Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Ibw/Sahm 2006

< Quelle:Ibw

31.385Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Andreas Sahm
Titel    Qualitative und quantitative Analyse von parodontopathogenen Mikroorganismen bei Patienten mit koronaren Herzkrankheiten
Ort    Freiburg i. Br.
Jahr    2006
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Zahnmedizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.
URL    http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/2357/

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Ibw/Fragment 020 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-29 20:13:45 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Ibw, SMWFragment, Sahm 2006, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
P.Schwartz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 26-32
Quelle: Sahm 2006
Seite(n): 13, Zeilen: 13ff
Der von der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie im Jahre 2003 eingeführte Parodontale Screening Index (PSI) dient der Früherkennung der Parodontitis. Dabei wird der Ober- und Unterkiefer in Sextanten unterteilt. Mit Hilfe der WHO-Sonde (standardisierte Parodontalsonde; PCP 15, Hu-Friedy, Chicago, IL, USA) wird an bis zu sechs Stellen (mesiobukkal, bukkal, distobukkal, distopalatinal, palatinal, mesiopalatinal) an jedem Zahn die Sondierungstiefe gemessen sowie die [Blutungsneigung, insuffiziente Restaurationsränder und Zahnstein festgestellt.] Der von der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie im Jahre 2003 eingeführte Parodontale Screening Index (PSI) dient der Früherkennung der Parodontitis. Dabei wird der Ober- und Unterkiefer in Sextanten unterteilt. Mit Hilfe der WHO-Sonde wird an bis zu sechs Stellen (mesiobukkal, bukkal, distobukkal, distopalatinal, palatinal, mesiopalatinal) an jedem Zahn die Sondierungstiefe gemessen sowie die Blutungsneigung, insuffiziente Restaurationsränder und Zahnstein festgestellt.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Sentinelll

[2.] Ibw/Fragment 021 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-29 20:13:49 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Ibw, KomplettPlagiat, SMWFragment, Sahm 2006, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
P.Schwartz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-12
Quelle: Sahm 2006
Seite(n): 13, Zeilen: 15ff
[Mit Hilfe der WHO-Sonde (standardisierte Parodontalsonde; PCP 15, Hu-Friedy, Chicago, IL, USA) wird an bis zu sechs Stellen (mesiobukkal, bukkal, distobukkal, distopalatinal, palatinal, mesiopalatinal) an jedem Zahn die Sondierungstiefe gemessen sowie die] Blutungsneigung, insuffiziente Restaurationsränder und Zahnstein festgestellt. Die erhobenen Befunde sind in Codes 0-4 eingeteilt:

Code 0 weist eine Sondierungstiefe < 3,5 mm und einen negativen Blutungswert auf. Code 1 zeigt im Unterschied eine positive Blutung auf Sondierung. Code 2 beinhaltet zusätzlich insuffiziente Restaurationsränder oder supragingivale Konkremente. Bei allen drei Einteilungen überschreitet die Sondierungstiefe nie den Wert von 3,5 mm und die klinische Situation ist durch eine Beseitigung der insuffizienten Restaurationsränder sowie der Entfernung des Zahnsteines durch eine professionelle Zahnreinigung zu beheben. Klinisch stellt sich das Bild einer Gingivitis dar. Code 3 weist eine erhöhte Sondierungstiefe von 3,5 - 5,5 mm auf. Klinisch deutet dieser Befund auf eine mittelschwere Parodontitis hin. Code 4 spiegelt durch eine Sondierungstiefe von > 5,5 mm eine schwere Parodontitis wieder.

Mit Hilfe der WHO-Sonde wird an bis zu sechs Stellen (mesiobukkal, bukkal, distobukkal, distopalatinal, palatinal, mesiopalatinal) an jedem Zahn die Sondierungstiefe gemessen sowie die Blutungsneigung, insuffiziente Restaurationsränder und Zahnstein festgestellt. Die erhobenen Befunde sind in Codes 0-4 eingeteilt:

Code 0 weist eine Sondierungstiefe < 3,5 mm und einen negativen Blutungswert auf. Code 1 zeigt im Unterschied eine positive Blutung auf Sondierung. Code 2 beinhaltet zusätzlich insuffiziente Restaurationsränder oder supragingivale Konkremente. Bei allen drei Einteilungen überschreitet die Sondierungstiefe nie den Wert von 3,5 mm und die klinische Situation ist durch eine Beseitigung der insuffizienten Restaurationsränder sowie der Entfernung des Zahnsteines durch eine professionelle Zahnreinigung zu beheben. Klinisch stellt sich das Bild einer Gingivitis dar. Code 3 weist eine erhöhte Sondierungstiefe von 3,5 – 5,5 mm auf. Klinisch deutet dieser Befund auf eine mittelschwere Parodontitis hin. Code 4 spiegelt durch eine Sondierungstiefe von > 5,5 mm eine schwere Parodontitis wieder.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Sentinelll

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki