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Quelle:Ht/Wenner 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Eva Julia Wenner
Titel    Untersuchungen zur Rolle von Sauerstoffradikalen in der Regulation von Hypoxie-induzierbaren Faktoren
Ort    Frankfurt
Jahr    2006
Anmerkung    Dissertation Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, Fachbereich Biowissenschaften (FB 15). Datum der Promotion: 24.7.2006
URL    http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/2094

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Ht/Fragment 001 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-27 14:14:59 Klicken
Fragment, Gesichtet, Ht, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wenner 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 1-16
Quelle: Wenner 2006
Seite(n): 1, Zeilen: 1-11, 15-17, 20-22
1. Einleitung

1.1 Sauerstoffhomöostase und Hypoxie

Ein konstanter Sauerstoffpartialdruck in allen Geweben ist für höhere Organismen lebensnotwendig. Sowohl das respiratorische als auch das kardiovaskuläre System sind daran beteiligt, das Gewebe mit dem benötigten Sauerstoff zu versorgen. Die Zellen selbst sind ebenfalls in der Lage, bei Veränderungen des O2-Drucks verschiedene adaptive Mechanismen zu induzieren, um eine optimale Sauerstoffversorgung zu gewährleisten (Guillemin und Krasnow, 1997). Sauerstoff dient als Elektronenakzeptor im Rahmen der mitochondrialen oxidativen Phosphorylierung und bei vielen anderen organischen und anorganischen Reaktionen. Die Eigenschaft, Metaboliten zu oxidieren, dient dabei oft der Umwandlung in Energie, insbesondere in Form von ATP. Hypoxie besteht, wenn das Sauerstoffangebot bzw. die Sauerstoffversorgung unter das Niveau sinkt, das benötigt wird, um physiologische O2-Drücke des betreffenden Gewebes aufrecht zu erhalten, d.h. sobald der Sauerstoffbedarf das -angebot übersteigt (Leniger-Follert et al., 1975). Sinkt der Sauerstoff-Partialdruck unter einen kritischen Wert im betroffenen Gewebe, so werden verschiedene adaptive Mechanismen aktiviert.


Guillemin K and M A Krasnow (1997), The hypoxic response: huffing and HIFing. Cell 89: 9-12

Leniger-Follert E, D W Lubbers (1975), Regulation of local tissue pO2 of the brain cortex at different arterial O2 pressures. Pflugers Arch 359: 81-95

1 Einleitung

1.1 Sauerstoffhomöostase und Hypoxie

Für höhere Organismen ist es lebensnotwendig, einen konstanten Sauerstoffpartialdruck in allen Geweben aufrecht zu erhalten. Sowohl das respirative als auch das kardiovaskuläre System sind daran beteiligt, das Gewebe mit dem benötigten Sauerstoff zu versorgen. Auch die Zellen selbst induzieren bei Veränderungen des O2-Drucks verschiedene adaptive Mechanismen, um eine optimale Sauerstoffversorgung zu gewährleisten (Guillemin und Krasnow 1997). Sauerstoff dient als Elektronenakzeptor im Rahmen der mitochondrialen oxidativen Phosphorylierung und bei vielen anderen organischen und anorganischen Reaktionen. Die Eigenschaft, Metaboliten zu oxidieren, dient dabei oft der Umwandlung in Energie, insbesondere in ATP. [...]

Hypoxie entsteht, wenn das Sauerstoffangebot bzw. die Sauerstoffversorgung unter das Niveau sinkt, das benötigt wird, um physiologische O2-Drücke des betreffenden Gewebes aufrecht zu erhalten, d.h. sobald der Sauerstoffbedarf das -angebot übersteigt. [...] (Leniger-Follert, Lubbers et al. 1975). Sinkt der Sauerstoff-Partialdruck allerdings unter einen kritischen Wert im betroffenen Gewebe, so werden verschiedene adaptive Mechanismen aktiviert.


Guillemin, K. and M. A. Krasnow (1997). "The hypoxic response: huffing and HIFing." Cell 89(1): 9-12.

Leniger-Follert, E., D. W. Lubbers, et al. (1975). "Regulation of local tissue PO2 of the brain cortex at different arterial O2 pressures." Pflugers Arch 359(1-2): 81-95.

