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Quelle:Ibw/Schelhase und Ruebenach 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Torsten Schelhase, Stefan P. Rübenach
Titel    Die Todesursachenstatistik – Methodik und Ergebnisse 2004
Herausgeber    Statistisches Bundesamt
Jahr    2006
Seiten    614-630
URL    https://www.destatis.de/DE/Publikationen/WirtschaftStatistik/Gesundheitswesen/Todesursachen2004.pdf?__blob=publicationFile

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Ibw/Fragment 012 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-29 20:14:00 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Ibw, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schelhase und Ruebenach 2006, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
P.Schwartz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 2-12
Quelle: Schelhase und Ruebenach 2006
Seite(n): 620, 621, Zeilen: 620: r. Spalte: letzte Zeilen; 621: l. Spalte: 1ff
Die häufigsten spezifischen Todesursachen waren dabei die ischämischen Herzkrankheiten mit 152 659 Gestorbenen (79 363 Frauen und 73 296 Männer). Diese Krankheiten - auch als koronare Herzkrankheiten bezeichnet - umfassen Krankheitszustände, die mit einer Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße verbunden sind. Neben den chronischen ischämischen Herzkrankheiten, die im Jahr 2004 sowohl für Frauen (11,1 %) als auch für Männer (9,3 %) die häufigste geschlechtsspezifische Todesursache darstellten, kommt dem akuten Myokardinfarkt (Herzinfarkt) eine besondere Bedeutung als Todesursache zu. Im Berichtsjahr starben 61 736 Personen (28. 388 Frauen und 33. 348 Männer) an einem akuten Herzinfarkt; das waren 6,5 % aller gestorbenen Frauen und 8,7 % der verstorbenen Männer (Herold 2008). Die häufigsten spezifischen Todesursachen waren dabei die ischämischen Herzkrankheiten (I20 bis I25) mit 152 659

[Seite 621]

Gestorbenen (79 363 Frauen und 73 296 Männer). Diese Krankheiten – auch als koronare Herzkrankheiten bezeichnet – umfassen Krankheitszustände, die mit einer Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße verbunden sind. Neben den chronischen ischämischen Herzkrankheiten, die im Jahr 2004 sowohl für Frauen (11,1%) als auch für Männer (9,3%) die häufigste geschlechtsspezifische Todesursache darstellten, kommt dem akuten Myokardinfarkt (Herzinfarkt) eine besondere Bedeutung als Todesursache zu. Im Berichtsjahr starben 61 736 Personen (28 388 Frauen und 33 348 Männer) an einem akuten Herzinfarkt; das waren 6,5% aller gestorbenen Frauen und 8,7% der verstorbenen Männer.

Anmerkungen

Die Quelle wird auf der Vorseite erwähnt, allerdings mit Bezug auf das Jahr 2005, nicht 2004. Dass hier aber wörtlich übernommen wurde, wird aus dem Quellenverweis nicht deutlich.

Herold 2008 wird im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt und enthält auch nicht die Zahlen.

Sichter
(Hindemith) Sentinelll (P.Schwartz)

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