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Quelle:Gss/Wikipedia Seeschlacht von Lepanto 2012

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Seeschlacht von Lepanto
Verlag    (Wikipedia)
Datum    24. Dezember 2012
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Seeschlacht_von_Lepanto&oldid=112033402

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Gss/Fragment 177 00 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-30 15:14:29 Schumann
Fragment, Gss, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Seeschlacht von Lepanto 2012, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 177, Zeilen: Abb.text (Z. 1-2, 3-9)
Quelle: Wikipedia Seeschlacht von Lepanto 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Vereinte Himmelsmächte: Paolo Veronese schuf wohl bereits ein Jahr nach der Schlacht von Lepanto 1571 ein Altarbild, das einen klaren Hinweis darauf gibt, dass der Ausgang der Schlacht himmlischen Mächten zu verdanken war. Im unteren Teil zeigt es die in der Bucht miteinander kämpfenden Schiffe. Darüber flehen der heilige Petrus, der heilige Jakobus, die heilige Justina, an deren Gedenktag die Schlacht stattfand, und der an seinem Löwen erkennbare heilige Markus, der Stadtpatron Venedigs, die Jungfrau Maria an, der christlichen Flotte den Sieg zu schenken. Die Bitte wird prompt erhört, denn rechts beginnt bereits ein Engel, Feuerpfeile auf die osmanische Flotte zu schleudern. Darstellungen in der Kunst

Der venezianische Maler Paolo Veronese schuf wahrscheinlich bereits ein Jahr nach der Schlacht ein Ölgemälde, das heute in der Galleria dell'Accademia seiner Heimatstadt hängt. Es zeigt im unteren Teil die in der Bucht ineinander verkeilten Schiffe und darüber ein himmlisches Geschehen: Sankt Petrus, Rochus von Montpellier, die Hlg. Justina, an deren Gedenktag die Schlacht stattfand, und Markus, der Stadtpatron Venedigs (erkennbar an seinem Löwen), flehen die Jungfrau Maria an, der christlichen Flotte den Sieg zu schenken. Diese Bitte wird auch erhört, denn rechts beginnt bereits ein Engel, Feuerpfeile auf die osmanische Flotte zu schleudern.[2]


2. Avner Ben-Zaken: Cross-Cultural Scientific Exchanges in the Eastern Mediterranean, 1560–1660. The Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2010, ISBN 978-0-8018-9476-3, S. 36.

Anmerkungen

Erläuterungstext zur Abb. auf der gleichen Seite oben.

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