Manfred Beike: Kriegsflotten und Seekriege der Antike, Berlin (Ost) 1987, S.119

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