Anmerkungen

Umfangreiche wörtliche Übernahmen, auf die nicht hingewiesen wird.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[2.] Ht/Fragment 003 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-28 09:37:40 Guckar
Fragment, Gesichtet, Ht, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wenner 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 12-15, 16-20
Quelle: Wenner 2006
Seite(n): 2-3, 4, Zeilen: S.2,29-31 - S.3,1-2 und S.4,27-30
[Zeilen 12-15]

Das von Hippel-Lindau Tumorsuppressorprotein (pVHL) vermittelt dann die Ubiquitinierung und Degradation von HIF (Maxwell et al., 1999; Srinivas et al., 1999; Cockman et al., 2000; Kim und Kaelin, 2003).

[Zeilen 16-20]

Die PHD sind ein Eisen- und 2-Oxoglutarat-abhängiges Enzymsystem, die für ihre Funktion des Weiteren Ascorbat und molekularen Sauerstoff benötigen. Sie gelten deshalb unter anderem als Sauerstoffsensoren in der Zelle, insbesondere, wenn Änderungen in der Genexpression eingeleitet werden (Acker und Acker, 2004).

[Seite 2, Zeilen 29-31]

Die hydroxylierte ODD-Domäne wird von pVHL (VHL = von Hippel-Lindau), einer E3-Ubiquitin-Ligase, erkannt. pVHL vermittelt dann zusammen mit Elongin B und C die Ubiquitinierung und Degradation von HIF (Maxwell, Wiesener et al.

[Seite 3, Zeilen 1-2]

1999; Srinivas, Zhu et al. 1999; Cockman, Masson et al. 2000; Review: Kim und Kaelin 2003).

[Seite 4, Zeilen 27-30]

Die PHDs sind ein Eisen- und 2-Oxoglutarat-abhängiges Enzymsystem in der Familie der Dioxygenasen. Sie benötigen für ihre Funktion des Weiteren Ascorbat und molekularen Sauerstoff und gelten deshalb unter anderem als Sauerstoffsensoren in der Zelle (Review: Acker und Acker 2004).

Anmerkungen

Patchwork. Keinerlei Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
Guckar

[3.] Ht/Fragment 045 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-23 16:34:29 Guckar
Fragment, Gesichtet, Ht, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wenner 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 08-15
Quelle: Wenner 2006
Seite(n): 5-6, Zeilen: S.5, 29-30 und S.6, 1-9
ROS entstehen als Nebenprodukte in der mitochondrialen Atmungskette und bei anderen Prozessen, bei denen molekularer Sauerstoff metabolisiert wird. O2.- entstehen durch die Übertragung eines Elektrons auf molekularen Sauerstoff. Diese tragen dann zur Bildung weiterer reaktiver Sauerstoffspezies wie H2O2, OH. oder ONOO- bei. Dabei ist H2O2 an sich ein wenig reaktives, ungeladenes Molekül, das Membranbarrieren durchqueren und in den Zellkern diffundieren kann. H2O2 reagiert allerdings mit zweiwertigem Eisen in der Fenton-Reaktion zu Hydroxylradikalen und dreiwertigem Eisen (Fe2+ + H2O2 → Fe3+ + OH. + OH-) (Kamata und Hirata, 1999).

Kamata H, Hirata H (1999), Redox regulation of cellular signalling. Cell Signal Review 11: 1-14

[Seite 5]

ROS entstehen als Nebenprodukte in der mitochondrialen Atmungskette und bei anderen Prozessen, bei denen molekularer Sauerstoff metabolisiert wird. [...]

[Seite 6]

Durch die Übertragung eines Elektrons auf molekularen Sauerstoff entstehen Superoxid-Anionen (O2•-). Diese tragen dann zur Bildung weiterer Sauerstoffspezies wie Wasserstoffperoxid (H2O2), Hydroxylradikale (OH) oder Peroxynitrit (ONOO-) bei. Dabei ist H2O2 an sich ein wenig reaktives, kleines, ungeladenes Molekül, das Membranbarrieren durchqueren und in den Zellkern diffundieren kann. H2O2 reagiert allerdings mit zweiwertigem Eisen in der Fenton-Reaktion zu Hydroxylradikalen und dreiwertigem Eisen (Fe2+ + H2O2 → Fe3+ + OH + OH-) (Review: Kamata und Hirata 1999).


Kamata, H. and H. Hirata (1999). "Redox regulation of cellular signalling." Cell Signal 11(1): 1-14.

Anmerkungen

Keinerlei Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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